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	<title>Lifestyle Kolumne &#8211; Tina In The Middle</title>
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		<title>Daran erkennt ihr einen wirklich guten Therapeuten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 12:20:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste und Panikattacken]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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		<category><![CDATA[Therapeuten suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen bräuchten Hilfe, weil sie in einer emotionalen Krise stecken, unter Depressionen leiden oder psychische Probleme, wie zB. Angstzustände oder Panikattacken haben. Ich...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen bräuchten Hilfe, weil sie in einer <strong>emotionalen Krise</strong> stecken, unter <strong>Depressionen</strong> leiden oder psychische Probleme, wie zB. <strong>Angstzustände oder Panikattacken</strong> haben. Ich habe mal gehört, wenn fünf Leute an einem Tisch sitzen, haben mindestens zwei davon bereits Erfahrung mit solchen Zuständen gemacht.</p>
<p>Sich diese Hilfe zu holen ist oft aber aus vielen Gründen oft gar nicht so einfach. Leider fürchten immer noch viele Leute um ihren Ruf, wenn sie zu einem Therapeuten gehen. Ein anderer Grund ist mehr eine Frage des Geldes. Für <strong>eine Stunde Therapie</strong> kann man mit <strong>80 bis 100 Euro</strong> rechnen. Einmal pro Monat hinzugehen, um ein akutes Problem zu lösen, wird ein bisschen wenig sein, aber mal ehrlich, wer kann sich denn drei, vier Sitzungen pro Monat leisten?</p>
<p>Es gibt die Möglichkeit sich auf eine Warteliste setzen zu lassen, da werden dann die Kosten übernommen, aber das kann Dauern, bis sich ein Therapeut in der Nähe findet.</p>
<p><strong>Ich finde, dass hier noch mehr vom Staat getan werden muss. Viel mehr!</strong></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Daran-erkennt-ihr-einen-wirklich-guten-Therapeuten.jpg"><img class="size-full wp-image-7878 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Daran-erkennt-ihr-einen-wirklich-guten-Therapeuten.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Daran-erkennt-ihr-einen-wirklich-guten-Therapeuten.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Daran-erkennt-ihr-einen-wirklich-guten-Therapeuten-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Daran-erkennt-ihr-einen-wirklich-guten-Therapeuten-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Ein weiterer Grund, warum sich viele diese Hilfe nicht holen, sind <strong>schlechte Erfahrungen</strong>. Im letzten Jahr haben sich bei mir die Geister der Vergangenheit bemerkbar gemacht. Probleme an die ich gar nicht mehr gedacht habe, sind mehr oder weniger von einem auf den anderen Tag wieder total präsent gewesen und hatten mich voll und ganz im Griff. Auch jetzt arbeite ich noch daran, dieses Problem zu bewältigen und endlich loslassen zu können. Ich hätte mir vor Jahren schon eine Therapeutin gesucht, wenn ich in meiner Jugend, als das Problem gerade aktuell war, nicht so schlechte Erfahrungen mit Therapie gemacht hätte. Die Therapeutin damals war zwar lustig, aber am Ende jeder Sitzung hatten wir mehr über ihre Probleme, als über meine gesprochen. Geld gekostet hat mich das genug. Da ich jetzt offen über dieses Thema spreche, höre ich leider von immer mehr Menschen, dass sie ebenfalls schlechte Erfahrungen gemacht haben.</p>
<p>In etlichen Foren wird diskutiert, <strong>was denn ein guter Therapeut mitbringen sollte</strong> und woran man diesen erkennt. Darüber habe ich mir ein paar Gedanken gemacht und möchte euch erzählen, was einen guten Therapeuten für mich ausmacht. Bitte denkt daran, dass es sich dabei &#8220;nur&#8221; um meine persönliche Meinung.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Was macht einen guten Therapeuten aus?</h4>
<p>&#8211; ) er klärt in der ersten Stunde über die therapeutischen Rahmenbedingungen auf<br />
&#8211; ) gegenseitige Sympathie, schließlich soll man seine Ängste anvertrauen<br />
&#8211; ) er ist zuverlässig<br />
&#8211; ) er bringt ein gewisses Maß an Empathie und Aufmerksamkeit mit<br />
&#8211; ) er stellt seine eigenen Probleme in der Zeit einer Therapiestunde hinten an<br />
&#8211; ) er schaut dich beim Reden an<br />
&#8211; ) er hört zu und lässt dich aussprechen<br />
&#8211; ) er akzeptiert all deine Emotionen und kann darauf eingehen<br />
&#8211; ) er achtet auch auf die Körpersprache, denn die sagt oft mehr als 1000 Worte<br />
&#8211; ) er stellt die richtigen Fragen<br />
&#8211; ) er arbeitet mit dir gemeinsam an deinem Problem<br />
&#8211; ) er lässt dich nicht in dem Glauben, dass es ausreicht hin und wieder bei ihm vorbei zu schauen, sondern gibt dir Tipps für mehr Selbstverantwortung und Selbstfürsorge.</p>
<p>Das sind für mich die wichtigsten Eigenschaften, die ein guter Therapeut mitbringen sollte. Denn es sollte nicht sein, dass man 100 Euro zahlt und über die Probleme des Therapeuten spricht, oder sich genieren muss, weil man vielleicht zu weinen beginnt. Es sollte auch nicht sein, dass man zweimal vor der Türe des Therapeuten steht und dieser nicht da ist, obwohl man einen Termin hatte (und sogar noch per SMS eine Terminerinnerung am Vortag erhalten hat).</p>
<p>Ich hab echt schon so viel gehört, was mir die Sprache verschlägt. Aber vergesst eines nicht – es gibt auch wirklich gute Therapeuten, die tatsächlich helfen können. Meine jetzige Therapeutin bringt all das mit. Ich bin davon überzeugt, dass die Mehrheit qualifiziert und empathisch ist.</p>
<p>Alles Liebe,<br />
Tina</p>
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		<title>Eine kleiner Appell und meine Weihnachtsgrüße!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 08:41:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wirklich wichtig ist für die Welt ist meiner Meinung nach, dass es endlich aufhören sollte, andere ständig zu belehren oder Ihnen das Gefühl...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was wirklich wichtig ist für die Welt ist meiner Meinung nach, dass es endlich aufhören sollte, andere ständig zu belehren oder Ihnen das Gefühl zu geben, dass sie weniger Wert sind, nur weil sie andere Entscheidungen treffen.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/12/Merry-Christmas.jpg"><img class="size-full wp-image-7850 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/12/Merry-Christmas.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/12/Merry-Christmas.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/12/Merry-Christmas-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/12/Merry-Christmas-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Ich kenne Veganer, die ständig prädigen wie furchtbar sie es finden, dass heutzutage immer noch Menschen Fleisch essen, obwohl man es doch mittlerweile besser wissen sollte. Da sind auch welche darunter, die einen voller Verachtung anschauen, wenn im Essen Eier oder Milch sind. Gleichzeitig sind die aber so bequem, dass sie für eine 200m Strecke ins Auto einsteigen und fahren oder jede Menge Plastik kaufen. Auf der anderen Seite gibt es dann diejenigen, die hin und wieder Fleisch essen und dafür vorwiegend zu Fuß gehen, mit dem Rad fahren oder zumindest die Öffis nehmen. Wer ist jetzt der bessere Mensch? Wer ist besser zur Umwelt?</p>
<p>Keiner ist besser! Wir sollten endlich anfangen <b>für uns selbst</b> <b>gute Entscheidungen zu treffen, diese aber nicht anderen aufzwingen</b>. Jeder sollte so leben, wie er es für richtig hält ohne ständig belehrt oder verurteilt zu werden für seine Entscheidungen. Auch sollten diese nicht ständig als Schwächen abgetan werden, nur weil man sich selbst mit der Entscheidung eines anderen nicht identifizieren kann. Das wäre doch ein toller Vorsatz für das neue Jahr – weniger zu urteilen!</p>
<p>Mit dem Finger auf andere zu zeigen ist immer einfach und lenkt auch so schön ab, von den eigenen Schwächen.</p>
<p>Meine Meinung ist, dass wir alle viel besser miteinander leben könnten, uns besser fühlen würden und demnach auch besser für die Umwelt und ein gesundes Miteinander handeln würden, wenn wir unser Leben so entfalten können, wie wir es uns wünschen. Ohne das Gefühl zu haben sich für irgendetwas schämen, rechtfertigen oder verstecken zu müssen.</p>
<p>Gleichzeitig sollten wir uns aber auch nicht immer selbst so viel Druck machen. Wir wollen immer in allem perfekt sein. Wir wollen unser Leben optimal leben, wir wollen für andere da sein, wir wollen best möglich für die Umwelt handeln, wir wollen …. Wir sind keine Maschinen. Wir sind Menschen. Irgendwann wird all das Wollen einfach zu viel und dann funktioniert nichts mehr davon. Stattdessen fühlen wir uns dann ausgebrannt. Das kann auch nicht die Lösung sein. Wie wäre es also, wenn wir einfach einmal aufhören irgendetwas zu wollen?</p>
<p><b>Mein Tipp: Einfach mal zurück lehnen und sein! </b></p>
<p>Das waren meine Worte zur besinnlichen Weihnachtszeit! In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und eine entspannte Zeit mit euren Liebsten.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Frohe Weihnachten und alles Liebe,</p>
<p>Eure Tina</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>7 Tipps gegen Ängste und Panik, die ich aus Büchern gelernt habe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 06:27:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
		<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[Balance Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Lifestyle Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Panikattacken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der letzten Woche habe ich euch im Beitrag &#8220;Ich geh zur Therapie&#8221; von meinen Erfahrungen mit Panikattacken erzählt. Der Beitrag hat mir mit...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche habe ich euch im Beitrag <a href="https://tinainthemiddle.com/ich-geh-zur-therapie/" target="_blank" rel="noopener">&#8220;Ich geh zur Therapie&#8221;</a> von meinen Erfahrungen mit Panikattacken erzählt. Der Beitrag hat mir mit dem Feedback darauf, einmal mehr gezeigt, dass es viele Menschen gibt die unter Angstzuständen oder Panikattacken leiden. Am Ende des Beitrags habe ich euch versprochen, dass ich zu diesem Thema mehr Beiträge veröffentlichen möchte. Das wird zwar nicht wöchentlich passieren, aber bestimmt einmal pro Monat. Heute möchte ich mit den Tipps gegen Ängste und Panik, die ich aus Büchern gelernt habe, beginnen.</p>
<p>►►► Es folgt <strong>unbeauftragte Werbung</strong>, durch Auflistung der Bücher!</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Tipps-gegen-Ängste-und-Panik-die-ich-aus-Büchern-gelernt-habe.jpg"><img class="size-full wp-image-7765 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Tipps-gegen-Ängste-und-Panik-die-ich-aus-Büchern-gelernt-habe.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Tipps-gegen-Ängste-und-Panik-die-ich-aus-Büchern-gelernt-habe.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Tipps-gegen-Ängste-und-Panik-die-ich-aus-Büchern-gelernt-habe-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Tipps-gegen-Ängste-und-Panik-die-ich-aus-Büchern-gelernt-habe-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h4><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
7 Tipps gegen Ängste und Panik,<br />
die ich aus Büchern gelernt habe</h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 1:</strong></p>
<p>Im Buch <strong>„Mach dich nicht verrückt“</strong> von Anna Williamson und Dr. Reetta Newell wird erwähnt, dass der Begriff Panikattacke ja meist schon Angst und Panikgefühle auslöst. Der Begriff ist durch und durch aggressiv und negativ. Panik! Attacke! Hier wird der Tipp gegeben, dass man zu allererst einen neuen Begriff dafür suchen soll. Einen der weniger nervenaufreibend klingt. Wie wäre es mit Adrenalin Erfahrung, Hardcore Grübelminuten oder Energie Überschuß. Für euch ist klar worum es geht, aber ihr nehmt dem Begriff damit schon die Aggressivität.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 2:</strong></p>
<p>Leben entstressen! Im Buch <a href="https://tinainthemiddle.com/happy-minutes-4-minuten-die-dein-leben-veraendern/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Happy Minutes</strong></a> erzählt die Autorin Rebekah Borucki, dass sie mit Stress und Ängsten lebt, aber <b>nicht</b> unter Stress und Ängsten <b>leidet</b>. Im Kapitel macht sie erstmal darauf aufmerksam, was wir alle so gerne verdrängen und zwar Erfolgserlebnisse. Der Mensch neigt dazu, sich eher negatives, als positives zu merken. Ich könnte mir denken, dass es daran liegt, dass negative Erlebnisse auch immer ein Gefühl und nicht nur eine Erfahrung abspeichern. Mit Gefühl meine ich etwa Herzrasen, ein unangenehmes Druckgefühl in der Brust, einen Kloß im Hals, Magenschmerzen usw&#8230; Wir sollten uns also erst einmal klar darüber werden, welche Ängste wir seit der Kindheit schon bewältigt und welche Erfolge wir gefeiert haben.</p>
<p>Davon gibt es sicherlich genug! Warum soll es also bei den aktuellen Ängsten anders sein? <strong>Rebekah Borucki erwähnt in Happy Minutes gerne Meditationen.</strong> „Meditation ist eine Möglichkeit anzuerkennen, dass ich ein denkender, fühlender Mensch bin, der es verdient hat, gehört zu werden. Sie ist eine Übung in Selbstliebe“. Ein Meditationsmantra könnte sein <strong>„Ich entlasse meinen Schmerz ins Universum“</strong>.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 3:</strong></p>
<p><strong>Fuck it!</strong> „Sie werden herausfinden, dass es das Beste ist, die Dinge um Sie herum einfach so zu akzeptieren, wie sie sind und das wird sich auch als der leichtere Weg erweisen, da Sie das Bedürfnis verlieren, Ihre eigenen schmerzvollen Gefühle zu rechtfertigen“ Zitat aus dem <strong>Buch Fuck it!</strong> von John C. Parkin. Vieles ist halt ein Lernprozess, aber wer Panikattacken loswerden möchte oder lernen möchte mit ihnen zu leben (aber nicht unter ihnen zu leiden), der muss den ein oder anderen Lernprozess durchmachen.</p>
<p>Akzeptieren – Annehmen – Loslassen (Schluß damit, sich für Gefühle rechtfertigen zu müssen). Sagt einfach Fuck it zur Angst!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 4:</strong></p>
<p>„Jeder, der einmal das Vollbild eines Panikanfalls erlebte, ist nachher nicht mehr derselbe wie vorher. Das Vertrauen in sich selbst und in die Reaktionen des Körpers ist zutiefst erschüttert.“ Zitat aus <strong>So lerne ich mich selbst zu lieben</strong> von Sabine Standenat.</p>
<p>Man gerät danach in so eine Art &#8220;<strong>Angst vor der Angst</strong>&#8221; Spirale. Damit man hier wieder rauskommt, oder gar nicht erst in diese Spirale hineinkommt, heißt es umzudenken. Wer anders denkt, handelt und reagiert, bekommt auch andere Lösungen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 5:</strong></p>
<p>Dieser Tipp steht zwar nicht genauso im Buch<a href="https://tinainthemiddle.com/buchtipp-du-bist-dein-guru/" target="_blank" rel="noopener"><strong> „Du bist dein Guru“</strong></a> von Gabrielle Bernstein, aber er hat sich beim lesen einfach so in mein Gehirn geschlichen und den Tipp der Autorin ergänzt. <strong>Entscheidet euch für Frieden!</strong> Das beginnt für mich damit, dass ihr euch akzeptiert, so wie ihr seid – mit oder ohne Panikattacken. Wer Panikattacken kennt, der wird auch dieses Gefühl der Selbstverzweiflung und des Selbsthasses kennen. Man nimmt es sich schnell mal übel, dass man sich wieder in so eine Situation gebracht hat oder hält sich für schwach, weil man eben in einer ungefährlichen Situation so reagiert. Nehmt euch das nicht übel. Niemand ist perfekt! Die beste Affirmation dafür ist <strong>„Ich bin im Frieden mit mir“</strong>.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 6:</strong></p>
<p>„Ist der Atem zur Ruhe gekommen, kommt auch der Körper immer mehr zur Ruhe. Ist der Körper zur Ruhe gekommen, wird auch der Geist ruhig und klar&#8230;“ Zitat aus <a href="https://tinainthemiddle.com/grundlagen-des-atem-yoga-von-kalashatra-govinda/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Grundlagen des Atem-Yoga</strong></a>.</p>
<p>Es geht darum, dass wir uns mit einem entspannten Körper und stillen und friedlichen Geist von unseren Ängsten und Leiden befreien können. Dafür gibt es verschiedene Atemtechniken. <strong>Mein Tipp: Informiere dich zum Thema Atemübungen!</strong> Während einer Panikattacke empfiehlt sich zB. eine andere Atmung, als grundsätzlich zum Entspannen. Es ist eine Thematik in die man bei Angstzuständen, Stress und Panikattacken auf jeden Fall genauer eintauchen sollte.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 7:</strong></p>
<p>Im Buch <strong>Darm mit Charme</strong> von Giulia Enders wird auch ein wenig auf die Verbindung von Darm und Depressionen bzw. vom Zusammenhang von Darm und Stress eingegangen. Die Darmgesundheit spielt also auch bei diesem Thema eine wichtige Rolle.</p>
<p>Das beginnt allgemein schon bei der Ernährung. Was man isst und welches Essverhalten man hat. Wie die Verdauung funktioniert. Meine persönliche Meinung ist ja, dass im Körper alles zusammenspielt, auch wenn das Ärzte gerne mal anders sehen. Druck erzeugt Druck &#8211; wer sich selbst ständig unter Druck setzt, der braucht sich über ein Druckgefühl im Kopf, auf der Brust oder auf den Schultern nicht zu wundern. Aber das ist meine persönliche Meinung.</p>
<p>Im Buch <strong>So lerne ich mich selbst zu lieben</strong> von Sabine Standenat steht zB. auch geschrieben, dass ein niedriger Blutzuckerspiegel Attacken auslösen kann. Die Ernährung und Darmgesundheit spielt also tatsächlich eine wesentliche Rolle. Sinnvoll ist natürlich auch, Lebensmittel zu meiden, die einem nicht gut tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich glaube, dass es erstmal das Wichtigste ist, Stress, Nervosität, Anspannung, Druck und Aggressionen abzubauen. Den Körper und Geist vom Negativen zu befreien, damit man ihn dann mit dem Guten aufladen kann. Also mit Affirmationen, guter Energie, an einer positiven Grundeinstellung arbeitet (auch das kann man lernen) usw. Auf dieses Thema werde ich aber in einem anderen Beitrag genauer eingehen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><em>Welche Tipps habt ihr zu diesem Thema? Habt ihr selbst Erfahrungen mit Angstzuständen oder Panikattacken, oder kennt ihr jemanden der darunter leidet?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eine gesunde Portion Egoismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 06:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mind-Body-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Egoismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen haben die Befürchtung, dass sie als egoistisch gelten, wenn sie auf die bestimmte Art sagen was sie möchten und auch wenn sie...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen haben die Befürchtung, dass sie als egoistisch gelten, wenn sie auf die bestimmte Art sagen was sie möchten und auch wenn sie etwas dafür tun. Wenn sie zuerst auf sich schauen und etwas für ihr Wohlbefinden tun. Das sind aber meist die Menschen, die auf ihr Wohl achten um gesund zu bleiben, aber in ihrer Kraft dann etwas für andere tun wollen. Das sind meist auch die Menschen, auf die du dich verlassen kannst.</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es die richtigen Egoisten. Diese stehen aber eher selten dazu und wären sogar noch empört, würde man sie mit ihrer Ich-Bezogenheit konfrontieren. Der Unterschied ist ganz klar, denn auf Egoisten kannst du dich, wenn überhaupt, nur verlassen wenn es ihnen gerade in den Kram passt.</p>
<p>Der erste Typ hat Interesse am Gemeinwohl. Der zweite Typ interessiert sich kaum dafür. Ihr könnt also bedenkenlos eure Ziele umsetzen, sagen was ihr wollt und auch dafür eintreten, dass ihr genau das bekommt.  Ihr könnt euch mit den Dingen und Menschen beschäftigen, die euch gut tun. Ganz gleich ob es sich dabei um die tausendste Weiterbildung oder schon wieder einen neuen Selbstfindungskurs handelt.</p>
<p>Niemand verlangt, dass ihr euch für das Wohl anderer Selbst aufgebt oder aufopfern sollt. <strong>Die Menschheit ist ein MITEINANDER, zumindest sollten wir das sein. Weil ein WIR immer stärker ist, als ein ICH.</strong> Kompromisse einzugehen ist weder eine Selbstaufgabe, noch eine Aufopferung.</p>
<p>Wir alle müssen diese Kompromisse machen, wegen unserer Arbeitszeiten, wegen unserer finanziellen Möglichkeiten, wegen unserer Familien&#8230; Kompromisse sind nichts schlechtes.</p>
<p>Es gibt zwei Arten von Egoisten, die denen alle anderen wirklich egal sind und die, die einfach die Befürchtung haben, dass sie jemand daran hindern möchte ihr eigenes Leben so zu leben, wie sie es für richtig halten. Dieser Typ übergeht einfach alle anderen und deren Ängste und Meinungen, weil er selbst fürchtet auf der Strecke zu bleiben.</p>
<p><strong>Sein Leben zu leben kann viel bedeuten.</strong></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Eine-gesunde-Portion-Egoismus.jpg"><img class="size-full wp-image-7623 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Eine-gesunde-Portion-Egoismus.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Eine-gesunde-Portion-Egoismus.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Eine-gesunde-Portion-Egoismus-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Eine-gesunde-Portion-Egoismus-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h4>Was bedeutet es für mich,<br />
mein Leben zu leben wie ich es für richtig halte:</h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Für mich bedeutet &#8220;Mein Leben zu leben&#8221; nicht, den ganzen Tag machen zu können was ich will, sondern&#8230;</p>
<ul>
<li>für seine Probleme selbst Lösungen zu finden.</li>
<li>auf ein <strong>starkes WIR</strong> zu achten <strong>und nicht</strong> auf ein <strong>einsames ICH</strong>.</li>
<li>auch mal etwas für andere zu tun und trotzdem bei sich zu bleiben.</li>
<li>Dinge zu unternehmen, die einen glücklich machen, <strong>wann immer es geht</strong>.</li>
<li>sich mit Menschen umgeben, die einen glücklich machen, <strong>wann immer es geht</strong>.</li>
<li>einen Beruf auszuüben, der einen ausfüllt und mit dem man seine Rechnungen und seinen Lifestyle bezahlen kann.</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Egoismus hat nichts damit zu tun, dass man auf sich selbst schaut. Denn auf sich selbst zu schauen hat viel mehr mit <strong>Selbstliebe</strong> und <strong>Selbstverantwortung</strong> zu tun. Wenn man so will, ist es <strong>eine kleine, aber gesunde Portion Egoismus</strong>.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Dieser Beitrag war mir ein richtiges Bedürfniss, ich hoffe das ich mich hier nicht um Kopf und Kragen geredet habe, sondern verständlich rüber bringen konnte, worum es mir geht ;)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Veränderungen &#8211; wir wünschen, fürchten und brauchen sie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2018 07:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mind-Body-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Veränderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderungen brauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderungen fürchten]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderungen wünschen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einerseits wünschen wir uns immer irgendwelche Veränderungen, andererseits fürchten wir sie. Vor allem jene, die wir uns nicht herbeigewunschen haben. Alles in allem kann...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einerseits wünschen wir uns immer irgendwelche Veränderungen, andererseits fürchten wir sie. Vor allem jene, die wir uns nicht herbeigewunschen haben.</p>
<p>Alles in allem kann ich dazu aber nur sagen – <strong>wir denken zu viel!</strong> Vielleicht sollten wir einfach mehr vertrauen. Vertrauen in das Leben! Vertrauen in uns selbst! Vertrauen in unsere Mitmenschen! Vertrauen an eine höhere Kraft (ganz gleich ob an eine Gottheit oder das Universum)!</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/VERÄNDERUNGEN.jpg"><img class="size-full wp-image-7539 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/VERÄNDERUNGEN.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/VERÄNDERUNGEN.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/VERÄNDERUNGEN-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/VERÄNDERUNGEN-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Viel zu oft treffen wir selbst schlechte Entscheidungen unser Leben und unsere Zukunft betreffend. Vielleicht hätte es sogar etwas befreiendes, wenn wir so eine ungewollte Veränderung einfach mal willkommen heißen und darauf vertrauen, dass es das Schicksal einfach gut mit uns meint. Darauf vertrauen, dass man selbst die Situation nach besten Kräften händeln kann.</p>
<p>Oft versperren wir uns solchen Veränderungen gegenüber, obwohl jede Phase unseres Körpers und unseres Geistes schon danach geschrien hat. Aber wir haben nicht auf unseren Körper gehört und auch nicht auf unseren Geist, weil wir uns viel lieber mit unnötigen Ballast beschäftigen und jeden Aufschrei damit ersticken.</p>
<p>Veränderung bedeutet Chance auf Wachstum! Die Chance, dass es für einen noch besser wird oder zumindest, dass man aus dieser Veränderung lernen und wachsen kann. Fakt ist, je mehr du dich gegegn eine Veränderung sperrst, desto schlimmer wird es. Also warum nicht gleich voll und ganz darauf eingehen und das Beste daraus machen!</p>
<p>Ob du dir eine Veränderung wünscht, dich vor ihr fürchtest, oder sie willkommen heißt, wichtig ist doch dabei nur eines – dass du das Wesentliche immer im Kopf behältst. Was ist das Wesentliche?</p>
<p><strong>Das Wesentliche bist DU!</strong> Das darfst du auch völlig ungeniert behaupten, denn das hat nichts mit Arroganz oder Egoismus zu tun. Du BIST dein Leben!<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Je mehr du bei dir bist, bei dir bleibst, vertraust und Veränderungen als Chance und Notwendigkeit erkennst, desto leichter machst du dir dein Leben und desto erfüllter kannst du es auch leben.</strong></p>
<p>Alles Liebe,<br />
Tina</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>10 Gründe, warum ich den Herbst liebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2018 07:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zugegeben, ich bin eine dieser Personen, die gerne ein bisschen jammert, wenn der Herbst anfängt. Vorbei sind die herrlichen Sommertemperaturen, vorbei die gechillten Abende...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, ich bin eine dieser Personen, die gerne ein bisschen jammert, wenn der Herbst anfängt. Vorbei sind die herrlichen Sommertemperaturen, vorbei die gechillten Abende auf der Terrasse. Aber lange hält das Jammern nicht an, denn auch der Herbst bringt viele schöne Momente. Ich liebe es, wenn sich die Blätter färben. Im Garten sind dann der Wilde Wein und der Essigbaum besonders schön. Es gibt vieles am Herbst, dass ich sehr wohl zu schätzen weiß. Darum zähle  ich dir heute meine 10 Gründe auf, warum ich den Herbst liebe!</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/10-Gründe-warum-ich-den-Herbst-liebe.jpg"><img class="size-full wp-image-7533 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/10-Gründe-warum-ich-den-Herbst-liebe.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/10-Gründe-warum-ich-den-Herbst-liebe.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/10-Gründe-warum-ich-den-Herbst-liebe-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/10-Gründe-warum-ich-den-Herbst-liebe-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h4><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Herbst ist die Zeit&#8230;<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></h4>
<ul>
<li>in der aus den Bockerln auf den Bäumen das Harz tropft und glitzert, als wären es Christbaumkugeln!</li>
<li>zwischen &#8220;hach, herrlich wie der Sommer war&#8221; und &#8220;hey, bald ist Weihnachten&#8221;. Es ist also sozusagen das Bindeglied zwischen zwei freudigen und fantastischen Ereignissen! Und ja, den Sommer zähle ich als ein einziges fantastisches Ereignis &#8211; Immer!</li>
<li>in der du an einem Tag mit Sandalen und Shorts herum läufst und am Tag darauf Jacke und Boots trägst.</li>
<li>in der du rausfindest, ob aus der Sommer-Romanze doch etwas mehr wird.</li>
<li>in der du beim Waldspaziergang plötzlich viel mehr Leute triffst, weil alle diese Temperaturen ausnutzen wollen und sich keiner mit &#8220;zu kalt&#8221; oder &#8220;zu warm&#8221; herausreden kann.</li>
<li>wenn du tagsüber noch auf der Dachterrasse oder in der Hängematte chillst, es dir aber Abends schon viel lieber drinnen gemütlich machst.</li>
<li>in der du dich mit einer kuscheligen dünnen Decke neben das Fenster setzt, ein gutes Buch liest und dabei noch ein paar hereinfallende Sonnenstrahlen genießt.</li>
<li>um den Kleiderschrank auszusortieren. Dich von Dingen zu trennen und dir neue Dinge zuzulegen. Wie wäre es etwa mit dem It-Piece Cowboy Boots?! Oder mit Klamotten in den Farbtrends Tomato, Senfgelb, Bordeaux oder Fuchsia?</li>
<li>in der du dein Netflix Abo wieder aktivierst und auf gute Neuzugänge hoffst, wie zB. die Show von Adam Sandler, die neue Staffel Riverdale oder die lässige Frauenserie Good Girls.</li>
<li>in der du wieder vermehrt Aufträge an Land ziehen kannst und dein Business voran bringst. Adieu Sommerloch!</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<em>Wie siehst du den Herbst? Was bedeutet diese Zeit für dich?</em></p>
<p>Alles Liebe,<br />
Tina<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<title>Nimmst du dich selbst so an, wie du bist? Weißt du überhaupt, wer du bist?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 08:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mind-Body-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Balance Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nimmst du dich selbst so an, wie du bist? Weißt du überhaupt, wer du bist? Was dich ausmacht? Welche Stärken und Schwächen du hast?...</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://tinainthemiddle.com/nimmst-du-dich-selbst-so-an-wie-du-bist/">Nimmst du dich selbst so an, wie du bist? Weißt du überhaupt, wer du bist?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://tinainthemiddle.com">Tina In The Middle</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nimmst du dich selbst so an, wie du bist? Weißt du überhaupt, wer du bist? Was dich ausmacht? Welche Stärken und Schwächen du hast? Mit welchen Gedanken du dich selbst blockierst? Was dich vorwärts bringt? Was dir gut tut? Was du willst? Wer du sein möchtest?</p>
<p>Du bist Du! Du bist einmalig, soviel steht fest! Die Welt ist groß, aber dich gibt es mit Sicherheit kein zweites Mal. Vielleicht gibt es jemanden, der dir ähnlich sieht und ganz bestimmt auch jemanden, mit deinem Namen. Aber keiner davon hat deine Gedanken, deine Erinnerungen, deinen Charakter.</p>
<p>Der Weg, den du bisher gegangen bist, hat dich zudem gemacht der du bist. Alle Schicksalsschläge, alle Blockaden und Ängste tragen wir mit uns. <strong>Das ist unser Päckchen, was auch unsere Persönlichkeit ausmacht, aber warum verlieren wir uns oft selbst, blockieren uns, handeln anders als es uns gut tun würde und schätzen uns selbst oft falsch ein?</strong> Weil sich in dem Päckchen nicht nur unser Zeugs befindet, sondern sich auch immer wieder etwas von unseren Mitmenschen untermischt. Das Päckchen können wir nur alleine tragen. Wir können es niemanden überlassen und auch niemanden abnehmen. Wir können uns aber den Inhalt genauer anschauen, damit wir wissen was wir da überhaupt herumschleppen.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/06/Wir-haben-alle-unser-Päckchen-zu-tragen.jpg"><img class="size-full wp-image-7199 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/06/Wir-haben-alle-unser-Päckchen-zu-tragen.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/06/Wir-haben-alle-unser-Päckchen-zu-tragen.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/06/Wir-haben-alle-unser-Päckchen-zu-tragen-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/06/Wir-haben-alle-unser-Päckchen-zu-tragen-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/06/Wir-haben-alle-unser-Päckchen-zu-tragen-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><strong>Sind die Ängste und Sorgen wirklich die Eigenen? Die negativen Affirmationen, die uns täglich begleiten und uns dazu bringen an uns selbst zu Zweifeln, sind das wirklich unsere?</strong></p>
<p>Oft entstehen Ängste und Blockaden schon in der Kindheit. Vielleicht hast du negative Affirmationen von Eltern, Lehrern oder Freunden übernommen. Wenn das so ist, dann schmeiße diese aus deinem Päckchen. Wenn du erkennst, dass die Situation, die vielleicht in deiner Kindheit diese Ängste und Blockaden zum Leben erweckt hat, so gar nicht mehr existiert und du diese Gefühle nur auf andere Situationen ausgebreitet hast, dann wirf auch diese aus deinem Päckchen.</p>
<p>Alle Beschimpfungen, die dir jemals jemand an den Kopf geworfen hat, alle Situationen, wo du dich schlecht gefühlt hast, weil dir jemand etwas boshaftes gesagt oder dich bloßgestellt hat, die gehören alle nicht mehr in dein Päckchen. Denn das sind Dinge, die von Anderen kommen und nicht in dein Päckchen gehören.</p>
<p>Du wirst sehen, wenn du dein Päckchen mal genauer unter die Lupe nimmst, wirst du feststellen, dass du die Hälfte davon ausmisten kannst. Es ist möglich, dass im Laufe der Monate und Jahre dein Päckchen wieder voller wird, aber dann kannst du das wiederholen.</p>
<p>Ein Päckchen haben wir alle zu tragen, aber wir müssen es doch nicht schwerer machen als es ist und die Probleme von anderen mitschleppen. Denn weißt du was? Der Andere hat seine Probleme trotzdem noch. Es ist also niemanden damit geholfen!</p>
<p>Was dir das Tragen deines Päckchens einfacher macht sind Muskeln, aber nicht die körperlichen, sondern die seelischen. Was ich damit meine? Sei stolz auf dich. Sei stolz darauf, was du bisher geleistet hast. Akzeptiere dich so wie du bist – Einzigartig!<strong> Stark genug, um dein Päckchen zu tragen. Mutig genug, um auch mal hineinzuschauen. Klug genug, um dich vom Fremdballast zu trennen.</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Wenn du noch mehr zu solchen Themen lesen möchtest, dann empfehle ich dir meine Beiträge <span style="color: #ffcc99;"><a style="color: #ffcc99;" href="https://tinainthemiddle.com/was-ist-ein-soulbook-und-warum-solltest-du-unbedingt-eines-fuehren/" target="_blank" rel="noopener">Soulbook</a></span>, <span style="color: #cc99ff;"><a style="color: #cc99ff;" href="https://tinainthemiddle.com/zurueck-zur-achtsamkeit-mit-einer-einfachen-meditationsuebung/" target="_blank" rel="noopener">Achtsamkeit</a></span>, <span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://tinainthemiddle.com/meditieren-lernen-leicht-gemacht/" target="_blank" rel="noopener">Meditieren leicht gemacht</a></span>, <a href="https://tinainthemiddle.com/bachblueten-nuetzliche-helfer-bei-aengsten/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #008080;">Bachblüten gegen Ängste</span></a> und <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="https://tinainthemiddle.com/aromatherapie-gegen-aengste/" target="_blank" rel="noopener">Aromatherapie gegen Ängste</a></span>.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<title>Was ich in 35 Jahren gelernt habe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 16:45:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslektion]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren habe ich ein Geburtstagsritual. Ich lasse die letzten 12 Monate Revue passieren, fasse das erlebte schriftlich zusammen und bin eigentlich immer...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren habe ich ein Geburtstagsritual. Ich lasse die letzten 12 Monate Revue passieren, fasse das erlebte schriftlich zusammen und bin eigentlich immer überrascht, was sich so getan hat! Vieles fällt mir erst durch das Schreiben wieder ein.</p>
<p>Am Freitag ist es nun soweit und ich feiere meinen 36. Geburtstag! Zeit für mein Ritual, also stelle ich mir folgende Fragen:</p>
<p><strong>&#8211; Welche Ziele habe ich erreicht?</strong><br />
<strong> &#8211; Welche Erfahrungen habe ich gesammelt?</strong><br />
<strong> &#8211; Welche Menschen habe ich kennengelernt?</strong><br />
<strong> &#8211; Was hat sich in meinem Business getan?</strong></p>
<p>Als ich mich hinsetze und versuche all das niederzuschreiben, kommt mir die Idee für den heutigen Beitrag &#8211; &#8220;Was ich in 35 Jahren gelernt habe&#8221;!<br />
Natürlich kann ich nicht alles wiedergeben, weil das Leben ab der ersten Sekunde unseres Daseins ein einziges lernen und weiterentwickeln ist. Was ich dir verraten möchte, sind aber die wichtigsten Lektionen, die ich gelernt habe.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/was-ich-in-35-Jahren-gelernt-habe.jpg"><img class="size-full wp-image-6783 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/was-ich-in-35-Jahren-gelernt-habe.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/was-ich-in-35-Jahren-gelernt-habe.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/was-ich-in-35-Jahren-gelernt-habe-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/was-ich-in-35-Jahren-gelernt-habe-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/was-ich-in-35-Jahren-gelernt-habe-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h3><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Was ich in 35 Jahren gelernt habe</h3>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
&#8211; Ein Lächeln kannst du um die ganze Welt schicken! Ein Lächeln ist ansteckend, wenn du den Leuten mit einem Lächeln entgegen kommst, dann macht das einfach bessere Laune und zwar dir und deinem Gegenüber. Wenn du täglich 5 Leute freundlich anlächelst und diese wiederum fünf Leute anlächeln&#8230; Dieses Beispiel lässt sich endlos weiterführen.</p>
<table width="640">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #e1e1e1; text-align: center;">.<strong><br />
Anderen ein Lächeln zu schenken, ist ein Geschenk, das fast immer ankommt &#8211; und zurück kommt.</strong> &#8211; Ernst Ferstl<br />
.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
&#8211; Das Leben als Erwachsene muss sich nicht nur um Pflichten und den Erst des Lebens drehen. Ich sag es einfach mal so, wie es ist &#8211; manchmal bin ich ziemlich kindisch. Ich erfreue mich eben immer noch an den kleinen Dingen des Lebens, wie etwa im Winter bei Schnee, einen leeren Müllsack zu nehmen und darauf einen Hügel hinunter zu brausen oder im Sommer durch die Wasserstrahlen des Sprenklers im Garten zu hupfen.</p>
<table width="640">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #e1e1e1; text-align: center;">.<br />
Beitragslink:  <strong>&#8220;Haben Erwachsene verlernt, in die Wolken zu blicken&#8221;<br />
</strong> .</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
&#8211; Tu nicht raunzn, mach was! Raunzn ist das österreichische Wort für jammern, nörgeln. Wenn dir in deinem Leben etwas nicht gefällt, dann ändere es. Wir glauben ja oft, dass es nicht möglich ist aus einer gewissen Situation herauszukommen und machen uns selbst zum Opfer der Umstände. Ich glaube allerdings, dass alles möglich ist und wir nur aus eigener Kraft eine wahre Veränderung herbeiführen können. Ganz nach dem Motto: Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.</p>
<table width="640">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #e1e1e1; text-align: center;">.<strong><br />
Öffne deine Augen und schau in dich selbst. Bist du zufrieden mit dem Leben, das du lebst?</strong> &#8211; Bob Marley<br />
<strong>.</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
&#8211; Es gibt dieses Sprichwort: Hoffe auf das Beste, aber erwarte das Schlimmste! Ich versuche immer auf das Beste zu hoffen, aber ich erwarte auch etwas Gutes, wobei ich eigentlich versuche mir vorab überhaupt keine Erwartungen zu machen. Auf jeden Fall aber weigere ich mich, etwas schlechtes zu erwarten. Hoffnung ist für mich sehr wichtig. Die<span style="color: #800080;"> <a style="color: #800080;" href="https://tinainthemiddle.com/was-ist-schon-so-toll-an-der-hoffnung/" target="_blank" rel="noopener">Hoffnung</a></span> ist es, die uns stützt und uns am leben hält, wenn Vertrauen &amp; Zuversicht noch zu weit weg erscheinen.</p>
<table width="640">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #e1e1e1; text-align: center;">.<strong><br />
Wir hoffen immer und in allen Dingen ist hoffen besser als verzweifeln.<br />
</strong>&#8211; Johann Wolfgang von Goethe<br />
.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
&#8211; Lebe im Hier und Jetzt! Mach dir nicht zu viele Gedanken über die Zukunft, aber denke auch nicht ständig an die <span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://tinainthemiddle.com/warum-wir-an-alten-erinnerungen-festhalten/" target="_blank" rel="noopener">Vergangenheit</a></span>.</p>
<p>&#8211; Du kannst alles lernen! Ja, alles! Zu Beginn des Jahres habe ich einen Beitrag gelesen, in dem es darum ging, dass der Mensch etwas Neues innerhalb von 20 Stunden erlernen kann. Verbessern geht danach natürlich immer noch, aber für&#8217;s erste wären 20 Stunden ausreichend. Ich wollte das natürlich gleich austesten und habe mir etwas gesucht, was ich schon viele Jahre lernen wollte, mir aber nie die Zeit dafür genommen habe &#8211; Ukulele spielen. Was soll ich sagen, 20 Stunden haben tatsächlich ausgereicht, dass ich zumindest meine Lieblingslieder auf der Ukulele spielen kann. Wenn wir etwas nicht lernen, heißt das vielleicht nur, dass wir zu früh aufgegeben haben. Als Kind lernen wir laufen, sprechen, schreiben&#8230; Wir machen dabei Fehler und scheitern, aber niemals hätten wir daran gedacht aufzugeben. Warum und wann haben wir uns das Aufgeben im Erwachsen werden angeeignet?</p>
<p>&#8211; Zeit ist Gold! Nutze den Tag! Verbringe ihn mit Menschen die du liebst und mache Dinge, die dir Freude bereiten.</p>
<table width="640">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #e1e1e1; text-align: center;">.<strong><br />
Carpe Diem. Nutzet den Tag. Macht etwas Außergewöhnliches aus eurem Leben. &#8211; </strong>Robin Williams als John Keating in Club der toten Dichter<br />
.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
&#8211; Vergebung ist der wichtigste Schritt in ein gelasseneres und schöneres Leben. Damit meine ich nicht nur, dass du anderen vergeben solltest, sondern auch oder vor allem dir selbst. Was auch immer du für Fehler gemacht hast. Sie sind Vergangenheit.</p>
<p>&#8211; Wenn du einen Streit mit deinem Partner, deiner Mutter, deiner besten Freundin oder wem auch immer hattest, dann kläre das noch am selben Tag. Meine Eltern haben mir beigebracht, dass man nicht wütend oder beleidigt schlafen geht. Sonst grübelst du und wälzt dich hin und her, weit entfernt von schönen Träumen und einem erholsamen Schlaf und der nächste Tag beginnt dann auch nicht mit guter Laune.</p>
<p>&#8211; Schäme dich nicht für deine Ängste! Verliere dich nicht in ihnen, sondern mache aktiv etwas dagegen, aber schäme dich nie dafür.</p>
<table width="640">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #e1e1e1; text-align: center;">.<br />
Beitragslink:<strong> <a href="https://tinainthemiddle.com/bachblueten-nuetzliche-helfer-bei-aengsten/" target="_blank" rel="noopener">Bachblüten &#8211; nützliche Helfer gegen Ängste</a><br />
</strong>.<strong><br />
</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
&#8211; Inspiration findest du überall! Du musst nur die Augen aufmachen und etwas aufmerksam durchs Leben gehen.</p>
<p>&#8211; Du bist nicht für das Glück anderer verantwortlich, aber es ist auch niemand anderes für dein Glück verantwortlich. Jeder ist selbst seines Glückes Schmied. <span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://tinainthemiddle.com/do-not-stand-in-the-shadow-die-suche-nach-dem-ganz-grossen-glueck/" target="_blank" rel="noopener">Dankbarkeit</a></span> ist wichtig, um glücklich zu sein und auch, dass du dich auf die schöneren Dinge konzentrierst.</p>
<p>&#8211; Versuche jeden Tag etwas Gutes zu tun. Das können Kleinigkeiten sein, wie zB. jemandem die Tür aufzuhalten oder den Sitzplatz in der Straßenbahn zu überlassen.</p>
<table width="640">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #e1e1e1; text-align: center;">.<br />
<strong> Das wahre Glück ist: Gutes zu tun. </strong>&#8211; Sokrates<strong><br />
</strong>.<strong><br />
</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
&#8211; Suche dir Menschen die positiv sind. Ein positives Umfeld kann deine ganze Welt verändern.</p>
<p>&#8211; <a href="https://tinainthemiddle.com/runter-von-der-tribuene-es-ist-zeit-fuer-deine-eigene-show/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #800080;">Stress</span></a> ist nicht Teil des Lebens, du kannst etwas dagegen tun. Ein gutes <span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://tinainthemiddle.com/zehn-ultimative-tipps-fuer-ideales-zeitmanagement/" target="_blank" rel="noopener">Zeitmanagement</a></span>, Yoga, <span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://tinainthemiddle.com/meine-erfahrungen-mit-der-entspannungsmethode-reiki/" target="_blank" rel="noopener">Reiki</a></span> oder <span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://tinainthemiddle.com/dolce-far-niente-das-suesse-nichtstun/" target="_blank" rel="noopener">das süße Nichtstun</a></span>&#8230; sind wichtig. Einfach mehr auf sich selbst achten und sich gutes tun.</p>
<table width="640">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #e1e1e1; text-align: center;">.<br />
Beitragslink:<strong> <a href="https://tinainthemiddle.com/11-dinge-die-glueckliche-menschen-anders-machen/" target="_blank" rel="noopener">11 Dinge, die glückliche Menschen anders machen</a><br />
</strong>.<strong><br />
</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
&#8211; Ziele sind ein guter Antrieb auf dem Weg zum Erfolg. Wobei <a href="https://tinainthemiddle.com/erfolgreich-sein-wer-will-das-nicht-was-bedeutet-erfolg-fuer-euch/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #800080;">Erfolg</span></a> natürlich jeder anders definiert.</p>
<table width="640">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #e1e1e1; text-align: center;">.<br />
Beitragslink:<strong> <a href="https://tinainthemiddle.com/ziele-definieren-und-erreichen-mit-einem-vision-board/" target="_blank" rel="noopener">Ziele definieren und erreichen</a><br />
</strong>.<strong><br />
</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Das waren einige der wichtigsten Lektionen meines Lebens. Die beruflichen habe ich bewusst ausgelassen, denn die findest du in meinem Beitrag &#8220;<a href="https://tinainthemiddle.com/was-ich-in-zehn-jahren-selbststaendigkeit-gelernt-habe/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #800080;">Was ich in 10 Jahren Selbstständigkeit gelernt habe</span></a>&#8220;. Es war gar nicht so leicht, mich für diese Paar zu entscheiden, denn im Grunde hätte ich noch etliche auf Lager. Abgesehen von den wichtigen Dingen, gibt es da ja noch die Lektionen die vielleicht nicht so wichtig sind, aber interessant oder lustig. Wie etwa &#8220;Trag keine Plateau Schlapfen am Strand, nur damit du größer aussiehst&#8221;. Wenn du schon einmal mit nassen Füßen in Plateau Schlapfen gegangen bist und darin gerutscht bist, weißt du welches Geräusch dabei heraus kommt und wie es klingt. Sagen wir mal so &#8211; guten Eindruck hinterlässt du damit keinen, aber du ziehst auf jeden Fall die Blicke auf dich. Ob du das aber willst???</p>
<p><em>Welche wichtigen oder vielleicht sogar witzigen Lektionen hast du gelernt?</em></p>
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		<title>Warum wir an alten Erinnerungen festhalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2018 08:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal beißen wir uns so krampfhaft an schönen Erinnerungen fest, dass es schon schmerzlich wird. Dann erzählen wir diese Geschichten immer und immer wieder...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal beißen wir uns so krampfhaft an schönen Erinnerungen fest, dass es schon schmerzlich wird. Dann erzählen wir diese Geschichten immer und immer wieder und denken ständig daran. Beinahe so, als hätte man sonst noch nichts erlebt.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/Warum-wir-an-alten-Erinnerungen-festhalten.jpg"><img class="size-full wp-image-6240 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/Warum-wir-an-alten-Erinnerungen-festhalten.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/Warum-wir-an-alten-Erinnerungen-festhalten.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/Warum-wir-an-alten-Erinnerungen-festhalten-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/Warum-wir-an-alten-Erinnerungen-festhalten-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/Warum-wir-an-alten-Erinnerungen-festhalten-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Das Festhalten an alten Erinnerungen</h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Vor über 15 Jahren war ich mit meinen Cousinen einmal eine Woche in Italien und einmal eine Woche in Griechenland. Da war jeder Tag, oder viel mehr jede einzelne Minute ein absolutes Erlebnis. Wir haben so viele Leute kennengelernt und so viel lustiges erlebt.</p>
<p>Natürlich habe ich in den Jahren davor auch schöne Urlaube gehabt, aber die waren noch mit meiner Familie und wenn die Eltern dabei sind ist das etwas ganz anderes.</p>
<p>Auch in den letzten Jahren habe ich immer wieder schönes erlebt, oft sogar wesentlich lustigere Momente, als damals im Italien oder Griechenland Urlaub. Aber in diesen Urlauben war einfach so viel auf einmal und nicht eine einzige Sekunde die nicht fabelhaft war. Diese Erlebnisse waren bis vor Kurzem noch so präsent in meinem Kopf, als wären sie gestern erst passiert und ich habe immer daran gedacht, dass ich diese Erlebnisse einmal in einem Buch festhalten werde. Doch dann passierte folgendes:</p>
<p>Neulich stehe ich im Garten und telefoniere mit einer Freundin. Etwas das sie mir erzählt hat erinnerte mich sofort an eines dieser Urlaubserlebnisse. Und wie ich da so im Garten stehe, mir der kalte Wind leicht durchs Haar weht und mir ein dezenter Sonnenstrahl ins Gesicht scheint, muss ich plötzlich lächeln. Warum? Weil ich mich nur noch lückenhaft an dieses Urlaubserlebnis erinnere. Beim besten Willen konnte ich dir nicht sagen, ob das in Italien oder Griechenland passiert ist. Du wirst dich jetzt bestimmt Fragen, warum mich das zum Lächeln gebracht hat. Mir wurde dabei nämlich etwas klar.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Warum wir an alten Erinnerungen festhalten</h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Es macht mich nicht traurig, dass dieses Erlebnis nicht mehr so präsent in meinem Bewusstsein ist. Im Gegenteil, es macht mich glücklich und irgendwie fühlte ich mich erleichtert. Mein Leben ist schön. Ich erlebe viele lustige Momente und sammle durch meinen Beruf immer wieder neue Erfahrungen. Mein Job benötigt zwar, wie jeder andere Job auch, ein gewisses Maß an Routine, aber im Grunde ist kein Tag wie der Andere.</p>
<p>Das ich mich glücklich fühle, dankbar bin für das was ich habe und zufrieden bin mit dem was ich tue, wo ich wohne und mit welchen Menschen ich mich umgebe – das alles hat sozusagen die Platte überspielt, die endlich nicht mehr in Endlos-Schleife das selbe Erlebnis abspielt.</p>
<p>Manchmal ist so eine schöne Erinnerung an der wir krampfhaft festhalten, wie ein Überlebenselixier. In schlimmen Zeiten, in denen wir uns nicht wohl oder verloren fühlen, kann so eine Erinnerung uns trotzdem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Auch, wenn es ein bisschen mit Wehmut verbunden ist.</p>
<p>Aber irgendwann ist es Zeit loszulassen und eine neue Platte aufzulegen. Was auf der Platte zu hören ist und welche Emotionen damit geweckt werden bleibt schließlich uns überlassen!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><i>Gibt es eine Erinnerung an der du festhältst? Schreibe sie mir doch in die Kommentare und erzähle mir, warum das eine Erinnerung ist, an der du festhältst!</i></p>
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		<title>OMLINE + gute Gründe, um lieber auf Papier zu schreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 08:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mind-Body-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Mut zum Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Balance Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Business Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Omline]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin dann mal weg. Nein, nicht wirklich, ich gönne mir nur ein Paar Tage ohne Internet. Kein Instagram, kein Facebook und nur jeden...</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://tinainthemiddle.com/omline-und-gute-gruende-um-lieber-auf-papier-zu-schreiben/">OMLINE + gute Gründe, um lieber auf Papier zu schreiben</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://tinainthemiddle.com">Tina In The Middle</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin dann mal weg. Nein, nicht wirklich, ich gönne mir nur ein Paar Tage ohne Internet. Kein Instagram, kein Facebook und nur jeden dritten Tag Mails checken. So habe ich meine Weihnachtsfeiertage verbracht. Am 21. Dezember ging mein letzter Beitrag für 2017 online und erst 14 Tage später folgte der nächste Blogpost.</p>
<p>Solche Pausen sind unheimlich wichtig für mich und manchmal muss ich einfach einen Gang runter schalten und lieber <strong>OMline</strong> als online sein.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline.jpg"><img class="size-full wp-image-6274 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Ich bin der Typ Mensch, der zwar mit dem Computer arbeitet, aber ihn nur dann nutzt, wenn es notwendig ist. Ich spiele keine Spiele und surfe auch nur zu Recherchezwecken und hin und wieder zum online shoppen.</p>
<p>Meine Beiträge schreibe ich erst auf Papier! Nein, du hast dich nicht verlesen. Ich schreibe tatsächlich alles erst auf einem Collageblock nieder. Stichworte, dann den gesamten Text&#8230; Das hat gute Gründe, aber in erster Linie mache ich es, weil ich einfach nicht noch länger vor dem PC sitzen will, als ich es muss.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Gute Gründe warum ich erst auf Papier schreibe:<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<ul>
<li>Einen Block kann ich ganz leicht in der Handtasche verstauen und überall mit hin nehmen. Noch leichter als einen Laptop.</li>
<li>In meiner Belletristik-Ausbildung habe ich gelernt, dass es für Autoren, Storyteller, Blogger, etc. besser ist, wenn sie erst auf Papier schreiben. Schreibst du direkt auf dem PC (zB. in Word) und du bist nicht zufrieden mit einem Absatz, dann wird er gelöscht. Zumindest machen es die Meisten so. Auf Papier geht das nicht. Du kannst es durchstreichen, aber es steht trotzdem noch da.
<p>Oft erkennt man erst am Ende eines Beitrags, dass der Absatz doch seine Berechtigung hat, vielleicht sogar viel besser als erwartet zum restlichen Beitrag passt oder sogar noch zu einem weiteren Artikel inspiriert.</p>
<p>Ich habe mir folgenden Aufbau beim Schreiben von Beiträgen angeeignet: Erst die Idee, also Stichworte und dann schreiben nach Gefühl, was eben dazu einfällt. Ohne auf die Rechtschreibung, den Satzbau oder ähnliches zu achten. Einfach drauf los schreiben und später mit Recherchen ergänzen und kontrollieren.</li>
<li>Das Schreiben auf Papier und die Übertragung auf den PC bieten auch eine doppelte Kontrolle. Wenn ich den Beitrag abtippe, fällt mir vielleicht noch das ein oder andere Detail ein oder ich entdecke Fehler.</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Es klingt vielleicht nach doppelter Arbeit, aber genau das Gegenteil ist der Fall und ich bin letztlich mit diesem Weg wesentlich schneller und habe einen Arbeitsstil und Rhythmus mit dem ich mich wohl fühle.</p>
<p>Mir ist schon klar, dass es echt schräg klingen muss, wenn ich als Bloggerin behaupte, dass ich nicht länger vorm PC sitzen möchte, als notwendig. Wie wichtig auch einmal ganze Tage oder Wochen <strong>OMline</strong> <em>(entspannt und ohne Internet)</em> sind, wird mir spätestens dann klar, wenn ich wieder von einer Bloggerin lese, der alles zu viel wird. Ich bin zwar selbstständig, aber durch das Schreiben für andere Seiten, gibt es natürlich Leute die sich auf mich und meine Arbeit verlassen. Das möchte ich nicht gefährden und deshalb gönne ich mir einfach die Zeit die sich für einen Urlaub OMline anbietet, wie zB. die Weihnachtsfeiertage.</p>
<p>Es tut einfach gut, wenn man einmal nicht erreichbar sein muss. Solche Momente sind wichtig um wieder einen Gang runter zu schalten, durchzuatmen und neue Energie zu tanken.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><i>Was meinst du? Ein paar Tage OMline klingen doch so viel besser als ständig online, oder?</i></p>
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