Nimmst du dich selbst so an, wie du bist? Weißt du überhaupt, wer du bist?

Nimmst du dich selbst so an, wie du bist? Weißt du überhaupt, wer du bist? Was dich ausmacht? Welche Stärken und Schwächen du hast? Mit welchen Gedanken du dich selbst blockierst? Was dich vorwärts bringt? Was dir gut tut? Was du willst? Wer du sein möchtest?

Du bist Du! Du bist einmalig, soviel steht fest! Die Welt ist groß, aber dich gibt es mit Sicherheit kein zweites Mal. Vielleicht gibt es jemanden, der dir ähnlich sieht und ganz bestimmt auch jemanden, mit deinem Namen. Aber keiner davon hat deine Gedanken, deine Erinnerungen, deinen Charakter.

Der Weg, den du bisher gegangen bist, hat dich zudem gemacht der du bist. Alle Schicksalsschläge, alle Blockaden und Ängste tragen wir mit uns. Das ist unser Päckchen, was auch unsere Persönlichkeit ausmacht, aber warum verlieren wir uns oft selbst, blockieren uns, handeln anders als es uns gut tun würde und schätzen uns selbst oft falsch ein? Weil sich in dem Päckchen nicht nur unser Zeugs befindet, sondern sich auch immer wieder etwas von unseren Mitmenschen untermischt. Das Päckchen können wir nur alleine tragen. Wir können es niemanden überlassen und auch niemanden abnehmen. Wir können uns aber den Inhalt genauer anschauen, damit wir wissen was wir da überhaupt herumschleppen.

Sind die Ängste und Sorgen wirklich die Eigenen? Die negativen Affirmationen, die uns täglich begleiten und uns dazu bringen an uns selbst zu Zweifeln, sind das wirklich unsere?

Oft entstehen Ängste und Blockaden schon in der Kindheit. Vielleicht hast du negative Affirmationen von Eltern, Lehrern oder Freunden übernommen. Wenn das so ist, dann schmeiße diese aus deinem Päckchen. Wenn du erkennst, dass die Situation, die vielleicht in deiner Kindheit diese Ängste und Blockaden zum Leben erweckt hat, so gar nicht mehr existiert und du diese Gefühle nur auf andere Situationen ausgebreitet hast, dann wirf auch diese aus deinem Päckchen.

Alle Beschimpfungen, die dir jemals jemand an den Kopf geworfen hat, alle Situationen, wo du dich schlecht gefühlt hast, weil dir jemand etwas boshaftes gesagt oder dich bloßgestellt hat, die gehören alle nicht mehr in dein Päckchen. Denn das sind Dinge, die von Anderen kommen und nicht in dein Päckchen gehören.

Du wirst sehen, wenn du dein Päckchen mal genauer unter die Lupe nimmst, wirst du feststellen, dass du die Hälfte davon ausmisten kannst. Es ist möglich, dass im Laufe der Monate und Jahre dein Päckchen wieder voller wird, aber dann kannst du das wiederholen.

Ein Päckchen haben wir alle zu tragen, aber wir müssen es doch nicht schwerer machen als es ist und die Probleme von anderen mitschleppen. Denn weißt du was? Der Andere hat seine Probleme trotzdem noch. Es ist also niemanden damit geholfen!

Was dir das Tragen deines Päckchens einfacher macht sind Muskeln, aber nicht die körperlichen, sondern die seelischen. Was ich damit meine? Sei stolz auf dich. Sei stolz darauf, was du bisher geleistet hast. Akzeptiere dich so wie du bist – Einzigartig! Stark genug, um dein Päckchen zu tragen. Mutig genug, um auch mal hineinzuschauen. Klug genug, um dich vom Fremdballast zu trennen.

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