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	<title>Balance Kolumne &#8211; Tina In The Middle</title>
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		<title>Eine gesunde Darmflora und wie sie die Psyche beeinflusst &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2019 07:55:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mind-Body-Balance]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps für Darmgesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Werbung &#8211; Über Verdauung und Darmgesundheit zu sprechen ist immer noch ein Tabu, obwohl es uns alle betrifft. Gerde auf Lifestyle Blogs wird...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8211; Werbung &#8211;</p>
<p>Über Verdauung und Darmgesundheit zu sprechen ist immer noch ein Tabu, obwohl es uns alle betrifft. Gerde auf Lifestyle Blogs wird selten darüber geschrieben und lieber über ästhetische Dinge berichtet. Dabei ist doch nichts wichtiger, als <strong>Gesundheit und Wohlbefinden</strong> und genau deshalb möchte ich euch heute etwas über Darmgesundheit erzählen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>&#8211; Das Bauchgefühl</strong><br />
<strong>&#8211; Das Zusammenspiel von Psyche und Darm</strong><br />
<strong>&#8211; 9 Tipps für eine gesunde Darmflora</strong><br />
<strong>&#8211; gesunde Darmbakterien<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></p>
<p><strong><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Darmgesundheit.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8014" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Darmgesundheit.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Darmgesundheit.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Darmgesundheit-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Darmgesundheit-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></strong></p>
<div style="background-color: #72c4cb;">
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit <a style="color: #ffffff;" href="https://www.multi.at/" rel="nofollow">MULTIflora® </a>.</span><br />
<strong><span style="color: #ffffff;">Ich möchte darauf hinweisen, dass ich keine Ärztin oder Pharmazeutin bin.</span></strong><br />
<span style="color: #ffffff;">Der Beitrag entstand durch das Fachwissen meines Kooperationspartners, eigenen Erkenntnissen und gründlicher Recherche.</span></p>
</div>
<h4><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Das Bauchgefühl</h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Wir kennen doch alle den Spruch <strong>„Hör auf dein Bauchgefühl“</strong>. Das ist keine leere Floskel, sondern ein guter Rat. Vor allem, wenn ihr bedenkt, dass sich von der Speiseröhre bis zum Darmausgang über 100 Millionen Nervenzellen befinden. Wer ständig sein Bauchgefühl ignoriert, Dinge tut die einen unglücklich machen, völlig gestresst ist oder ständig mit Ängsten konfrontiert wird, könnte über kurz oder lang eher ein Verdauungsproblem entwickeln. Sprüche, wie <strong>„Das liegt mir im Magen“</strong>, <strong>„Das Fass ist knapp vorm überlaufen“</strong> oder<strong> „Der macht sich gleich ins Hemd“</strong> haben einen Ursprung und eine Bedeutung.<br />
<span style="color: #ffffff;">..</span></p>
<h4>Das Zusammenspiel von Psyche und Darm</h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Viele Verdauungsprobleme, wie Durchfall oder Verstopfung, haben einen psychischen Ursprung. Aber wusstet ihr, dass es auch anders herum sein kann und die psychischen Probleme erst durch eine ungesunde Darmflora entstehen können?! Es beginnt also ein negativer Kreislauf, den wir<br />
allerdings selbst durchbrechen können. Wissenschaftler fanden heraus, dass eine enge Verbindung zwischen Darm und Gehirn besteht, die<br />
als<strong> „Darm-Hirn-Achse“</strong> bezeichnet wird. Diese beiden Organe kommunizieren über Nervenbahnen, Darmhormone und Stoffwechselprodukte unserer Darmbakterien miteinander und beeinflußen sich gegenseitig. Die Darmflora hat also einen Einfluß auf unsere Emotionen und darauf, wie wir mit Stress umgehen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>9 Tipps für eine gesunde Darmflora</h4>
<p><strong><span style="color: #993366;"><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
&#8211;</span> Serotoninmangel ausgleichen!</strong> Dafür eignen sich stimmungsaufhellende Lebensmittel, wie Kokosöl, Bananen, Hafer, Kürbiskerne, Quinoa, Mandeln, Cashew Nüsse, Leinsamen&#8230;</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">&#8211;</span> bessere Ernährung!</strong> Ich habe hier absichtlich das Wort „bessere“ anstelle von „gesünderer“ Ernährung verwendet, denn es sind viele Lebensmittel gesund, aber nicht für Jedermann verträglich. Wer also an Unverträglichkeiten (Lactose, Fructose, Gluten, Histamin) leidet, sollte diese<br />
Lebensmittel auch meiden, denn die Aufnahme erzeugt Stress im Körper.</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">&#8211;</span> Abwechslungsreiche und vollwertige Ernährung!</strong> Viel Gemüse, Obst und Getreideprodukte aus Vollkorn tun der Darmflora gut.</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">&#8211;</span> Finger weg vom Zucker!</strong> Schokolade fördert zwar auch das Glücksgefühl, aber nur für kurze Zeit. Denkt aber daran, dass nicht nur in Schokolade Zucker enthalten ist, sondern sich in vielen Lebensmitteln versteckte Zucker befinden.</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">&#8211;</span> viel trinken!</strong> Zu wenig trinken ist ein häufiges Problem. Vor allem höre ich von Frauen sehr oft, dass sie gerade mal 1 Liter Wasser pro Tag trinken. Wieviel ihr trinken solltet, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein guter Richtwert sind aber 2 Liter/Tag.</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">&#8211;</span> Stress reduzieren!</strong> Stressige Situationen lassen sich nicht immer vermeiden und können auch mal positiv wirken. Wir können trainieren in stressigen Situationen gelassener zu reagieren. Das funktioniert sehr gut mit Meditation, autogenes Training, Jacobsen, Yoga, regelmäßigem<br />
Ausdauersport&#8230;</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">&#8211;</span> Bewegung!</strong> Viele Menschen sitzen täglich 8 Stunden im Büro, dann sitzen sie im Auto, in der Bahn oder im Bus und Abends sitzen sie dann zum Entspannen vor dem Fernseher. Das ist ziemlich träge und es ist wenig verwunderlich, wenn mit der Zeit auch der Darm träge wird.</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">&#8211;</span> Vorsicht bei Medikamenten!</strong> Medikamente, vor allem Antibiotika, können einen negativen Einfluss auf unsere Verdauung haben. Bei der Einnahme von Antibiotika empfehlen Ärzte deshalb oft probiotische Mittel oder viel Joghurt zu essen.</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">&#8211;</span> gesunde Darmbakterien fördern!</strong> Im Darm leben viele Billionen Bakterien aus über 1000 verschiedenen Arten. Mit probiotischen Mitteln lassen sich die gesunden Bakterien gut unterstützen.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/STRESSMANAGER-MULTIflora.jpg"><img class="size-full wp-image-8015 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/STRESSMANAGER-MULTIflora.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/STRESSMANAGER-MULTIflora.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/STRESSMANAGER-MULTIflora-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/STRESSMANAGER-MULTIflora-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/STRESSMANAGER-MULTIflora-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/MULTIFLORA-STRESSMANAGER.jpg"><img class="size-full wp-image-8016 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/MULTIFLORA-STRESSMANAGER.jpg" alt="" width="640" height="512" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/MULTIFLORA-STRESSMANAGER.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/MULTIFLORA-STRESSMANAGER-300x240.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/MULTIFLORA-STRESSMANAGER-330x264.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h4><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Gesunde Darmbakterien unterstützen</h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Ihr kennt bestimmt einige probiotische Mittel, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika empfohlen werden. Aber kennt ihr auch den <strong>MULTIflora® Stressmanager</strong>.</p>
<p>Probiotika von MULTIflora® enthalten ausgewogene Mischungen aus aktiven, vermehrungsfähigen Bakterienstämmen – zur Unterstützung der Darmflora. Der Stressmanager liefert eurer stressgeplagten Darmflora <strong>rund 7,5 Milliarden wertvolle Bakterien</strong> pro Tag. Es enthält zusätzlich<br />
zu ausgewählten, aktiven Bakterienstämmen mit hoher Überlebensfähigkeit gegenüber Magen- und Gallensäuren auch eine präbiotische Komponente, die das Wachstum und die Aktivität der Bakterien fördern soll.</p>
<p>Die enthaltenen <strong>Vitamine B6 und B12</strong> leisten einen Beitrag zur normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen psychischen Funktion. Das Probiotikum ist als Pulver erhältlich, welches in Wasser aufgelöst wird. Dank „Turbo-Formulierung“ ist MULTIflora® Stressmanager bereits 1 Minute nach Auflösen des Pulvers in Flüssigkeit trinkfertig und einfach und rasch eingenommen werden.</p>
<p>Der MULTIflora® Stressmanager ist rezeptfrei in den Apotheken erhältlich.</p>
<p><em>Es ist also ganz einfach seine Darmgesundheit zu fördern!</em></p>
<div style="background-color: #72c4cb;">
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ffffff;">Beiträge, die euch ebenfalls interessieren könnten:</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://tinainthemiddle.com/gesunde-ernaehrung-bei-panikattacken/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ffffff;">Gesunde Ernährung bei Panikattacken</span></a><br />
<a href="https://tinainthemiddle.com/daran-erkennt-ihr-einen-wirklich-guten-therapeuten/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ffffff;">Daran erkennt ihr einen wirklich guten Therapeuten</span></a><br />
<a href="https://tinainthemiddle.com/affirmationen-richtig-nutzen-und-neue-glaubenssaetze-schaffen/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ffffff;">Affirmationen richtig nutzen</span></a><br />
<a href="https://tinainthemiddle.com/warum-das-fruehstueck-so-wichtig-ist-inkl-food-inspiration/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ffffff;">Warum das Frühstück so wichtig ist</span></a></p>
</div>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<title>Affirmationen richtig nutzen und neue Glaubenssätze schaffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 13:18:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Affirmationen gelten für viele als Wundermethode die in kurzer Zeit euer Leben verändert. Für Andere sind Affirmationen irgendein Hokus Pokus der ohnehin nichts bringt....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Affirmationen gelten für viele als Wundermethode die in kurzer Zeit euer Leben verändert. Für Andere sind Affirmationen irgendein Hokus Pokus der ohnehin nichts bringt. Ich liebe es mit Affirmationen zu arbeiten, musste aber einige Jahre lernen, wie ich diese auch richtig einsetzen kann.</p>
<p>Sich einfach drei Tage in Folge, gleich morgens nach dem Aufstehen vor den Spiegel zu stellen, mit müden Augen, fahler Haut, einem Vogelnest als Frisur und schläfriger Stimme zu sagen „ich fühle mich attraktiv“ wird natürlich nichts bringen. Da Bedarf es schon ein wenig mehr.</p>
<p><strong>Bei Affirmationen geht es darum, alte gefestigte Glaubensmuster zu durchbrechen.</strong></p>
<p>Was man jahrelang von anderen gesagt bekommen hat oder sich selbst antrainiert hat, kann nicht von einen auf den anderen Tag verschwinden.</p>
<p>Affirmationen sind ein Prozess für Veränderung, für Entwicklung. Das Bedarf Zeit, konsequentes Handeln und allen voran die richtige Herangehensweise.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><b>Was sind Affirmationen?<br />
Was bewirken Affirmationen?<br />
</b><b>Wie könnt ihr Affirmationen richtig nutzen?<br />
Wann funktionieren Affirmationen nicht?<br />
Was könnt ihr mit Hilfe von Affirmationen in eurem Leben verändern?<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</b></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><a style="color: #ffffff;" href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Affirmationen-positive-Glaubenssätze.jpg"><img class="size-full wp-image-7939 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Affirmationen-positive-Glaubenssätze.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Affirmationen-positive-Glaubenssätze.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Affirmationen-positive-Glaubenssätze-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Affirmationen-positive-Glaubenssätze-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></span><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Was sind Affirmationen?</h4>
<p>Affirmationen sind Aussagen, die einen dabei unterstützen aus negativen Verhaltensmustern auszubrechen und negative, gefestigte Glaubensmuster loszulassen. Affirmationen haben häufig das Ziel Selbstheilung in Gang zu setzen oder zu neuen Erkenntnissen und Erleuchtung zu gelangen. <strong>Affirmationen sind positive Glaubenssätze.</strong> In puncto Glaubessätze unterscheidet man negative, neutrale und positive Glaubenssätze. Affirmationen werden von Mentaltrainern, Business oder Fitness Coaches und auch gerne unterstützend in der Verhaltenstherapie eingesetzt.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Was bewirken Affirmationen?</h4>
<p>Wir alle kennen negative Glaubensmuster. Damit ihr euch ein Bild davon machen könnt, sind hier ein paar Beispiele:<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<ul>
<li>Dafür bist du zu alt!</li>
<li>Dafür bist du zu jung!</li>
<li>Das Leben ist nicht fair!</li>
<li>Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!</li>
<li>Das Leben ist teuer!</li>
<li>Die Welt ist schlecht!</li>
<li>Du musst dich anpassen!</li>
<li>Geld bringt nur Neider!</li>
<li>Früher war alles besser!</li>
<li>So wie das schmeckt, muss es gesund sein!</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Schon mal einen davon gehört? Das sind Floskeln die sich oft gehört oder gesagt zu richtigen Glaubensmustern entwickeln. Dann wollen wir erfolgreich sein, fürchten uns aber vielleicht davor, weil wir mit Neidern rechnen und damit selbst klein halten. <b>Erst die Arbeit, dann das Vergnügen</b> beinhaltet schon förmlich, dass die Arbeit ansich schonmal nicht Vergnügen sein darf. <b>Du musst dich anpassen</b>, heißt ihr dürft euch nicht zeigen, wie ihr seid. <b>Das Leben ist nicht fair </b>bedeutet, dass es egal ist was für ein guter Mensch du bist, deine Träume werden sich wahrscheinlich doch nicht erfüllen&#8230;</p>
<p>Oft glauben wir auch, dass alle anderen mehr können, mehr haben, mehr Wert sind. In jedem Fall solltet ihr euch vor Augen führen, woher diese Glaubensmuster stammen. <b>Welchen Ursprung haben sie? </b>Habt ihr sie oft von euren Eltern gehört und letztlich übernommen oder habt ihr euch diese in einer Krise selbst antrainiert?</p>
<p>Affirmationen können alte Muster durchbrechen und das komplette Gegenteil zu unserer Wahrheit werden lassen. Wir können uns davon überzeugen, dass Arbeit selbst das Vergnügen sein kann und dass wir damit auch unser Geld verdienen dürfen ;)</p>
<p>Wir können uns mit den neuen positiven Glaubenssätzen mehr Stärke und Kraft verleihen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Wie könnt ihr Affirmationen richtig nutzen?</h4>
<p>Wenn ihr den Ursprung kennt, stellt euch die Frage <b>„Was hätte ich denn gerne stattdessen gehört?“</b> oder <b>„Was hätte ich gebraucht, damit ich mich in dieser Situation wohler gefühlt hätte, um dieses Glaubensmuster nicht zu übernehmen?“</b>. Meistens sind es Geborgenheit, Akzeptanz, Liebe, finanzielle Sicherheit.</p>
<p>Jetzt gilt es daraus neutrale oder positive Affirmationen zu machen. Eine <strong>neutrale Variante</strong> wäre <strong>„Ich lerne mich von Tag zu Tag mehr selbst zu lieben“</strong> oder <strong>„Von Tag zu Tag vertraue ich ein Stückchen mehr“</strong>. Hier redet ihr euch nichts ein was nicht stimmt, sondern beschreibt damit eigentlich eine Entwicklung, die iht in Gang setzt. Durch die Affirmationen verändert sich mit der Zeit auch euer Handeln und ihr werdet mitunter sogar neue Gewohnheiten entwickeln. Gerade in puncto Vertrauen, könnt ihr erstmal mit euch selbst beginnen <strong>„Ich vertraue von Tag zu Tag mehr auf meine Fähigkeiten und dass ich jede Herausforderung meistern kann“</strong>. Das funktioniert noch besser, wenn ihr euch eine Situation in der Vergangenheit vorstellt, die euch schwer gefallen ist, ihr sie aber dennoch gemeistert habt.</p>
<div style="background-color: #72c4cb;">
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">&#8230;..</span><br />
<span style="color: #ffffff;">Mit Affirmationen zu arbeiten beginnen wir meist in einer Krise,</span><br />
<span style="color: #ffffff;">in der uns alles unmöglich, unschaffbar erscheint und Kleinigkeiten oft eine große Herausforderung darstellen.</span><br />
<span style="color: #ffffff;">Sich dann hinzustellen und ohne jeglichen Glauben daran zu sagen</span><br />
<span style="color: #ffffff;"><strong>„Ich schaffe alles“</strong> kann und wird nicht funktionieren.</span><br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;..</span></p>
</div>
<p>Viel besser ist es, sich<strong> ein Erlebnis aus der Vergangenheit ins Gedächtnis zu rufen</strong>, in der ihr stolz auf euch wart. Dieses Ereignis macht ihr euch bewusst, stellt euch gepflegt und gestylt vor den Spiegel,<strong> lächelt euch an</strong> und sagt mit ein bisschen Power in der Stimme <strong>„Ich glaube an mich. Ich schaffe alles“</strong>. Noch effektiver ist es, wenn ihr diesen Spruch <strong>wie ein Mantra mehrmals wiederholt</strong> und auch den Körper damit in Verbindung bringt. Bei dieser Affirmation eignet sich ein Klopfen auf die Schulter, ein dezenter Faustschlag (wie Tarzan) auf den Brustkorb oder die typische Power-Fitness-Pose.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4 style="text-align: center;">&#8220;Wenn man Körper und Geist<br />
gemeinsam an Affirmationen arbeiten lässt,<br />
werden wesentlich schneller Ergebnisse erzielt.&#8221;</h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
So könnt ihr euch selbst austricksen und die Affirmationen glaubhaft machen. Bei einer Affirmation, wie <strong>„Ich fühle mich sicher und geborgen“</strong> könnt ihr die Hände vor eurem Brustkorb überkreuzen und auf die Schultern legen, so als würdet ihr euch selbst umarmen, dann legt ihr den Kopf zur Seite und sagt euch immer wieder „Ich fühle mich sicher und geborgen“. Ihr kennt das bestimmt, diesen tröstenden Griff auf die Schulter in einer Krise, der einem vermittelt <strong>„Alles wird wieder gut. Ich bin für dich da.“</strong> Als ich noch Reiki (japanische Entspannungsmethode/Energetik) praktiziert habe, gab es bei der Schulter-Haltung immer ein seufzen von meinen Kunden, manche sind danach eingeschlafen oder haben ein paar Tränen der Erleichterung vergossen. Es ist für mich schlichtweg die Alles-wird-gut-Haltung!</p>
<div style="background-color: #72c4cb;">
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">&#8230;..</span><br />
<span style="color: #ffffff;">Solltet ihr kein gutes Gefühl bei euren Affirmationen haben,</span><br />
<span style="color: #ffffff;">könnt ihr erst versuchen, diese umzuformulieren oder andere Übungen dazu machen.</span><br />
<span style="color: #ffffff;">Solltet ihr das Gefühl haben, dass euch diese Affirmationen runter ziehen,</span><br />
<span style="color: #ffffff;"> weil ihr euch selbst nicht glaubt, dann versucht es mit einer <strong>neutralen Affirmation</strong></span><br />
<span style="color: #ffffff;">(wie oben erwähnt: <strong>„Ich lerne von Tag zu Tag&#8230;</strong>“).</span><br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;..</span></p>
</div>
<p>Wesentlich ist auch, dass sowohl die positiven, als auch die neutralen Affirmationen positiv formuliert werden. Also ohne die Worte <i><b>kein</b></i> und <i><b>nicht</b></i>. Die Sätze sollten einfach und <strong>in der Gegenwartsform formuliert</strong> sein.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Wann funktionieren Affirmationen nicht?</h4>
<p>Wenn ihr ohne groß nachzudenken einfach munter drauf los redet, wird es nicht klappen. Ihr müsst erst den Ursprung erkennen und euch dann damit geistig verbinden bzw. auseinandersetzen.</p>
<p>Die Veränderung bringen nicht die Sätze, sondern eure innere Einstellung. Wenn ihr nicht den Problempunkt erkennt, dann nutzt ihr womöglich dann auch den falschen Glaubenssatz und dieser kann unmöglich den gewünschten Erfolg bringen. Affirmationen sind nur eine hilfreiche Unterstützung. Zurücklehnen und glauben „ich sag mir e jeden Tag die Sätze“ reicht nicht. Ihr dürft da ruhig aktiv werden: <strong>„Was brauche ich, um das Ergebnis schneller in mein Leben zu ziehen?“</strong>.</p>
<p>Nehmen wir jetzt mal das Beispiel „abnehmen“. Ihr könnt vor dem Spiegel am Stand laufen und euch sagen <strong>„Ich fühle mich von Tag zu Tag fitter“</strong>. Ihr könnt auch ein paar gesunde Rezepte ausprobieren, wenn euch eines davon schmeckt, schenkt ihr diesem Gericht die Aufmerksamkeit und sagt euch <strong>„Gesunde Ernährung macht Spaß und schmeckt“</strong>. Jedenfalls ist es wichtig sich mit den Affirmationen wirklich auseinanderzusetzen.</p>
<h4><b><br />
</b>Was könnt ihr mit Hilfe von Affirmationen in eurem<br />
Leben verändern?</h4>
<p>Jeder Lebensbereich lässt sich damit unterstützen. Egal, ob es jetzt um mehr Selbstakzeptanz, Vertrauen, Liebe, Gewicht, Sport, Erfolg oder ein besseres <b>Money Mindset</b> <i>(dazu demnächst mehr)</i> geht.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/AFFIRMATIONEN-richtig-nutzen.jpg"><img class="size-full wp-image-7938 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/AFFIRMATIONEN-richtig-nutzen.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/AFFIRMATIONEN-richtig-nutzen.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/AFFIRMATIONEN-richtig-nutzen-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/AFFIRMATIONEN-richtig-nutzen-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/AFFIRMATIONEN-richtig-nutzen-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><em>In welchem Lebensbereich nutzt ihr Affirmationen?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>7 Tipps gegen Ängste und Panik, die ich aus Büchern gelernt habe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 06:27:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
		<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[Balance Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Lifestyle Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Panikattacken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der letzten Woche habe ich euch im Beitrag &#8220;Ich geh zur Therapie&#8221; von meinen Erfahrungen mit Panikattacken erzählt. Der Beitrag hat mir mit...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche habe ich euch im Beitrag <a href="https://tinainthemiddle.com/ich-geh-zur-therapie/" target="_blank" rel="noopener">&#8220;Ich geh zur Therapie&#8221;</a> von meinen Erfahrungen mit Panikattacken erzählt. Der Beitrag hat mir mit dem Feedback darauf, einmal mehr gezeigt, dass es viele Menschen gibt die unter Angstzuständen oder Panikattacken leiden. Am Ende des Beitrags habe ich euch versprochen, dass ich zu diesem Thema mehr Beiträge veröffentlichen möchte. Das wird zwar nicht wöchentlich passieren, aber bestimmt einmal pro Monat. Heute möchte ich mit den Tipps gegen Ängste und Panik, die ich aus Büchern gelernt habe, beginnen.</p>
<p>►►► Es folgt <strong>unbeauftragte Werbung</strong>, durch Auflistung der Bücher!</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Tipps-gegen-Ängste-und-Panik-die-ich-aus-Büchern-gelernt-habe.jpg"><img class="size-full wp-image-7765 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Tipps-gegen-Ängste-und-Panik-die-ich-aus-Büchern-gelernt-habe.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Tipps-gegen-Ängste-und-Panik-die-ich-aus-Büchern-gelernt-habe.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Tipps-gegen-Ängste-und-Panik-die-ich-aus-Büchern-gelernt-habe-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Tipps-gegen-Ängste-und-Panik-die-ich-aus-Büchern-gelernt-habe-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h4><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
7 Tipps gegen Ängste und Panik,<br />
die ich aus Büchern gelernt habe</h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 1:</strong></p>
<p>Im Buch <strong>„Mach dich nicht verrückt“</strong> von Anna Williamson und Dr. Reetta Newell wird erwähnt, dass der Begriff Panikattacke ja meist schon Angst und Panikgefühle auslöst. Der Begriff ist durch und durch aggressiv und negativ. Panik! Attacke! Hier wird der Tipp gegeben, dass man zu allererst einen neuen Begriff dafür suchen soll. Einen der weniger nervenaufreibend klingt. Wie wäre es mit Adrenalin Erfahrung, Hardcore Grübelminuten oder Energie Überschuß. Für euch ist klar worum es geht, aber ihr nehmt dem Begriff damit schon die Aggressivität.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 2:</strong></p>
<p>Leben entstressen! Im Buch <a href="https://tinainthemiddle.com/happy-minutes-4-minuten-die-dein-leben-veraendern/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Happy Minutes</strong></a> erzählt die Autorin Rebekah Borucki, dass sie mit Stress und Ängsten lebt, aber <b>nicht</b> unter Stress und Ängsten <b>leidet</b>. Im Kapitel macht sie erstmal darauf aufmerksam, was wir alle so gerne verdrängen und zwar Erfolgserlebnisse. Der Mensch neigt dazu, sich eher negatives, als positives zu merken. Ich könnte mir denken, dass es daran liegt, dass negative Erlebnisse auch immer ein Gefühl und nicht nur eine Erfahrung abspeichern. Mit Gefühl meine ich etwa Herzrasen, ein unangenehmes Druckgefühl in der Brust, einen Kloß im Hals, Magenschmerzen usw&#8230; Wir sollten uns also erst einmal klar darüber werden, welche Ängste wir seit der Kindheit schon bewältigt und welche Erfolge wir gefeiert haben.</p>
<p>Davon gibt es sicherlich genug! Warum soll es also bei den aktuellen Ängsten anders sein? <strong>Rebekah Borucki erwähnt in Happy Minutes gerne Meditationen.</strong> „Meditation ist eine Möglichkeit anzuerkennen, dass ich ein denkender, fühlender Mensch bin, der es verdient hat, gehört zu werden. Sie ist eine Übung in Selbstliebe“. Ein Meditationsmantra könnte sein <strong>„Ich entlasse meinen Schmerz ins Universum“</strong>.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 3:</strong></p>
<p><strong>Fuck it!</strong> „Sie werden herausfinden, dass es das Beste ist, die Dinge um Sie herum einfach so zu akzeptieren, wie sie sind und das wird sich auch als der leichtere Weg erweisen, da Sie das Bedürfnis verlieren, Ihre eigenen schmerzvollen Gefühle zu rechtfertigen“ Zitat aus dem <strong>Buch Fuck it!</strong> von John C. Parkin. Vieles ist halt ein Lernprozess, aber wer Panikattacken loswerden möchte oder lernen möchte mit ihnen zu leben (aber nicht unter ihnen zu leiden), der muss den ein oder anderen Lernprozess durchmachen.</p>
<p>Akzeptieren – Annehmen – Loslassen (Schluß damit, sich für Gefühle rechtfertigen zu müssen). Sagt einfach Fuck it zur Angst!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 4:</strong></p>
<p>„Jeder, der einmal das Vollbild eines Panikanfalls erlebte, ist nachher nicht mehr derselbe wie vorher. Das Vertrauen in sich selbst und in die Reaktionen des Körpers ist zutiefst erschüttert.“ Zitat aus <strong>So lerne ich mich selbst zu lieben</strong> von Sabine Standenat.</p>
<p>Man gerät danach in so eine Art &#8220;<strong>Angst vor der Angst</strong>&#8221; Spirale. Damit man hier wieder rauskommt, oder gar nicht erst in diese Spirale hineinkommt, heißt es umzudenken. Wer anders denkt, handelt und reagiert, bekommt auch andere Lösungen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 5:</strong></p>
<p>Dieser Tipp steht zwar nicht genauso im Buch<a href="https://tinainthemiddle.com/buchtipp-du-bist-dein-guru/" target="_blank" rel="noopener"><strong> „Du bist dein Guru“</strong></a> von Gabrielle Bernstein, aber er hat sich beim lesen einfach so in mein Gehirn geschlichen und den Tipp der Autorin ergänzt. <strong>Entscheidet euch für Frieden!</strong> Das beginnt für mich damit, dass ihr euch akzeptiert, so wie ihr seid – mit oder ohne Panikattacken. Wer Panikattacken kennt, der wird auch dieses Gefühl der Selbstverzweiflung und des Selbsthasses kennen. Man nimmt es sich schnell mal übel, dass man sich wieder in so eine Situation gebracht hat oder hält sich für schwach, weil man eben in einer ungefährlichen Situation so reagiert. Nehmt euch das nicht übel. Niemand ist perfekt! Die beste Affirmation dafür ist <strong>„Ich bin im Frieden mit mir“</strong>.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 6:</strong></p>
<p>„Ist der Atem zur Ruhe gekommen, kommt auch der Körper immer mehr zur Ruhe. Ist der Körper zur Ruhe gekommen, wird auch der Geist ruhig und klar&#8230;“ Zitat aus <a href="https://tinainthemiddle.com/grundlagen-des-atem-yoga-von-kalashatra-govinda/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Grundlagen des Atem-Yoga</strong></a>.</p>
<p>Es geht darum, dass wir uns mit einem entspannten Körper und stillen und friedlichen Geist von unseren Ängsten und Leiden befreien können. Dafür gibt es verschiedene Atemtechniken. <strong>Mein Tipp: Informiere dich zum Thema Atemübungen!</strong> Während einer Panikattacke empfiehlt sich zB. eine andere Atmung, als grundsätzlich zum Entspannen. Es ist eine Thematik in die man bei Angstzuständen, Stress und Panikattacken auf jeden Fall genauer eintauchen sollte.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 7:</strong></p>
<p>Im Buch <strong>Darm mit Charme</strong> von Giulia Enders wird auch ein wenig auf die Verbindung von Darm und Depressionen bzw. vom Zusammenhang von Darm und Stress eingegangen. Die Darmgesundheit spielt also auch bei diesem Thema eine wichtige Rolle.</p>
<p>Das beginnt allgemein schon bei der Ernährung. Was man isst und welches Essverhalten man hat. Wie die Verdauung funktioniert. Meine persönliche Meinung ist ja, dass im Körper alles zusammenspielt, auch wenn das Ärzte gerne mal anders sehen. Druck erzeugt Druck &#8211; wer sich selbst ständig unter Druck setzt, der braucht sich über ein Druckgefühl im Kopf, auf der Brust oder auf den Schultern nicht zu wundern. Aber das ist meine persönliche Meinung.</p>
<p>Im Buch <strong>So lerne ich mich selbst zu lieben</strong> von Sabine Standenat steht zB. auch geschrieben, dass ein niedriger Blutzuckerspiegel Attacken auslösen kann. Die Ernährung und Darmgesundheit spielt also tatsächlich eine wesentliche Rolle. Sinnvoll ist natürlich auch, Lebensmittel zu meiden, die einem nicht gut tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich glaube, dass es erstmal das Wichtigste ist, Stress, Nervosität, Anspannung, Druck und Aggressionen abzubauen. Den Körper und Geist vom Negativen zu befreien, damit man ihn dann mit dem Guten aufladen kann. Also mit Affirmationen, guter Energie, an einer positiven Grundeinstellung arbeitet (auch das kann man lernen) usw. Auf dieses Thema werde ich aber in einem anderen Beitrag genauer eingehen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><em>Welche Tipps habt ihr zu diesem Thema? Habt ihr selbst Erfahrungen mit Angstzuständen oder Panikattacken, oder kennt ihr jemanden der darunter leidet?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Yoga ist für Langweiler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 06:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mind-Body-Balance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hörte ich ein Gespräch zwischen zwei Frauen mit an. Die Eine erzählte stolz von ihren Yoga Fortschritten und ihrem Kurs und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hörte ich ein Gespräch zwischen zwei Frauen mit an. Die Eine erzählte stolz von ihren Yoga Fortschritten und ihrem Kurs und die Andere erwiderte mit unhöflichem Unterton „Yoga ist für Langweiler“. Hier war es vielleicht Neid oder einfach die falschen Erfahrungen, die Zweitere mit Yoga gemacht hat. Doch in letzter Zeit höre ich von immer mehr Leuten, dass ihnen Yoga einfach zu langweilig ist. Dabei klingt es ja oftmals schon so, als würde jede Menschenseele Yoga praktizieren.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Yoga-ist-für-Langweiler.jpg"><img class="size-full wp-image-7669 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Yoga-ist-für-Langweiler.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Yoga-ist-für-Langweiler.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Yoga-ist-für-Langweiler-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Yoga-ist-für-Langweiler-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Ob Yoga langweilig ist, hängt meiner Meinung nach aber von der Stilrichtung ab. Ein Hatha Yoga Kurs für Einsteiger wird Sportbegeisterte nicht sonderlich herausfordern. Noch dazu kommt, dass nicht jeder Yoga zur Entspannung braucht und deshalb falsch beraten ist mit einem Kurs der vielleicht zu 70% aus Atem- und Entspannungsübungen besteht.</p>
<p>Wer sich auspowern und was neues probieren will, für den empfehle ich Acro Yoga, Aerial Yoga oder <strong>Metal Yoga</strong>. Wer zu Thunderstruck von AC/DC, Run to the Hills von Iron Maiden oder Overkill von Motörhead schwungvolle Bewegungen und Atemübungen macht, der kann doch nicht gelangweilt sein, oder? Und wem das Gegrölle nicht liegt, der kann sich Acro oder Aerial Yoga versuchen.</p>
<p><strong>Acro Yoga</strong> vereint Yoga, Akrobatik und Thai Massage. Dieser Yoga Stil verlangt viel mehr Kraftaufwand und ist Härter als das meist praktizierte Hatha Yoga. Der einzige Nachteil – auch die Verletzungsgefahr ist größer. Ausüben kann man Acro Yoga nur zu zweit.</p>
<p><strong>Aerial Yoga</strong> stammt aus Kalifornien. Es vereint Kraftaufwand, Leichtigkeit, Entspannung und Energie. In manchen Momenten ist es ein bisschen wie fliegen und in anderen erinntert es an das abhängen in der Hängematte.</p>
<p>Yoga ist für Langweiler? Bestimmt nicht! Für jeden Typ, jedes Fitnesslevel und jede Ansprüche gibt es bestimmt zwei Stilrichtungen zur Auswahl.</p>
<p><strong>Ob man Yoga letztlich praktiziert oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen, aber ich wollte euch einfach mal ein paar der „ausgefalleneren“ Yoga Stile vorstellen.</strong></p>
<p>Ich probiere immer wieder gerne neue Yoga Stilrichtungen, auch wenn ich am liebsten Hatha oder Kundalini Yoga mache. Aber mit ein wenig Abwechslung bleibt es immer interessant.</p>
<p>Also was meint ihr? Ist Yoga für Langweiler?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nimmst du dich selbst so an, wie du bist? Weißt du überhaupt, wer du bist?</title>
		<link>https://tinainthemiddle.com/nimmst-du-dich-selbst-so-an-wie-du-bist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 08:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mind-Body-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Balance Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nimmst du dich selbst so an, wie du bist? Weißt du überhaupt, wer du bist? Was dich ausmacht? Welche Stärken und Schwächen du hast?...</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://tinainthemiddle.com/nimmst-du-dich-selbst-so-an-wie-du-bist/">Nimmst du dich selbst so an, wie du bist? Weißt du überhaupt, wer du bist?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://tinainthemiddle.com">Tina In The Middle</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nimmst du dich selbst so an, wie du bist? Weißt du überhaupt, wer du bist? Was dich ausmacht? Welche Stärken und Schwächen du hast? Mit welchen Gedanken du dich selbst blockierst? Was dich vorwärts bringt? Was dir gut tut? Was du willst? Wer du sein möchtest?</p>
<p>Du bist Du! Du bist einmalig, soviel steht fest! Die Welt ist groß, aber dich gibt es mit Sicherheit kein zweites Mal. Vielleicht gibt es jemanden, der dir ähnlich sieht und ganz bestimmt auch jemanden, mit deinem Namen. Aber keiner davon hat deine Gedanken, deine Erinnerungen, deinen Charakter.</p>
<p>Der Weg, den du bisher gegangen bist, hat dich zudem gemacht der du bist. Alle Schicksalsschläge, alle Blockaden und Ängste tragen wir mit uns. <strong>Das ist unser Päckchen, was auch unsere Persönlichkeit ausmacht, aber warum verlieren wir uns oft selbst, blockieren uns, handeln anders als es uns gut tun würde und schätzen uns selbst oft falsch ein?</strong> Weil sich in dem Päckchen nicht nur unser Zeugs befindet, sondern sich auch immer wieder etwas von unseren Mitmenschen untermischt. Das Päckchen können wir nur alleine tragen. Wir können es niemanden überlassen und auch niemanden abnehmen. Wir können uns aber den Inhalt genauer anschauen, damit wir wissen was wir da überhaupt herumschleppen.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/06/Wir-haben-alle-unser-Päckchen-zu-tragen.jpg"><img class="size-full wp-image-7199 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/06/Wir-haben-alle-unser-Päckchen-zu-tragen.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/06/Wir-haben-alle-unser-Päckchen-zu-tragen.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/06/Wir-haben-alle-unser-Päckchen-zu-tragen-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/06/Wir-haben-alle-unser-Päckchen-zu-tragen-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/06/Wir-haben-alle-unser-Päckchen-zu-tragen-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><strong>Sind die Ängste und Sorgen wirklich die Eigenen? Die negativen Affirmationen, die uns täglich begleiten und uns dazu bringen an uns selbst zu Zweifeln, sind das wirklich unsere?</strong></p>
<p>Oft entstehen Ängste und Blockaden schon in der Kindheit. Vielleicht hast du negative Affirmationen von Eltern, Lehrern oder Freunden übernommen. Wenn das so ist, dann schmeiße diese aus deinem Päckchen. Wenn du erkennst, dass die Situation, die vielleicht in deiner Kindheit diese Ängste und Blockaden zum Leben erweckt hat, so gar nicht mehr existiert und du diese Gefühle nur auf andere Situationen ausgebreitet hast, dann wirf auch diese aus deinem Päckchen.</p>
<p>Alle Beschimpfungen, die dir jemals jemand an den Kopf geworfen hat, alle Situationen, wo du dich schlecht gefühlt hast, weil dir jemand etwas boshaftes gesagt oder dich bloßgestellt hat, die gehören alle nicht mehr in dein Päckchen. Denn das sind Dinge, die von Anderen kommen und nicht in dein Päckchen gehören.</p>
<p>Du wirst sehen, wenn du dein Päckchen mal genauer unter die Lupe nimmst, wirst du feststellen, dass du die Hälfte davon ausmisten kannst. Es ist möglich, dass im Laufe der Monate und Jahre dein Päckchen wieder voller wird, aber dann kannst du das wiederholen.</p>
<p>Ein Päckchen haben wir alle zu tragen, aber wir müssen es doch nicht schwerer machen als es ist und die Probleme von anderen mitschleppen. Denn weißt du was? Der Andere hat seine Probleme trotzdem noch. Es ist also niemanden damit geholfen!</p>
<p>Was dir das Tragen deines Päckchens einfacher macht sind Muskeln, aber nicht die körperlichen, sondern die seelischen. Was ich damit meine? Sei stolz auf dich. Sei stolz darauf, was du bisher geleistet hast. Akzeptiere dich so wie du bist – Einzigartig!<strong> Stark genug, um dein Päckchen zu tragen. Mutig genug, um auch mal hineinzuschauen. Klug genug, um dich vom Fremdballast zu trennen.</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Wenn du noch mehr zu solchen Themen lesen möchtest, dann empfehle ich dir meine Beiträge <span style="color: #ffcc99;"><a style="color: #ffcc99;" href="https://tinainthemiddle.com/was-ist-ein-soulbook-und-warum-solltest-du-unbedingt-eines-fuehren/" target="_blank" rel="noopener">Soulbook</a></span>, <span style="color: #cc99ff;"><a style="color: #cc99ff;" href="https://tinainthemiddle.com/zurueck-zur-achtsamkeit-mit-einer-einfachen-meditationsuebung/" target="_blank" rel="noopener">Achtsamkeit</a></span>, <span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://tinainthemiddle.com/meditieren-lernen-leicht-gemacht/" target="_blank" rel="noopener">Meditieren leicht gemacht</a></span>, <a href="https://tinainthemiddle.com/bachblueten-nuetzliche-helfer-bei-aengsten/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #008080;">Bachblüten gegen Ängste</span></a> und <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="https://tinainthemiddle.com/aromatherapie-gegen-aengste/" target="_blank" rel="noopener">Aromatherapie gegen Ängste</a></span>.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<title>OMLINE + gute Gründe, um lieber auf Papier zu schreiben</title>
		<link>https://tinainthemiddle.com/omline-und-gute-gruende-um-lieber-auf-papier-zu-schreiben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 08:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mind-Body-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Mut zum Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Balance Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Business Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin dann mal weg. Nein, nicht wirklich, ich gönne mir nur ein Paar Tage ohne Internet. Kein Instagram, kein Facebook und nur jeden...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin dann mal weg. Nein, nicht wirklich, ich gönne mir nur ein Paar Tage ohne Internet. Kein Instagram, kein Facebook und nur jeden dritten Tag Mails checken. So habe ich meine Weihnachtsfeiertage verbracht. Am 21. Dezember ging mein letzter Beitrag für 2017 online und erst 14 Tage später folgte der nächste Blogpost.</p>
<p>Solche Pausen sind unheimlich wichtig für mich und manchmal muss ich einfach einen Gang runter schalten und lieber <strong>OMline</strong> als online sein.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline.jpg"><img class="size-full wp-image-6274 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Ich bin der Typ Mensch, der zwar mit dem Computer arbeitet, aber ihn nur dann nutzt, wenn es notwendig ist. Ich spiele keine Spiele und surfe auch nur zu Recherchezwecken und hin und wieder zum online shoppen.</p>
<p>Meine Beiträge schreibe ich erst auf Papier! Nein, du hast dich nicht verlesen. Ich schreibe tatsächlich alles erst auf einem Collageblock nieder. Stichworte, dann den gesamten Text&#8230; Das hat gute Gründe, aber in erster Linie mache ich es, weil ich einfach nicht noch länger vor dem PC sitzen will, als ich es muss.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Gute Gründe warum ich erst auf Papier schreibe:<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<ul>
<li>Einen Block kann ich ganz leicht in der Handtasche verstauen und überall mit hin nehmen. Noch leichter als einen Laptop.</li>
<li>In meiner Belletristik-Ausbildung habe ich gelernt, dass es für Autoren, Storyteller, Blogger, etc. besser ist, wenn sie erst auf Papier schreiben. Schreibst du direkt auf dem PC (zB. in Word) und du bist nicht zufrieden mit einem Absatz, dann wird er gelöscht. Zumindest machen es die Meisten so. Auf Papier geht das nicht. Du kannst es durchstreichen, aber es steht trotzdem noch da.
<p>Oft erkennt man erst am Ende eines Beitrags, dass der Absatz doch seine Berechtigung hat, vielleicht sogar viel besser als erwartet zum restlichen Beitrag passt oder sogar noch zu einem weiteren Artikel inspiriert.</p>
<p>Ich habe mir folgenden Aufbau beim Schreiben von Beiträgen angeeignet: Erst die Idee, also Stichworte und dann schreiben nach Gefühl, was eben dazu einfällt. Ohne auf die Rechtschreibung, den Satzbau oder ähnliches zu achten. Einfach drauf los schreiben und später mit Recherchen ergänzen und kontrollieren.</li>
<li>Das Schreiben auf Papier und die Übertragung auf den PC bieten auch eine doppelte Kontrolle. Wenn ich den Beitrag abtippe, fällt mir vielleicht noch das ein oder andere Detail ein oder ich entdecke Fehler.</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Es klingt vielleicht nach doppelter Arbeit, aber genau das Gegenteil ist der Fall und ich bin letztlich mit diesem Weg wesentlich schneller und habe einen Arbeitsstil und Rhythmus mit dem ich mich wohl fühle.</p>
<p>Mir ist schon klar, dass es echt schräg klingen muss, wenn ich als Bloggerin behaupte, dass ich nicht länger vorm PC sitzen möchte, als notwendig. Wie wichtig auch einmal ganze Tage oder Wochen <strong>OMline</strong> <em>(entspannt und ohne Internet)</em> sind, wird mir spätestens dann klar, wenn ich wieder von einer Bloggerin lese, der alles zu viel wird. Ich bin zwar selbstständig, aber durch das Schreiben für andere Seiten, gibt es natürlich Leute die sich auf mich und meine Arbeit verlassen. Das möchte ich nicht gefährden und deshalb gönne ich mir einfach die Zeit die sich für einen Urlaub OMline anbietet, wie zB. die Weihnachtsfeiertage.</p>
<p>Es tut einfach gut, wenn man einmal nicht erreichbar sein muss. Solche Momente sind wichtig um wieder einen Gang runter zu schalten, durchzuatmen und neue Energie zu tanken.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><i>Was meinst du? Ein paar Tage OMline klingen doch so viel besser als ständig online, oder?</i></p>
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		<title>Meditieren lernen leicht gemacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 09:03:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mind-Body-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Balance Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Meditation gegen Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Meditieren für Anfänger]]></category>
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		<category><![CDATA[Meditieren lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meditieren lernen leicht gemacht! Mit Hilfe von Triggern nicht nur Meditation erlernen, sondern auch entspannt bleiben, wenn es notwendig ist. Wie das funktioniert und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Meditieren lernen leicht gemacht! Mit Hilfe von Triggern nicht nur Meditation erlernen, sondern auch entspannt bleiben, wenn es notwendig ist. Wie das funktioniert und wie auch du ganz einfach meditieren lernen kannst, dass erfährst du in diesem Post!</p>
<p>Ich erlebe es immer wieder, dass Leute sich hinsetzen, zappelig werden und nach nicht einmal zwei Minuten abbrechen. Was ich dann zu hören bekomme ist „Ich kann das nicht“ oder „Bei mir funktioniert das nicht“.</p>
<p>Aber ich habe eine gute Nachricht – Meditieren kann jeder lernen, wenn er wirklich will! Da wir aber alle unterschiedlich sind, ist auch nicht jede Form der Meditation oder Entspannung für jeden auf die selbe Art und Weise entspannend. Für welchen Typ sich welche Entspannungsmethode eignet, erfährst du aber ein andermal. Heute möchte ich mich alleine dem Thema widmen – Wie lerne ich meditieren?<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/BALANCE-MEDITATION.jpg"><img class="size-full wp-image-6223 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/BALANCE-MEDITATION.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/BALANCE-MEDITATION.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/BALANCE-MEDITATION-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/BALANCE-MEDITATION-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/BALANCE-MEDITATION-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Natürlich muss man sich auch ein bisschen Zeit geben. Sprechen, Schreiben, Schwimmen, Radfahren&#8230; &#8211; nichts davon haben wir an nur einem Tag erlernt. Das wichtigste am Meditieren ist zwar, dass man nicht zu streng zu sich selbst ist, aber ein bisschen Übung ist schon notwendig. Schließlich ist der Stress, die Nervosität, die Anspannung oder die verspannte Nackenmuskulatur ja auch nicht von einem auf den anderen Tag gekommen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Gut Ding will Weile haben!</h3>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Den Spruch mochte ich eigentlich nie, weil ich der Typ Mensch bin, der am liebsten gleich Erfolge sehen oder im Falle der Meditation Erfolge spüren möchte. Aber manchmal muss man sich eben einfach die Zeit nehmen und dran bleiben. Es zahlt sich auf jeden Fall aus!</p>
<p>Wenn du ein Mensch bist der nur schwer zur Ruhe kommt, ganz gleich ob physisch oder psychisch, dann nimm dir vorerst nur ein paar Minuten vor. Fünf Minuten Nichtstun, versuchen die Gedanken ziehen zu lassen und sich auf die Atmung zu konzentrieren. Augen schließen, durch die Nase einatmen, durch den Mund ausatmen. Einatmen – der Bauch hebt sich. Ausatmen – der Bauch senkt sich.</p>
<p>Du kannst dir aussuchen ob du lieber im Sitzen oder Liegen meditierst. Mach es so, wie es für dich bequemer ist. Die Rücken sollte auf jeden Fall gerade sein und die Schultern entspannt sein. Sag dir ganz bewusst „Ich nehme mir jetzt fünf Minuten Zeit für mich, um loszulassen, zu entspannen und um gute Energie aufzutanken.“ Du findest dazu noch mehr Infos in meinem Beitrag <a href="https://tinainthemiddle.com/warum-du-zum-meditieren-nicht-nach-bali-reisen-musst/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #800080;">Warum du zum Meditieren nicht nach Bali reisen musst</span></a>.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Meditations- Rituale und Trigger</h3>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Diesen Satz kannst du zu deinem Anfangsritual machen. Es funktioniert mit der Zeit als Trigger. Wenn du dir das täglich sagst, kannst du in Situationen die dich anspannen, nervös machen oder in irgendeiner Form stressen, ebenfalls diesen Satz sagen und es wird beinahe die selbe Wirkung auf dich haben, als würdest du gerade meditieren.</p>
<p>Du kannst dir das Ritual für den Anfang deiner Meditation aussuchen, dass dir am meisten gefällt. Das kann ein Satz oder auch ein Mudra sein. Wichtig ist nur, dass du jeden Tag die Meditation mit dem selben Ritual startest. Ein Mudra das sehr gut funktioniert ist, wenn du die Hände ineinander faltest, auf deinen Schoss legst und die Daumenkuppen leicht aneinander presst.</p>
<p>Am Ende der Meditation kannst du dir folgendes sagen „Ich bin dankbar für diese fünf Minuten in Stille und Gelassenheit und habe genug Energie für den Tag. Was auch immer passiert, ich werde es akzeptieren und alle Aufgaben mit Leichtigkeit meistern.“ Das ist sozusagen der Extra-Kick, wie sich dein Bewusstsein für die Meditation und deren Wirkung öffnet.</p>
<p>Nicht aufgeben, dran bleiben und zwar täglich! Auch wenne es nur fünf Minuten sind. Diese fünf Minuten kann man täglich steigern. Nach drei Wochen wird das Meditieren zur Gewohnheit.</p>
<p>Wenn dir täglich die gleiche Meditationsform zu langweilig ist, dann kannst du auch abwechseln. Welche Meditations- und Entspannungstechniken es gibt, darüber schreibe ich demnächst.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><em>Bist du schon dabei zu Meditieren?</em></p>
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