Eine gesunde Darmflora und wie sie die Psyche beeinflusst …

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Über Verdauung und Darmgesundheit zu sprechen ist immer noch ein Tabu, obwohl es uns alle betrifft. Gerde auf Lifestyle Blogs wird selten darüber geschrieben und lieber über ästhetische Dinge berichtet. Dabei ist doch nichts wichtiger, als Gesundheit und Wohlbefinden und genau deshalb möchte ich euch heute etwas über Darmgesundheit erzählen.
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– Das Bauchgefühl
– Das Zusammenspiel von Psyche und Darm
– 9 Tipps für eine gesunde Darmflora
– gesunde Darmbakterien
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Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit MULTIflora® .
Ich möchte darauf hinweisen, dass ich keine Ärztin oder Pharmazeutin bin.
Der Beitrag entstand durch das Fachwissen meines Kooperationspartners, eigenen Erkenntnissen und gründlicher Recherche.

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Das Bauchgefühl

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Wir kennen doch alle den Spruch „Hör auf dein Bauchgefühl“. Das ist keine leere Floskel, sondern ein guter Rat. Vor allem, wenn ihr bedenkt, dass sich von der Speiseröhre bis zum Darmausgang über 100 Millionen Nervenzellen befinden. Wer ständig sein Bauchgefühl ignoriert, Dinge tut die einen unglücklich machen, völlig gestresst ist oder ständig mit Ängsten konfrontiert wird, könnte über kurz oder lang eher ein Verdauungsproblem entwickeln. Sprüche, wie „Das liegt mir im Magen“, „Das Fass ist knapp vorm überlaufen“ oder „Der macht sich gleich ins Hemd“ haben einen Ursprung und eine Bedeutung.
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Das Zusammenspiel von Psyche und Darm

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Viele Verdauungsprobleme, wie Durchfall oder Verstopfung, haben einen psychischen Ursprung. Aber wusstet ihr, dass es auch anders herum sein kann und die psychischen Probleme erst durch eine ungesunde Darmflora entstehen können?! Es beginnt also ein negativer Kreislauf, den wir
allerdings selbst durchbrechen können. Wissenschaftler fanden heraus, dass eine enge Verbindung zwischen Darm und Gehirn besteht, die
als „Darm-Hirn-Achse“ bezeichnet wird. Diese beiden Organe kommunizieren über Nervenbahnen, Darmhormone und Stoffwechselprodukte unserer Darmbakterien miteinander und beeinflußen sich gegenseitig. Die Darmflora hat also einen Einfluß auf unsere Emotionen und darauf, wie wir mit Stress umgehen.
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9 Tipps für eine gesunde Darmflora

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Serotoninmangel ausgleichen!
Dafür eignen sich stimmungsaufhellende Lebensmittel, wie Kokosöl, Bananen, Hafer, Kürbiskerne, Quinoa, Mandeln, Cashew Nüsse, Leinsamen…

bessere Ernährung! Ich habe hier absichtlich das Wort „bessere“ anstelle von „gesünderer“ Ernährung verwendet, denn es sind viele Lebensmittel gesund, aber nicht für Jedermann verträglich. Wer also an Unverträglichkeiten (Lactose, Fructose, Gluten, Histamin) leidet, sollte diese
Lebensmittel auch meiden, denn die Aufnahme erzeugt Stress im Körper.

Abwechslungsreiche und vollwertige Ernährung! Viel Gemüse, Obst und Getreideprodukte aus Vollkorn tun der Darmflora gut.

Finger weg vom Zucker! Schokolade fördert zwar auch das Glücksgefühl, aber nur für kurze Zeit. Denkt aber daran, dass nicht nur in Schokolade Zucker enthalten ist, sondern sich in vielen Lebensmitteln versteckte Zucker befinden.

viel trinken! Zu wenig trinken ist ein häufiges Problem. Vor allem höre ich von Frauen sehr oft, dass sie gerade mal 1 Liter Wasser pro Tag trinken. Wieviel ihr trinken solltet, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein guter Richtwert sind aber 2 Liter/Tag.

Stress reduzieren! Stressige Situationen lassen sich nicht immer vermeiden und können auch mal positiv wirken. Wir können trainieren in stressigen Situationen gelassener zu reagieren. Das funktioniert sehr gut mit Meditation, autogenes Training, Jacobsen, Yoga, regelmäßigem
Ausdauersport…

Bewegung! Viele Menschen sitzen täglich 8 Stunden im Büro, dann sitzen sie im Auto, in der Bahn oder im Bus und Abends sitzen sie dann zum Entspannen vor dem Fernseher. Das ist ziemlich träge und es ist wenig verwunderlich, wenn mit der Zeit auch der Darm träge wird.

Vorsicht bei Medikamenten! Medikamente, vor allem Antibiotika, können einen negativen Einfluss auf unsere Verdauung haben. Bei der Einnahme von Antibiotika empfehlen Ärzte deshalb oft probiotische Mittel oder viel Joghurt zu essen.

gesunde Darmbakterien fördern! Im Darm leben viele Billionen Bakterien aus über 1000 verschiedenen Arten. Mit probiotischen Mitteln lassen sich die gesunden Bakterien gut unterstützen.

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Gesunde Darmbakterien unterstützen

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Ihr kennt bestimmt einige probiotische Mittel, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika empfohlen werden. Aber kennt ihr auch den MULTIflora® Stressmanager.

Probiotika von MULTIflora® enthalten ausgewogene Mischungen aus aktiven, vermehrungsfähigen Bakterienstämmen – zur Unterstützung der Darmflora. Der Stressmanager liefert eurer stressgeplagten Darmflora rund 7,5 Milliarden wertvolle Bakterien pro Tag. Es enthält zusätzlich
zu ausgewählten, aktiven Bakterienstämmen mit hoher Überlebensfähigkeit gegenüber Magen- und Gallensäuren auch eine präbiotische Komponente, die das Wachstum und die Aktivität der Bakterien fördern soll.

Die enthaltenen Vitamine B6 und B12 leisten einen Beitrag zur normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen psychischen Funktion. Das Probiotikum ist als Pulver erhältlich, welches in Wasser aufgelöst wird. Dank „Turbo-Formulierung“ ist MULTIflora® Stressmanager bereits 1 Minute nach Auflösen des Pulvers in Flüssigkeit trinkfertig und einfach und rasch eingenommen werden.

Der MULTIflora® Stressmanager ist rezeptfrei in den Apotheken erhältlich.

Es ist also ganz einfach seine Darmgesundheit zu fördern!

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41 Comments

  • Nele sagt:

    Hi Tina,

    ich nehme auch Probiotika, aber dieses hier: https://www.vitaminexpress.org/de/probiotika-kaufen. Viele sagen ja, dass man vorher untersuchen soll, um dann gezielt bestimmte Bakterien einzunehmen, doch ich denke, wenn man jetzt nicht die ganz dramatischen Probleme mit der Verdauung hat, kann man es auch so wie wir machen und ein fertiges Präparat nehmen. Ich esse zusätzlich gekochte, abgekühlte Kartoffeln, Sauerkraut und Gewürzgurken. Sollen angeblich auch gut sein.

    lg Nele

  • Sehr interessante Tipps zum Thema Darm & Psyche. Das Wasser trinken vergesse ich leider auch oft, da muss ich mich manchmal regelrecht dazu zwingen.
    Vielen Dank für den tollen Beitrag!
    Salvia von Liebstöckelschuh

  • Sabrina sagt:

    Liebe Tina,

    vielen Dank für den tollen Beitrag. Eine gesunde Darmflora ist so wichtig fürs wohlbefinden.
    Deine 9 Tipps sind klasse, denn ich selbst habe Morbus Crohn und merke es sofort wenn ich mich falsch ernähre, zu viel Zucker zu mir nehme oder ich Stress habe.

    Beste Grüße Sabrina

  • Danke für den Tipp! Werde ich mir gerne holen – ich versuche nämlich gerade wieder gesünder zu leben und bin für solche Hinweise mehr als dankbar …
    Bin schon gespannt, ob es bei mir auch so gut hilft, wie in manchen Kommentaren vermerkt!

    Liebe Grüße,

    Doris von diegutelaune.com

  • Huhu, das ist ein sehr interessanter Beitrag. Du hast völlig recht – der Darm trägt ein wesentliches Stück zu unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden bei. Dabei sind es oft schon die kleinen Veränderungen, die etwas bewirken!
    Liebe Grüße,
    Marie

  • Nina sagt:

    Was ich Schmerzen hatte bevor ich herausfand, dass ich unter einer Glutenintoleranz leide & wieviel besser es mir geht, seitdem ich drauf achte! Deine knackigen Tipps sind alle gut & wichtig, nur das mit der Bewegung bekomme ich noch nicht so ganz gebacken ^^
    Aber ich wünschte für mich, ich hätte mich schon viel früher damit beschäftigt, was die Lebensmittel in mir machen. Mehr auf meinen Bauch & meinen Darm gehört.

    Schön, dass Du es thematisierst auf deinem Blog!

    Sonnige Grüße, Nina von Kamikatzedesign

  • Heike sagt:

    Liebe Tina!
    Ein wirklich toller und interessanter Inhalt. Ich wusste gar nicht, dass die Darmflora so viel mit dem Körper macht. Ich hab zum Glück keine Probleme damit, kenn aber in meinem
    Umfeld einige Personen, die damit immer wieder Probleme haben. Ich werde Ihnen deinen Artikel zum durchlesen schicken.
    Vielen Dank und alles liebe

    xoxo
    Heike

  • Liebe Tina,
    ein wirklich toller Beitrag, den ich auf FB auf meiner Frauenpowertrotzms-Seite posten werde. Es ist so wichtig einen gesunden Darm zu haben, beugt gegen chronische Erkrankungen vor. Deine Tipps sind echt sehr gut beschrieben.
    Liebe Grüße
    Caro

  • Steffi sagt:

    Huhu,

    finde den Beitrag sehr interessant und wichtig. Viele unterschätzen wie wichtig der Darm etc ist. Ich versuche seit Jahren auf Medikamente zu verzichten und nehme viele pflanzliche Dinge zur unterstützung! Mehr trinken müsste ich allerdings, aber es fällt mir so schwer.

    Lg
    Steffi

  • Alex sagt:

    Definitiv ein wichtiges Thema, das viel zu oft verschwiegen wird. Dein Post bringt es ganz gut auf den Punkt, gerade weniger Zucker und mehr trinken sind Dinge, die ich mir auch ständig vornehme…;)

  • Ramona sagt:

    Hallo meine Liebe!

    Ein sehr toller und hilfreicher Beitrag für mich, denn ich leide seit über einem Jahr an Lebensmittelunverträglichkeiten und Probleme mit meinem Darm. Eine Vielzahl an Produkten habe ich bereits getestet… mit immer nur mäßigem Erfolg.
    Meine Ernährung ist allerdings gesund und ich achte wirklich sehr darauf was ich zu mir nehme!
    Aktuell baue ich meinen Darm mit einem speziellen Vitaminkomplex wieder auf!
    Das Produkt hier werde ich mir aber dennnoch zur zusätzlichen Unterstützung holen! :-)

    Liebe Grüße

  • Marion sagt:

    Das ist ein wirklich interessantes Thema. Das Produkt werde ich bei Gelegenheit mal ausprobieren. Gerade jetzt in der Fastenzeit ist entschlacken und Darmflora aufbauen eine ideale Zeit. Da kam dein Post grad rechtzeitig. VLG Marion

  • Anja S. sagt:

    Hi Tina,
    ja, das mit der Darmgesundheit ist bei vielen ein Problem. Danke für den Tipp und die ausführliche Info.
    Liebe Grüße
    Anja von Castlemaker.de

  • Carina sagt:

    Ich habe mich ein wenig ertappt gefühlt, als ich gelesen habe “zu wenig trinken”. Ich gehöre auch zu den Frauen, die viel zu wenig trinken. Mittlerweile habe ich immer eine Flasche mit Wasser mit, damit ich mich daran erinnere genug zu trinken. Bei der Stressreduzierung tu ich mich schwer. Ich arbeite oft in einer Stressumgebung und muss den Überblick für mein Team behalten. Seit ich aber in der Früh mit meinem Hund gassi gehe, bin ich viel relaxter. Die Darmgesundheit ist aber auch bei mir ein Riesen Thema.
    LG
    Carina

  • Diana sagt:

    Ich durfte auch schon erleben wie sich eine gestörte Darmflora negativ auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirkt. Mir hat es auch sehr geholfen, mich besser zu ernähren und mehr Sport in den Alltag zu integrieren. Danke für diesen wertvollen und hilfreichen Beitrag. Ich bin auch der Meinung, dass man die Bedeutung des Darms für die Gesundheit nicht unterschätzen darf, doch leider ist das immer noch ein Thema, über welches zu wenig geredet wird.

  • J Flo sagt:

    Da hast du recht! Allerdings ist es oft schwer ein gutes Produkt mit Darmbakterien zu finden, weil viele Bakterien gar nicht die Magensäure oder Gallensäure überlben. Ich mache zur Zeit ne kleine Kur mit Brottrunk, da sind auch resistente Bakterien enthalten. jedenfalls hat ein “kranker” Darm leider viele Auswirkungen auf die Gesundheit und das Äußere.

  • Sehr interessanter Beitrag!
    Auf Grund meiner Histaminintoleranz und meines Reizdarmsyndroms nehme ich auch hin und wieder Medikamente die die Darmflora wieder aufbauen. Mir hilf Kijimea sehr gut!
    Liebe Grüße
    Sigrid

  • Linni sagt:

    Hallo Tina,
    ich habe mich sehr viele Jahre sehr krank gefühlt. Ständig musste ich auf Toilette und Essen gehen, war eine Qual. Dann hat man vor einigen Jahren festgestellt, dass ich eine Sorbitintolleranz habe. Ich habe meine Ernährung nun also sehr einschränkt und auch darunter gelitten. Das Ganze aber für nichts, denn es ging mir nicht besser. Als ich mit dem Rauchen aufgehört habe, wurde es endlich besser. Ich muss sagen, dass Essengehen immer noch nicht einfach ist, aber das liegt auch an dem Sorbit. Was ich dir eigentlich sagen möchte.. Ich weiß, dass der Darm eng mit der Psyche zusammenhängt und andersrum! Es ist belastend und kann nur jemand nachvollziehen, der auch damit Probleme hat!

    Wünsche dir einen schönen Sonntag!

    Liebst Linni
    http://www.linnisleben.de

    • Tina sagt:

      Wow, vielen Dank für dein Feedback. Ich habe zwei Freundinnen, die nach dem Essen auch immer Probleme haben, aber sie wurden bisher nur auf Fructose, Lactose und Histamin getestet. Ich hoffe, dass du eine Möglichkeit (Homöopathie, Darm-Aufbau-Mittel, Entspannung?) findest, damit es für dich besser wird. Alles Liebe

  • Steffi sagt:

    Der Artikel ist wirklich sehr interessant. Gerade auch mit den Lebensmitteln, die einen Serotonin Mangel ausgleichen. Gerade nach Antibiotika nehme ich auch gerne probiotische Pulver.
    Liebe Grüße,
    Steffi

  • Sehr interessanter Beitrag, gerne über die Wechselwirkungen Psyche -Darm -Psyche gelesen und deine Praxistipps. das Produkt Multiflora finde ich interessant, es näher kennen zu lernen, schaue ich mir gerne an, Danke dass du es vorstellst 😊 Fällt mir ein: kennst du eigentlich das Buch Darm mit Charme? Da steht noch viel mehr über den Darm, man lernt zu verstehen wie er tickt ….liebe Grüße Bettina

  • Milli sagt:

    Das Thema finde ich total spannend. Mir war bisher gar nicht so bewusst, dass der Darm soviel Einfluss auf unser Wohlbefinden hat. Ein wirklich ganz toll geschrieben und recherchierter Artikel.

    Liebe Grüße, Milli
    (https://www.millilovesfashion.de)

  • Die Verdauung und die psyche laufen so nah beieinander! Es heißt nicht umsonst, dass eine Situation auf den Magen gehen kann, ich persönlich reagiere auf Stress immer mit der Verdauung.
    Viele Grüße
    Wioleta von http://www.busymama.de

  • Als Mikrobiologin und Heilpraktikerin für integrative Medizin und Psychotherapie kann ich Dir nur zustimmen. Hör auf Dein Bauchgefühl, wenn die Psyche hängt.
    Alles Liebe
    Annette

  • Sandra sagt:

    Oh ja,

    da hast du viele wichtige Punkte genannt, die dem Darm schaden können. Du weisst ja, dass ich mich auch zuckerfrei ernähre und seit dem geht es mir gesundheitlich viel besser. Darmbakterien nehme ich nach Medikamentengabe (wie bei Antibiotika nach meinen OPs) auch ein, damit da alles wieder ins Gleichgewicht kommt.

    Liebe Grüße an Dich
    Sandra

  • Sarah sagt:

    Über das Thema hab ich auch bereits einen Beitrag geschrieben und es ist einfach absolut wahr. Geht es unserem Darm gut, geht es auch uns gut. Ich achte total auf meine Darmgesundheit.

    Liebst,
    Sarah von http://www.vintage-diary.com

  • Avaganza sagt:

    Liebe Tina,

    dass zwischen Psyche und Darm so ein Zusammenhang besteht war mir ehrlich gesagt gar nicht klar! Obwohl es eigentlich auf der Hand liegt. Vielen Dank für den informativen Beitrag.

    Liebe Grüße
    Verena

  • angelique sagt:

    Liebe Tina, vielen Dank für deinen informativen Beitrag. Die Darmgesundheit ist für sehr vieles im Körper verantwortlich. Zuletzt fühlen wir auch was wir essen.
    Alles umsetzen ist für mich oft schwierig.
    lg angelika

  • Carry sagt:

    Ich glaube ich habe eine richtig schlechte Darmflora, so viele Probleme wie ich seit Jahren habe. Dabei stellt sich mir die Frage, was war zuerst da, die Psycho oder die Darmprobleme? Aktuell versuche ich durch verschiedene Ernährungsweisen herauszufinden woran es liegt. Deine Tipps werde ich auch zukünftig berücksichtigen, die klingen wirklich hilfreich!

  • Simone sagt:

    Vielen Dank für die Tipps. Ich denke es hängt im Körper alles zusammen. Einige Dinge sind einfacher andere wiederum sehr schwierig.

    Schöne Grüße Simone

  • Ich muss gestehen, ein Thema mit dem ich mich bisher noch nie näher befasst habe. Wieder einmal durfte ich dazu lernen, danke dafür!

  • Ina sagt:

    Interessanter Beitrag! Obwohl ich bei Nahrungsergänzugsmitteln immer sehr kritisch bin. Sinnvoll erscheint es mir auf jeden Fall nach einer Antibiotika Kur, da merke ich mir mal dein vorgestelltes Produkt.

    Lg aus Görlitz
    Ina

  • Anna sagt:

    Vielen Dank für die Tipps! Es stimmt, dass hinter all diesen Aussagen, wie “hör auf dein Bauchgefühl” ein Fünkchen Wahrheit steckt.

  • Marina sagt:

    Ein wichtiger und sehr informativer Beitrag! Das Mittelchen kenne ich schon und finde es super ;) Wurde mir in der Apotheke empfohlen!

  • EARLYHAVER sagt:

    Wie ambivalent eigentlich oder? Bakterien die gut sind. Das soll auch ein relativ großes Gewicht sein, was sie ausmachen. Der Körper ist schon ein gigantisches Kunstwerk. Schade nur, dass wir ihm soviel Mist zumuten.

    • Tina sagt:

      Ja, das sehe ich auch so. Aber wenn man sich das mal bewusst macht, geht man mit seinem Körper vielleicht ein bisschen besser um!

      • EARLYHAVER sagt:

        Oft siegt jedoch die Lethargie in unserer Luxusgesellschaft, aber der Wille ist auf jeden Fall da…jedenfalls für eine Weile…dazu passt gerade das Lied Johnossi – For a Little While irgendwie :) Youtube-Empfehlung!

  • Tabea sagt:

    Liebe Tina,

    den Beitrag finde ich super interessant. Dass sich die Psyche auf den Darm auswirkt, wusste ich. Dass es auch anders herum sein kann, bislang nicht.
    Von Deinen Tipps werde ich bestimmt in Zukunft einige versuchen zu beachten. Vor allem mehr trinken muss ich auch angehen…

    Vielen Grüße,

    Tabea
    von tabsstyle.com

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