Wie du Aromatherapie für dein Business nutzen kannst

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Aromatherapie ist nicht nur nützlich bei Ängsten und Erkältungen, sondern kann auch im Business von Vorteil sein und für das Büro genutzt werden. Wenn eine natürliche Raumbeduftung dezent und mit ätherischen Ölen bester Qualität umgesetzt wird, kann sie viel Gutes bewirken. Damit dies klappt, solltest Du dir daher vorab einige Fragen beantworten:

  • arbeitest du im Home Office und nutzt die Beduftung nur für dich?
  • arbeitest du in einem Coworking Space und teilst deinen Arbeitsplatz mit anderen Freiberuflern?
  • wie groß ist der Raum und welche Raumaufteilung gibt es?
  • gibt es ein gutes Belüftungssystem oder die Möglichkeit Stoß zu lüften?
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Arbeitest du im Home Office, musst du zumindest keine Rücksicht auf andere nehmen, aber auch hier solltest du auf die richtige Duftwahl und auch Dosierung achten. Im Coworking ist es empfehlenswert, dass du den Raum nur nach Absprache beduftest und auch bezüglich der Duftausbringung ein Accessoire oder Gerät wählst, das bezüglich seiner Reichweite nur Deinen Arbeitsplatz aromatisiert. Dies könnte z.B. eine Duftlampe oder auch ein Duftstein sein, denn hier beträgt das Beduftungsumfeld ca. 1 Meter, damit entfaltet sich der Duft nicht über den ganzen Raum, sondern „bleibt bei Dir“. Es gibt auch Vernebler in handlichem Format, die batteriebetrieben sind, im Wortsinn „To Go“, und somit sehr praktisch, wenn Du an verschiedenen Orten arbeitest. Damit der Duftstein auch nach Wochen noch schön aussieht, gibt es einen einfachen Trick: Die Öle auf der Unterseite des Steins auftragen. Hier empfehle ich 3-5 Tropfen.

Außer eines Duftsteins kannst du auch einen Duftbrunnen verwenden. Bei all den genannten Geräten solltest Du auf eine regelmäßige Wartung achten: Bist du bereit, diese regelmäßig zu befüllen und zu reinigen? Ganz wichtig ist auch die Duftauswahl: Hier solltest Du nur 100 % naturreine ätherische Öle verwenden, entweder als Einzelöl oder als Duftmischung, je nachdem, für welche Absicht. Die Wirkkraft ätherischer Öle ist mittlerweile in Studien bewiesen – eine elektrische Duftlampe bietet sich an, wenn Du nicht nur Duft sondern auch Licht für ein wahres Wohlfühl-Ambiente kreieren möchtest. Bei der Duftlampe breitet sich der Duft etwa 3 Meter weit aus. Je nach Raumgröße und Belüftungssystem würde
ich, abhängig von der Duftauswahl ca. 3 – 8 Tropfen in das zu 3⁄4 mit Wasser gefüllte Gefäß geben. Durch die Wärmequelle wird dann der Duft im Raum verteilt. Als Faustregel gilt: Weniger ist mehr, denn auch an der Wahrnehmungsgrenze wirken diese flüchtigen Pflanzenessenzen. Die Duftlampe sollte nicht durchgehend im Einsatz sein, sondern je nach Tagesverfassung Duftbrunnen gibt es in den unterschiedlichsten Größen. Kleine Brunnen mit einem Durchmesser von maximal 30 cm eignen sich auch für kleinere Arbeitsräume. Das bewegte Wasser wirkt aktivierend auf
Körper, Geist & Seele. Größere Duftbrunnen eignen sich für große Vorräume, z. B. Foyers, und schaffen sozusagen als Willkommensgruß ein angenehmes Raumklima. Der Duft wirkt durch das Wasser dezent und angenehm. 5 – 8 Tropfen naturreines ätherisches Duftöl reichen, wobei hier vor allem Zitrusdüfte anzuraten sind, da ihre Fließfähigkeit sich dem Wasser anpasst und die Pumpe nicht verklebt.

Eine praktikable Lösung zur Raumbeduftung ist vor allem auch der Vernebler AromaStream To Go von Primavera. Der handliche Duftbegleiter ist dank USB-Kabel überall einsetzbar. Der AromaStream To Go läuft aber nicht nur mit USB Kabel, sondern kann auch mit Batterien genutzt werden. Das moderne Design macht sich in jedem Büro gut und fällt kaum auf. Für dieses lässige Gadget empfehle ich 5 bis maximal 8 Tropfen Aromaöl. Darüber hinaus ist auch ein Potpourri ein wunderbarer Dufträger: Ein Potpourri kannst du dir auch selbst anfertigen. Getrocknete Zitronen- oder Orangenscheiben, oder mit getrockneten Rosenblättern und Lavendel. Auch Tannennadeln oder Tannenzapfen machen sich sehr gut im Potpourri. Das sieht nicht nur sehr schön aus, sondern passt auch perfekt zu den Düften die ich für die natürliche Raumbeduftung empfehle. Beim Potpourri würde ich einfach morgens 1-2 Tropfen Zitrone auf die getrockneten Zitronenscheiben träufeln. Gegen Feierabend dann ein paar Tropfen Rose auf die Rosenblätter.

Wichtig ist nicht nur, welche Öle du benutzt, sondern auch zu welcher Tageszeit Du welche Duftauswahl triffst. Das spielt für die Raumbeduftung deines Arbeitsplatzes eine sehr wichtige Rolle.
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Zitrone
ist zum Beispiel bekannt als Wachmacher-Duft und ist daher ab der Mittagszeit weniger sinnvoll, als vormittags. Die spritzige Zitrone soll auch sehr gut für die Konzentration sein.

Orange macht gute Laune! Du weißt bestimmt schon aus den letzten Beiträgen, dass dieses Öl mein Lieblingsaroma und immer die richtige Wahl ist. Nach der Mittagspause eignet sich daher Orange besser, denn da sinkt in der Regel die Konzentration und die Freude an der Arbeit.

Rose und Lavendel sind besonders gut in einer dezenten Mischung mit Orange oder Zitrone, wenn es im Büro gerade sehr stressig ist und vielleicht noch mehr Arbeitsleistung verlangt wird. Aber hier sehr sparsam dosieren – denn der Duft der „Königin der Blumen“ ist sehr intensiv. Wer sich langsam in die Welt der ätherischen Öle einfinden möchte, greift hier besser zunächst auf bewährte Duftmischungen zurück. Viele Sorten gibt es auch als praktische Bio-Airsprays. Schon 1-2 Pumpstöße sorgen für einen angenehmen „Duft in der Luft“. Ebenfalls zu empfehlen sind die Düfte Lemongrass und Weißtanne. Überhaupt sind Nadelhölzer wie z. B. die Douglasie oder auch auch das Öl der Zirbelkiefer, ausgesprochen gut zur Raumluftklärung. Gerade in der Erkältungszeit sehr hilfreich!

Das Weißtanne Aroma wirkt vitalisierend und ist mit Zitrone das Gute Morgen und Antriebs-Duftöl. Der Duft ist im Vergleich zur Zitrone weniger spritzig-klar, sondern hat das unverkennbar waldig-grüne Aroma der Tanne. Lemongrass gilt frisch und belebend – die antibakterielle Wirkung ist sehr gut und mobilisiert neue Energie vor allem bei Hektik und Stress. . Manchmal ist man durch die Hektik und das Gefühl funktionieren zu müssen, schon völlig überdreht. Hier können Duftmischungen mit Lavendel oder auch Zeder erdend wirken. Es gelingt uns leichter, die Prioritäten zu erkennen.

– Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Primavera –

Hast du schon einmal Aromaöle für dein Business, deinen Arbeitsplatz oder zur Unterstützung deiner Arbeitsweise genutzt?

6 Comments

  • Isa sagt:

    Liebe Tina,

    ich habe im Office zwar ein Einzelbüro, dennoch habe ich mir schon einmal geacht, dass ich in Sachen Raumluft etwas unternehmen möchte. Zwar habe ich oft frische Blumen oder es riecht nach frischem Tee, aber halt auch nicht immer :) Demnach kam dein Artikel genau zur richtigen Zeit und ich werde nun mal das ein oder andere Öl ausprobieren – ich bin gespannt :)

    Viele Grüße
    Isa von lustloszugehen

  • Miri sagt:

    Ich schwöre auf Lavendel zum Einschlafen! Danke für den Einblick in die Welt der Aromatherapie, an den Einsatz am Arbeitsplatz habe ich tatsächlich noch nicht nachgedacht 🤔 Warum eigentlich nicht 🤷‍♀️

    Ein Lächeln,

    Miri von thesoulfoodtraveller.com

  • ohh ich stehe total auf solche ätherischen Öle! als ich eine Zeit lang Einschlafprobleme hatte, habe ich z.B. Lavendelöl immer auf meine Schläfen gerieben und das tat wirklich gut! das Öl war übrigens auch von Primavera! :)

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  • Emilie sagt:

    oh an Aromatherapie im Büro habe ich noch nie gedacht, bzw. es war mir nicht bekannt. Ich teile mir das Büro mit einem Kollegen, den sollte ich wohl vorher mal besser fragen :D
    Liebe Grüße,
    Emilie von LA MODE ET MOI

  • Maria sagt:

    Dieser AromaStream klingt ja ziemlich cool. Den werde ich mir bei Gelegenheit genauer anschauen. Die Öle von Primavera verwende ich schon lange, bisher aber nur als Spray oder mit Duftstein.

    LG, Maria

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