Wie gut Trampolinspringen für die Psyche und gegen Stress ist

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Trampolin springen ist nicht nur ein kleiner Ausflug in die Kindheit oder ein angenehmes, effizientes Sportprogramm, sondern auch hilfreich gegen Stress.

Stress gilt als die Volkskrankheit Nr. 1 und wird häufig unterschätzt. Langanhaltender Stress kann aber zu Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Gewichtszunahme und schweren mentalen & körperlichen Problemen führen. Wenn wir unter Stress stehen nehmen wir uns viel zu selten Zeit, um einmal nichts zu tun, Entspannungsübungen oder Sport zu machen oder einfach nur einmal Spaß zu haben.

Wir setzen unsere Prioritäten meist falsch ein, gerade wenn wir schon gestresst sind. Das wichtigste wäre in diesem Fall nämlich einen Gang hinunter zu schalten, Energie zu tanken und einfach einmal nur für sich etwas zu tun. Trampolinspringen ist die perfekte Mischung zwischen Sport und Entspannung.

Die Harvard Medical School hat herausgefunden, dass regelmäßiges aerobes Training für positive Gefühle, Entspannung und Beruhigung sorgt und sogar Depressionen lindern kann.

Beim Trampolinspringen wird Stress abgebaut und zwar aus drei Gründen:

  • Stresshormone werden reduziert
  • Endorphine ausgeschüttet
  • Spaß allgemein reduziert Stress

Die gesenkten Stresshormone sorgen im Körper und Geist für eine gewisse Entspannung und die Endorphine setzen Glücksgefühle frei. Nebenbei wird der komplette Körper auf sanfte Art und mit jeder Menge Spaß trainiert. Wenn du täglich Springen kannst, dann mach es, es wird sehr viel für dich verändern.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Trampolinspringen zudem einen hohen Puls reguliert. Seit über einem Jahr gehe ich drei bis vier Mal pro Woche trainieren. Bei den Cardio Geräten ist mein Puls bei geringer Geschwindigkeit schon nach wenigen Minuten bei 160, 170. Das hat sich auch in einem Jahr nicht verändert. Nach zwei Wochen täglichem Training auf dem Bellicon® Trampolin kann ich bereits viel mehr Kraft und Geschwindigkeit einsetzen und mein Puls kommt allerhöchstens bis 140. Auch bei Panikattacken ist es so, dass sich der Puls erhöht. Wenn also der Puls reguliert bleibt, dann ist die Chance eine Panikattacke zu bekommen wesentlich geringer. Cool bleiben durch Trampolin springen!

Wenn du dir nur dreimal in der Woche Zeit nehmen kannst, dann versuche das Training mindestens für eine halbe Stunde umzusetzen. Was dabei hilft ist eine Playlist mit all deinen Lieblingssongs bei denen du ohnehin nicht still sitzen kannst.

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Bellicon®

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