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	<title>Kolumne &#8211; Tina In The Middle</title>
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		<title>Warum es sich lohnt die eigene Komfortzone zu verlassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 06:24:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute erwartet euch ein Beitrag über die Komfortzone. Wir kennen Sie alle! Während die Einen bereit sind die Komfortzone zu verlassen, wollen sich andere...</p>
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<p>Heute erwartet euch ein Beitrag über die Komfortzone. Wir kennen Sie alle! Während die Einen bereit sind die Komfortzone zu verlassen, wollen sich andere regelrecht in ihr einkuscheln.  Auch diesmal habe ich zu dem Thema wieder eine Expertin eingeladen.  <strong>Filiz Scarcella, <a rel="nofollow" href="https://filizscarcella.com/">Positive/Personal Leadership Coach</a> und Querdenkerin</strong>, unterstützt kreative Macher dabei, ihre Führungspersönlichkeit zu entwickeln, zu stärken und auszubauen. Heute hat Sie für euch einen hilfreichen <strong>Gastartikel </strong>verfasst. <br></p>



<p>Deine Komfortzone ist etwas Gewohntes, es sind Routinen, Dein Rituale, ein Ort oder vielleicht auch eine Person. In Deiner Komfortzone kennst Du Dich aus. Hier bist Du sicher und selbstbewusst. Situationen sind voraussehbar, Du weisst, was zu tun ist.</p>



<p>Deine Komfortzone gibt Dir aber auch Grenzen vor. Dort, wo Du eine Grenze überschreitest, hört die Bequemlichkeit auf und die Überwindung und Anstrengung beginnt. <br></p>



<p>Warum sollte ich mich dann aus dieser gemütlichen Zone hinaus bewegen? Warum sollte ich Neues probieren, wenn ich mich doch dort wohlfühle, wo ich bin? Prinzipiell musst Du das nicht! Lass Dir von keinem erzählen, Du müsstest Deine Komfortzone unbedingt verlassen. Sie gibt Dir Sicherheit, sie ist Deine Basis, sie gibt Dir aber eben, wie schon gesagt, auch Grenzen vor. Früher oder später wirst Du in eine Situation kommen, die ausserhalb dieser Grenze liegt, denn auch wenn Du alles jeden Tag so machen möchtest wie immer, spielt das Leben manchmal anders.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Warum-es-sich-lohnt-die-eigene-Komfortzone-zu-verlassen.jpg" alt="" class="wp-image-8114" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Warum-es-sich-lohnt-die-eigene-Komfortzone-zu-verlassen.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Warum-es-sich-lohnt-die-eigene-Komfortzone-zu-verlassen-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Warum-es-sich-lohnt-die-eigene-Komfortzone-zu-verlassen-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<h4><strong>Was passiert ausserhalb Deiner Komfortzone? </strong><br></h4>



<p>Stellen wir uns vor, Du fährst jeden Tag den selben Weg zur Arbeit. Du kennst die Ampelphasen, die 30er-Zone vor der Schule, die Stelle, an der die Polizei gern Raser blitzt. Heute entscheidest Du Dich einen anderen, neuen Weg auszuprobieren. Einfach so. Morgen fährst Du wieder einen anderen. Eines Morgens steckst Du dann vor der Schule im Stau fest. Ein kleiner Auffahrunfall zwischen zwei Muttis, die gerade ihre Kinder abgeladen hatten, legte den ganzen Verkehr lahm. Statt Dich über etwas zu ärgern, was Du eh nicht ändern kannst, reagierst Du flexibel auf die neue Situation und fährst einfach einen kleinen Umweg. <br></p>



<p>„Was hat dieses Beispiel mit Komfortzone zu tun?”, magst Du Dir denken. Vieles. Wer regelmässig Neues probiert, der weitet seine Komfortzone ganz automatisch aus. Dabei musst Du gar nicht Bungeespringen, Du musst nicht von heute auf morgen ein grosser Redner oder Bodybuilder werden. Du kannst ganz kleine Schritte machen, jeden Tag einen neuen. Irgendwann werden diese Schritte vielleicht grösser, vielleicht auch nicht. <strong>Hauptsache ist, Du machst sie.</strong> Du kannst jederzeit in Deine Komfortzone, in Deine Basis zurückkommen. <br></p>



<p>Versuchst Du aber auf einmal zu viel und willst auf Krampf etwas Neues machen, findest Du Dich schnell in der Panik- und Frustrationszone wieder. Dann geht auf einmal gar nichts mehr. Du wolltest an Deinem ersten Tag im Fittnessstudio 100 Kilo heben und nun hast Du Dir einen Muskel gezerrt. Prima, dass Du mehr Sport treiben willst aber warum versuchst Du es nicht erst einmal mit 15 Kilo?</p>



<p>Du hast Dich überwunden, bist heute drei Stunden eher aufgestanden und kannst Dich schon zum Mittag so gar nicht mehr konzentrieren. Super, dass Du Dir vorgenommen hast, die frühen Morgenstunden für Dich zu nutzen. Viele Menschen profitieren von genau dieser Routine. Warum stellst Du Deinen Wecker nicht zu Beginn eine halbe Stunde eher?</p>



<p>Je regelmässiger Du Deine Komfortzone in kleinen Schritten verlässt, desto mehr wird sie sich ausweiten. Folge Deinem Gefühl, werde aktiv, lebe mit <a rel="nofollow" href="https://filizscarcella.com/staerkenorientiertes-fuehren/"><strong>Stärkenorientierung</strong></a> und mach, was Dir Freude bereitet. Es lohnt sich zu beginnen, auch wenn die magische Grenze, an der die Anstrengung beginnt erst unüberwindbar scheint. </p>



<p style="color:#ffffff" class="has-text-color">.<br></p>



<h4>Warum lohnt es sich, die Komfortzone zu verlassen?<br></h4>



<p>Wenn Du nichts Neues ausprobierst, dann wird alles so bleiben, wie es ist. Stillstand … für Dich zumindest. Die Welt wird sich weiterdrehen. <br></p>



<p>Willst Du etwas ändern, Dich weiterentwickeln, lernen und wachsen, dann solltest Du ab und an den Blick über den Tellerrand wagen. Du musst Dich ja nicht weit hinauslehnen, jeden Tag eben nur ein klein wenig. So setzt Du Dich ganz neuen Einflüssen aus, die Dein Denken verändern werden und durch die Du Selbstvertrauen aufbaust. Du wirst Dich selbst so viel besser kennenlernen, wenn Du den Hintern sprichwörtlich erst einmal vom Sofa hoch bekommst. Neue Situationen können Reaktionen aus Dir herauskitzeln, die Du zuvor nie für möglich gehalten hast. <br></p>



<p>Halte Dir immer vor Augen, wozu Du etwas Neues wagen willst. Werde Dir klar, wer Du bist und was Du willst. Eine gesunde Selbstwahrnehmung ist immer der Beginn, der Boden aus dem Grossartiges wachsen kann. <br></p>



<p>Sei mutig und verlasse Deine Komfortzone. Ab und an. In kleinen Schritten.</p>



<p style="color:#ffffff" class="has-text-color">.</p>



<h4>3 Tipps, wenn Du Deine Komfortzone verlassen willst<br></h4>



<p>&#8211; Finde heraus, wo die Grenze Deiner Komfortzone liegt. Beobachte Dich doch heute während des Alltags mal ganz bewusst. Wo wählst Du den bequemeren Weg? Wo fühlst Du Dich unwohl, wo fühlst Du Dich sicher? <br><br>&#8211; Sei aufmerksam und beobachte Dich ganz genau. So findest Du heraus, wo die Grenzen Deiner Komfortzone liegen und Du bekommst mehr Klarheit. </p>



<p>&#8211; Mach es einmal, zweimal, immer wieder. Je öfter Du etwas tust, desto besser wirst Du darin. Macht Sinn, oder? Hast Du heute einen kleinen Schritt aus der Komfortzone herausgewagt, dann wiederhole das gleiche morgen und übermorgen. Irgendwann wird’s einfacher und Du kannst den nächsten Schritt nach vorn machen.</p>



<p style="color:#fdfdfd" class="has-text-color">.</p>



<h4>Nimm Deine Erfolge bewusst wahr und belohne Dich selbst</h4>



<p>Deine Komfortzone kostet Mut und Überwindung. Wenn es Dir gelingt, dann belohne Dich selbst! Du solltest immer ehrlich mit Dir selbst sein und nur das machen, was Dir auch wirklich gut tut. </p>



<p style="color:#fdfdfd" class="has-text-color">.</p>
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		<title>Warum ihr unbedingt ein Bullet Journal führen solltet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 07:05:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mut zum Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Bullet Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Business Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Business Kolumne]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationstipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipp für Selbstständige]]></category>
		<category><![CDATA[ToDo-Listen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; enthält Affiliate Links und unbeauftragte Werbung- Ein Bullet Journal kann eine tolle Unterstützung sein, um organisiert und fokussiert zu bleiben, um Ziele zu...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8211; enthält Affiliate Links und unbeauftragte Werbung-</p>
<p>Ein Bullet Journal kann eine tolle Unterstützung sein, um organisiert und fokussiert zu bleiben, um Ziele zu errechen und es ist ein guter Trick für Texter und Schreiberlinge um Schreibblockaden zu überwinden bzw. vorzubeugen.</p>
<p>Von Bullet Journals habe ich zum ersten Mal vor 1,5 Jahren gehört. Mein Interesse war allerdings nicht sofort geweckt. Im letzten Jahr habe ich immer mehr Bilder von <strong>Bullet Journals auf Pinterest und Instagram</strong> gesehen und Beiträge darüber auf Blogs und in Zeitschriften entdeckt. Mein Interesse war aber noch immer nicht so richtig geweckt.</p>
<p>In den letzten zwei Monaten ist mir aber aufgefallen, dass mir in erster Linie Buchcover ins Auge gefallen sind, die sich als Bullet Journal herausgestellt haben, wie etwa <strong>Rise Up &amp; Shine </strong>von Laura Malina Seiler, <strong>mein Bullet Planer</strong> von Jasmin Arensmeier, das <strong>6-Minuten Tagebuch</strong> von Dominik Spenst.</p>
<p>Irgendwann kam dann der Punkt an dem ich mir dachte <span style="color: #72c4cb;">»das hat was zu bedeuten«</span>. Und dann war auch schon der Jahreswechsel da. Welcher Zeitpunkt würde sich besser eignen, um mit einem Bullet Journal zu beginnen, als der Start ins neue Jahr?</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Bullet-Journal.jpg"><img class="size-full wp-image-7924 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Bullet-Journal.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Bullet-Journal.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Bullet-Journal-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Bullet-Journal-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Was ist eigentlich ein Bullet Journal:</h4>
<p>Ihr habt bestimmt schon davon gelesen oder gehört, aber vielleicht ist es euch bisher wie mir ergangen und ihr seid jetzt bereit dafür, mehr darüber zu erfahren.</p>
<p>Ein Bullet Journal ist eine Mischung aus <strong>ToDo-Listen, Kalender, Zielen und Tagebuch</strong>. Wenn ihr es individuell gestalten wollt, hat es den Vorteil, dass ihr das Design und euer Hauptaugenmerk jederzeit verändern und euch kreativ austoben könnt. Der Vorteil an einem Journal mit vorgefertigtem Design ist, dass ihr keine Zeit für das Design investieren müsst, sondern gleich ins richtige Handeln kommen könnt. Ich habe mich für das Rise Up &amp; Shine Journal von Laura Malina Seiler entschieden.</p>
<p>Hier ist genug Spielraum vorhanden, um das Journal auch gleich als <strong>Dankbarkeits- und Erfolgsbuch</strong> zu nutzen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<div style="background-color: #72c4cb;">
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">&#8230;..</span><br />
<span style="color: #ffffff;">Angeblich führt auch Lady Gaga ein Bullet Journal.</span><br />
<span style="color: #ffffff;">Abgesehen von Terminen stehen darin</span><br />
<span style="color: #ffffff;">Gedanken, Gefühle, Skizzen, Bilder und sogar Briefe</span><br />
<span style="color: #ffffff;">&#8230;..</span></p>
</div>
<h4><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Wie ihr ein Bullet Journal führen könnt:</h4>
<p>Morgens gleich das Bullet Journal aufzuschlagen und damit zu arbeiten, bietet einen optimalen Start in den Tag. Journal öffnen, <strong>Tagesaufgaben und Ziele checken</strong>, notieren worauf ihr euch heute besonders freut, wofür ihr dankbar seid und <strong>welches Tagesziel ihr habt</strong>. So schenkt ihr gleich zu Beginn des Tages euren Zielen und den positiven Dingen eure Aufmerksamkeit, was unglaublich motivierend ist. Vielleicht findet ihr noch Platz für eine<strong> Tages- oder Wochenaffirmation, die euch beim erreichen eurer Ziele unterstützt</strong>. Das kann in einer Woche, die mit Terminen vollgestopft ist und viel Arbeit vor einem liegt, etwa sein: „Ich bin total motiviert und Inspiration kommt von allen Seiten auf mich zu“ oder wenn ihr dazu neigt euch in solchen Momenten gestresst zu fühlen: „Ich habe genug Zeit um zwischen den Terminen zu entspannen und kann anschließend auch einen gemütlichen Abend verbringen, wo ich meine Energie ganz gelassen wieder auflade.“</p>
<p><strong>Was bringt es, diese Affirmation zu notieren?</strong> Niemand kennt euch so gut, wie ihr selbst es tut. Schon beim Eintragen der Termine und erstellen der ToDo-Listen ist euch klar, ob es für euch eine stressige Woche werden wird. Wenn es dann soweit ist und ihr euch vielleicht ausgebrannt fühlt, dann werdet ihr an diese Affirmation nicht denken. Diese Sätze sollen also vorbeugend schon etwas früher gesagt werden.</p>
<p>Wenn ihr eure Ziele und wofür ihr dankbar seid notiert, bekommt es mehr Gewichtigkeit und wenn es auch noch schön geschrieben und verziert wird, dann noch mehr.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Bullet Journal Inspiration:</h4>
<ul>
<li><strong>Ziele:</strong> Macht euch vor dem Journaling bewusst, was ihr wollt. Was wollt ihr erreichen? Wie wollt ihr euch fühlen? Wer wollt ihr sein? Dann notiert euch große Ziele, aber auch kleine Zwischen- bzw. Wochenziele.</li>
<li><strong>Dankbarkeitsritual:</strong> Notiert euch mindestens eine Sache täglich, für die ihr dankbar seid. Am besten gleich Morgens, damit ist euer Mindset auf die schönen Dinge des Lebens und vor allem auf Freude und Dankbarkeit ausgerichtet.</li>
<li><strong>Affirmationen:</strong> Finde ich super, um sich selbst in diversen Lebenslagen zu unterstützen. Wenn ihr wisst, dass euch zu viele Termine stressen, ihr aber keinen ablehnen könnt oder auch wenn das Gegenteil der Fall ist und ihr keine Termine, Kooperationen und Aufträge habt, aber dringend welche braucht&#8230; Affirmationen können immer hilfreich sein. Geht einfach in euch und fragt euch „was brauche ich, um diese Situation zu meistern“. Braucht ihr zB. das Gefühl von Sicherheit? Dann sucht euch eine Affirmation, die für euch passend ist.</li>
<li><strong>Kalender:</strong> Tagesaufgaben, Termine auf einen Blick</li>
<li><strong>ToDo-Listen:</strong> ähnlich wie beim Kalender nur mit mehr zeitlichem Spielraum</li>
<li><strong>Gesundheits- und Stressbarometer:</strong> Am Ende der Woche könnt ihr euch notieren, wie ihr euer Wohlbefinden in dieser Woche einschätzt, auf einer Skala von 1 (nicht gut) bis 10 (sehr gut). Das hat den Sinn, dass ihr euch für die kommende Woche mehr Zeit für euch nehmt, wieder mehr Sport macht oder euch gesünder ernährt. Wenn alles gut war und euer Wohlbefinden zwischen 7 und 10 Punkten war, dann ist das sehr gut und ihr braucht nichts oder nicht viel für die nächste Woche zu verändern. Wenn ihr euch selbst vernachlässigt, wird euch das durch das Bullet Journal schneller bewusst und ihr könnt etwas dagegen tun.</li>
<li><strong>Bilder:</strong> Damit das Bullet Journal nicht nur voll mit Text und Infos wird, sondern auch ein bisschen Farbe und Bildmaterial bekommt, eignen sich Fotos. Das können Fotos von einem schönen oder erfolgreichen Erlebnis sein, oder ausgedruckte Bilder die ihr zB. von Pinterest habt und die euch inspirieren.</li>
<li><strong>Skizzen:</strong> Gerade für Texter und Schreiberlinge ist es wichtig, sich schnell mal Skizzen machen zu können. Wenn einem plötzlich die Idee zu einem Beitrag oder einem Buchkapitel kommt, dann muss es aufgeschrieben werden. Von losen Zetteln würde ich abraten.</li>
<li><strong>Einkaufsliste &amp; Menüplan:</strong> Wer kennt das nicht, dass sich schon der Hunger breit macht, aber man noch immer nicht weiß, was man heute kochen soll. Zwischendurch kommen einem immer wieder tolle Ideen, aber die sind schnell vergessen oder man hat nicht die richtigen Zutaten dafür Zuhause.</li>
<li><strong>Einnahmen und Ausgaben:</strong> Diesen Tipp habe ich mir auf Verenas Blog <strong>whoismocca</strong> abgeschaut. Gerade als Selbstständige kann ich dazu raten, weil es sehr übersichtlich ist und es einem die Einträge in das richtige Ein-/Ausnahmenheft und die Steuererklärung am Ende des Jahres erleichtert.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></li>
</ul>
<h4>Was braucht ihr für ein Bullet Journal:</h4>
<p>Wenn ihr ein vorgefertigtes Journal habt, dann reichen Kugelschreiber, Textmarker, ein oder zwei bunte Faserstifte und ein Lesezeichen, eine Lesespange oder Klebezettel (Post-it). Wollt ihr lieber selbst ein Bullet Journal gestalten, dann sind euch keine Grenzen gesetzt, aber es wird wahrscheinlich mehr Stifte und Equipment (Lineal, Bleistift, Radiergummi, Sticker&#8230;) benötigen und vor allem mehr Zeit in Anspruch nehmen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><script src="https://scripts.tracdelight.io/tracdelight.js?accesskey=5b936cd617fd762291a5d6abca3b1af4" async="async"></script></p>
<div class="td-widget" data-td-args="{'widget':'w0z9p2c1hbiaqkjy'}"><span style="color: #ffffff;">.</span></div>
<h4><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Wem kann ich ein Bullet Journal empfehlen:</h4>
<ul>
<li>Selbstständigen</li>
<li>Menschen, die es sich nicht unnötig schwer machen möchten und eine 4 in 1 Lösung suchen (ToDo-Listen, Kalender, Ziele, Tagebuch)</li>
<li>Menschen, die keine Lust mehr auf lose ToDo-Listen und diverse Organisations Apps haben.</li>
<li>Textern: Als Schreiberling kannst du schnell mal unter einer Schreibblockade leiden. Dafür gibt es einen psychologischen Trick. Keine leeren Seiten verwenden, sondern lieber bei den Notizen im vollgeschriebenen, bunten Bullet Journal beginnen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></li>
</ul>
<div style="background-color: #72c4cb;">
<h4 style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ffffff;">Das könnte euch auch interessieren:</span></strong></h4>
<p style="text-align: center;"><a href="https://tinainthemiddle.com/mehr-erfolg-freude-und-zufriedenheit-durch-ein-erfolgstagebuch/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ffffff;">Mehr Erfolg, Freude und Zufriedenheit durch ein Erfolgstagebuch</span></a><br />
<a href="https://tinainthemiddle.com/ziele-definieren-und-erreichen-mit-einem-vision-board/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ffffff;">Ziele definieren und erreichen mit einem Vision Board</span></a><br />
<a href="https://tinainthemiddle.com/zehn-ultimative-tipps-fuer-ideales-zeitmanagement/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ffffff;">10 ultimative Tipps für ideales Zeitmanagement</span></a></p>
</div>
<p><em><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Führ ihr schon ein Bullet Journal? Wofür würdet ihr euch entscheiden, selbst ein Bullet Journal zu gestalten oder doch lieber ein vorgefertigstes nutzen?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Daran erkennt ihr einen wirklich guten Therapeuten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 12:20:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste und Panikattacken]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Therapeuten suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen bräuchten Hilfe, weil sie in einer emotionalen Krise stecken, unter Depressionen leiden oder psychische Probleme, wie zB. Angstzustände oder Panikattacken haben. Ich...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen bräuchten Hilfe, weil sie in einer <strong>emotionalen Krise</strong> stecken, unter <strong>Depressionen</strong> leiden oder psychische Probleme, wie zB. <strong>Angstzustände oder Panikattacken</strong> haben. Ich habe mal gehört, wenn fünf Leute an einem Tisch sitzen, haben mindestens zwei davon bereits Erfahrung mit solchen Zuständen gemacht.</p>
<p>Sich diese Hilfe zu holen ist oft aber aus vielen Gründen oft gar nicht so einfach. Leider fürchten immer noch viele Leute um ihren Ruf, wenn sie zu einem Therapeuten gehen. Ein anderer Grund ist mehr eine Frage des Geldes. Für <strong>eine Stunde Therapie</strong> kann man mit <strong>80 bis 100 Euro</strong> rechnen. Einmal pro Monat hinzugehen, um ein akutes Problem zu lösen, wird ein bisschen wenig sein, aber mal ehrlich, wer kann sich denn drei, vier Sitzungen pro Monat leisten?</p>
<p>Es gibt die Möglichkeit sich auf eine Warteliste setzen zu lassen, da werden dann die Kosten übernommen, aber das kann Dauern, bis sich ein Therapeut in der Nähe findet.</p>
<p><strong>Ich finde, dass hier noch mehr vom Staat getan werden muss. Viel mehr!</strong></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Daran-erkennt-ihr-einen-wirklich-guten-Therapeuten.jpg"><img class="size-full wp-image-7878 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Daran-erkennt-ihr-einen-wirklich-guten-Therapeuten.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Daran-erkennt-ihr-einen-wirklich-guten-Therapeuten.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Daran-erkennt-ihr-einen-wirklich-guten-Therapeuten-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Daran-erkennt-ihr-einen-wirklich-guten-Therapeuten-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Ein weiterer Grund, warum sich viele diese Hilfe nicht holen, sind <strong>schlechte Erfahrungen</strong>. Im letzten Jahr haben sich bei mir die Geister der Vergangenheit bemerkbar gemacht. Probleme an die ich gar nicht mehr gedacht habe, sind mehr oder weniger von einem auf den anderen Tag wieder total präsent gewesen und hatten mich voll und ganz im Griff. Auch jetzt arbeite ich noch daran, dieses Problem zu bewältigen und endlich loslassen zu können. Ich hätte mir vor Jahren schon eine Therapeutin gesucht, wenn ich in meiner Jugend, als das Problem gerade aktuell war, nicht so schlechte Erfahrungen mit Therapie gemacht hätte. Die Therapeutin damals war zwar lustig, aber am Ende jeder Sitzung hatten wir mehr über ihre Probleme, als über meine gesprochen. Geld gekostet hat mich das genug. Da ich jetzt offen über dieses Thema spreche, höre ich leider von immer mehr Menschen, dass sie ebenfalls schlechte Erfahrungen gemacht haben.</p>
<p>In etlichen Foren wird diskutiert, <strong>was denn ein guter Therapeut mitbringen sollte</strong> und woran man diesen erkennt. Darüber habe ich mir ein paar Gedanken gemacht und möchte euch erzählen, was einen guten Therapeuten für mich ausmacht. Bitte denkt daran, dass es sich dabei &#8220;nur&#8221; um meine persönliche Meinung.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Was macht einen guten Therapeuten aus?</h4>
<p>&#8211; ) er klärt in der ersten Stunde über die therapeutischen Rahmenbedingungen auf<br />
&#8211; ) gegenseitige Sympathie, schließlich soll man seine Ängste anvertrauen<br />
&#8211; ) er ist zuverlässig<br />
&#8211; ) er bringt ein gewisses Maß an Empathie und Aufmerksamkeit mit<br />
&#8211; ) er stellt seine eigenen Probleme in der Zeit einer Therapiestunde hinten an<br />
&#8211; ) er schaut dich beim Reden an<br />
&#8211; ) er hört zu und lässt dich aussprechen<br />
&#8211; ) er akzeptiert all deine Emotionen und kann darauf eingehen<br />
&#8211; ) er achtet auch auf die Körpersprache, denn die sagt oft mehr als 1000 Worte<br />
&#8211; ) er stellt die richtigen Fragen<br />
&#8211; ) er arbeitet mit dir gemeinsam an deinem Problem<br />
&#8211; ) er lässt dich nicht in dem Glauben, dass es ausreicht hin und wieder bei ihm vorbei zu schauen, sondern gibt dir Tipps für mehr Selbstverantwortung und Selbstfürsorge.</p>
<p>Das sind für mich die wichtigsten Eigenschaften, die ein guter Therapeut mitbringen sollte. Denn es sollte nicht sein, dass man 100 Euro zahlt und über die Probleme des Therapeuten spricht, oder sich genieren muss, weil man vielleicht zu weinen beginnt. Es sollte auch nicht sein, dass man zweimal vor der Türe des Therapeuten steht und dieser nicht da ist, obwohl man einen Termin hatte (und sogar noch per SMS eine Terminerinnerung am Vortag erhalten hat).</p>
<p>Ich hab echt schon so viel gehört, was mir die Sprache verschlägt. Aber vergesst eines nicht – es gibt auch wirklich gute Therapeuten, die tatsächlich helfen können. Meine jetzige Therapeutin bringt all das mit. Ich bin davon überzeugt, dass die Mehrheit qualifiziert und empathisch ist.</p>
<p>Alles Liebe,<br />
Tina</p>
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		<title>Eine kleiner Appell und meine Weihnachtsgrüße!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 08:41:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wirklich wichtig ist für die Welt ist meiner Meinung nach, dass es endlich aufhören sollte, andere ständig zu belehren oder Ihnen das Gefühl...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was wirklich wichtig ist für die Welt ist meiner Meinung nach, dass es endlich aufhören sollte, andere ständig zu belehren oder Ihnen das Gefühl zu geben, dass sie weniger Wert sind, nur weil sie andere Entscheidungen treffen.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/12/Merry-Christmas.jpg"><img class="size-full wp-image-7850 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/12/Merry-Christmas.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/12/Merry-Christmas.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/12/Merry-Christmas-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/12/Merry-Christmas-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Ich kenne Veganer, die ständig prädigen wie furchtbar sie es finden, dass heutzutage immer noch Menschen Fleisch essen, obwohl man es doch mittlerweile besser wissen sollte. Da sind auch welche darunter, die einen voller Verachtung anschauen, wenn im Essen Eier oder Milch sind. Gleichzeitig sind die aber so bequem, dass sie für eine 200m Strecke ins Auto einsteigen und fahren oder jede Menge Plastik kaufen. Auf der anderen Seite gibt es dann diejenigen, die hin und wieder Fleisch essen und dafür vorwiegend zu Fuß gehen, mit dem Rad fahren oder zumindest die Öffis nehmen. Wer ist jetzt der bessere Mensch? Wer ist besser zur Umwelt?</p>
<p>Keiner ist besser! Wir sollten endlich anfangen <b>für uns selbst</b> <b>gute Entscheidungen zu treffen, diese aber nicht anderen aufzwingen</b>. Jeder sollte so leben, wie er es für richtig hält ohne ständig belehrt oder verurteilt zu werden für seine Entscheidungen. Auch sollten diese nicht ständig als Schwächen abgetan werden, nur weil man sich selbst mit der Entscheidung eines anderen nicht identifizieren kann. Das wäre doch ein toller Vorsatz für das neue Jahr – weniger zu urteilen!</p>
<p>Mit dem Finger auf andere zu zeigen ist immer einfach und lenkt auch so schön ab, von den eigenen Schwächen.</p>
<p>Meine Meinung ist, dass wir alle viel besser miteinander leben könnten, uns besser fühlen würden und demnach auch besser für die Umwelt und ein gesundes Miteinander handeln würden, wenn wir unser Leben so entfalten können, wie wir es uns wünschen. Ohne das Gefühl zu haben sich für irgendetwas schämen, rechtfertigen oder verstecken zu müssen.</p>
<p>Gleichzeitig sollten wir uns aber auch nicht immer selbst so viel Druck machen. Wir wollen immer in allem perfekt sein. Wir wollen unser Leben optimal leben, wir wollen für andere da sein, wir wollen best möglich für die Umwelt handeln, wir wollen …. Wir sind keine Maschinen. Wir sind Menschen. Irgendwann wird all das Wollen einfach zu viel und dann funktioniert nichts mehr davon. Stattdessen fühlen wir uns dann ausgebrannt. Das kann auch nicht die Lösung sein. Wie wäre es also, wenn wir einfach einmal aufhören irgendetwas zu wollen?</p>
<p><b>Mein Tipp: Einfach mal zurück lehnen und sein! </b></p>
<p>Das waren meine Worte zur besinnlichen Weihnachtszeit! In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und eine entspannte Zeit mit euren Liebsten.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Frohe Weihnachten und alles Liebe,</p>
<p>Eure Tina</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Yoga ist für Langweiler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 06:07:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hörte ich ein Gespräch zwischen zwei Frauen mit an. Die Eine erzählte stolz von ihren Yoga Fortschritten und ihrem Kurs und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hörte ich ein Gespräch zwischen zwei Frauen mit an. Die Eine erzählte stolz von ihren Yoga Fortschritten und ihrem Kurs und die Andere erwiderte mit unhöflichem Unterton „Yoga ist für Langweiler“. Hier war es vielleicht Neid oder einfach die falschen Erfahrungen, die Zweitere mit Yoga gemacht hat. Doch in letzter Zeit höre ich von immer mehr Leuten, dass ihnen Yoga einfach zu langweilig ist. Dabei klingt es ja oftmals schon so, als würde jede Menschenseele Yoga praktizieren.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Yoga-ist-für-Langweiler.jpg"><img class="size-full wp-image-7669 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Yoga-ist-für-Langweiler.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Yoga-ist-für-Langweiler.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Yoga-ist-für-Langweiler-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Yoga-ist-für-Langweiler-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Ob Yoga langweilig ist, hängt meiner Meinung nach aber von der Stilrichtung ab. Ein Hatha Yoga Kurs für Einsteiger wird Sportbegeisterte nicht sonderlich herausfordern. Noch dazu kommt, dass nicht jeder Yoga zur Entspannung braucht und deshalb falsch beraten ist mit einem Kurs der vielleicht zu 70% aus Atem- und Entspannungsübungen besteht.</p>
<p>Wer sich auspowern und was neues probieren will, für den empfehle ich Acro Yoga, Aerial Yoga oder <strong>Metal Yoga</strong>. Wer zu Thunderstruck von AC/DC, Run to the Hills von Iron Maiden oder Overkill von Motörhead schwungvolle Bewegungen und Atemübungen macht, der kann doch nicht gelangweilt sein, oder? Und wem das Gegrölle nicht liegt, der kann sich Acro oder Aerial Yoga versuchen.</p>
<p><strong>Acro Yoga</strong> vereint Yoga, Akrobatik und Thai Massage. Dieser Yoga Stil verlangt viel mehr Kraftaufwand und ist Härter als das meist praktizierte Hatha Yoga. Der einzige Nachteil – auch die Verletzungsgefahr ist größer. Ausüben kann man Acro Yoga nur zu zweit.</p>
<p><strong>Aerial Yoga</strong> stammt aus Kalifornien. Es vereint Kraftaufwand, Leichtigkeit, Entspannung und Energie. In manchen Momenten ist es ein bisschen wie fliegen und in anderen erinntert es an das abhängen in der Hängematte.</p>
<p>Yoga ist für Langweiler? Bestimmt nicht! Für jeden Typ, jedes Fitnesslevel und jede Ansprüche gibt es bestimmt zwei Stilrichtungen zur Auswahl.</p>
<p><strong>Ob man Yoga letztlich praktiziert oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen, aber ich wollte euch einfach mal ein paar der „ausgefalleneren“ Yoga Stile vorstellen.</strong></p>
<p>Ich probiere immer wieder gerne neue Yoga Stilrichtungen, auch wenn ich am liebsten Hatha oder Kundalini Yoga mache. Aber mit ein wenig Abwechslung bleibt es immer interessant.</p>
<p>Also was meint ihr? Ist Yoga für Langweiler?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eine gesunde Portion Egoismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 06:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mind-Body-Balance]]></category>
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		<category><![CDATA[Egoismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen haben die Befürchtung, dass sie als egoistisch gelten, wenn sie auf die bestimmte Art sagen was sie möchten und auch wenn sie...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen haben die Befürchtung, dass sie als egoistisch gelten, wenn sie auf die bestimmte Art sagen was sie möchten und auch wenn sie etwas dafür tun. Wenn sie zuerst auf sich schauen und etwas für ihr Wohlbefinden tun. Das sind aber meist die Menschen, die auf ihr Wohl achten um gesund zu bleiben, aber in ihrer Kraft dann etwas für andere tun wollen. Das sind meist auch die Menschen, auf die du dich verlassen kannst.</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es die richtigen Egoisten. Diese stehen aber eher selten dazu und wären sogar noch empört, würde man sie mit ihrer Ich-Bezogenheit konfrontieren. Der Unterschied ist ganz klar, denn auf Egoisten kannst du dich, wenn überhaupt, nur verlassen wenn es ihnen gerade in den Kram passt.</p>
<p>Der erste Typ hat Interesse am Gemeinwohl. Der zweite Typ interessiert sich kaum dafür. Ihr könnt also bedenkenlos eure Ziele umsetzen, sagen was ihr wollt und auch dafür eintreten, dass ihr genau das bekommt.  Ihr könnt euch mit den Dingen und Menschen beschäftigen, die euch gut tun. Ganz gleich ob es sich dabei um die tausendste Weiterbildung oder schon wieder einen neuen Selbstfindungskurs handelt.</p>
<p>Niemand verlangt, dass ihr euch für das Wohl anderer Selbst aufgebt oder aufopfern sollt. <strong>Die Menschheit ist ein MITEINANDER, zumindest sollten wir das sein. Weil ein WIR immer stärker ist, als ein ICH.</strong> Kompromisse einzugehen ist weder eine Selbstaufgabe, noch eine Aufopferung.</p>
<p>Wir alle müssen diese Kompromisse machen, wegen unserer Arbeitszeiten, wegen unserer finanziellen Möglichkeiten, wegen unserer Familien&#8230; Kompromisse sind nichts schlechtes.</p>
<p>Es gibt zwei Arten von Egoisten, die denen alle anderen wirklich egal sind und die, die einfach die Befürchtung haben, dass sie jemand daran hindern möchte ihr eigenes Leben so zu leben, wie sie es für richtig halten. Dieser Typ übergeht einfach alle anderen und deren Ängste und Meinungen, weil er selbst fürchtet auf der Strecke zu bleiben.</p>
<p><strong>Sein Leben zu leben kann viel bedeuten.</strong></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Eine-gesunde-Portion-Egoismus.jpg"><img class="size-full wp-image-7623 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Eine-gesunde-Portion-Egoismus.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Eine-gesunde-Portion-Egoismus.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Eine-gesunde-Portion-Egoismus-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Eine-gesunde-Portion-Egoismus-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h4>Was bedeutet es für mich,<br />
mein Leben zu leben wie ich es für richtig halte:</h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Für mich bedeutet &#8220;Mein Leben zu leben&#8221; nicht, den ganzen Tag machen zu können was ich will, sondern&#8230;</p>
<ul>
<li>für seine Probleme selbst Lösungen zu finden.</li>
<li>auf ein <strong>starkes WIR</strong> zu achten <strong>und nicht</strong> auf ein <strong>einsames ICH</strong>.</li>
<li>auch mal etwas für andere zu tun und trotzdem bei sich zu bleiben.</li>
<li>Dinge zu unternehmen, die einen glücklich machen, <strong>wann immer es geht</strong>.</li>
<li>sich mit Menschen umgeben, die einen glücklich machen, <strong>wann immer es geht</strong>.</li>
<li>einen Beruf auszuüben, der einen ausfüllt und mit dem man seine Rechnungen und seinen Lifestyle bezahlen kann.</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Egoismus hat nichts damit zu tun, dass man auf sich selbst schaut. Denn auf sich selbst zu schauen hat viel mehr mit <strong>Selbstliebe</strong> und <strong>Selbstverantwortung</strong> zu tun. Wenn man so will, ist es <strong>eine kleine, aber gesunde Portion Egoismus</strong>.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Dieser Beitrag war mir ein richtiges Bedürfniss, ich hoffe das ich mich hier nicht um Kopf und Kragen geredet habe, sondern verständlich rüber bringen konnte, worum es mir geht ;)</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum du Träumer UND Macher sein solltest und wie du dazu wirst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2018 06:04:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mut zum Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Macher]]></category>
		<category><![CDATA[Träumer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kreativen Köpfe sind in erster Linie immer Träumer. Kreativität ist Fantasie! Ob kreativer Bereich, Finanzwissen oder Sonstiges, wenn ihr ein Unternehmer sein wollt...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die kreativen Köpfe sind in erster Linie immer Träumer. Kreativität ist Fantasie! Ob kreativer Bereich, Finanzwissen oder Sonstiges, wenn ihr ein Unternehmer sein wollt der auf Dauer Erfolg hat, dann solltet ihr auch ein Macher sein. Ganz gleich, ob ihr ein Ein-Personen-Unternehmen oder eine Firma mit zig Angestellten führt. Gleiches gilt aber auch umgekehrt, denn bevor ihr euer Unternehmen aufbaut oder ein Produkt auf den Markt bringt, muss erstmal die Vision dafür da sein.</p>
<p><strong>Ihr solltet also Träumer und Macher sein!</strong></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Träumer-und-Macher.jpg"><img class="size-full wp-image-7605 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Träumer-und-Macher.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Träumer-und-Macher.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Träumer-und-Macher-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Träumer-und-Macher-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h4>Wie lässt sich der Träumer beschreiben:</h4>
<p>Träumer haben tolle Vorstellungen und Ideen, verlieren sich aber auch gerne darin. Die meisten Träumer sind ziemlich unzuverlässig beim Einhalten von Terminen und neigen dazu wenig kreative Aufgaben aufzuschieben. Planung ist nicht gerade der beste Freund eines Träumers.</p>
<h4>Wie lässt sich der Macher beschreiben:</h4>
<p>Macher preschen nach vorne. Sie neigen dazu sich Hals über Kopf in eine Aufgabe zu stürzen und verzetteln sich dabei leider oft. Vor all dem Machen und Tun fahren sie ihre Projekte auch mal an die Wand.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>Zu welchem Typ gehört ihr?</strong></span><br />
<span style="color: #008080;"><strong>Wie wird aus einem Träumer auch ein Macher?</strong></span><br />
<span style="color: #333399;"><strong><span style="color: #008080;">Wie wird aus einem Macher auch ein Träumer?</span><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></strong></span></p>
<h4>So wird aus einem Träumer auch ein Macher:</h4>
<ul>
<li>Ein Zeitplan und eine To Do Liste müssen her. Nicht auf dem Computer, sondern am besten auf einer Pinnwand und einem Stehkalender. Als Träumer im Home Office bist du so gut wie verloren, wenn dein Kalender und all deine Pläne lediglich am Computer gespeichert sind. Da wird der Computer aufgedreht, um die Tagespläne einzusehen, aber wenn der Computer erstmal hochgefahren ist, fallen einem so viele Sachen ein und letztlich ist eine Stunde um und es ist weder etwas wichtiges erledgigt, noch ein Blick auf die Tagesaufgaben geworfen worden.</li>
<li>Gleich morgens die wichtigsten Aufgaben und Termine erledigen. Sind diese erledigt, könnt ihr euch schon wieder dem Träumen widmen.</li>
<li>Belohnung ist das A und O! Wenn Aufgaben erledigt und Termine pünktlich eingehalten wurden, dann habt ihr euch eine Belohnung verdient. Das klingt jetzt vielleicht etwas komisch, aber es ist nichts weiter als ein guter Trick, um euch neue Gewohnheiten anzutrainieren und eure Psyche auszutricksen. Nach kurzer Zeit werdet ihr nämlich wissen &#8211; wenn alles erledigt ist, dann gibt es eine Belohnung! So macht das Einhalten sogar Spaß und motiviert.</li>
<li>Dran bleiben! Nach drei Wochen im selben Arbeitsrhytmus &#8211; Aufgaben, Termine, Belohnung, Träumen&#8230; wird es zur Gewohnheit.</li>
</ul>
<p>Viel mehr Bedarf es für das Erste nicht, um aus einem Träumer auch ein bisschen einen Macher zu machen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>So wird aus einem Macher auch ein Träumer:</h4>
<ul>
<li>Fantasie trainieren indem man Kreativität erlernt! Anders als der Träumer, muss der Macher erstmal weg von der Routine. Alltagstrott und Standardabläufe sind ein wahrer Kreativitätskiller. Vielleicht wird es heute mal ein anderes Frühstück, ein anderer Weg zur Arbeit oder ich nehm einfach mal das Rad, statt dem Auto&#8230; Ausbrechen aus der Routine!</li>
<li>Freizeit und Spielereien, wie etwa in die Wolken zu schauen. Genau hinschauen, wie die Wolken ziehen. Wie sie sich verformen und scheinbar in wenigen Sekunden aus einer Palme ein Drache wird. Eine weitere ähnliche Übung ist das In-die-Ferne-schauen. Einfach einen Punkt fixieren und anschauen, solange bis der Kopf frei wird. Nach ein paar Minuten sollte man kurz nach links, rechts, oben und unten schauen (aber nur mit den Augen, nicht mit dem Kopf), damit der Blick nicht starr wird. Ein paar Mal zwinkern und dann wieder den Punkt fixieren.</li>
<li>Musik hören und dazu tanzen. Die Herausforderung liegt darin, dass ihr wirklich genau hinhören und nach Gefühl tanzen sollt. Den ganzen Körper ausschütteln. Austoben, egal wie doof es vielleicht aussieht. Wenn es ein fröhlicher Song ist, könnt ihr den Effekt noch ergänzen, indem ihr eine Minute lang lächelt &#8211; Zähne zeigen und die Mundwinkel näher zu den Ohren. *Ihr wisst ja wie es geht*</li>
<li>Die Zeit zum Entspannen, Nichtstun und Träumen spontan passieren lassen, aber täglich. Im Notfall ist es aber auch okay, wenn ihr die Zeit dafür einplant und zeitlich begrenzt. Hauptsache ist, ihr nehmt euch täglich die Zeit dafür und macht euren Kopf frei. So kann am schnellsten Kreativität und Fantasie entstehen.</li>
</ul>
<p>Viel mehr Bedarf es auch hier für das Erste nicht, um aus einem Macher auch ein bisschen einen Träumer zu machen.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Macher-und-Träumer.jpg"><img class="size-full wp-image-7604 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Macher-und-Träumer.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Macher-und-Träumer.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Macher-und-Träumer-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Macher-und-Träumer-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Macher-und-Träumer-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Und jetzt? Bereit zum Träumen? Hast du schon einen Traum, eine Vorstellung, einen Plan im Kopf? Gut, dann komm jetzt ins Handeln!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://tinainthemiddle.com/warum-du-traeumer-und-macher-sein-solltest/">Warum du Träumer UND Macher sein solltest und wie du dazu wirst</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://tinainthemiddle.com">Tina In The Middle</a>.</p>
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		<title>10 Gründe, warum ich den Herbst liebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2018 07:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zugegeben, ich bin eine dieser Personen, die gerne ein bisschen jammert, wenn der Herbst anfängt. Vorbei sind die herrlichen Sommertemperaturen, vorbei die gechillten Abende...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, ich bin eine dieser Personen, die gerne ein bisschen jammert, wenn der Herbst anfängt. Vorbei sind die herrlichen Sommertemperaturen, vorbei die gechillten Abende auf der Terrasse. Aber lange hält das Jammern nicht an, denn auch der Herbst bringt viele schöne Momente. Ich liebe es, wenn sich die Blätter färben. Im Garten sind dann der Wilde Wein und der Essigbaum besonders schön. Es gibt vieles am Herbst, dass ich sehr wohl zu schätzen weiß. Darum zähle  ich dir heute meine 10 Gründe auf, warum ich den Herbst liebe!</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/10-Gründe-warum-ich-den-Herbst-liebe.jpg"><img class="size-full wp-image-7533 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/10-Gründe-warum-ich-den-Herbst-liebe.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/10-Gründe-warum-ich-den-Herbst-liebe.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/10-Gründe-warum-ich-den-Herbst-liebe-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/10-Gründe-warum-ich-den-Herbst-liebe-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h4><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Herbst ist die Zeit&#8230;<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></h4>
<ul>
<li>in der aus den Bockerln auf den Bäumen das Harz tropft und glitzert, als wären es Christbaumkugeln!</li>
<li>zwischen &#8220;hach, herrlich wie der Sommer war&#8221; und &#8220;hey, bald ist Weihnachten&#8221;. Es ist also sozusagen das Bindeglied zwischen zwei freudigen und fantastischen Ereignissen! Und ja, den Sommer zähle ich als ein einziges fantastisches Ereignis &#8211; Immer!</li>
<li>in der du an einem Tag mit Sandalen und Shorts herum läufst und am Tag darauf Jacke und Boots trägst.</li>
<li>in der du rausfindest, ob aus der Sommer-Romanze doch etwas mehr wird.</li>
<li>in der du beim Waldspaziergang plötzlich viel mehr Leute triffst, weil alle diese Temperaturen ausnutzen wollen und sich keiner mit &#8220;zu kalt&#8221; oder &#8220;zu warm&#8221; herausreden kann.</li>
<li>wenn du tagsüber noch auf der Dachterrasse oder in der Hängematte chillst, es dir aber Abends schon viel lieber drinnen gemütlich machst.</li>
<li>in der du dich mit einer kuscheligen dünnen Decke neben das Fenster setzt, ein gutes Buch liest und dabei noch ein paar hereinfallende Sonnenstrahlen genießt.</li>
<li>um den Kleiderschrank auszusortieren. Dich von Dingen zu trennen und dir neue Dinge zuzulegen. Wie wäre es etwa mit dem It-Piece Cowboy Boots?! Oder mit Klamotten in den Farbtrends Tomato, Senfgelb, Bordeaux oder Fuchsia?</li>
<li>in der du dein Netflix Abo wieder aktivierst und auf gute Neuzugänge hoffst, wie zB. die Show von Adam Sandler, die neue Staffel Riverdale oder die lässige Frauenserie Good Girls.</li>
<li>in der du wieder vermehrt Aufträge an Land ziehen kannst und dein Business voran bringst. Adieu Sommerloch!</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<em>Wie siehst du den Herbst? Was bedeutet diese Zeit für dich?</em></p>
<p>Alles Liebe,<br />
Tina<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<title>Warum wir an alten Erinnerungen festhalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2018 08:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blog Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal beißen wir uns so krampfhaft an schönen Erinnerungen fest, dass es schon schmerzlich wird. Dann erzählen wir diese Geschichten immer und immer wieder...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal beißen wir uns so krampfhaft an schönen Erinnerungen fest, dass es schon schmerzlich wird. Dann erzählen wir diese Geschichten immer und immer wieder und denken ständig daran. Beinahe so, als hätte man sonst noch nichts erlebt.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/Warum-wir-an-alten-Erinnerungen-festhalten.jpg"><img class="size-full wp-image-6240 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/Warum-wir-an-alten-Erinnerungen-festhalten.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/Warum-wir-an-alten-Erinnerungen-festhalten.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/Warum-wir-an-alten-Erinnerungen-festhalten-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/Warum-wir-an-alten-Erinnerungen-festhalten-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/Warum-wir-an-alten-Erinnerungen-festhalten-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Das Festhalten an alten Erinnerungen</h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Vor über 15 Jahren war ich mit meinen Cousinen einmal eine Woche in Italien und einmal eine Woche in Griechenland. Da war jeder Tag, oder viel mehr jede einzelne Minute ein absolutes Erlebnis. Wir haben so viele Leute kennengelernt und so viel lustiges erlebt.</p>
<p>Natürlich habe ich in den Jahren davor auch schöne Urlaube gehabt, aber die waren noch mit meiner Familie und wenn die Eltern dabei sind ist das etwas ganz anderes.</p>
<p>Auch in den letzten Jahren habe ich immer wieder schönes erlebt, oft sogar wesentlich lustigere Momente, als damals im Italien oder Griechenland Urlaub. Aber in diesen Urlauben war einfach so viel auf einmal und nicht eine einzige Sekunde die nicht fabelhaft war. Diese Erlebnisse waren bis vor Kurzem noch so präsent in meinem Kopf, als wären sie gestern erst passiert und ich habe immer daran gedacht, dass ich diese Erlebnisse einmal in einem Buch festhalten werde. Doch dann passierte folgendes:</p>
<p>Neulich stehe ich im Garten und telefoniere mit einer Freundin. Etwas das sie mir erzählt hat erinnerte mich sofort an eines dieser Urlaubserlebnisse. Und wie ich da so im Garten stehe, mir der kalte Wind leicht durchs Haar weht und mir ein dezenter Sonnenstrahl ins Gesicht scheint, muss ich plötzlich lächeln. Warum? Weil ich mich nur noch lückenhaft an dieses Urlaubserlebnis erinnere. Beim besten Willen konnte ich dir nicht sagen, ob das in Italien oder Griechenland passiert ist. Du wirst dich jetzt bestimmt Fragen, warum mich das zum Lächeln gebracht hat. Mir wurde dabei nämlich etwas klar.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Warum wir an alten Erinnerungen festhalten</h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Es macht mich nicht traurig, dass dieses Erlebnis nicht mehr so präsent in meinem Bewusstsein ist. Im Gegenteil, es macht mich glücklich und irgendwie fühlte ich mich erleichtert. Mein Leben ist schön. Ich erlebe viele lustige Momente und sammle durch meinen Beruf immer wieder neue Erfahrungen. Mein Job benötigt zwar, wie jeder andere Job auch, ein gewisses Maß an Routine, aber im Grunde ist kein Tag wie der Andere.</p>
<p>Das ich mich glücklich fühle, dankbar bin für das was ich habe und zufrieden bin mit dem was ich tue, wo ich wohne und mit welchen Menschen ich mich umgebe – das alles hat sozusagen die Platte überspielt, die endlich nicht mehr in Endlos-Schleife das selbe Erlebnis abspielt.</p>
<p>Manchmal ist so eine schöne Erinnerung an der wir krampfhaft festhalten, wie ein Überlebenselixier. In schlimmen Zeiten, in denen wir uns nicht wohl oder verloren fühlen, kann so eine Erinnerung uns trotzdem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Auch, wenn es ein bisschen mit Wehmut verbunden ist.</p>
<p>Aber irgendwann ist es Zeit loszulassen und eine neue Platte aufzulegen. Was auf der Platte zu hören ist und welche Emotionen damit geweckt werden bleibt schließlich uns überlassen!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><i>Gibt es eine Erinnerung an der du festhältst? Schreibe sie mir doch in die Kommentare und erzähle mir, warum das eine Erinnerung ist, an der du festhältst!</i></p>
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		<title>OMLINE + gute Gründe, um lieber auf Papier zu schreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 08:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mind-Body-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Mut zum Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Balance Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Business Tipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Lifestyle Blog Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Omline]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin dann mal weg. Nein, nicht wirklich, ich gönne mir nur ein Paar Tage ohne Internet. Kein Instagram, kein Facebook und nur jeden...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin dann mal weg. Nein, nicht wirklich, ich gönne mir nur ein Paar Tage ohne Internet. Kein Instagram, kein Facebook und nur jeden dritten Tag Mails checken. So habe ich meine Weihnachtsfeiertage verbracht. Am 21. Dezember ging mein letzter Beitrag für 2017 online und erst 14 Tage später folgte der nächste Blogpost.</p>
<p>Solche Pausen sind unheimlich wichtig für mich und manchmal muss ich einfach einen Gang runter schalten und lieber <strong>OMline</strong> als online sein.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline.jpg"><img class="size-full wp-image-6274 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/01/OMline-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Ich bin der Typ Mensch, der zwar mit dem Computer arbeitet, aber ihn nur dann nutzt, wenn es notwendig ist. Ich spiele keine Spiele und surfe auch nur zu Recherchezwecken und hin und wieder zum online shoppen.</p>
<p>Meine Beiträge schreibe ich erst auf Papier! Nein, du hast dich nicht verlesen. Ich schreibe tatsächlich alles erst auf einem Collageblock nieder. Stichworte, dann den gesamten Text&#8230; Das hat gute Gründe, aber in erster Linie mache ich es, weil ich einfach nicht noch länger vor dem PC sitzen will, als ich es muss.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Gute Gründe warum ich erst auf Papier schreibe:<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<ul>
<li>Einen Block kann ich ganz leicht in der Handtasche verstauen und überall mit hin nehmen. Noch leichter als einen Laptop.</li>
<li>In meiner Belletristik-Ausbildung habe ich gelernt, dass es für Autoren, Storyteller, Blogger, etc. besser ist, wenn sie erst auf Papier schreiben. Schreibst du direkt auf dem PC (zB. in Word) und du bist nicht zufrieden mit einem Absatz, dann wird er gelöscht. Zumindest machen es die Meisten so. Auf Papier geht das nicht. Du kannst es durchstreichen, aber es steht trotzdem noch da.
<p>Oft erkennt man erst am Ende eines Beitrags, dass der Absatz doch seine Berechtigung hat, vielleicht sogar viel besser als erwartet zum restlichen Beitrag passt oder sogar noch zu einem weiteren Artikel inspiriert.</p>
<p>Ich habe mir folgenden Aufbau beim Schreiben von Beiträgen angeeignet: Erst die Idee, also Stichworte und dann schreiben nach Gefühl, was eben dazu einfällt. Ohne auf die Rechtschreibung, den Satzbau oder ähnliches zu achten. Einfach drauf los schreiben und später mit Recherchen ergänzen und kontrollieren.</li>
<li>Das Schreiben auf Papier und die Übertragung auf den PC bieten auch eine doppelte Kontrolle. Wenn ich den Beitrag abtippe, fällt mir vielleicht noch das ein oder andere Detail ein oder ich entdecke Fehler.</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Es klingt vielleicht nach doppelter Arbeit, aber genau das Gegenteil ist der Fall und ich bin letztlich mit diesem Weg wesentlich schneller und habe einen Arbeitsstil und Rhythmus mit dem ich mich wohl fühle.</p>
<p>Mir ist schon klar, dass es echt schräg klingen muss, wenn ich als Bloggerin behaupte, dass ich nicht länger vorm PC sitzen möchte, als notwendig. Wie wichtig auch einmal ganze Tage oder Wochen <strong>OMline</strong> <em>(entspannt und ohne Internet)</em> sind, wird mir spätestens dann klar, wenn ich wieder von einer Bloggerin lese, der alles zu viel wird. Ich bin zwar selbstständig, aber durch das Schreiben für andere Seiten, gibt es natürlich Leute die sich auf mich und meine Arbeit verlassen. Das möchte ich nicht gefährden und deshalb gönne ich mir einfach die Zeit die sich für einen Urlaub OMline anbietet, wie zB. die Weihnachtsfeiertage.</p>
<p>Es tut einfach gut, wenn man einmal nicht erreichbar sein muss. Solche Momente sind wichtig um wieder einen Gang runter zu schalten, durchzuatmen und neue Energie zu tanken.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><i>Was meinst du? Ein paar Tage OMline klingen doch so viel besser als ständig online, oder?</i></p>
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