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	<title>Business Tipps &#8211; Tina In The Middle</title>
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		<title>Das neue WIR im Business oder wie wir ko-intelligent einfach mehr erreichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 06:51:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute habe ich mir wieder Verstärkung geholt und zwar von Ulrike Stahl, Expertin für Zusammenarbeit und das neue WIR im Business. Ihr wisst ja...</p>
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<p>Heute habe ich mir wieder Verstärkung geholt und zwar von <strong>Ulrike Stahl, Expertin für Zusammenarbeit und das neue WIR im Business</strong>. Ihr wisst ja mittlerweile, wie gerne ich vom starken WIR spreche und deshalb lasse ich jetzt mal eine waschechte Expertin zu diesem Thema zu Wort kommen!</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Das-neue-WIR-im-Business.jpg" alt="" class="wp-image-8062" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Das-neue-WIR-im-Business.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Das-neue-WIR-im-Business-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Das-neue-WIR-im-Business-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<h4>
-GASTBEITRAG-

</h4>



<p>Ich kenne Tina nicht wirklich. Wir haben uns noch nie gesehen und auch nicht miteinander gesprochen. Und doch bin ich Ihrer Einladung gerne gefolgt, einen exklusiven Beitrag für Ihren Blog zu schreiben. Warum? Weil es uns beide weiterbringt. Tina kann ihren Leserinnen interessanten Inhalt bieten und ich kann mein Thema sichtbar machen. Mit wildfremden Menschen zusammenzuwirken und etwas zu gestalten ist eine Fähigkeit, die Menschen einzigartig macht. Schimpansen sind unsere nächsten Verwandten im Tierreich. Ihre genetischen Anlagen unterscheiden sich lediglich zu 1,3 Prozent von den menschlichen. Sie haben kooperative Anlagen, aber treffen fremde Schimpansen aufeinander, fliegen meist die Fetzen.</p>



<p>Wir Menschen können uns mühelos auf ein Miteinander mit Fremden einstellen, wenn wir eine gemeinsame Absicht haben. Dafür verantwortlich sind wohl unsere Spiegelneuronen, dank derer wir uns in das Verhalten anderer hineindenken und dadurch vorausschauend in Abstimmung mit anderen handeln können. Das heißt, wir können gemeinsame Lösungen finden, ohne die Situation vorher zu trainieren. Wir können mit Menschen, die wir nie zuvor getroffen haben, ein Business-Meeting halten und zu einem Ergebnis kommen. </p>



<p>Wir können kommunizieren und das nicht nur mit Körpersprache, sondern mit einer Vielfalt von Wörtern, die uns erlauben, unsere Gedanken detailliert auszutauschen. Wir sind also nicht darauf angewiesen, uns blind zu verstehen, sondern können uns über verschiedene Perspektiven verständigen. Und auch darin liegt eine besondere Fähigkeit des Menschen, überhaupt andere Perspektiven einnehmen zu können. Kurz, wir sind super-kooperative oder wie ich es gerne nenne, ko-intelligente Wesen.</p>



<p class="has-text-color has-very-light-gray-color">.</p>



<h4>Zusammenarbeit verändert sich </h4>



<p>Die bisherigen Arbeitsstrukturen haben uns darauf beschränkt, diese Fähigkeit höchstens in unseren Teams zu nutzen. Aber genau das ändert sich gerade. Es gibt mehr Solo-Selbständige denn je, die frei bestimmen können, wie und mit wem sie zusammenarbeiten. In Unternehmen brechen Hierarchien und Strukturen auf, immer mehr Aufgaben werden in interdisziplinären Projektteams bewältigt, neue Methoden wie Design Thinking setzen darauf, auch Branchenfremde in Innovationsprozesse zu integrieren. Hinzu kommen die technischen Möglichkeiten, die uns erlauben, uns vom eigenen Schreibtisch aus mit Menschen in den entlegensten Winkeln der Welt zu verbinden. Das heißt, wir haben heute viel mehr Raum und Möglichkeiten, unsere Ko-Intelligenz zu nutzen und dadurch Dinge zu erreichen, die in den bisherigen Strukturen nicht möglich waren. </p>



<p>Im vergangenen Jahr konnte ich mit fünf Kolleginnen ein internationales Event in Prag auf die Beine stellen, das wir selbst geplant und organisiert haben. Das Besondere ist, dass wir in fünf unterschiedlichen Ländern leben, aber dank WhatsApp, Facebook und Zoom intensiv zusammenarbeiten konnten, um das Event letztendlich zu realisieren. Die Frage ist, nutzen wir unsere Ko-Intelligenz schon so clever, wie wir könnten? Ich bin fest davon überzeugt, da geht noch mehr! Was hindert uns? </p>



<p class="has-text-color has-very-light-gray-color">.</p>



<h4>Alte Strukturen der Zusammenarbeit loslassen </h4>



<p>Ein wichtiger Aspekt von sozialem Miteinander ist natürlich Vertrauen und Sicherheit. An erster Stelle gibt uns Gewohnheit Sicherheit. Die meisten Menschen sind es gewohnt, für lange Zeit im gleichen Team zu arbeiten. Genauso sind wir es gewohnt, die Menschen mit denen wir zusammenarbeiten, persönlich zu kennen und nach Belieben face to face mit Ihnen sprechen zu können. Und last but not least, sind wir gewohnt<br>überwiegend mit Menschen aus dem eigenen „Kulturkreis“ zusammenzuarbeiten. Das tun wir auch deshalb ganz gerne, weil es uns die Sicherheit gibt, andere gut einschätzen zu können. Das beginnt schon beim ähnlichen Hintergrund und ähnlichen Verhaltensweisen. In meiner Ausbildung zum Design-Thinking Coach mussten wir unterschiedlichste Menschen am Bahnhof ansprechen und zu einem Thema interviewen. Wir sprachen Menschen verschiedener Altersgruppen an. Aber was mir<br>irgendwann auffiel ist, dass alle Angesprochenen, egal ob Teenager oder<br>Senioren, der gleichen Gesellschaftsschicht angehörten.</p>



<p><br>Wir stehen vor so vielen Herausforderungen. Als Individuum, als Unternehmen, als Gesellschaft und als Welt. Wir können diese nicht mehr in unserem gewohnten Rahmen bewältigen. Jetzt ist die Zeit, mehr zu wagen und die neuen Möglichkeiten mit offenem Herzen und neugierigem Geist anzunehmen. Und ich spreche hier nicht einfach von mehr Networking. Es geht um die Absicht, etwas daraus zu machen, das größer ist, als wir es alleine schaffen können. Was kann uns dabei unterstützen?</p>



<p class="has-text-color has-very-light-gray-color">.</p>



<h4><br>Lasst uns das WIR einfach größer denken. </h4>



<p>Hierarchische Strukturen, ergebnisorientierte Karrierepfade, konkurrierende Zielvereinbarungen und der Kampf um Budgets oder Leistungszulagen laden zwar dazu ein, sich abzugrenzen und sich auf sich selbst zu konzentrieren. Aber tatsächlich – ob wir es wollen oder nicht – sind wir stets Teil eines größeren Systems: die Familie, die Nachbarschaft, der Verein, unser Projektteam, das Unternehmen, das Öko-System, die Wirtschaft. Manche können wir uns aussuchen, zu manchen Systemen gehören wir einfach dazu. Je größer das System ist, desto mehr verlieren wir diese Zusammenhänge aus dem Blick und umso weniger haben wir das Gefühl, Einfluss nehmen zu können oder Wechselwirkungen zu verursachen. Tatsächlich sind wir aber ein Teil davon. Der Stuhl, auf dem wir sitzen zum Beispiel. Wie viele Menschen waren beteiligt, dass er jetzt hier unter mir stehen kann? Wozu trage ich bei? Sich das immer wieder bewusst zu machen, wirkt auf einer tieferen emotionalen Ebene, die uns die Sicherheit gibt, uns vertrauensvoll zu öffnen. </p>



<p>Sich das Netz bewusst zu machen, das uns verbindet, ist ein echter Kollaborations-Hack, der nicht nur ein besseres Gefühl verleiht, sondern nachgewiesen sogar bessere Verhandlungsergebnisse bringt. <strong>26 weitere Kollaborations-Hacks</strong> gibt es in meinen <a rel="nofollow" href="https://www.ulrike-stahl.com/wirtschaftswelten/"><strong>WIRtschaftswelten</strong></a>.</p>



<p>Übrigens, Tina und ich, wir sind beide bei <strong>Linkedin</strong>. Das verbindet. Aber viel wichtiger: Sie hat diese Verbindung auch genutzt, um etwas ko-intelligentes entstehen zu lassen. So geht WIRtschaft :), so lebt das neue WIR.</p>



<p class="has-text-color has-very-light-gray-color">.</p>



<p class="has-text-color has-cyan-bluish-gray-color">*Ulrike Stahl ist Expertin für Zusammenarbeit und das neue WIR im<br>Business. Als internationaler Keynote Speaker begeistert sie für<br>konkurrenzlos erfolgreiche Zusammenarbeit in einer agilen und globalen<br>Arbeitswelt. Sie ist Autorin des Buches „So geht WIRTSCHAFT!<br>Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ.“, das gerade vom Handelsblatt zu einem der besten Wirtschaftsbücher von Frauen gekürt wurde. Unternehmen buchen sie auch als Design Thinking Coach und Coach für Top Teams.</p>



<p><br></p>
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		<title>Karin Wess &#8211; Unternehmerin und Multitalent im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 08:16:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In meinem Beitrag &#8220;Warum jede Unternehmerin einen Coach engagieren sollte&#8221; habe ich es bereits angekündigt, das Interview mit Karin Wess. Es freut mich sehr,...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Beitrag <span style="color: #993366;"><a style="color: #993366;" href="https://tinainthemiddle.com/warum-jede-unternehmerin-einen-coach-engagieren-sollte/" target="_blank" rel="noopener">&#8220;Warum jede Unternehmerin einen Coach engagieren sollte&#8221;</a></span> habe ich es bereits angekündigt, das <strong>Interview mit Karin Wess</strong>. Es freut mich sehr, dass ich schon so viele tolle, <strong>erfolgreiche Frauen für Karriere Talks</strong> gewinnen konnte. <span style="color: #993366;"><a style="color: #993366;" href="https://karinwess.com/" target="_blank" rel="noopener">Karin Wess</a></span> ist Unternehmerin, bietet Coachings an, schreibt Bücher und hat ein eigenes Magazin <span style="color: #993366;"><a style="color: #993366;" href="https://karinwess.com/rock-lead-succeed/" target="_blank" rel="noopener">Rock.Lead.Succeed</a></span>.</p>
<p>Heute erzählt uns die Unternehmerin wie es zur Gründung kam und was Sie Frauen raten würde, die in der Selbstständigkeit noch am Anfang stehen.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karin-Wess-im-Interview.jpg"><img class="size-full wp-image-7462 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karin-Wess-im-Interview.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karin-Wess-im-Interview.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karin-Wess-im-Interview-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karin-Wess-im-Interview-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><strong>Hallo Karin! Erzähl uns doch bitte mal ein wenig von deiner beruflichen Laufbahn, bevor du dich für die Selbstständigkeit entschieden hast. Wie kam es dann zur Gründung? Was waren die ersten Schritte?</strong></p>
<p>Ich wusste schon sehr, sehr früh, dass ich Unternehmerin sein werde. Für die Selbständigkeit hat mein Herz irgendwie schon immer geschlagen. obwohl ich selbst keine Unternehmer in meinem direkten Umfeld hatte. Kurz: schon mit 15 / 16 Jahren wusste ich: Ich bin eines Tages selbständig.</p>
<p>Was folgte waren VIELE, viele, sehr viele Ausbildungen. Schon direkt nach der Lehre ging es los. Das Beste war gerade mal gut genug, nachdem ich mich vorerst gegen das Studium entschieden hatte. Danach folgte die klassische Karriereleiter: von der Sekretärin zur Assistentin zur Marketing Leiterin. Ich war immer schon darauf aus „mehr zu erreichen“. Oder wie einer meiner späteren Chefs und Mentoren immer sagte „Nur Resultate zählen“.</p>
<p>Ich war zwar schon seit ich 19 war immer Side-Preneur, also nebenbei selbständig, aber den echten Sprung habe ich erst 2009 gemacht. Dafür dann aber voll und ganz und ohne doppelten Boden.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Wie können wir uns einen typischen Arbeitstag in deinem Leben vorstellen?</strong></p>
<p>Eigentlich sehr strukturiert. Nachdem meine Tochter in der Schule ist, geht’s für mich erst los. Zuerst Mindset-Work, also Journaling. Danach meist mein Blog oder Post, Facebook-Live oder Instagram-Stories … also ja, es dreht sich einfach alles um Messaging und Sichtbarkeit. Meine Termine habe ich zwischen 10 und 14.00 Uhr. Davor und danach sind meine „heiligen“-Zeiten. Nicht, weil ich religiös bin, aber die vor 10 Uhr brauche ich für mich, die nach 14.00 Uhr für kleines Fräulein. Darum werde ich den Laptop gern auch nochmals nach 20.00 Uhr an. Dann weniger für kreative, dafür eher für administrative Belange. Aber auch nur als Ausnahme.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Man kann bei dir die verschiedensten Trainings buchen. Welches ist das meist gebuchte Training und worum geht es dabei?</strong></p>
<p>Das meistgebuchte ist bestimmt die 21-Tage-Challenge, da hier bereits an die 5.000 Menschen mitgemacht haben. Hier geht’s ganz klar darum, mehr Struktur in sein tägliches Tun zu bekommen UND dabei auch seinen Umsatz anzukurbeln.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Du bietest 1:1 Coachings und Trainings an, postest, schreibst Bücher und hast sogar eine eigenes Magazin&#8230; Wofür schlägt dein Herz am stärksten?</strong></p>
<p>Ganz ehrlich … mein Herz schlägt dafür, Menschen zum Tun zu bewegen. Sie so weit zu animieren, motivieren, pushen, dass sie ihr Ding durchziehen. Der Sinn des Lebens ist für mich Wachstum und Weiterentwicklung. Und meine Aufgabe dabei, Menschen zu inspirieren und zu motivieren. Wie ich das tue, ist mir persönlich gar nicht so wichtig. Vielmehr: DASS ich sie erreiche und sie ins Tun kommen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Du arbeitest sehr viel mit Frauen. Was machen deiner Meinung nach Unternehmerinnen anders als Unternehmer?</strong></p>
<p>Frauen ticken einfach anders als Männer. Punkt. Da brauchen wir gar nicht viel drum herum reden. Männer sind meist eher straight forward, wohin gegen Frauen sich erst am Umfeld orientieren, schauen, dass sich alle wohlfühlen und jeder zufrieden ist und die eigenen Bedürfnisse zu oft hintenan stellen. Und genau da sehe ich es auch als meine Aufgabe an, genau diesen Frauen mehr Selbstvertrauen zu verpassen, sich zu trauen, sich selbst mal an erste  Stelle zu stellen. Sich und ihre Träume so wichtig und ernst zu nehmen, dass sie mal darauf pfeifen, was andere über sie denken, und stattdessen zu sich selbst zu stehen und ihre Vision von ihrem Leben zu verwirklichen. Das Schöne ist, dass es immer mehr Unterstützung für diese Frauen gibt, für Frauen also, die bereit sind, aufzustehen und ihr Leben zu leben. Das ist grandios!<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Was würdest du einer Unternehmerin raten, die noch am Anfang steht?</strong></p>
<p>Start before you’re ready! Also: Lies alle Bücher von Steven Pressfield! :-)</p>
<p>Trau dich, glaub nicht, so viel Rücksicht auf andere nehmen zu müssen, denn die würden das wohl nie für dich tun.</p>
<p>Vertrau darauf, dass du deine Wünsche, Träume und Visionen aus einem bestimmten Grund hast: Nämlich um sie wahr werden zu lassen und lass dich niemals vom Weg abbringen. Deine Seele weiß längst, wo’s langgeht. Lerne (wieder), auf deine Seele, deine Intuition, dein Herz zu hören.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Ich habe mal gehört, dass jeder erfolgreiche Coach selbst zumindest einen Coach hat. Wieviel Wahrheit steckt in diesem Gerücht?</strong></p>
<p>Von meiner Seite her: 100 %! Denn auch ich habe mir schon sehr früh Unterstützung geholt und seit meinem 100 %igen Go in die Selbständigkeit hatte ich immer jemanden (oder mehrere Menschen) an meiner Seite, die viel weiter waren als ich. Und ich würde es genau so wieder tun. Je früher du dir den für dich richtigen Coach oder Mentor an deine Seite holst, desto schneller erreichst du deine Ziele.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Hast du jemals ein Erfolgstagebuch oder Vision Board benutzt?</strong></p>
<p>Nicht im klassischen Sinne. Denn Vision Boards nutzen sich bei mir visuell extrem schnell ab. 10 mal hingesehen und schon flaut das Kribbeln bei mir ab. Erfolgstagebuch führe ich, aber auf eine sehr spezielle Art und Weise. Meine „Wunderwaffe“ ist mein Journaling. Ohne dem startet kein Tag und ich mache es seit Ewigkeiten. Das ist die Art von Mindsetarbeit, die mich am meisten voranbringt.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>SELBSTSTÄNDIGKEIT IST…</strong></p>
<p>&#8230;die Freiheit, ICH sein zu können. Mit allem, was dazugehört.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karriere-Talk-mit-Karin-Wess.jpg"><img class="size-full wp-image-7461 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karriere-Talk-mit-Karin-Wess.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karriere-Talk-mit-Karin-Wess.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karriere-Talk-mit-Karin-Wess-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karriere-Talk-mit-Karin-Wess-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karriere-Talk-mit-Karin-Wess-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich bei Karin Wess für das Interview bedanken. Vielen Dank, dass du dir die Zeit für diesen Karriere Talk genommen hast.</p>
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			</item>
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		<title>Warum jede Unternehmerin einen Coach engagieren sollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 08:10:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Werbung*unbezahlt &#8211; Ich habe mal gelesen, dass Oprah Winfrey mehrere Coaches hat und das jeder Unternehmer einen Coach engagieren sollte, wenn er erfolgreich...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">&#8211; Werbung*unbezahlt &#8211;</p>
<p>Ich habe mal gelesen, dass <strong>Oprah Winfrey</strong> mehrere Coaches hat und das jeder Unternehmer einen Coach engagieren sollte, wenn er erfolgreich sein möchte. Auch<span style="color: #333399;"> <a style="color: #333399;" href="https://tinainthemiddle.com/karriere-talk-mit-coach-und-selfmade-millionaerin-mara-stix/" target="_blank" rel="noopener">Mara Stix</a></span>, selbst erfolgreicher Coach und selfmade Millionärin, erzählt in Ihren Webinaren immer wieder von Ihren Coaches.</p>
<p style="text-align: left;">In den <strong>Karriere Talks mit den Unternehmerinnen</strong> <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="https://tinainthemiddle.com/marina-friess-henze-im-interview-unternehmerin-autorin-speakerin-coach/" target="_blank" rel="noopener">Marina Friess-Heinze</a> </span>und <span style="color: #333399;">Karin Wess </span>(folgt nächste Woche) stellte ich die folgende Frage:</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #808080;"><em>&#8220;Ich habe mal gehört, dass jeder erfolgreiche Coach selbst zumindest einen Coach hat. </em></span><br />
<span style="color: #808080;"><em>Wieviel Wahrheit steckt in diesem Gerücht?&#8221;</em></span></p>
<p><strong>Die Antwort von Marina Friess-Heinze:</strong></p>
<p>Das ist hoffentlich kein Gerücht, sondern eine Tatsache. Ich ﬁnde es sehr wichtig, dass man sich selbst immer wieder reﬂektiert und sich mit sich selbst beschäftigt. Dabei hilft ein Coach sehr gut.</p>
<p><strong>Die Antwort von Karin Wess:</strong></p>
<p>Von meiner Seite her: 100 %! Denn auch ich habe mir schon sehr früh Unterstützung geholt und seit meinem 100 %igen Go in die Selbständigkeit hatte ich immer jemanden (oder mehrere Menschen) an meiner Seite, die viel weiter waren als ich. Und ich würde es genau so wieder tun. Je früher du dir den für dich richtigen Coach oder Mentor an deine Seite holst, desto schneller erreichst du deine Ziele.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Warum-jede-Unternehmerin-einen-Coach-engagieren-sollte-1.jpg"><img class="size-full wp-image-7445 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Warum-jede-Unternehmerin-einen-Coach-engagieren-sollte-1.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Warum-jede-Unternehmerin-einen-Coach-engagieren-sollte-1.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Warum-jede-Unternehmerin-einen-Coach-engagieren-sollte-1-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Warum-jede-Unternehmerin-einen-Coach-engagieren-sollte-1-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><strong>Es ist also wahr!</strong> Natürlich ist ein so <strong>Coach ein absoluter Motivations-Booster</strong> und tritt dir mit energischer aber liebevoller Art auch mal in den Hintern, damit du dran bleibst, Pläne umsetzt und Ziele erreichst.</p>
<p>Was aber, wenn du dir keinen Coach leisten kannst? Es gibt so viele <strong>kostenlose Coaching-Möglichkeiten im Netz</strong>. Die sind natürlich vom Umfang und der Intensität nicht mit einem langfristigen und teurem Coaching zu vergleichen, aber sie bringen dich trotzdem weiter. Und das Beste daran ist, dass du dir bei diesen Möglichkeiten (Webinare, E-Mail Reihe, Challenges, Summits&#8230;) auch gleich die Coaches raussuchen kannst, die für dich am besten passen. Wenn du dann Geld zum investieren hast, weißt du wofür du es nutzen kannst. <strong>Investieren in einen Coach, heißt investieren in dich selbst und in dein Business.</strong> Was anschließend ja auch wieder für deine Kunden oder Kooperationspartner von Vorteil ist.</p>
<p>Das Problem, dass die Meisten haben ist wohl der <strong>Zweifel an der Seriösität dieser Webinare und Online Coachings.</strong> Ich habe schon so oft gehört, dass sich Unternehmerinnen nicht trauen, sich für das Coaching anzumelden, weil sie nicht glauben, dass es wirklich kostenlos ist oder es eben nicht für seriös halten. Mir ging es Anfangs genauso, bis ich mich dann doch einmal angemeldet habe. In meinem Artikel<span style="color: #333399;"> <a style="color: #333399;" href="https://tinainthemiddle.com/die-fuenf-besten-workshops-und-webinare-fuer-dein-business/" target="_blank" rel="noopener">„Die fünf besten Workshops und Webinare für dein Business“</a></span> habe ich dir bereits von den Coaches Katrin Hill, Marike Frick, Mara Stix, Erfolgsfamily und Veit Lindau erzählt. Mittlerweile habe ich weitere interessante Coaches entdeckt.</p>
<p>Ich hatte zum Beispiel das Glück, dass ich dieses Jahr an der <strong>She-Preneur</strong> teilnehmen kann – kostenlos! Da gibt es über <strong>40 Webinare mit Worksheets</strong> zum Erarbeiten. Es sind erst drei Tage She-Preneur Summit um, aber ich habe schon so viel gelernt und ausgearbeitet. Ebenfalls kostenlos kann ich am <strong>Sing dich Frei Kongress</strong> teilnehmen, mit Speakern wie Dr. Rüdiger Dahlke, Marina Friess-Heinze oder Schauspielerin Inez Bjørg David, in der selben Woche beginnt der <strong>Entspannungs-Kongress</strong> mit Autoren, Coaches, Trainer, Kommunikationsexperten, Entspannungskursanbieter, Ernährungsexperten. Auch die <strong>Boost your Brand Challenge</strong> kommt im September noch hinzu. Sehr viel Wissen und Motivation, was ich in den nächsten 25 Tagen da bekomme – kostenlos!</p>
<p>Ich liebe es, dass es solche Möglichkeiten gibt. Anschließend bist du wieder extrem motiviert, inspiriert und gibst mehr als 100% und das meist noch wesentlich gelassener.</p>
<p>Mein Motto lautet „Nutze alle kostenlosen Möglichkeiten von Coachings und dann suche dir ein, zwei Coaches die für dich und dein Thema (Social Media, Schreiben, Marketing, Motivation, Blockaden lösen&#8230;) passen.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Warum-jede-Unternehmerin-einen-Coach-engagieren-sollte.jpg"><img class="size-full wp-image-7444 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Warum-jede-Unternehmerin-einen-Coach-engagieren-sollte.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Warum-jede-Unternehmerin-einen-Coach-engagieren-sollte.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Warum-jede-Unternehmerin-einen-Coach-engagieren-sollte-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Warum-jede-Unternehmerin-einen-Coach-engagieren-sollte-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Warum-jede-Unternehmerin-einen-Coach-engagieren-sollte-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>In den nächsten Wochen werde ich dir ein Update geben, was ich in diesen Webinaren gelernt habe und welche Coaches ich dir noch empfehlen kann. Bis dahin magst du dir vielleicht meine Posts <a href="https://tinainthemiddle.com/was-ich-in-zehn-jahren-selbststaendigkeit-gelernt-habe/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #333399;">&#8220;Was ich in 10 Jahren Selbstständigkeit gelernt habe&#8221;</span></a>, <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="https://tinainthemiddle.com/ziele-definieren-und-erreichen-mit-einem-vision-board/" target="_blank" rel="noopener">&#8220;Ziele definieren und erreichen mit einem Vision Board&#8221;</a></span> und <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="https://tinainthemiddle.com/podcasts-die-mich-inspirieren-von-frauen-fuer-frauen/" target="_blank" rel="noopener">&#8220;Podcasts, die mich inspirieren&#8221;</a> </span>durchlesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #808080;">&#8211; Aufgrund von Namennennung und </span><br />
<span style="color: #808080;">Erwähnung von Fremdprojekten </span><br />
<span style="color: #808080;">als Werbung gekennzeichnet &#8211;</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #808080;">&#8211; Werbung ist unbezahlt und </span><br />
<span style="color: #808080;">meine persönliche Empfehlung &#8211;</span></p>
<p><em><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Nutzt du die Möglichkeit auf kostenlose Webinare und Coachings?</em></p>
<p>Alles Liebe,<br />
Tina</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gehalt ausrechnen in der Selbstständigkeit &#8211; Wieviel solltest du verdienen?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 09:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mut zum Erfolg]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauen in der Selbstständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt berechnen für Selbstständige]]></category>
		<category><![CDATA[Girlboss]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten Selbstständigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstständigkeit ist für viele der Traum von Freiheit, wird aber auch gerne unterschätzt. Selbstständig zu sein bedeutet nämlich auch absolute Eigenverantwortung! Sich selbstständig zu...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstständigkeit ist für viele der Traum von Freiheit, wird aber auch gerne unterschätzt. <strong>Selbstständig zu sein bedeutet</strong> nämlich auch <strong>absolute Eigenverantwortung</strong>! Sich selbstständig zu machen ist im Grunde ganz leicht &#8211; hin zum Gewerbeamt, anmelden, dem Finanzamt bescheid sagen und fertig. Selbstständig zu bleiben ist hingegen etwas herausfordernder. <strong>Wenn du richtig planst und kalkulierst, kann der Traum von der beruflichen Freiheit deine Realität werden</strong>.</p>
<p>Ich habe schon oft gehört &#8220;Was soll ich mir da groß ausrechnen. Das was ich verdient habe, das ist meins&#8221;. Alle die ich so etwas habe sagen hören, sind mittlerweile wieder in einem Angestelltenverhältnis oder auf Jobsuche. Klar, ich bin auch dafür, dass man nicht alles verkomplizieren muss, aber an dieser Stelle würde ich echt nicht damit anfangen. Je genauer du deine Zahlen kennst, desto besser.</p>
<p>Um dein Gehalt ausrechnen zu können, solltest du aber erst einmal wissen, welche Ausgaben du hast.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/05/Gehalt-ausrechnen-Selbstständigkeit.jpg"><img class="size-full wp-image-6962 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/05/Gehalt-ausrechnen-Selbstständigkeit.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/05/Gehalt-ausrechnen-Selbstständigkeit.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/05/Gehalt-ausrechnen-Selbstständigkeit-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/05/Gehalt-ausrechnen-Selbstständigkeit-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/05/Gehalt-ausrechnen-Selbstständigkeit-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h3><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Ausgaben berechnen</h3>
<p>Selbstständigkeit im Home Office hat viele Vorteile, aber auch einige Nachteile. Einer dieser Nachteile ist, dass Ausgaben oft nicht richtig eingeschätzt werden. Ich hatte vor einigen Jahren einen Businessberater, der mit mir gemeinsam den Businessplan für die Selbstständigkeit als Bloggerin und Texterin ausgearbeitet hat. Den Businessplan sollte ich selbst verfassen und dann zur Beratung mitbringen. Ich war richtig stolz auf meinen 7-seitigen Businessplan, schließlich war er um 3 Seiten länger als der erste Businessplan, den ich ca. 7 Jahre zuvor für mein anderes Business erarbeitet hatte. Der Berater ging mit mir den Plan durch und sagte &#8220;Das ist ein schöner grober Entwurf, aber leider auch der Grund, warum so viele scheitern. Ihre Ausgaben sind mit Sicherheit nicht richtig kalkuliert und auch so lässt sich noch einiges ausarbeiten&#8221;. Nach ein paar Beratungsstunden war der Businessplan um 8 Seiten länger. Es ist unglaublich, was man da alles hineinpacken kann. Das wichtigste Thema war allerdings die Kalkulation von Ausgaben und Einnahmen, also dem eigenen Gehalt.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Mach dich mit deinen Ausgaben vertraut</h4>
<p>In einem Coworking Office zahlst du einen Mietbetrag und für gewisse Aufwandskosten. Du musst dich in diesem Fall nicht mit detailierten Ausgaben beschäftigen, sondern zahlst den vereinbarten Betrag. Die Einkäufe von Schreibmaterial bis hin zum Toilettenpapier übernimmt hier meist jemand anderes. Im Home Office brauchst du das aber auch alles und solltest es daher einkalkulieren, genauso wie Handykosten, Internet, etc&#8230; Das hat jetzt nichts mit der üblichen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung zu tun (hier dürftest du nur einen gewissen Betrag von Handy und Internet abrechnen, sofern du es beruflich und privat nutzt). Mach dich vertraut mit allen Ausgaben, die du beruflich hast und zwar mit allem, bis hin zu Briefmarken und Kugelschreiber. <strong>Lass keine Kleinigkeit aus, denn diese Kleinigkeiten häufen sich und können letztlich einen ganz schönen Patzen Geld ausmachen.</strong> Denke auch an die Versicherungsbeiträge, die Grundumlage usw&#8230;</p>
<p>Hast du erst einmal die beruflichen Ausgaben im Überblick, dann notiere jetzt die privaten Ausgaben. Wieviel Geld brauchst du im Monat für Lebensmittel? Was kostet dich dein Auto oder die Öffis? Welche Fix-Ausgaben hast du für Versicherungen, unkündbare Sparanlagen, Miete,&#8230;?</p>
<p>Leute die mit Selbstständigkeit nicht vertraut sind, finden das oft unverschämt, dass man hier private Kosten auflistest. Das ist aber absoluter Blödsinn, denn du suchst dir als Angestellter schließlich auch die Jobs, mit denen du<strong> deine Fix-Kosten begleichen und deinen Lifestyle finanzieren</strong> kannst. Es ist also wichtig, um dein Gehalt ausrechnen zu können.</p>
<p>Du solltest bei den Ausgaben auch gewisse Investitionen berücksichtigen, für deinen Web-Auftritt, um dein Unternehmen zu pushen, Werbung oder deine Fortbildungen. Das wirst du bestimmt regelmäßig machen, denn <strong>ein Unternehmen</strong> (auch wenn es nur ein Ein-Personen-Unternehmen ist), <strong>will sich entwickeln und nicht still stehen.</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Einnahmen berechnen</h3>
<p>Wie gesagt, denke dir bloß nicht, dass du einfach nur das nehmen wirst, was im Endeffekt übrig ist. Das wird dich auf Dauer nicht glücklich machen und vielleicht noch nichteinmal deine Miete zahlen können. <strong>Kenne deinen Wert!</strong> Welche Ausbildungen hast du für diesen Beruf gemacht? Wie zeitaufwändig und teuer waren diese?<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Dein eigenes Gehalt berechnen</h4>
<p>Und jetzt kommen wir zum Wesentlichen &#8211; Wie berechnest du dein Gehalt?! Es gibt verschiedene Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Variante I:</strong> Du hast nun alle Ausgaben aufgelistet, private und berufliche, inklusive der Ausbildungskosten und geplanten Investitionen. Du darfst auch Ausgaben für deinen Lifestyle berechnen, also zB. für Kino- und Restaurantbesuche, den Friseurtermin oder das Fitnesscenter, denn darauf verzichten Menschen im Angestelltenverhältnis auch nicht. Achte nur darauf, dass du realistisch bleibst und nicht unverschämt wirst. Mit dieser Variante kannst du entweder mehr oder weniger verdienen, als zuvor im Angestelltenverhältnis, hast aber auf jeden Fall ein Gehalt, mit dem du gut Leben kannst.</p>
<p><strong>Variante II:</strong> Du nimmst die Summe, die du zuletzt als Angestellte verdient hast. Verwende dafür den Netto-Jahresverdienst und teile ihn durch 12. Was herauskommt ist natürlich ein etwas höheres Monatsgehalt, aber vergiss nicht, dass dir dafür der 13. und 14. Lohn (also Weihnachts- und Urlaubsgeld) entfällt. Das ist die Summe, die du Netto verdienen solltest. Um Brutto zu berechnen, solltest du also das doppelte Gehalt einplanen. Denn nach Abzug von Sozialversicherungsbeiträgen, Zusatzversicherungen, Gewerbeschein/Grundumlage und Steuern, sollte der errechnete Netto-Betrag übrig bleiben.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Angebote kalkulieren</h4>
<p>Jetzt weißt du, was du verdienen solltest. Nun geht es darum, wie du deine Preise für Kooperationspartner bzw. Kunden festlegst und wieviele Kunden du pro Monat betreuen solltest, um auf diese Summe zu kommen. Das ist jetzt ausschlaggebend für deinen Erfolg, denn daraus wird sich abzeichnen, ob du mit deiner Selbstständigkeit glücklich wirst oder nach ein paar Jahren völlig ausgebrannt hinschmeißt.</p>
<p>Mach dir bei der Kalkulation deines Angebotes aber immer bewusst, lieber etwas teurer als danach ständig mit dem Preis nach oben zu gehen. Das verschreckt nämlich die Kunden. Übrigens sind <strong>die meisten Kunden bereit in teurere Beratungen zu investieren, wenn sich die Berater dafür stetig fortbilden und auf dem neuesten Stand sind und sich die Zeit für ihren Kunden nehmen &#8211; konzentriert!</strong> Lieber gut beraten und teuer, als schlecht und günstig! Das bedeutet aber auch, dass du bei deinen Berechnung darauf achten solltest, dass der Zeitaufwand für deinen Job die 38,5 Stunden pro Woche nicht überschreitet. Es bringt weder dir, noch deinen Kunden etwas, wenn du 60 Stunden arbeitest, um  deine Miete bezahlen zu können.</p>
<p><strong>&#8220;Kenne deinen Wert, sonst erkennt ihn auch kein anderer&#8221;!</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<em>Ich hoffe, ich konnte dir dabei helfen, dein Angebot und dein Gehalt zu kalkulieren. Wenn dir die Infos geholfen haben oder du selbst noch einen Tipp auf Lager hast, dann schreib mir doch ein kleines Feedback in die Kommentare! Ich freu mich drauf!</em></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<item>
		<title>KARRIERE TALK mit der australischen Künstlerin Marie Antuanelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 07:20:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Marie wurde ich bei Instagram aufmerksam. Ihre Bilder sind mir sofort aufgefallen, weil die Ozean-Inspirierten-Kunstwerke ein angenehmes Gefühl vermitteln &#8211; von Freiheit, Gelassenheit,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Marie wurde ich bei Instagram aufmerksam. Ihre Bilder sind mir sofort aufgefallen, weil die Ozean-Inspirierten-Kunstwerke ein angenehmes Gefühl vermitteln &#8211; von Freiheit, Gelassenheit, Schönheit. Marie ist eine begnadete Künstlerin, die bereits einige Preise gewonnen und ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht hat. Ich kenne einige österreichische Künstler, die versuchen Fuß zu fassen und glaube, dass bei vielen eine klare Struktur, der sogenannte rote Faden, fehlt. Marie hingegen hat nicht nur das Talent, sie hat auch eine klare Linie und weiß, was es noch braucht, um als Künstlerin erfolgreich zu sein.</p>
<p>Im heutigen Karriere Talk erzählt uns die Australierin, wie sie es geschafft hat und wo sie ihre Inspiration her nimmt!<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/KARRIER-TALK-Marie-Antuanelle.jpg"><img class="size-full wp-image-6798 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/KARRIER-TALK-Marie-Antuanelle.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/KARRIER-TALK-Marie-Antuanelle.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/KARRIER-TALK-Marie-Antuanelle-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/KARRIER-TALK-Marie-Antuanelle-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/KARRIER-TALK-Marie-Antuanelle-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h4><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
KARRIERE TALK mit der australischen Künstlerin Marie Antuanelle</h4>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Marie, du bist eine abstrakte Seascape Künstlerin. Wie bist du auf diese Idee gekommen, deine Kunstwerke mit Kristallen und Muscheln zu ergänzen?</strong></p>
<p>Ich hatte eine riesige Sammlung von Muscheln von meinen Reisen um die Welt. Ich mag traditionelle russische Steinmalereien aus 100% kleinen Kristallen (normalerweise Bernstein) und wollte traditionelle und neue Ansätze vereinen. Ich glaube auch an die heilende Kraft der Mineralien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was für eine Arbeit hattest du, bevor du dich entschieden hast, dich mit deinem Herzensbusiness selbstständig zu machen?</strong></p>
<p>Ich war eine leitende Angestellter, der für ein globales Unternehmen arbeitete.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Deine Kunstwerke vermitteln das Gefühl von Leichtigkeit und Glückseligkeit und du nennst das Malen eine Therapie für dich selbst. In welchem Alter hast du deine Leidenschaft für das Malen entdeckt?</strong></p>
<p>Als ich 5 war. Ich blieb lieber drinnen und zeichnete Hasenprinzessinnen, anstatt mit anderen Kindern zu spielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?</strong></p>
<p>Ich habe einen Wochenplan &#8211; einige Studiotage, wenn ich in meinem Atelier male Computer Tage, wenn ich in meinen sozialen Medien und auf meiner Website arbeite (Ich verlasse meinen Stuhl erst, wenn die Arbeit erledigt ist).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Du wurdest mit mehreren Preisen ausgezeichnet und hast dein Business aufgebaut, mit dem was dich glücklich macht. Aber was empfindest du als das Schönste an deinem Job?</strong></p>
<p>Die Emotionen, Wunder und Glücklichsein mit meinen Kunden zu teilen, wenn sie ihre Bilder (Auftragsarbeiten) sehen. Die Möglichkeit, sich mit anderen Menschen auf so viele Arten zu verbinden: Mein Job lässt mich das ausdrücken, was ich im Leben für wichtig halte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was war die beste Erfahrung, die du in deiner Zeit als selbstständige Künstlerin gemacht hast?</strong></p>
<p>Als mein erstes Gemälde verkauft wurde !! Das war ein stärkendes, mächtiges Gefühl.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wo siehst du dich in 5 Jahren?</strong></p>
<p>Ich werde einen klugen Assistenten haben, der mich an meinen Computer-Tagen unterstützen wird, damit ich mich nur auf mein Studio konzentrieren kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welchen Rat würdest du Frauen geben, die sich auch als Künstlerin selbständig machen wollen?</strong></p>
<p>Es braucht Zeit, also bleibt hartnäckig und hört nicht auf Menschen, die an euch zweifeln. Seid offen dafür euch Dinge anzulernen, die nichts mit eurer Leidenschaft zu tun haben. 65 % der Arbeit haben nichts mit Kunst oder eurer Leidenschaft zu tun, sondern damit, wie man ein Business zum Laufen bringt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gab es auch Hürden und Stolpersteine, auf die du gut und gerne hättest verzichten können?</strong></p>
<p>Hindernisse, eher Selbstzweifel und sie enden nie. Das ist Leben &#8211; wir sind alle hier um zu lernen, der Rest wird erst nach der Lebenszeit sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hast du jemals ein Erfolgstagebuch oder ein Vision Board benutzt?</strong></p>
<p>Yep. Ich mag Vision Boards, es funktioniert! Und ich hatte ein Erfolgstagebuch, aber Kunst war nur eines von 10 Dingen die ich darin stehen und erarbeitet hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SELBSTSTÄNDIGKEIT IST…</strong></p>
<p>&#8230;ständige Entwicklung<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/Marie-Antuanelle-Karriere-Talk.jpg"><img class="size-full wp-image-6799 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/Marie-Antuanelle-Karriere-Talk.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/Marie-Antuanelle-Karriere-Talk.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/Marie-Antuanelle-Karriere-Talk-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/Marie-Antuanelle-Karriere-Talk-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/04/Marie-Antuanelle-Karriere-Talk-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Die Künstlerin findest du auf Instagram unter <span style="color: #99ccff;"><a style="color: #99ccff;" href="https://www.instagram.com/antuanelle.art/" target="_blank" rel="noopener">@antuanelle.art</a></span> oder auf ihrer <span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="http://www.antuanelle.com" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a></span>.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich bei Marie für das Interview bedanken. Vielen Dank, dass du dir die Zeit für diesen Karriere Talk genommen hast.</p>
<p><strong>Willst du noch mehr inspirierende Interviews von erfolgreichen Frauen lesen, die ihr Herzensbusiness leben? </strong></p>
<p>Hier findest du weitere Karriere Talks:</p>
<p>Mit Moderatorin und Model <a href="https://tinainthemiddle.com/karriere-talk-mit-carina-schwarz/" target="_blank" rel="noopener">Carina Schwarz</a>.<br />
Mit selfmade Millionärin und Coach <a href="https://tinainthemiddle.com/karriere-talk-mit-coach-und-selfmade-millionaerin-mara-stix/" target="_blank" rel="noopener">Mara Stix</a>.<br />
Mit Taschen-Designerin <a href="https://tinainthemiddle.com/karriere-talk-mit-designerin-tanja-hartmann-von-tahti-bags-and-accessories/" target="_blank" rel="noopener">Tanja Hartmann</a>.<br />
Mit PR-Beraterin <a href="https://tinainthemiddle.com/karriere-talk-mit-pr-beraterin-vera-kubeile/" target="_blank" rel="noopener">Vera Kubeile</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://tinainthemiddle.com/karriere-talk-mit-der-australischen-kuenstlerin-marie-antuanelle/">KARRIERE TALK mit der australischen Künstlerin Marie Antuanelle</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://tinainthemiddle.com">Tina In The Middle</a>.</p>
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			</item>
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		<title>KARRIERE TALK mit PR Beraterin Vera Kubeile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 09:40:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vera Kubeile ist PR Beraterin, Inhaberin der Agentur Kubeile Life &#38; Style PR und Bloggerin. Heute kannst du im Karriere Talk einen kleinen Einblick...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vera Kubeile ist PR Beraterin, Inhaberin der Agentur Kubeile Life &amp; Style PR und Bloggerin. Heute kannst du im Karriere Talk einen kleinen Einblick in die Welt der PR Profis erhaschen und nachlesen. Was sind die schönen Seiten am Job, welche Hürden gibt es und was kann Selbstständigkeit bedeuten? Dass und mehr, kannst du hier im Karriere Talk mit Vera nachlesen.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Karriere-Talk-mit-Vera-Kubeile-PR-Beraterin.jpg"><img class="size-full wp-image-6638 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Karriere-Talk-mit-Vera-Kubeile-PR-Beraterin.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Karriere-Talk-mit-Vera-Kubeile-PR-Beraterin.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Karriere-Talk-mit-Vera-Kubeile-PR-Beraterin-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Karriere-Talk-mit-Vera-Kubeile-PR-Beraterin-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Karriere-Talk-mit-Vera-Kubeile-PR-Beraterin-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Liebe Vera, du bist seit vielen Jahren in der PR Branche tätig und hast mit Kubeile Life &amp; Style PR deine eigene Agentur. Wie verläuft denn ein typischer Arbeitstag einer Agentur-Chefin?</strong></p>
<p>Mein Job ist sehr abwechslungsreich. Daher gibt es den typischen Arbeitsalltag für mich nicht unbedingt. Zumal meine Agentur insofern ungewöhnlich ist, weil ich bewusst auf Mitarbeiter/innen verzichte. Der Grund dafür ist, dass ich meine Kunden persönlich mit meinem langjährigem PR Know-how betreue und daher für alles selbst verantwortlich bin. Ich bin regelmäßig für meine Kunden auf Messen unterwegs, organisiere und bin auf Veranstaltungen und treffe Journalisten. Es gibt aber natürlich auch viele Tage, an denen ich von meinem Home Office aus arbeite. Dann habe ich durchaus einen geregelten Arbeitstag. Ich stehe gerne früh auf und mache als erstes eine knappe Stunde Sport &#8211; bestehend aus Gymnastik, Yoga und Fitness-Fahrradfahren auf meinem Balkon in der frischen Luft. Nach dem Duschen ziehe ich mich an, als ob ich in ein externes Büro gehen würde, Frühstücke und setze mich um 9 Uhr an meinen PC. Wie der Tag dann selbst verläuft, das habe ich nur bedingt unter Kontrolle. Ich versuche, drei Dinge aus meiner täglichen „to do“-Liste zu erledigen. Mittags koche ich mir gerne etwas bevor der zweite Teil des Arbeitstages beginnt. Das Ende ist sehr variabel und hängt immer davon ab, wie viel gerade ansteht. Im Home Office fällt die An- und Abfahrt vom Büro weg, was &#8211; wie alles im Leben &#8211; Vor- und Nachteile hat.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Wann kam dir die Idee, eine eigene Agentur zu gründen?</strong></p>
<p>Ursprünglich hatte ich nie die Idee, eine eigene Agentur zu gründen. Ich bin ein Sicherheitsmensch und dachte, dass Selbstständigkeit damit nicht vereinbar sei. Als ich meinen Mann kennen lernte, meinte er immer, ich sei die geborene Selbstständige. Anfangs lehnte ich diesen Gedanken jedoch kategorisch ab. Nachdem ich knapp zehn Jahre in meinem damaligen Angestellten Job als Pressesprecherin gearbeitet habe, wollte ich meine Job-Situation einfach nochmal neu denken. Dazu habe ich Ende 2011 ein Business Coaching gebucht. Zusammen mit meiner Beraterin habe ich meine Job-Möglichkeiten frei und ohne Grenzen angesehen und anhand von meinen Wünschen und Fähigkeiten offen durchdacht. Dabei kam für mich damals überraschend heraus, dass mich eine Selbstständigkeit noch zufriedener machen und vielleicht sogar noch besser zu mir passen könnte. Auch die Form der Selbstständigkeit hatte ich mir damals noch offen gelassen und über diverse Modelle nachgedacht. Letztendlich habe ich mich doch wieder aktiv für PR und Kommunikation entschieden, weil ich meinen Job einfach sehr gerne und mit viel Erfahrung mache. Als ich mir darüber im Klaren war, habe ich meinen damaligen Job gekündigt, ohne einen neuen Kunden zu haben. Bis heute habe meiner Entscheidung keine Sekunde bereut!<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Gab es auch Hürden und Stolpersteine, auf die du gut und gerne hättest verzichten können?</strong></p>
<p>Oh ja klar gab es Hürden und Stolpersteine! Von einem sicheren und guten Gehalt bin ich in die absolute finanzielle Unsicherheit gegangen. Im ersten Jahr habe ich mindestens so viel gearbeitet wie als Angestellte, aber nur einen Bruchteil meines früheren Einkommens verdient. Es gab und gibt bis heute so viel neues, was ich mir als Selbstständige aneignen muss. Das macht Spaß, hat mich aber gerade am Anfang schon sehr gefordert. Es dauerte eine Weile bis ich mir beispielsweise eine gewisse Routine bei der Buchhaltung angeeignet hatte. Hätte ich darauf verzichten können oder wollen? Ich denke nein – denn jede Hürde, die ich meistere, macht mich stärker. Jeder Stein, der im Weg liegt, hat einen Sinn. Heute bin ich viel gelassener, weil ich weiß, was ich alles schon geschafft habe und die Zuversicht habe, dass es für alles am Ende des Tages eine Lösung gibt.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Was ist das schönste an deinem Job?</strong></p>
<p>Inhaltlich mag ich die Kreativität und Abwechslung in meinem Job am liebsten. Presse- bzw. Öffentlichkeitsarbeit sowie Kommunikation haben so vielen Facetten, die ich immer wieder neu beleuchten kann. Die Kreativität des Schreibens, neue Ideen zu generieren, Produkte zu präsentieren sowie neue Ansätze und Lösungen in einer sich stets verändernden (Business-)Welt zu finden – all das macht mir total Spaß! Und bei der täglichen Umsetzung genieße ich meine Freiheit. Die Freiheit der eigenen Entscheidung. Klar gehört zu jeder Entscheidung die entsprechende Konsequenz – aber die ist selbst gewählt. Die Freiheit, mit Menschen arbeiten zu können, die ich schätze und mag. Das trifft für die Menschen zu, die mir als Steuer- und IT-Berater oder Grafikerin zur Seite stehen genau so wie für meine Kunden und die Journalisten auf der anderen Seite. Die Freiheit, meinen Tag selbst einteilen zu können. Und als absoluter Luxus, die Möglichkeit, meinen Computer einzupacken und auch mal von einem ganz anderen Ort der Welt zu arbeiten.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Wie würdest du deinen Job in wenigen Worten beschreiben?</strong></p>
<p>Mein Job ist es als Dienstleisterin und Bindeglied zwischen meinen Kunden und den Medien zu vermitteln. Ich stelle sicher, dass Journalisten die Infos und Bilder, die sie benötigen, schnell und zuverlässig bekommen und wissen, dass sie auf meine Kunden und mich zählen können. Meine Kunden berate ich und stimme mit ihnen zusammen ab, wie wir die besten Ergebnisse erzielen können.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Was würdest du Frauen raten, die sich ebenfalls selbstständig machen möchten?</strong></p>
<p>Mut fassen und machen. Wenn es das ist, was sie sich von Herzen wünschen und sie bereit sind, konsequent daran zu arbeiten, dann werden sie erfolgreich sein! Sprecht mit Menschen, die das, was ihr plant, schon erfolgreich machen und lasst euch Tipps geben. Holt Euch Profi-Unterstützung für die Bereiche, die ihr nicht so gut könnt. Und glaubt an Euch!<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Du führst nicht nur die Agentur, sondern auch deinen Reise-Blog www.herminewillmehr.de. Wann kam dir die Idee zum Blog und wie ist der Name entstanden?</strong></p>
<p>Ich blogge nun schon seit 2013. Nachdem alle Welt über Blogger sprach und ich meine Kunden professionell beraten wollte, beschloss ich, es selbst auszuprobieren. Nur so konnte ich mitreden. Also habe ich mit www.herminewillmehr.de anfangs einen Lifestyle Blog ins Leben gerufen. Mein Ziel war alles rund ums Bloggen zu lernen und selbst auszuprobieren. Außerdem wollte ich mit meinem Blog kleineren engagierten Labels, Marken, Restaurants, Reisezielen &#8230; eine Plattform bieten, auf der sie gesehen werden. Anfang 2016 ging ein großer Teil meines Blog durch einen IT-Fehler verloren. Ich hatte also drei Möglichkeiten: (1) Den Blog einstampfen, (2) die alten Inhalte aufwändig wieder einpflegen oder (3) den Blog ganz neu zu gestalten. Ich entschied mich für die dritte Variante. Ich überarbeitete das Layout komplett und wandelte meinem Lifestyle Blog in einen Reiseblog um. Im Zentrum meines Reiseblogs stehen weniger typische Reise-Tipps sondern persönliche Geschichten: Was reisen bedeuten und bewegen kann. Mein Focus liegt auf sehr persönlichen Geschichten und Eindrücken. Ich selbst wollte noch nie so prominent in Erscheinung treten. Daher habe ich meine Figur „Hermine“ geschaffen, die als gezeichnete Figur das Aushängeschild meines Blogs ist. „Hermine“ war der Name meiner Oma. Mit ihr habe ich eine wohlige Herzensverbindung. „willmehr“ bezieht sich auf meine Absicht, meinen Leser/innen mehr bieten zu wollen. Reisen bedeutet für mich viel mehr, als nur den Rucksack zu packen. Es ist mehr als nur ein reiner Ortswechsel. Reisen bewegt immer ein Stück in mir. Ich würde mich freuen, wenn meine Geschichten Leser/innen gefallen und ein Stück auf dem Weg mitnehmen, sie inspirieren und vielleicht zu ähnlichen Abenteuern ermutigen würden.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Blogger ist einerseits der Traumberuf vieler, aber andererseits hat der Beruf immer noch ein schlechtes Image im deutschsprachigen Raum. Als PR Profi und Bloggerin kennst du beide Seiten! Warum boomt der Beruf und welchen Nutzen haben Blogger tatsächlich für Firmen?</strong></p>
<p>Ist Blogger/in tatsächlich ein Traumberuf für viele oder ist es eher das positive Gefühl und die Träume, die Blogger/innen vermitteln und zu leben scheinen, die Menschen anziehen? Und hat der Beruf tatsächlich ein schlechtes Image im deutschsprachigen Raum? Neues wird gerade im deutschsprachigen Raum gerne mit Argusaugen betrachtet. Das macht es einem neuen Berufsstand im Gegensatz zu aufgeschlosseneren Ländern nicht einfach. Ich denke, dass bis heute die Unsicherheit eine große Rolle beim Umgang mit Bloggern spielt. Angefangen von der „Bewertung“ und „Kategorisierung“ eines Bloggers/einer Bloggerin und ihrem Nutzen bis hin zu dem Umgang mit ihnen. Die Herausforderung bei der Zusammenarbeit mit Bloggern besteht nicht zuletzt darin, dass jede Firma in der Fülle der Blogs, den richtigen für sich und ihre Ziele finden muss. Das ist mit einem großen Aufwand an Recherche verbunden. Will ich als Firma ein hübsches neues Gesicht, mit dem meine Produkte verbunden werden? Will ich eine große Reichweite? Lege ich Wert auf eine vertrauensvolle und zuverlässige Arbeit? Ist mir mehr an einer spitzen Zielgruppe der Leser/innen gelegen, die die Bloggerin/der Blogger erreicht, weil das genau die Personen sind, die ich als Firma neu gewinnen möchte? Ich glaube, dass Blogs aus zwei Gründen boomen. Zum einen weil der Mensch an sich seit jeher ein Geschichtenerzähler ist. Durch unsere heutigen technischen Möglichkeiten ist es für Erzähler viel einfacher, ihre Geschichten zu verbreiten und für Zuhörer, sie jederzeit zu „konsumieren“. Zum anderen denke ich, dass sich Menschen sowohl nach Echtheit als auch nach Träumen sehnen. Beide Bedürfnisse können durch Menschen wie Blogger/innen gestillt werden. Vielleicht haben wir Menschen auch die Dramen, Katastrophen und schlechten Meldungen satt, die täglich auf uns einprasseln und suchen uns über Blogs neue Wege, Positives in unser Leben und Denken zu bringen. Den Nutzen, den Blogger/innen Firmen in diesem Zusammenhang bringen können, ist unter anderem, Produkte zu emotionalisieren. Ihnen neues, echtes Leben in ihrem Umfeld einzuhauchen und damit ihre Leser/innen zu berühren.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Hast du jemals ein Erfolgstagebuch oder Vision Board benutzt?</strong></p>
<p>Ich arbeite tatsächlich immer wieder gerne mit Collagen oder leeren Blättern, auf denen ich Ideen sammle. Das nutze ich in der Regel, wenn ich einen neuen Weg erarbeiten oder für mich herausfinden möchte. Nicht so sehr, um mir ein klares Ziel vor Augen zu halten. Bisher habe ich mein Leben weniger auf ein Ziel ausgerichtet, sondern mehr auf den Weg geachtet. Wurde mir dieser zu langweilig oder fühlte er sich falsch an, haben mich meine Neugier und Kreativität wieder neue Berge erklimmen lassen. Genau so schreibe ich sehr viel, besonders, wenn ich mir über herausfordernde Situationen oder Gefühle klar werden will. Das hilft mir, deutlicher zu sehen, oder einfach nur meine Gedanken geordnet los zu werden.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>SELBSTSTÄNDIGKEIT IST…</strong></p>
<p>&#8230; für mich ein Geschenk und die beste Art mit meinem PR-Job in Freiheit zu leben.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich bei <a href="https://kubeile-pr.de/" target="_blank" rel="noopener">Vera</a> für das Interview bedanken. Vielen Dank, dass du dir die Zeit für diesen Karriere Talk genommen hast.</p>
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		<title>KARRIERE TALK mit Model und Moderatorin Carina Schwarz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2018 12:03:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Carina Schwarz arbeitet als Model und Moderatorin. Beides Berufe, in denen es gar nicht so einfach ist, Fuß zu fassen. Die junge Niederösterreicherin hat...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Carina Schwarz arbeitet als Model und Moderatorin. Beides Berufe, in denen es gar nicht so einfach ist, Fuß zu fassen. Die junge Niederösterreicherin hat es dennoch geschafft und schon etliche TV- und Event Moderationen gemacht.  Ihr Markenzeichen &#8211; die positive Ausstrahlung und ihr Lächeln. Carina Schwarz erzählt uns im Karriere Talk, wie es zum Berufswunsch kam, warum es wichtig ist ein Vision Board zu nutzen und wie sie mit Hürden und Stolpersteinen umgeht.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Karriere-Talk-mit-Carina-Schwarz.jpg"><img class="size-full wp-image-6585 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Karriere-Talk-mit-Carina-Schwarz.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Karriere-Talk-mit-Carina-Schwarz.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Karriere-Talk-mit-Carina-Schwarz-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Karriere-Talk-mit-Carina-Schwarz-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Karriere-Talk-mit-Carina-Schwarz-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>KARRIERE TALK<br />
mit Model und Moderatorin Carina Schwarz</h3>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Liebe Carina, als Moderatorin hast du einen Beruf, bei dem kein Tag wie der andere aussieht. Wie schaffst du die Balance zwischen Zeiten an denen es eher ruhig ist und du kein Engagement hast und Zeiten an denen sich ein Event an das andere reiht?</strong></p>
<p>Ich liebe es, dass kein Tag dem anderen gleicht! Mein Job ist vielseitig und extrem abwechslungsreich. Allerdings dauerte es eine Weile bis ich mich an die extrem auseinander klaffenden Phasen gewöhnt habe. Inzwischen habe ich es geschafft beide Phasen als das zu sehen was sie sind, mit all ihren Vor- und Nachteilen und mich dementsprechend danach zu richten. In meinen „Arbeitsphasen“ versuche ich so wenig Privates wie möglich einzuplanen, um wirklich genug Zeit für mich zu haben. Man braucht die Zeit „zum Runterkommen“ und genug Schlaf, um am nächsten Tag wieder gut performen zu können. In der Off Season arbeite ich meine To Do Liste ab (Dinge, zu denen ich während der aktiven Phase nicht komme, wie zum Beispiel neue Fotos machen lassen, meine Fremdsprachenkenntnisse aufbessern, Homepage updaten, &#8230;) weiters räume ich mir in dieser Zeit allerdings auch viel Zeit für mich ein – also Sport, Urlaub, viele Unternehmungen, Freunde, Bücher lesen – für all das nehme ich mir dann ausführlich Zeit, um meine Energietanks zu füllen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Wie dürfen wir uns so einen Arbeitstag / ein Engagement vorstellen?</strong></p>
<p>Diese Frage ganz allgemein zu beantworten ist schwer – da die Bookings oft sehr unterschiedlich sind. Aber normalerweise gibt es ein persönliches Briefinggespräch mit dem Kunden, ca. 3-14 Tage vor dem Veranstaltungsdatum. Hier geht man den Ablauf durch, bespricht die inhaltlichen Themen und optimiert die Planung. Am Tag selbst bin ich meist 1-2 Stunden vor Veranstaltungsbeginn vor Ort. Mein Make Up mache ich am liebsten selbst, das geht inzwischen schon recht fix, doch meine Haare lege ich am Liebsten in die Hände meiner Friseurin. Wahrscheinlich auch, weil ich im Friseursalon nebenbei die Möglichkeit habe mich vorzubereiten und die Zeit für mich so besser genutzt scheint. Aber inzwischen bin ich auch da flexibler geworden, wenn es die Zeit nicht anders zulässt, wird mit Klammern und Co aus einem „bad hair day“ eine Bühnenfrisur. Je nach Art des Events komme ich schon fertig gestylt oder nehme mir mein Bühnenoutfit mit und ziehe mich erst nach der Generalprobe um. Ich bin lieber etwas früher dort, um in Ruhe „anzukommen“, mit den Licht- und Tontechnikern zu sprechen, einen Soundcheck zu machen und etwaige spontane Änderungen im Ablauf zu adaptieren. Kurz bevor es richtig losgeht, bin ich am liebsten alleine, weswegen ich mich in den Backstage Bereich oder hinter/neben die Bühne zurückziehe. In diesen Minuten atme ich tief durch, gehe nochmal den Text durch und denke mir abschließend: „Was möchte ich den Menschen heute mitgeben?“<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Wie kam es zu dem Wunsch Moderatorin zu werden?</strong></p>
<p>Mein Lebensweg hat mich immer wieder auf die Bühne verschlagen. In jungen Jahren war es das Tanzen, später Modeschauen und das Schauspielen. Also ich hatte immer schon den Hang zur „darstellenden Kunst“.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Gab es auch Hürden und Stolpersteine, auf die du gut und gerne hättest verzichten können?</strong></p>
<p>Genug&#8230; dennoch glaube ich, dass alles einen Grund hat. Ich habe mich in meiner Anfangszeit an den Spruch „auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen“ gestützt. Ich habe versucht aus der jeweiligen Situation das Bestmögliche rauszuholen und das ist bis heute noch ein wichtiger Punkt. Egal ob in der Karrierelaufbahn oder beim Veranstaltungsablauf, es läuft nicht immer alles nach Plan. Anstatt sich innerlich zu ärgern, bringt man sich so wieder vom passiven Zuseher zum aktiven Handler. Man kann reagieren, im Fluss bleiben und flexibel nach anderen Möglichkeiten Ausschau halten.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Was ist das Schönste an deinem Job?</strong></p>
<p>Dass ich so viel erleben kann. Ich lerne so viele unterschiedliche Menschen, Locations und Themengebiete kennen. Kein Tag gleicht dem anderen. Dafür bin ich wirklich, wirklich dankbar.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Du hast auch schon als Model und in einer Modelagentur als Choreographin und Trainerin gearbeitet. Sowohl als Model als auch Moderatorin ist es bestimmt schwer Fuß zu fassen. In welchem Beruf war es für dich eine größere Herausforderung?</strong></p>
<p>Ich war sehr jung, als ich begonnen habe in einer Modelagentur in Niederösterreich zu arbeiten. Ich habe in dieser Zeit viel gelernt und mit der Zeit immer größerer Aufgaben übernommen, am Ende war auch dieser Job absolutes Multitasking – Trainings koordinieren, Ablauf planen, Choreographie erstellen und dann noch selbst auf dem Laufsteg präsentieren. Im Gegensatz zu jetzt war ich aber immer nur die Assistentin der Geschäftsleitung, als Moderatorin und Selbstständige bei Null anzufangen, war schon eine große Herausforderung, die Hand in Hand mit Existenzängsten und Co geht. Ich habe anfangs viel Geld in meine Ausbildung gesteckt, weil ich mit Leidenschaft und Wissen punkten wollte. Ich war nie ein Vitamin B Freund, ich wollte zeigen, dass man es mit der richtigen Einstellung auch so schafft – auch wenn es dann manchmal ein bisschen länger dauert.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Ganz gleich in welcher Branche man selbstständig ist, irgendwann kommt der Moment wo man auch vor mehreren Menschen sprechen können sollte. Hast du einen Tipp, wie man deutlich und selbstbewusst vor anderen Menschen sprechen kann?</strong></p>
<p>Meist ist man sehr mit sich selbst beschäftigt, was einem daran hindert wirklich frei zu sein. Mir half einerseits natürlich die Routine, andererseits der Gedanke, dass ich Vermittler bin –ich möchte den Zusehern eine gute Zeit bieten und dem Auftraggeber helfen seine Message anzubringen. Wenn man sich darauf fokussiert, ist man viel mehr im Hier und Jetzt, ist weniger im Kopf und reagiert flexibler auf das Geschehene. Was auch gut hilft sind Mantren oder Motivationssätze, die man sich zuredet. Die Ängste entstehen im Kopf – „Was ist, wenn ich einen Fehler mache?“. Jeder macht Fehler, Fehler sind menschlich. Jedoch wie wir damit umgehen, das macht den großen Unterschied. Ist es mir unangenehm, peinlich, werde ich starr, dann habe ich nicht viel Möglichkeit zu handeln – Unangenehm, für mich, als auch für das Publikum – den Spiegel. Verzeihe ich mir allerdings selbst, nehme den Fehler an, bleibe offen, dann macht es einen menschlich – und authentisch. Und eine kleines Geheimnis, das vielen den Druck wegnehmen wird: Vieles „versendet“ sich, ein Versprecher oder ähnliches fällt oft niemanden, außer einem selbst, auf.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Was würdest du Frauen raten, die noch am Anfang ihrer Selbstständigkeit stehen aber kurz davor sind zu scheitern?</strong></p>
<p>Keep going. Es sieht bei anderen immer leichter aus, als es wirklich ist. Vor allem in Zeiten von Social Media werden die Schattenseiten ausgeblendet. Aber sie sind da und ohne Schatten gibt es auch kein Licht&#8230; Lasst euch vom vermeintlichen „einfachen Erfolg“ der anderen nicht runterziehen. Jeder hat mal Phasen, wo es nicht so läuft, wie gewünscht. Es steckt viel harte Arbeit hinter der Selbstständigkeit, die man oft nicht sieht. Es dauert bis man die Phasen der jeweiligen Branche wirklich kennenlernt. Füllt euch die Ruhephasen mit kleinen Aufgaben, die euch gut tun und weiter bringen: Yoga, Weiterbildungen, Herzensprojekte … Geld und Existenzangst ist natürlich auch ein großes Thema. Lieber am Anfang sparsam leben und mehr zur Seite legen, dann ist die Sorge nicht so groß, wenn das ein oder andere Monat mal spärlicher ausfällt.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Hast du jemals ein Erfolgstagebuch oder Vision Board benutzt?</strong></p>
<p>Ja, ja und ja! Als Selbstständige bist du für dich und deinen Erfolg verantwortlich, also schaffe einen Nährboden, der dich bestens ausstattet. Visualisiere deine Ziele und ersetze das Wort „Problem“ durch „spannend“. Ich bin zum Beispiel auch ein riesiger Fan von To do Listen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>SELBSTSTÄNDIGKEIT IST&#8230;</strong></p>
<p>herausfordernd, aber extrem bereichernd!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: right;">Fotorechte © TRAAR Photography</p>
<p>Die Moderatorin findest du übrigens auch auf <a href="https://www.instagram.com/carinaschwarz.at/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich bei <a href="http://carinaschwarz.at/" target="_blank" rel="noopener">Carina</a> für das Interview bedanken. Vielen Dank, dass du dir die Zeit für diesen Karriere Talk genommen hast.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<title>10 ultimative Tipps für ideales Zeitmanagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 10:57:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mut zum Erfolg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für uns alle dauert der Tag 24 Stunden. Dennoch wurde mir früher auch hin und wieder die Zeit zu knapp. Freitag Abend habe ich...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für uns alle dauert der Tag 24 Stunden. Dennoch wurde mir früher auch hin und wieder die Zeit zu knapp. Freitag Abend habe ich mich oft gefragt, warum die Woche schon wieder so schnell vorbei ist und einmal mehr so viel Arbeit liegen geblieben ist, obwohl ich nur geackert habe.</p>
<p>Als ich mich selbstständig gemacht habe, war mir eines klar &#8211; mein Zeitmanagement muss besser werden. Es war also eines der ersten Dinge, die ich mir für mein Unternehmen antrainiert habe.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Zeitmanagement-1.jpg"><img class="size-full wp-image-6558 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Zeitmanagement-1.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Zeitmanagement-1.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Zeitmanagement-1-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Zeitmanagement-1-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/03/Zeitmanagement-1-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Es ist wirklich super wichtig die Aufgaben so einzuteilen, dass du in einem angenehmen Tempo die Arbeit erledigen kannst, dabei entspannt bleibst und sogar noch produktiver bist. Am Ende der Woche sollst du dich schließlich immer noch gut und nicht ausgebrannt fühlen und wissen, dass du deine Arbeit erledigt hast.</p>
<p>Das macht auf jeden Fall bessere Laune, wenn du montagmorgens aufstehst und dich auf den Weg zur Arbeit machst, als wenn ein Stapel liegen gebliebener Arbeit auf dich wartet.</p>
<p>Oft ist es einfach zu viel Arbeit die wir uns selbst aufhalsen oder die uns in der Firma aufgehalst wird. In vielen fällen ist es aber auch einfach nur schlechtes Zeitmanagement. In diesem Fall, können die folgenden Tipps hilfreich für dich sein.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>10 ultimative Tipps für ideales Zeitmanagement:</h3>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
&#8211; Morgenritual und Frühstück:</strong></p>
<p>Das mag jetzt für die Einen ein wenig absurd und unwichtig klingen und für die Anderen das Normalste sein. Aber ich will dir sagen was ich damit meine. Du kennst doch das bestimmt auch, wenn du es morgens wieder einmal total eilig hast und dich abhetzen musst, damit du doch noch pünktlich bist. Wie fängt der Tag damit gefühlsmäßig für dich an? Bestimmt nicht super oder entspannt. Und das kann Auswirkungen darauf haben, wie der restliche Tag für dich verlaufen wird. Wirst du entspannt und produktiv sein oder doch eher unkonzentriert und schlecht gelaunt? Selbst wenn du ein Morgenmuffel bist und nicht früher aufstehen willst, es wird für dich, deine Konzentration und Produktivität bestimmt besser sein, wenn du entspannt frühstückst.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>&#8211; To Do Listen erstellen:</strong></p>
<p>Ich nehme mir Freitag vor Feierabend oder Sonntag Nachmittags immer ein paar Minuten Zeit, um die Aufgaben für die kommende Woche festzulegen. Es werden sich im Laufe der Woche noch andere Aufgaben finden, aber das wesentliche sollte notiert sein.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>&#8211; Prioritäten setzen:</strong></p>
<p>Bei den To Do Listen ist eines ganz wichtig und zwar Prioritäten zu setzen. Die Dinge, die am wichtigsten sind oder die am wenigsten Spaß machen, die stelle ich an den Anfang und bereite gleich für Montag vor. So habe ich das Schlimmste bzw. das Wichtigste schon am ersten Wochentag hinter mich gebracht.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>&#8211; Ziele setzen:</strong></p>
<p>Wichtig ist es auch, dass du dir Ziele für die Woche setzt. Stell dir doch einfach einmal die Fragen: Was will ich in dieser Woche erreichen? Wo will ich hin? Wieviele Menschen will ich mit meiner Arbeit erreichen? Ebenso wichtig, wie die kleinen Wochenziele ist auch ein <span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://tinainthemiddle.com/wo-siehst-du-dich-in-fuenf-jahren/" target="_blank" rel="noopener">großes Hauptziel</a></span>. Um diese zu erreichen kannst du ergänzend auch mit einem <a href="https://tinainthemiddle.com/mehr-erfolg-freude-und-zufriedenheit-durch-ein-erfolgstagebuch/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff99cc;">Erfolgstagebuch</span></a> oder <a href="https://tinainthemiddle.com/ziele-definieren-und-erreichen-mit-einem-vision-board/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ff99cc;">Vision Board</span></a> arbeiten. Wenn du ein Ziel vor Augen hast, fällt dir die Arbeit auf jeden Fall leichter, weil du einen Motivator hast.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>&#8211; Störfaktoren minimieren:</strong></p>
<p>Wenn du etwa gerade dabei bist, Firmen-Mails zu beantworten und dich konzentrieren willst, aber ständig das Telefon läutet, dann stelle es doch einfach auf lautlos. Wenn du jetzt denkst &#8220;das kann ich doch nicht machen&#8221;, dann stelle dir doch folgende Frage: Was wird deinen Kunden lieber sein? Dass du ständig erreichbar bist, aber unkonzentrierte Telefonate führst und halbherzige Mails schreibst oder dass du sie warten lässt, aber dich dann auf den Kunden konzentriest, sowie freundlich und kompetent in deiner Beratung bist? Es gibt natürlich noch mehr Störfaktoren, vor allem im Home Office. Aber es gibt für alles eine Lösung!<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>&#8211; Aufgaben zu Ende bringen:</strong></p>
<p>Du kannst hier das Beispiel von oben (Störfaktoren minimieren) nehmen. Multitasking mag bewundernswert sein, kann aber ebenso zu Chaos führen. Chaos entsteht aber nicht nur, wenn du Aufgaben gleichzeitig erledigst, sondern auch dann, wenn du eine Aufgabe unterbrichst und dazwischen andere Aufgaben beginnst. Chaos schafft nur noch mehr Chaos, also lieber die Aufgaben zu Ende bringen und nacheinander von der Liste streichen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>&#8211; Ordnung:</strong></p>
<p>Ein passender Übergang, denn das eben erwähnte Chaos breitet sich nicht nur im Kopf aus und führt dazu, dass du dich überfordert und unkonzentriert fühlst, sondern auch auf den Schreibtisch. Wenn auf dem Arbeitsplatz etliche Unterlagen herumliegen, weil du dich im Multitasking versucht hast, dann kostet das Zeit. Das ewige herumkramen und suchen müssen, macht nur noch mehr Arbeit.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>&#8211; Unnötige Arbeitsabläufe vermeiden:</strong></p>
<p>Ein unnötiger Arbeitsablauf kann zB. das suchen von Unterlagen im Schreibtisch-Chaos sein. Du solltest die Arbeiten auf deiner To Do Liste so anordnen, dass sie zusammenpassen. Postwege etwa lassen sich gut vor der Mittagspause erledigen. Wichtige Telefonate solltest du nicht zwischen 11:30 und 13:30 einplanen, es sei denn sie sind ausgemacht.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>&#8211; Pausen machen:</strong></p>
<p>Nichts macht produktiver und hilft der Konzentration, als regelmäßige Pausen. Dabei solltest du aber nicht einfach nur aufhören zu arbeiten und auf deinem Schreibtischsessel sitzen bleiben, sondern Fenster auf, lüften, ein paar Mal die Hände nach oben nehmen und strecken. Ein paar <a href="https://tinainthemiddle.com/stress-release-im-office-4-tipps-fuer-entspannung-am-arbeitsplatz/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #800080;">Übungen für Zwischendurch</span></a> einplanen oder eine entspannte Kaffeepause machen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>&#8211; Meine 80/20 Regelung:</strong></p>
<p>Ich neige dazu, endlos lange To Do Listen zu schreiben und nehme mir vor, mindestens 80% davon zu schaffen. So fühle ich mich mehr gefordert und angespornt noch mehr Gas zu geben ohne mich dabei zu stressen. Die 80% schaffe ich immer! Schaffe ich aber die gesamte Liste, dann bin ich überglücklich und fühle mich nur noch motivierter für die kommende Woche!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><em>Ich hoffe, dass dir diese Tipps weiterhelfen. Solltest du noch einen Tipp wissen oder einen meiner Tipps umgesetzt haben, dann würde ich mich über dein Kommentar freuen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>KARRIERE TALK mit Coach und selfmade Millionärin MARA STIX</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 09:27:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mut zum Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Business Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Unternehmerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen im Business]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in der Selbstständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Lifestyle Blog Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Unternehmerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmerinnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit bin ich über eine Facebook-Werbeanzeige gestolpert. Es ging um ein kostenloses Webinar von Mara Stix und Norbert Hofer. Ich kannte weder...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit bin ich über eine Facebook-Werbeanzeige gestolpert. Es ging um ein kostenloses Webinar von Mara Stix und Norbert Hofer. Ich kannte weder Mara noch Norbert und auch das Thema passte nicht ganz zu meinem Business, schließlich bin ich kein Coach, sondern Texterin und Bloggerin. Trotzdem wollte ich das Webinar machen und habe mich auch gleich angemeldet. Nach dem Coaching habe ich mich total motiviert gefühlt und gemerkt, dass es mir wirklich viel gebracht hat. Diese Webinare kann ich für jeden empfehlen, der sich selbstständig machen möchte, egal in welcher Branche.</p>
<p>Mittlerweile habe ich fünf Webinare besucht und auch das Buch des Erfolgsduos &#8220;Selfmade Millionärin &#8211; Dein Weg zu einem unwiderstehlichen Leben&#8221; gelesen.</p>
<p>Ich finde, dass wir Frauen bzw. wir alle uns gegenseitig mehr unterstützen sollten und da mir Maras Tipps geholfen haben und ich mich nach einem Webinar immer motiviert und inspiriert fühle, habe ich sie zum KARRIERE TALK eingeladen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/KARRIERE-TALK-Mara-Stix.jpg"><img class="size-full wp-image-6499 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/KARRIERE-TALK-Mara-Stix.jpg" alt="" width="600" height="900" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/KARRIERE-TALK-Mara-Stix.jpg 600w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/KARRIERE-TALK-Mara-Stix-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/KARRIERE-TALK-Mara-Stix-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/KARRIERE-TALK-Mara-Stix-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p><b><span style="color: #ffffff;">.</span></b></p>
<h3>KARRIERE TALK mit MARA STIX<br />
&#8211; Coach und selfmade Millionärin.</h3>
<p><b><br />
Liebe Mara, welchen beruflichen Werdegang hattest du, bevor du dich für dein selbstständiges Unternehmen entschieden hast?</b></p>
<p>Ich habe Betriebswirtschaft studiert auf der WU in Wien. Ich hab mir damals schon die Frage gestellt, was ich eigentlich machen möchte. Dann habe ich mal ein Coaching mit einem Freund gemacht, der mir Fragen gestellt hat. „Was macht dir Freude? Was begeistert dich?“. Die Antwort war „Was mir Freude macht ist , Menschen zu unterstützen bzw. sie zu beraten“.</p>
<p>Da ich auch gut darin bin Probleme zu lösen, kam die Idee Unternehmensberaterin zu werden. Noch während des Studiums habe ich als Praktikantin und Werkstudentin für verschiedene Unternehmensberatungen gearbeitet. 2004 habe ich begonnen im Inhouse Consulting bei der Firma Procter &amp; Gamble zu arbeiten. In dieser Zeit habe ich gemerkt, dass es mir viel Freude macht mit Kunden zu arbeiten und ihnen dabei zu helfen ihr Business zu entwickeln. Nach 2 Jahren bin ich in die Unternehmensberatung gewechselt und 2014 habe ich mich selbstständig gemacht.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><b>Erzähl uns doch bitte etwas über deinen selbstständigen Werdegang! Wie kam es etwa zu der Idee Online Coaching und kostenlose Webinare anzubieten? </b><i><span style="color: #808080;">Aus Erfahrung weiß ich, dass du Teilnehmern völlig kostenfrei schon sehr viele wichtige Tipps mitgibst.</span> </i></p>
<p>Ich wollte raus aus dem Hamsterrad und keinen Chef mehr haben der mir sagt was ich tun muss, wollte immer meine Freiheit haben, aber mir ist nie eine gute Geschäftsidee gekommen. Damals habe ich immer gedacht, man braucht eine super Geschäftsidee um sich selbstständig zu machen und die kam halt nie, deshalb hab ich nichts gemacht.</p>
<p>Als ich noch angestellt war habe ich festgestellt, dass ich ein großes Interesse an Persönlichkeitsentwicklung habe. Ich wollte mich als Person weiterentwickeln und mich selbst besser kennenlernen. Ich wollte mehr heraus finden wer ich bin und habe dann angefangen Coachings zu besuchen. Dann hab ich auch eine Coaching Ausbildung gemacht, ohne daran zu denken, jemals selbst Leute zu coachen. Ich hab das erst wirklich nur für mich gemacht. Nachdem ich die Ausbildung hatte kam dann diese Idee „Ja, ich könnte mich als Coach selbstständig machen“. Aber damals, das war ungefähr 2012, da kannte ich fast keine erfolgreichen Coaches. Die Leute die ich kannte, die haben Coachings nur nebenberuflich gemacht und haben nebenbei ihr Geld verdient. Mir haben die Leute damals gesagt „Das kannst du nicht machen, damit verdient man kein Geld und es gibt schon so viele Leute die das machen. Das geht nicht und hin und her.“ Davon habe ich mich eine Zeit lang verunsichern lassen. Dann habe ich mich aber immer mehr an den USA orientiert. Dort habe ich Leute gesehen, die Coaching gemacht haben. Aber nicht so klassisch, wie man es bei uns gekannt hat 1:1 wo man ein Büro oder einen Raum hat, wo Leute zu dir kommen und du sie coacht, sondern Coachings übers Internet. Die haben mit Onlinekursen und Webinaren ein Millionenbusiness aufgebaut, mehr oder weniger nur von ihrem Laptop aus. Das hat mich total begeistert und fasziniert. Da dachte ich mir WOW, das will ich auch machen. Online Marketing war in dieser Form damals noch relativ unbekannt in Österreich und Deutschland, vor allem aber gab es kaum Frauen in diesem Business. Ich habe in den USA Coachings bei Frauen gemacht, um zu lernen wie diese Art des Business funktioniert. Da habe ich gemerkt, dass ich ein Talent dafür habe Kunden über Facebook zu gewinnen. Ich habe begonnen Content auf Facebook zu posten, mir eine Positionierung erarbeitet und so in kürzester Zeit mein Business aufgebaut, das war im Mai 2014. Im Juli 2014 war ich schon völlig ausgebucht.</p>
<p>Was dann passiert ist? Leute sind zu mir gekommen und haben gemeint „WOW, das gibt es ja nicht, wieso geht dein Business so durch die Decke? Und kannst du mir das nicht auch zeigen?“ Ja, klar kann ich dir das zeigen, wenn du mich dafür bezahlst kann ich dich darin coachen. Kein Problem. Dann fing ich an mit Coachings zum Thema Positionierung &amp; Sichtbarkeit. Dann habe ich meinen damaligen Geschäfts- und heutigen Ehemann Norbert kennengelernt. Der hat mich gesehen in einem kostenfreien Webinar. Kostenfreie Webinare habe ich gemacht um Reichweite aufzubauen.</p>
<p>Norbert kam dann auf die Idee, dass ich Leute nicht mehr 1:1 coachen, sondern mit ihm gemeinsam Online Kurse anbieten sollte, wo man gleich mit einer ganzen Gruppe arbeiten kann. So kann ich den Leuten weiterhelfen und mit weniger Zeit mehr Geld verdienen. Ich wusste nicht, wie ich das mit der Technik schaffen sollte, aber Norbert meinte, dass ist kein Problem und übernahm das. Und so haben wir Ende 2014 angefangen zusammen zu arbeiten. Mittlerweile haben wir ein sehr großes Business aufgebaut, mit vielen Klienten. Aber angefangen hat mein Business ganz klein in meiner Wohnung.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><b>Bei deinen Webinaren spürt man sofort deine Begeisterung und du kannst die Teilnehmer in kürzester Zeit unglaublich dazu motivieren, ihren Traum, ihr Business ebenfalls zu leben. Das gefällt mir besonders gut, aber was ist deiner Meinung nach das Schönste an deinem Job?</b></p>
<p>Was mir am besten gefällt ist die Freiheit. Früher musste ich um sechs Uhr, manchmal sogar um vier Uhr aufstehen. Ich musste durch Schnee, Regen, Eis zur Arbeit fahren und stand oft im Stau. Dann wurde erst einmal stundenlang gearbeitet. Früher war ich immer müde, immer ausgebrannt und krank. Ich hab sehr schlecht geschlafen. Eigentlich habe ich unter der ganzen Situation gelitten, aber ich dachte, dass ist normal so. Ich wusste nicht, dass es etwas anderes gibt.</p>
<p>Heute mache ich jeden Tag einen Nachmittagsschlaf. Warum? Weil mich das viel effektiver macht und weil ich die restliche Zeit viel besser drauf bin. Jetzt ist es so: Für mich ist mein Business nur ein Tool und zwar dafür, dass ich mein Leben so für mich gestalten kann, dass es für mich passt. Also das heißt, heute Schlafe ich genug, ich kann sogar einen Mittagsschlaf machen. Ich kann essen wann ich möchte. Ich kann von zu Hause aus arbeiten. Wir leben mittlerweile in Kuala Lumpur. Ich liebe die Wärme. Hier hat es fast nie weniger als 25 Grad. Nichtmal in der Nacht. Nie wieder Stau, nie wieder Schnee, Eis… Ich mache das, was mir Freude macht – den ganzen Tag.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/ZITAT-von-MARA-STIX-Karriere-Talk.jpg"><img class="size-full wp-image-6503 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/ZITAT-von-MARA-STIX-Karriere-Talk.jpg" alt="" width="600" height="300" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/ZITAT-von-MARA-STIX-Karriere-Talk.jpg 600w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/ZITAT-von-MARA-STIX-Karriere-Talk-300x150.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/ZITAT-von-MARA-STIX-Karriere-Talk-330x165.jpg 330w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><b>Du hast dir in Österreich ein Business aufgebaut und bist dann mit Norbert nach Kuala Lumpur gezogen. Du bist also mit deinem Unternehmen ans andere Ende der Welt übersiedelt. Wie war das? Was ist schwieriger, was ist leichter in puncto Selbstständigkeit im Vergleich zu Österreich?</b></p>
<p>In Kuala Lumpur ist es sehr viel bürokratischer. Aber es ist alles schaffbar. Norbert und ich sind 2015 hier her gekommen. Das war schon ziemlich verrückt. Anfangs hatten wir gar nichts, nur ein Touristenvisum für 3 Monate und ein Airbnb Appartement. In Österreich habe ich meine Wohnung verkauft und nur behalten, was in zwei Koffer gepasst hat. Wir haben auf gut Glück hier angefangen unser gemeinsames Business Aufzubauen und dachten, es wird schon gut gehen. Jetzt haben wir ein Visum, ein Bankkonto, ein Business. Alles gut gegangen. Es war spannend und man wusste nicht wo es hingeht, aber ich glaube, dass alles möglich ist, wenn man bereit ist auch etwas zu riskieren.</p>
<p>Wir können jetzt von überall aus der Welt arbeiten! Das einzige was wir brauchen ist Internetzugang!<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><b>Auf welche Stolpersteine hättest du gut und gerne verzichten können?</b></p>
<p>Es gab viele Stolpersteine. Gerade am Anfang zweifelt man viel. Es wird ja auch vom Umfeld gespiegelt, wenn dich alle Fragen ob du verrückt bist und warum du das machen willst. Als ich aus Österreich weggegangen bin, haben viele gesagt „du bist doch wahnsinnig, hier ist es so sicher, wie kannst du dort hingehen? Und was ist mit der Altersvorsorge…“. Hier habe ich keine Altersvorsorge. Ich habe viele Sachen aufgegeben die Leute als Sicherheit empfinden. Ich empfinde das nicht als Sicherheit, weil ich nicht glaube, dass Leute in meinem Alter, wenn es soweit ist, noch eine sichere Pension bekommen. Du musst dir selbst vertrauen und auf dein Herz hören. Zweifel kommen mit Sicherheit, aber du darfst nicht auf sie hören. Du musst sie ignorieren und sagen ich mach trotzdem weiter.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/ZITAT-von-MARA-STIX.jpg"><img class="size-full wp-image-6504 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/ZITAT-von-MARA-STIX.jpg" alt="" width="600" height="300" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/ZITAT-von-MARA-STIX.jpg 600w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/ZITAT-von-MARA-STIX-300x150.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/ZITAT-von-MARA-STIX-330x165.jpg 330w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><b>Was würdest du einer Unternehmerin raten, die noch am Anfang steht?</b></p>
<p>Sie sollte herausfinden, warum sie sich selbstständig machen möchte. Was motiviert dich? Was kannst du sehr gut und welche Klienten will st du betreuen? Welches Problem kannst du lösen? Wichtig sind auch die Finanzen. Willst du Anfangs von Ersparnissen leben, oder hast du nebenbei einen Teilzeit-Job?</p>
<p>Nimm dir die Zeit herauszufinden, was du wirklich machen möchtest und achte auf finanzielle Sicherheiten. Die Motivation sollte nicht nur sein, Geld damit zu verdienen, sondern ein Herzensbusiness zu starten, dass dich wirklich interessiert. Wenn möglich solltest du ohne großes Risiko (vor allem finanziell) starten. Fang klein an, ohne Fixkosten und lass dein Business wachsen.</p>
<p>Such dir auch Leute die in diesem Bereich schon etwas erreicht haben. Ein neues Umfeld, von Leuten die das verstehen und so etwas auch machen wollen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><b>Hast du jemals ein Erfolgstagebuch oder Vision Board benutzt?</b></p>
<p>Ja, regelmäßig. Vision Boards habe ich früher einmal im Jahr gemacht und auch heute nutze ich noch hin und wieder eines. Die Sachen sind auch alle wahr geworden. Es funktioniert.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><b>SELBSTSTÄNDIGKEIT IST…</b></p>
<p>Für mich der Weg zur Freiheit.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: Times\ New\ Roman, serif;">Fotorechte </span><span style="font-family: Times\ New\ Roman, serif;">© Midnight Sun Photography</span></p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich bei Mara für das Interview bedanken. Vielen Dank, dass du dir die Zeit für diesen Karriere Talk genommen hast.</p>
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		<title>10 Situationen, die jeder Selbstständige kennt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mut zum Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Business Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Business Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Businesswoman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder Selbstständige, egal aus welcher Branche, die folgenden Situationen kennt und gerade in der Anfangsphase  ein oder vielleicht...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder Selbstständige, egal aus welcher Branche, die folgenden Situationen kennt und gerade in der Anfangsphase  ein oder vielleicht sogar mehrmals erlebt hat.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/10-Situationen-die-jeder-Selbstständige-kennt.jpg"><img class="size-full wp-image-6421 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/10-Situationen-die-jeder-Selbstständige-kennt.jpg" alt="" width="600" height="900" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/10-Situationen-die-jeder-Selbstständige-kennt.jpg 600w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/10-Situationen-die-jeder-Selbstständige-kennt-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/10-Situationen-die-jeder-Selbstständige-kennt-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/10-Situationen-die-jeder-Selbstständige-kennt-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<h4>10 Situationen, die jeder Selbstständige kennt<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></h4>
<ol>
<li>Du nimmst die Arbeit mit nach Hause, „verdirbst“ dir damit deinen Feierabend und bist mit den Gedanken ganz wo anders.</li>
<li>Du hast ein seelisches Tief, weil du deine Kräfte falsch einteilst und dich länger mit Nebensächlichkeiten aufhältst, als es notwendig ist.</li>
<li>Wenn du krank bist, denkst du als erstes an die Arbeit und das Geld, dass du durch den Krankenstand verloren hast.</li>
<li>Obwohl du zu Beginn des Jahres eine Auflistung der SVA-Quartals-Zahlungen bekommst, erleidest du beim Erhalt der Rechnung immer wieder auf das Neue einen kleinen Schock.</li>
<li>Schon Monate bevor du die Steuererklärung zum Finanzamt bringst, schmeißt du die Nerven weg.</li>
<li>Gegen Monatsende, nach dem alle Rechnungen bezahlt sind, bist du auch schon wieder knapp bei Kasse.</li>
<li>Du hast eine Schublade voll mit tollen Projektideen und Businessplänen, aber kaum etwas davon umgesetzt.</li>
<li>Ständig wartet eine Ablenkung auf dich, denn in den Augen der Anderen arbeitest du ja ohnehin nicht so wirklich. You know – Home Office, bist dein eigener Boss, keiner kann beweisen, dass du nicht nur stundenlang auf dem Bürosessel sitzt, den Radio dabei laut aufdrehst und Computerspiele spielst. Wenn es keine Zeugen gibt, dann passiert es auch nicht – so ähnlich kommt mir das manchmal vor.</li>
<li>Dein Equipment (Computer, Drucker&#8230;) lässt dich im ungünstigsten Zeitpunkt im Stich.</li>
<li>Du machst Werbung, schickst Angebote raus und nichts passiert und dann kommen alle Aufträge auf einmal.</li>
</ol>
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<p>Die Arbeit hinter sich zu lassen sobald diese erledigt ist, lernt man mit der Zeit. Auch wie man seine Kräfte richtig einteilt und den wirklich wichtigen Arbeitsprozessen die nötige Aufmerksamkeit zukommen lässt, wird mit der Zeit immer leichter und klarer ersichtlich.<br />
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<p>Ganz besonders die SVA Zahlungen können dir einen kleinen Schrecken einjagen. Denn ab dem 4. Jahr sind das ganz andere Summen als zuvor. Denn da ist Schluss mit den Mindestbeiträgen. Das Gute an der SVA ist, dass die Mitarbeiter immer um Problemlösung bemüht und freundlich sind. Ich habe noch nie eine schlechte Erfahrung gemacht. Im letzten Jahr hatte ich einen etwas kostspieligeren Zahnarzttermin und einige unvorhergesehene Sonderausgaben (zB. Kühlschrank kaputt). Alles um den Zeitraum der Zahlungsfrist. Ich hab angerufen, eine Ratenzahlung vereinbart und das „Problemchen“ war vom Tisch. Im nächsten Quartal lief dann wieder alles wie gewohnt.<br />
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<p>Gerade in meinen ersten Jahren der Selbstständigkeit war „Knapp bei Kasse sein“ mein zweiter Vorname. Sowas kann passieren, wenn du dich ohne große Rücklagen in die Selbstständigkeit begibst. Für mich war das aber eine sehr wertvolle und lehrreiche Zeit, aus der ich dann auch stärker herausgegangen bin.<br />
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<p>Ich führe ordentlich Einnahmen-Ausgabenhefte und habe das Glück, dass eine Freundin die beim Finanzamt arbeitet immer einen Blick über die Erklärung wirft bevor ich sie abgebe. Auch zwei befreundete Buchhalterinnen stehen mir mit Rat zur Seite und dennoch ist die Steuererklärung immer wieder eine kleine Herausforderung für mich. Viele haben gerade damit ihr Problem, aber man kommt nicht dran vorbei. Entweder selbst die Steuererklärung machen oder einen Steuerberater beschäftigen.<br />
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<p>Eine Schublade mit tollen Projektideen, Businessplänen und Stories ist bei mir noch untertrieben. Ich habe eine ganze Kommode voll damit. Aber es kommt immer etwas dazwischen, wodurch ich die Pläne nicht umsetzen kann. Meistens ist es die Zeit. Zu viele Aufträge auf einmal oder ein neuer Kurs um seine Business-Skills zu verbessern und schon verschwinden die Ideen wieder in der Lade.</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Immer wieder durchsehen, welche Ideen als nächstes angegangen werden könnten. Wenn dir etwas nicht mehr richtig vorkommt oder du kein Interesse daran hast, dann wirf die Unterlagen NICHT weg. Hefte sie lieber in einem anderen Ordner ab, denn irgendwann bietet sich vielleicht doch gerade für dieses Projekt eine Möglichkeit und sie wird wieder interessant.</p>
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<p>Viele dieser Situationen lassen sich vermeiden, wenn man erstmal eine Routine entwickelt hat und genauer weiß, was wichtig ist, was wann erledigt werden muss und worauf es ankommt. Auf Gewisse Dinge hat man aber keinen Einfluss. Aber du darfst entscheiden wie du mit solchen Situationen umgehst, ob du klein bei gibst und dich unterkriegen lässt oder ob du sie in Angriff nimmst &#8211; halbwegs entspannt und mit einem Lächeln.</p>
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<p><em>Kennst du diese Situationen auch?</em></p>
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