Liebes Maxima Redaktionsteam…

… euer Magazin lese ich schon seit Jahren regelmäßig. Es gehört zu den wenigen Magazinen, in dem unterschiedlichste Lifestylethemen aufgegriffen und immer nützliche Tipps geboten werden. Der Mehrwert ist für mich als Leserin sehr wichtig und dennoch muss ich zugeben, dass meine Lieblingsrubrik diese eine ist, die als einzige keinen Mehrwert bietet – “Promi Statements”.

Ich liebe diese Rubrik einfach, auch wenn sie im Grunde belanglos ist. Wobei, so ganz kann ich das nicht unterstellen, denn gerade in dieser Ausgabe, vom Mai 2018, haben mich die Promi Statements zum Lachen gebracht und auch richtig gut getan. Das Thema: Skurrile Phobien!

Wann hört man Stars schonmal über ihre Ängste sprechen?!

Jedenfalls finde ich es schön und es imponiert mir, dass dieses Thema so aufgegriffen wurde und die Promis öffentlich dazu stehen. Belächeln muss man schließlich niemanden für seine Ängste. Egal ob man diese versteht oder nicht. Darüber zu Lachen zeigt nämlich nur von der eigenen Charakterschwäche und irgendeine Angst haben wir doch alle. Nur die Einen geben ihre Ängste zu, die Anderen eben nicht.

Warum ich trotzdem gelacht und mich unterhalten gefühlt habe?

Weil es einfach gut tut, wenn ein Matthew McConaughey, der Inbegriff von Coolness und Lässigkeit, über seine Ängste und Phobien spricht. Insbesondere dann, wenn es auch die eigenen sind. So ist das nämlich in meinem Fall und dann fühle ich mich gar nicht mehr so crazy, wenn mir Drehtüren ein absolutes unbehagen machen. Das beklemmende Gefühl von dem der Schauspieler spricht, kenne ich nämlich nur all zu gut. Da geht es mir wie mit allem, wo die Möglichkeit besteht, dass ich aus dieser Lage oder diesem Raum nicht einfach aus kann, sollte die Drehtür oder der Lift stecken. So geht es mir nämlich nicht nur mit Drehtüren, sondern auch mit Autobahnstaus und Aufzügen. Schön, wenn man weiß, dass man damit nicht alleine ist, auch wenn man das natürlich niemanden wünscht.

Was ich auch sehr interessant fand, waren die Statements von Sarah Michelle Gellar und Baywatch Nixe Carmen Electra, in Bezug auf ihre Paraderollen in Buffy und Baywatch. Aber davon will ich an dieser Stelle nicht zu viel verraten.

Im Grunde weiß man ja, dass alle so ihr Päckchen haben, mit negativen Erfahrungen, Ängsten und der ein oder anderen schlechten Angewohnheit. So ein Päckchen macht uns aber auch erst zudem wer wir sind. Und obwohl wir das alle wissen, ist Angst immer noch irgendwie ein Tabu-Thema.

Promis die einfach mal by the way über ihre Ängste und Phobien sprechen – TOP!

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