5 Tipps für mehr Selbstliebe

Selbstliebe bezeichnet die allumfassende Annahme seiner Selbst.

„Selbstliebe ist ein wesentlicher Teilaspekt des umfassenderen Selbstwertgefühls, das in einem hohen Maße nicht nur das Selbstbild eines Menschen bestimmt, sondern auch Basis eines wertschätzenden Umgangs mit anderen Menschen ist“ so lautet die Beschreibung bei Wikipedia.

Selbstliebe hat nichts mit Egoismus und Überheblichkeit zu tun, auch nicht mit Narzissmus. Viel zu viele Menschen haben ein schlechtes Bild von sich, werten sich ab, und genau das sollten wir ändern und das können wir auch.

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Mit diesen 5 Tipps kannst du deine Selbstliebe verstärken:

1) Ändere die Kommunikation mit dir selbst! In unserem Kopf laufen ständig Gespräche in denen wir uns verurteilen und Gespräche in denen wir uns, unseren Charakter, unseren Körper kritisieren. Wir können jetzt sofort die Intention setzen, ab heute liebevoller mit uns zu kommunizieren und uns mehr auf motivierende, wertschätzende, freundliche, liebevolle Gedanken konzentrieren.

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2) Wir sollten unsere Zeit gut einteilen. In 24 Stunden sollte auch immer Zeit sein, für die Menschen und Dinge die wir lieben und die uns Freude machen. Wir sollten immer Zeit finden für ein erfüllendes Hobby und wir sollten uns mit Menschen umgeben, die uns gut tun. Wo Freude ist werden positive Gedanken folgen.

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3) Hast du dir schon einmal überlegt, was dein Körper alles an Aufgaben für dich erledigt, ohne dass du bewusst etwas dazu beiträgst? Die Arbeit, die deine Lunge, deine Leber, deine Zellen übernehmen, damit es dir gut geht.

Statt unserem Körper dankbar zu sein und ihm Gutes zu tun, indem wir Sport machen, uns bewusst ernähren, ihn pflegen, ihn mit Vitaminen & Co nähren, kritisieren wir ihn ständig. Vor allem kritisieren wir ihn wegen irgendwelcher belanglosen Äußerlichkeiten.

„Ich bin nicht schön“
„Ich bin dick“
„Ich bin schlaff“
„Ich bin zu klein“
„Ich bin zu groß“
„Mein Busen ist zu klein“
„Meine Nase ist zu groß“
„Meine Hüften sind zu breit“

Komm weg von diesen Oberflächlichkeiten und notiere einmal, was du Dank deines Körpers fühlen, sehen, hören, schmecken, riechen kannst.

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Beispiel:

  • Das Gefühl von Salzwasser auf der Haut
  • Das Gefühl von Umarmungen
  • Das Gefühl, sich auf der Luftmatratze im Ozean treiben zu lassen
  • Das Sehen von Sternschnuppen oder Regenbögen
  • Wenn du siehst, wie Menschen die du liebst lächeln und glücklich sind
  • Das Geräusch von Blättern, die im Wind rascheln
  • Das Geräusch von Vogelgezwitscher
  • Wenn du hörst wie jemand sagt „Ich liebe dich“
  • Der Geschmack von frischen Walderdbeeren
  • Der Geschmack von Kokos
  • Der Geruch von Regen auf heißem Asphalt
  • Der Geruch von deinem Lieblingsparfum

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4) Wir sollten nicht nur mehr Dankbarkeit für unseren Körper empfinden, sondern für das Leben im Allgemeinen.

  • Für welche Situationen in deinem Leben bist du dankbar?
  • Für welche Eigenschaften bist du dankbar?

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Verbringe täglich ein paar Minuten mit bewusster Dankbarkeit!

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5) Vergib dir! Jemandem, dem du nicht vergeben kannst, kannst du auch nicht lieben. Vergebung ist wichtig, damit die Energien frei fließen können und sich Wut, Traurigkeit und Verzweiflung nicht manifestieren. Vergebung heißt Loslassen! Es ist aber nicht nur wichtig und befreiend anderen zu verzeihen, sondern vor allem dir selbst.

  • „Ich verzeihe mir, dass ich … (geglaubt habe wertlos zu sein, geglaubt habe hilflos zu sein, so viele Jahre gegen mich gehandelt habe)“
  • „Ich bin bereit jetzt loszulassen“
  • „Mit jedem Tag lasse ich mehr los, was meinem Wohlbefinden nicht dienlich ist“.

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