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	<title>Tipps für gesunde Darmflora &#8211; Tina In The Middle</title>
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		<title>Eine gesunde Darmflora und wie sie die Psyche beeinflusst &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2019 07:55:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mind-Body-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Balance Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Werbung &#8211; Über Verdauung und Darmgesundheit zu sprechen ist immer noch ein Tabu, obwohl es uns alle betrifft. Gerde auf Lifestyle Blogs wird...</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://tinainthemiddle.com/eine-gesunde-darmflora-und-wie-sie-die-psyche-beeinflusst/">Eine gesunde Darmflora und wie sie die Psyche beeinflusst &#8230;</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://tinainthemiddle.com">Tina In The Middle</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8211; Werbung &#8211;</p>
<p>Über Verdauung und Darmgesundheit zu sprechen ist immer noch ein Tabu, obwohl es uns alle betrifft. Gerde auf Lifestyle Blogs wird selten darüber geschrieben und lieber über ästhetische Dinge berichtet. Dabei ist doch nichts wichtiger, als <strong>Gesundheit und Wohlbefinden</strong> und genau deshalb möchte ich euch heute etwas über Darmgesundheit erzählen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>&#8211; Das Bauchgefühl</strong><br />
<strong>&#8211; Das Zusammenspiel von Psyche und Darm</strong><br />
<strong>&#8211; 9 Tipps für eine gesunde Darmflora</strong><br />
<strong>&#8211; gesunde Darmbakterien<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></p>
<p><strong><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Darmgesundheit.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8014" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Darmgesundheit.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Darmgesundheit.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Darmgesundheit-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Darmgesundheit-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></strong></p>
<div style="background-color: #72c4cb;">
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit <a style="color: #ffffff;" href="https://www.multi.at/" rel="nofollow">MULTIflora® </a>.</span><br />
<strong><span style="color: #ffffff;">Ich möchte darauf hinweisen, dass ich keine Ärztin oder Pharmazeutin bin.</span></strong><br />
<span style="color: #ffffff;">Der Beitrag entstand durch das Fachwissen meines Kooperationspartners, eigenen Erkenntnissen und gründlicher Recherche.</span></p>
</div>
<h4><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Das Bauchgefühl</h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Wir kennen doch alle den Spruch <strong>„Hör auf dein Bauchgefühl“</strong>. Das ist keine leere Floskel, sondern ein guter Rat. Vor allem, wenn ihr bedenkt, dass sich von der Speiseröhre bis zum Darmausgang über 100 Millionen Nervenzellen befinden. Wer ständig sein Bauchgefühl ignoriert, Dinge tut die einen unglücklich machen, völlig gestresst ist oder ständig mit Ängsten konfrontiert wird, könnte über kurz oder lang eher ein Verdauungsproblem entwickeln. Sprüche, wie <strong>„Das liegt mir im Magen“</strong>, <strong>„Das Fass ist knapp vorm überlaufen“</strong> oder<strong> „Der macht sich gleich ins Hemd“</strong> haben einen Ursprung und eine Bedeutung.<br />
<span style="color: #ffffff;">..</span></p>
<h4>Das Zusammenspiel von Psyche und Darm</h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Viele Verdauungsprobleme, wie Durchfall oder Verstopfung, haben einen psychischen Ursprung. Aber wusstet ihr, dass es auch anders herum sein kann und die psychischen Probleme erst durch eine ungesunde Darmflora entstehen können?! Es beginnt also ein negativer Kreislauf, den wir<br />
allerdings selbst durchbrechen können. Wissenschaftler fanden heraus, dass eine enge Verbindung zwischen Darm und Gehirn besteht, die<br />
als<strong> „Darm-Hirn-Achse“</strong> bezeichnet wird. Diese beiden Organe kommunizieren über Nervenbahnen, Darmhormone und Stoffwechselprodukte unserer Darmbakterien miteinander und beeinflußen sich gegenseitig. Die Darmflora hat also einen Einfluß auf unsere Emotionen und darauf, wie wir mit Stress umgehen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>9 Tipps für eine gesunde Darmflora</h4>
<p><strong><span style="color: #993366;"><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
&#8211;</span> Serotoninmangel ausgleichen!</strong> Dafür eignen sich stimmungsaufhellende Lebensmittel, wie Kokosöl, Bananen, Hafer, Kürbiskerne, Quinoa, Mandeln, Cashew Nüsse, Leinsamen&#8230;</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">&#8211;</span> bessere Ernährung!</strong> Ich habe hier absichtlich das Wort „bessere“ anstelle von „gesünderer“ Ernährung verwendet, denn es sind viele Lebensmittel gesund, aber nicht für Jedermann verträglich. Wer also an Unverträglichkeiten (Lactose, Fructose, Gluten, Histamin) leidet, sollte diese<br />
Lebensmittel auch meiden, denn die Aufnahme erzeugt Stress im Körper.</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">&#8211;</span> Abwechslungsreiche und vollwertige Ernährung!</strong> Viel Gemüse, Obst und Getreideprodukte aus Vollkorn tun der Darmflora gut.</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">&#8211;</span> Finger weg vom Zucker!</strong> Schokolade fördert zwar auch das Glücksgefühl, aber nur für kurze Zeit. Denkt aber daran, dass nicht nur in Schokolade Zucker enthalten ist, sondern sich in vielen Lebensmitteln versteckte Zucker befinden.</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">&#8211;</span> viel trinken!</strong> Zu wenig trinken ist ein häufiges Problem. Vor allem höre ich von Frauen sehr oft, dass sie gerade mal 1 Liter Wasser pro Tag trinken. Wieviel ihr trinken solltet, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein guter Richtwert sind aber 2 Liter/Tag.</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">&#8211;</span> Stress reduzieren!</strong> Stressige Situationen lassen sich nicht immer vermeiden und können auch mal positiv wirken. Wir können trainieren in stressigen Situationen gelassener zu reagieren. Das funktioniert sehr gut mit Meditation, autogenes Training, Jacobsen, Yoga, regelmäßigem<br />
Ausdauersport&#8230;</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">&#8211;</span> Bewegung!</strong> Viele Menschen sitzen täglich 8 Stunden im Büro, dann sitzen sie im Auto, in der Bahn oder im Bus und Abends sitzen sie dann zum Entspannen vor dem Fernseher. Das ist ziemlich träge und es ist wenig verwunderlich, wenn mit der Zeit auch der Darm träge wird.</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">&#8211;</span> Vorsicht bei Medikamenten!</strong> Medikamente, vor allem Antibiotika, können einen negativen Einfluss auf unsere Verdauung haben. Bei der Einnahme von Antibiotika empfehlen Ärzte deshalb oft probiotische Mittel oder viel Joghurt zu essen.</p>
<p><strong><span style="color: #993366;">&#8211;</span> gesunde Darmbakterien fördern!</strong> Im Darm leben viele Billionen Bakterien aus über 1000 verschiedenen Arten. Mit probiotischen Mitteln lassen sich die gesunden Bakterien gut unterstützen.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/STRESSMANAGER-MULTIflora.jpg"><img class="size-full wp-image-8015 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/STRESSMANAGER-MULTIflora.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/STRESSMANAGER-MULTIflora.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/STRESSMANAGER-MULTIflora-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/STRESSMANAGER-MULTIflora-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/STRESSMANAGER-MULTIflora-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/MULTIFLORA-STRESSMANAGER.jpg"><img class="size-full wp-image-8016 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/MULTIFLORA-STRESSMANAGER.jpg" alt="" width="640" height="512" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/MULTIFLORA-STRESSMANAGER.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/MULTIFLORA-STRESSMANAGER-300x240.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/MULTIFLORA-STRESSMANAGER-330x264.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h4><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Gesunde Darmbakterien unterstützen</h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Ihr kennt bestimmt einige probiotische Mittel, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika empfohlen werden. Aber kennt ihr auch den <strong>MULTIflora® Stressmanager</strong>.</p>
<p>Probiotika von MULTIflora® enthalten ausgewogene Mischungen aus aktiven, vermehrungsfähigen Bakterienstämmen – zur Unterstützung der Darmflora. Der Stressmanager liefert eurer stressgeplagten Darmflora <strong>rund 7,5 Milliarden wertvolle Bakterien</strong> pro Tag. Es enthält zusätzlich<br />
zu ausgewählten, aktiven Bakterienstämmen mit hoher Überlebensfähigkeit gegenüber Magen- und Gallensäuren auch eine präbiotische Komponente, die das Wachstum und die Aktivität der Bakterien fördern soll.</p>
<p>Die enthaltenen <strong>Vitamine B6 und B12</strong> leisten einen Beitrag zur normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen psychischen Funktion. Das Probiotikum ist als Pulver erhältlich, welches in Wasser aufgelöst wird. Dank „Turbo-Formulierung“ ist MULTIflora® Stressmanager bereits 1 Minute nach Auflösen des Pulvers in Flüssigkeit trinkfertig und einfach und rasch eingenommen werden.</p>
<p>Der MULTIflora® Stressmanager ist rezeptfrei in den Apotheken erhältlich.</p>
<p><em>Es ist also ganz einfach seine Darmgesundheit zu fördern!</em></p>
<div style="background-color: #72c4cb;">
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<a href="https://tinainthemiddle.com/daran-erkennt-ihr-einen-wirklich-guten-therapeuten/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #ffffff;">Daran erkennt ihr einen wirklich guten Therapeuten</span></a><br />
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</div>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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