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	<title>Panikattacken &#8211; Tina In The Middle</title>
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		<title>Was versteht man unter hypnosystemischer Therapie?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 08:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mind-Body-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnosystemische Therapie]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Werbung* Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Gesundheitspsychologin Mag. Christina Hartl-Hörker. Ich hatte bisher keine klare Vorstellung von hypnosystemischer Therapie. Für mich klang das...</p>
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<p style="text-align:center"><strong>Werbung</strong>* <br>Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Gesundheitspsychologin <br><a rel="nofollow" href="http://hartl-hoerker.at/">Mag. Christina Hartl-Hörker</a>.</p>



<p>Ich hatte bisher keine klare Vorstellung von hypnosystemischer Therapie. Für mich klang das immer ein bisschen utopisch, so nach „Einmal hypnotisiert und das Problem ist beseitigt“. Alleine deshalb wurde aber schon mein Interesse geweckt und ich habe mich beim Profi informiert, was sich denn nun genau hinter dem Begriff hypnosystemisch verbirgt.</p>



<p>Bei Christina Hartl-Hörker, Klinische-&amp;Gesundheitspsychologin, habe ich mir selbst ein Bild davon machen können. Heute möchte ich euch über den hypnosystemischen Ansatz nach G.Schmidt allgemein etwas erzählen. In ein paar Wochen möchte ich dann meinen persönlichen Erfahrungsbericht mit euch teilen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/05/Hypnosystemische-Therapie.jpg" alt="" class="wp-image-8208" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/05/Hypnosystemische-Therapie.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/05/Hypnosystemische-Therapie-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/05/Hypnosystemische-Therapie-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<h4>Psychotherapie</h4>



<p>Es ist doch so, dass sich ein Laie kaum auskennt bei all den Therapieformen. Da gibt es zB. die integrative Gestalttherapie, die systemische Familientherapie, die kognitive Verhaltenstherapie, die transaktionsanalytische Psychotherapie und die Hypnotherapie, um nur einige dieser Therapieformen zu nennen.</p>



<p style="color:#f7f9fa" class="has-text-color">.</p>



<h4>Was bedeutet Hypnotherapie in Verbindung mit dem systemischen Ansatz</h4>



<p>Bei Hypnotherapie wird die Trancefähigkeit zu Heilungszwecken genutzt. Dabei dient das Unterbewusstsein als Quelle von Ressourcen, die in der Therapie ersichtlich werden. </p>



<p>In Verbindung mit der systemischen Haltung geht es nicht darum, das Problem (Angst, Panik, Schmerz…) zu beseitigen, sondern einen anderen Zugang dazu zu erschaffen. Frau Hartl-Hörker hat mir folgendes Beispiel beschrieben:</p>



<p style="color:#f7f9fa" class="has-text-color">.</p>



<p style="text-align:center"><em>„Ein Fallschirmspringer springt aus einem Flugzeug. Er genießt den Flug und erfreut sich am Adrenalinkick. Der Adrenalinjunkie hat genau das bekommen, was er sich erhofft hat. Action!</em></p>



<p style="text-align:center"><em>Den selben Adrenalinkick kann jemand bekommen, der zB. Angst vor Gewitter hat und in Panik verfällt, also den sogenannten Adrenalinschub erlebt. Dieser Adrenalinschub (Panikattacke) wird allerdings nicht als Kick empfunden, sondern erschafft noch mehr Angst und raubt im Endeffekt Kraft und Energie. Der Adrenalinschub war nicht gewollt!“</em></p>



<p style="color:#f7f9fa" class="has-text-color">.</p>



<p>Nun macht der hypnosystemische Ansatz beispielsweise folgendes: Erst wird der Klient gedanklich in solche Paniksituationen hineingeführt. Welche Bilder machen sich breit? <strong>Gute Therapeuten wissen nicht, wie man stets das Richtige sagt, sondern welche Fragen sie stellen müssen! </strong>Durch die Fragen, die Interaktion mit dem Klienten und Training werden die Gefühle, die man bisher in diesen negativen Situationen hatte, sozusagen umtrainiert bzw. überlagert. Es ergibt sich dadurch eine völlig neue Reaktion auf die gesamte Situation. </p>



<p>Zudem solltet ihr euch auch immer vor Augen führen, dass eine Situation an sich neutral ist und nur gut oder schlecht durch unser eigenes empfinden wird.</p>



<p style="color:#f7f9fa" class="has-text-color">.</p>



<p><strong>Ein Beispiel:</strong></p>



<p>Ein Pärchen um die 30 Jahre geht Händchen haltend am Strand spazieren. Eine Frau im etwa gleichen Alter geht vorbei und erlebt die Situation als negativ. „Das Schicksal macht sich lustig über mich. Alle sind glücklich vergeben, nur ich bin allein“.</p>



<p>Das Pärchen geht weiter und noch eine Frau in etwa diesem Alter kommt vorbei. Diese Frau empfindet die Situation als schön und motivierend. „Ist das nicht schön, wie verliebt die Beiden aussehen. Genauso werde ich das auch bald erleben.“</p>



<p>Und selbst das Pärchen, dass auf den ersten Blick die selbe Situation erlebt, schenkt dem Augenblick eine andere Bedeutung und Gewichtigkeit. Für Ihn ist es vielleicht ein wahnsinnig guter Tag an dem schon so viel tolles passiert ist und der krönende Abschluß ist ein entspannter Strandspaziergang mit seiner Liebsten. Für Sie ist das vielleicht aber eine total beklemmende Situation. Sie hatte vielleicht tagsüber schon Stress in der Arbeit und wollte viel lieber für sich sein und ihre Ruhe haben. Sie weiß nicht, wie sie ihrem Freund sagen soll, dass sie ihn nicht mehr ganz so oft sehen möchte, weil sie Freiraum braucht</p>



<p>Es geht bei der hypnosystemischen Therapie also darum, sich einmal ein genaues Bild von der IST Situation zu machen und sich die Problempunkte gemeinsam anzusehen. Die Reaktion auf Angst, Panik oder Schmerzen kann entscheidend verändert werden, wodurch der Umgang damit wesentlich entspannter ist. <strong>Erleben ist veränderbar!</strong></p>



<p style="color:#f7f9fa" class="has-text-color">.</p>



<h4>Für wen ist der hypnosystemische Ansatz geeignet?</h4>



<p>Im Grunde für jeden, der unter Ängsten, Panikattacken oder jeglicher Form von Schmerzen leidet.</p>



<p><strong>Frau Hartl-Hörker</strong> praktiziert in 2020 Hollabrunn (Kirchenplatz 1/1/4) und in 1050 Wien (Wiedner Hauptstraße 90/9). Als klinische Psychologin begleitet Sie Menschen in herausfordernden Lebenssituationen. Beispielsweise bei <strong>Ängsten, bei Zwängen, bei Depression oder bei somatischen Erkrankungen kann eine Unterstützung als hilfreich erlebt werden.</strong></p>



<p></p>
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		<title>Gesunde Ernährung bei Panikattacken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 07:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mind-Body-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[ausgewogene Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Halbach]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung bei Panikattacken]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[genußvoll Essen]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Hilfe bei Panikattacken]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Lifestyle Blog Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Panikattacken]]></category>
		<category><![CDATA[Panikattacken Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; GASTBEITRAG &#8211; Für den heutigen Beitrag habe ich mir Unterstützung gesucht und die Ernährungs-Expertin Bettina Halbach für einen Gastbeitrag gewinnen können. Bettina Halbach...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8211; GASTBEITRAG &#8211;</p>
<p>Für den heutigen Beitrag habe ich mir Unterstützung gesucht und die <strong>Ernährungs-Expertin Bettina Halbach</strong> für einen Gastbeitrag gewinnen können. Bettina Halbach studierte Diplom-Ökotrophologie, informiert auf ihrem Blog<span style="color: #008080;"> <a style="color: #008080;" href="https://urgesunde-ernaehrung-und-naturmedizin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ur-gesunde Ernährung</a> </span>und war schon als Ernährungsexpertin in diversen Fernsehsendern aktiv. Im heutigen Beitrag geht es um die ideale Ernährung für Menschen mit Panikattacken.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Gesunde-Ernährung-bei-Panikattacken.jpg"><img class="size-full wp-image-7950 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Gesunde-Ernährung-bei-Panikattacken.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Gesunde-Ernährung-bei-Panikattacken.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Gesunde-Ernährung-bei-Panikattacken-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Gesunde-Ernährung-bei-Panikattacken-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h3 class="western"><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Gesunde Ernährung bei Panik-Attacken</h3>
<p>Viele Menschen haben Panik Attacken: Frauen scheinen häufiger damit zu kämpfen als Männer, aber möglicherweise halten Männer sich nur damit zurück, darüber zu sprechen und Hilfe zu suchen. Panik Attacken können so heftig sein, dass Betroffene glauben, sie hätten einen Herzinfarkt oder dass sie in der nächsten Sekunde ohnmächtig werden. Haben sie gerade keinen Anfall leben sie in der Angst vor der nächsten Attacke.</p>
<p>Ein Teufelskreis, aus dem auszubrechen eine Herausforderung darstellt. Der Beitrag beschreibt Ernährung als einen von mehreren Bausteinen der dazu beitragen kann, wieder ein normales Leben zu führen:</p>
<h4>Gute Laune Lebensmittel</h4>
<p>Während Stress wird der Haushalt zahlreicher Mikronährstoffe, zum Beispiel von Magnesium, und B-Vitaminen beansprucht und wir sollten dann besonders darauf achten, dass wir gut versorgt sind. Lebensmittel die uns glücklich machen und die wir dann essen können sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>1-2 Bananen pro Tag. Sie tragen zu unserer Versorgung mit dem Nerven-Mineral Magnesium bei.</li>
<li>1 Scheibe Lachs in der Woche. Lachs liefert Vitamin B12, das dazu beiträgt, dass wir eine gute Stimmungslage haben.</li>
<li>Der in Chili enthaltene Scharfstoff Capsaicin veranlasst das Gehirn, Glücksbotenstoffe zu synthetisieren.</li>
<li>5 – 6 Walnüsse am Tag. Walnüsse liefern wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Diese tragen dazu bei, den Spiegel des Stimmungsaufhellers Serotonin im Gehirn konstant zu halten</li>
<li>Täglich 50 g Parmesan liefern unter anderem die Aminosäure Tyrosin, ein Stimmungsbooster</li>
<li>1 – 2 Portionen Spargel pro Woche (während der Spargelsaison). Spargel trägt zu unserer Versorgung mit Vitamin A, C und Folsäure bei, die unseren emotionalen Zustand positiv beeinflussen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></li>
</ul>
<h4>Genussvoll Essen</h4>
<p>Dabei kommt es nicht nur darauf an, was auf den Tisch kommt sondern auch wie wir essen. Gerade gestresste Menschen essen oft zu schnell, sie schlingen das Essen förmlich herunter. Dabei wäre es gut sie würden ihrer Seele und ihrem Körper durch langsames und bewusstes Essen die Gelegenheit geben, die Nährstoffe, die in den Lebensmitteln enthalten sind, die Farben, die Aromen wahrzunehmen und das alles wirklich zu verarbeiten.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Ernährungsregeln</h4>
<p>Zu den grundlegenden Ernährungsregeln, mit denen wir Panik-Attacken begegnen können indem wir sie einhalten gehören darüber hinaus:</p>
<p>Den täglichen <b>Energiebedarf decken. </b>Er errechnet sich mit der groben Faustformel Körpergröße in cm – 100 x 30. Beispielsweise bei einem Gewicht von 60 kg kommt man auf 1.800 Kalorien als Richtschnur. Und wenn wir abnehmen wollen oder aus medizinischen Gründen müssen nicht mehr als den Energiewert von 500 Kalorien täglich einsparen. Auch ist es wichtig, Mahlzeiten nicht einfach zu überschlagen – außer man fühlt sich gerade satt und zufrieden. Ein hungriger Bauch kann uns im wahrsten Sinne des Wortes auf den Geist gehen.</p>
<p><b>Die Lebensmittelvielfalt genießen.</b> Sofern keine Intoleranzen vorliegen sollte man sich abwechslungsreich ernähren und möglichst viele verschiedene Lebensmittel aus dem eigenen Kulturkreis auf den Tisch bringen – also keine einseitige Kartoffel-Ei-Diät oder ähnliches einnehmen. Alleine diese Abwechslung sichert bereits die Versorung mit allen wichtigen Nährstoffen für den Gehirn-Stoffwechsel.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>ACHTUNG:</h4>
<p>Es gibt Nahrungsergänzungsmittel, die von sich behaupten, pro Tagesportion das ganze Nährstoffspektrum das unser Körper benötigt abzudecken. In der Natur gibt es das nicht: Kein Nahrungsmittel alleine enthält alle Nährstoffe, die wir täglich benötigen in ausreichender Menge. Wenn schon Nahrungsergänzungsmittel bleibt man auch besser im Rahmen der Empfehlung der Fachgesellschaften für Ernährung – also man sorgt, dass der Tagesbedarf an allen lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen gedeckt ist. Nahrungsergänzung ersetzt die gesunde Ernährung nicht. Und das Motto „so mehr so besser“ kann auf die Dauer sogar zu gesundheitlichen Schäden führen.</p>
<p>Täglich sollten mindestens <b>drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst am Tag</b> auf den Tisch kommen. Dazu zählen auch Hülsenfrüchte und ungesalzenen Nüsse. Obst und Gemüse liefern zahlreiche wichtige sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine, Minerale, Ballaststoffe und – in Hülsenfrüchten – wertvolle Aminosäuren sowie aus Nüssen kommen Omega-3-Fettsäuren die zur normalen Gehirnfunktion beitragen.</p>
<p>Bei Nudeln Reis und Mehl sollte man wenn möglich zu <b>Vollkornprodukten</b> greifen. Diese liefern mehr Vital- und Ballaststoffe als Weißmehlprodukte und ihr Verzehr sättigt nachhaltig: Wir erleiden keine sugar cravings. Darüber hinaus trägt der Verzehr von Vollkornprodukten zur Gesundheit der der Darmflora bei – Hinweise mehren sich, dass unsere Psyche auch von ihr bestimmt wird.</p>
<p>Unsere Auswahl pflanzlicher Lebensmittel sollte mit tierischen Lebensmitteln ergänzt werden sofern mit den eigenen Werten vereinbar: <b>Milch- und Milchprodukte</b> (Käse, Joghurt, Quark) sollten täglich auf den Tisch kommen: Zum Beispiel 1 kleiner Joghurt, 100 g Quark und zwei Schäben Hartkäse. Wer Kuhmilch ablehnt, der kann auf Produkte von Schaf oder Ziege ausweichen.</p>
<p>Ein bis zweimal pro Woche <b>Seefisch</b> liefert dem Körper das für die normale Schilddrüsenfunktion wichtige Jod: Schilddrüsenerkrankungen aufgrund von Jodmangel können zu psychischen Problemen führen. Fette Fische wie Makrele oder Lachs enthalten viele wertvolle Omega-3-Fettsäuren – also Brain Food pur. Menschen die <b>Fleisch und Wurst</b> essen, sollten die Menge auf 300 – 600 g mageres Fleisch pro Woche beschränken. Der Vorteil von Fleisch ist, dass es tierische Proteine, Mineralstoffe und Spurenelemente liefert, die mit pflanzlichen Lebensmitteln nur gewusst wie aufgenommen werden können.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>TIPP:</h4>
<p>Gerade wer an Panik-Attacken leidet sollte darauf achten, dass er Fleisch und Wurst sowie Milchprodukte von Weidetieren wählt, die ein möglichst stressfreies Leben geführt haben. Auch Eier von frei laufenden Hühnern können ab und zu verzehrt werden.</p>
<p>Gesundheitsfördernde Fett sind <b>pflanzliche Fette wie Oliven- oder Rapsöl.</b> Sie liefern dem Körper günstige ungesättigte Fettsäuren im Gegensatz zu den eher ungünstigen gesättigten Fettsäuren, die aus tierischen Lebensmitteln kommen. Auch Walnuss- oder Leinöl sind empfehlenswert. Eine Faustregel lautet 2 – 3 El sichtbare Fette pro Tag aufnehmen, dazu zählt das Streichfett auf dem Brot ebenso wie das Öl zum Anmachen von Salat oder zum Braten in der Pfanne.</p>
<p><b>An Zucker und Salz sollte dagegen gespart werden: </b>Zucker enthält viel Energie auf kleinem Raum aber keine Nährstoffe, wir sollten ihn eher als Gewürz betrachten. Seine Energie schießt ins Blut, verpufft schnell und lässt uns bald wieder hungrig werden.</p>
<p>Zucker steckt auch in vielen verarbeiteten Lebensmitteln, zum Beispiel im Fruchtjoghurt, in Senf, in Ketchup, in Fertigmüsli u.v.m. In Wurst, Cola, Eistee, Limonaden oder Obstsäften. Versteckter Zucker sollte bei Problemen mit Panik Attacken vom Speiseplan gestrichen werden.</p>
<p>Salz erhöht das Risiko für Bluthochdruck, wir nehmen viel über Brot, Wurst und Käse auf. Also ist es empfehlenswert, in der Küche sparsam mit dem Salzstreuer umzugehen &#8211; und am besten jodiertes Speisesalz verwenden, weil normalerweise die Jodemenge, die aus Fisch kommt nur knapp genügt, den Jodtagesbedarf zu decken.</p>
<p>Gerade bei Angststörungen ist es auch wichtig<b> ausreichend zu trinken</b>. Wenn wir zu wenig Flüssigkeit aufnehmen kann das zu geistiger Verwirrtheit führen. Um die empfohlenen 30 ml Trinkmenge pro kg Körpergewicht und Tag zu erreichen (bei 60 kg Gewicht zum Beispiel: 1,8 Liter) sind Wasser und ungesüßte Kräuter und Früchtetees geeignet. Beim Wasser ist noch einmal ein Feintuning für die Mineralstoffe-Aufnahme möglich: Auf dem Etikett sollten möglichst viele Mineralstoffe ausgewiesen sein. Calcium ist zum Beispiel wichtig (&gt; 150 mg / l) oder das Nerven-Mineral Magnesium ( &gt; 70 mg / l).</p>
<p>Light-Getränke, zuckerhaltige Getränke und Alkohol sind dagegen no gos, auch Kaffee ist eher als ein Genußmittel denn ein Getränk: 2 – 3 Tassen am Tag sind okay, Literweise Kaffee dagegen eher nicht.</p>
<p>Nicht zuletzt ist es wichtig, <b>Gerichte in der Küche schonend zuzubereiten</b>, um alle lebensnotwendigen Nährstoffe bestmöglich zu erhalten und dem Körper zuzuführen. Auch empfehlenswert ist, Lebensmittel aus dem heimischen Kulturkreis zu verzehren, weil sie mit unseren Erbanlagen harmonieren &#8211; also statt Chia lieber Leinsamen oder statt Sojajoghurt lieber richtigen Joghurt essen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Allergien auf den Grund gehen</h4>
<p>Ernährungsregeln zur gesunden und ausgewogenen Ernährung sind das Eine: In dem Zusammenhang sollte auch bedacht werden, dass Nahrungsmittel die Angst- und Panikattacken mit verursachen können Eier, Erdnüsse, Milch, Weizen und Sojabohnen sind – möglicherweise auch andere mehr. Inwieweit das bei Einem selber der Fall ist, kann ein Experte für Lebensmittelallergien heraus finden. Müssen Lebensmittel- oder Lebensmittelgruppen weggelassen werden, gestaltet sich die Zufuhr aller lebensnotwendigen Vitamine und Minerale schwierig, ebenso wird es schwieriger, die energieliefernden Nährstoffe Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate im vom Körper benötigten Verhältnis aufzunehmen. Dann macht es Sinn, sich individuell von einem Ernährungs-Experten beraten zu lassen, schließlich geht es um den langfristigen Erhalt der Gesundheit. Adressen von Ernährungs-Experten nennen der Verband der Oecotrophologen, die DGE und die QUETHEB.</p>
<h4>Zusammenfassung</h4>
<p>Das könnte schön sein: Angst- und Panikstörungen kommen von einfach zu korrigierenden Fehlfunktionen des Gehirns, die auf unsere Körperchemie zurück zu führen sind und die sich mit ausgewogener Ernährung wieder normalisieren. In der Regel wird es aber noch tiefer gehende Ursachen geben. Eine Ernährungs-Umstellung kann Lebensqualität bringen, jedoch kann sie nicht heilen. Je nach Ausmaß des Problems und um wieder ein normales Leben führen zu können sollten zusätzlich Experten zum Beispiel aus den Bereichen Psychologie, Bewegung, Entspannung und Lebensmittel-Allergologie hinzu gezogen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>7 Tipps gegen Ängste und Panik, die ich aus Büchern gelernt habe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 06:27:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
		<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[Balance Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der letzten Woche habe ich euch im Beitrag &#8220;Ich geh zur Therapie&#8221; von meinen Erfahrungen mit Panikattacken erzählt. Der Beitrag hat mir mit...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche habe ich euch im Beitrag <a href="https://tinainthemiddle.com/ich-geh-zur-therapie/" target="_blank" rel="noopener">&#8220;Ich geh zur Therapie&#8221;</a> von meinen Erfahrungen mit Panikattacken erzählt. Der Beitrag hat mir mit dem Feedback darauf, einmal mehr gezeigt, dass es viele Menschen gibt die unter Angstzuständen oder Panikattacken leiden. Am Ende des Beitrags habe ich euch versprochen, dass ich zu diesem Thema mehr Beiträge veröffentlichen möchte. Das wird zwar nicht wöchentlich passieren, aber bestimmt einmal pro Monat. Heute möchte ich mit den Tipps gegen Ängste und Panik, die ich aus Büchern gelernt habe, beginnen.</p>
<p>►►► Es folgt <strong>unbeauftragte Werbung</strong>, durch Auflistung der Bücher!</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Tipps-gegen-Ängste-und-Panik-die-ich-aus-Büchern-gelernt-habe.jpg"><img class="size-full wp-image-7765 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Tipps-gegen-Ängste-und-Panik-die-ich-aus-Büchern-gelernt-habe.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Tipps-gegen-Ängste-und-Panik-die-ich-aus-Büchern-gelernt-habe.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Tipps-gegen-Ängste-und-Panik-die-ich-aus-Büchern-gelernt-habe-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Tipps-gegen-Ängste-und-Panik-die-ich-aus-Büchern-gelernt-habe-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h4><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
7 Tipps gegen Ängste und Panik,<br />
die ich aus Büchern gelernt habe</h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 1:</strong></p>
<p>Im Buch <strong>„Mach dich nicht verrückt“</strong> von Anna Williamson und Dr. Reetta Newell wird erwähnt, dass der Begriff Panikattacke ja meist schon Angst und Panikgefühle auslöst. Der Begriff ist durch und durch aggressiv und negativ. Panik! Attacke! Hier wird der Tipp gegeben, dass man zu allererst einen neuen Begriff dafür suchen soll. Einen der weniger nervenaufreibend klingt. Wie wäre es mit Adrenalin Erfahrung, Hardcore Grübelminuten oder Energie Überschuß. Für euch ist klar worum es geht, aber ihr nehmt dem Begriff damit schon die Aggressivität.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 2:</strong></p>
<p>Leben entstressen! Im Buch <a href="https://tinainthemiddle.com/happy-minutes-4-minuten-die-dein-leben-veraendern/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Happy Minutes</strong></a> erzählt die Autorin Rebekah Borucki, dass sie mit Stress und Ängsten lebt, aber <b>nicht</b> unter Stress und Ängsten <b>leidet</b>. Im Kapitel macht sie erstmal darauf aufmerksam, was wir alle so gerne verdrängen und zwar Erfolgserlebnisse. Der Mensch neigt dazu, sich eher negatives, als positives zu merken. Ich könnte mir denken, dass es daran liegt, dass negative Erlebnisse auch immer ein Gefühl und nicht nur eine Erfahrung abspeichern. Mit Gefühl meine ich etwa Herzrasen, ein unangenehmes Druckgefühl in der Brust, einen Kloß im Hals, Magenschmerzen usw&#8230; Wir sollten uns also erst einmal klar darüber werden, welche Ängste wir seit der Kindheit schon bewältigt und welche Erfolge wir gefeiert haben.</p>
<p>Davon gibt es sicherlich genug! Warum soll es also bei den aktuellen Ängsten anders sein? <strong>Rebekah Borucki erwähnt in Happy Minutes gerne Meditationen.</strong> „Meditation ist eine Möglichkeit anzuerkennen, dass ich ein denkender, fühlender Mensch bin, der es verdient hat, gehört zu werden. Sie ist eine Übung in Selbstliebe“. Ein Meditationsmantra könnte sein <strong>„Ich entlasse meinen Schmerz ins Universum“</strong>.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 3:</strong></p>
<p><strong>Fuck it!</strong> „Sie werden herausfinden, dass es das Beste ist, die Dinge um Sie herum einfach so zu akzeptieren, wie sie sind und das wird sich auch als der leichtere Weg erweisen, da Sie das Bedürfnis verlieren, Ihre eigenen schmerzvollen Gefühle zu rechtfertigen“ Zitat aus dem <strong>Buch Fuck it!</strong> von John C. Parkin. Vieles ist halt ein Lernprozess, aber wer Panikattacken loswerden möchte oder lernen möchte mit ihnen zu leben (aber nicht unter ihnen zu leiden), der muss den ein oder anderen Lernprozess durchmachen.</p>
<p>Akzeptieren – Annehmen – Loslassen (Schluß damit, sich für Gefühle rechtfertigen zu müssen). Sagt einfach Fuck it zur Angst!</p>
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<strong>Tipp Nr 4:</strong></p>
<p>„Jeder, der einmal das Vollbild eines Panikanfalls erlebte, ist nachher nicht mehr derselbe wie vorher. Das Vertrauen in sich selbst und in die Reaktionen des Körpers ist zutiefst erschüttert.“ Zitat aus <strong>So lerne ich mich selbst zu lieben</strong> von Sabine Standenat.</p>
<p>Man gerät danach in so eine Art &#8220;<strong>Angst vor der Angst</strong>&#8221; Spirale. Damit man hier wieder rauskommt, oder gar nicht erst in diese Spirale hineinkommt, heißt es umzudenken. Wer anders denkt, handelt und reagiert, bekommt auch andere Lösungen.</p>
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<strong>Tipp Nr 5:</strong></p>
<p>Dieser Tipp steht zwar nicht genauso im Buch<a href="https://tinainthemiddle.com/buchtipp-du-bist-dein-guru/" target="_blank" rel="noopener"><strong> „Du bist dein Guru“</strong></a> von Gabrielle Bernstein, aber er hat sich beim lesen einfach so in mein Gehirn geschlichen und den Tipp der Autorin ergänzt. <strong>Entscheidet euch für Frieden!</strong> Das beginnt für mich damit, dass ihr euch akzeptiert, so wie ihr seid – mit oder ohne Panikattacken. Wer Panikattacken kennt, der wird auch dieses Gefühl der Selbstverzweiflung und des Selbsthasses kennen. Man nimmt es sich schnell mal übel, dass man sich wieder in so eine Situation gebracht hat oder hält sich für schwach, weil man eben in einer ungefährlichen Situation so reagiert. Nehmt euch das nicht übel. Niemand ist perfekt! Die beste Affirmation dafür ist <strong>„Ich bin im Frieden mit mir“</strong>.</p>
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<strong>Tipp Nr 6:</strong></p>
<p>„Ist der Atem zur Ruhe gekommen, kommt auch der Körper immer mehr zur Ruhe. Ist der Körper zur Ruhe gekommen, wird auch der Geist ruhig und klar&#8230;“ Zitat aus <a href="https://tinainthemiddle.com/grundlagen-des-atem-yoga-von-kalashatra-govinda/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Grundlagen des Atem-Yoga</strong></a>.</p>
<p>Es geht darum, dass wir uns mit einem entspannten Körper und stillen und friedlichen Geist von unseren Ängsten und Leiden befreien können. Dafür gibt es verschiedene Atemtechniken. <strong>Mein Tipp: Informiere dich zum Thema Atemübungen!</strong> Während einer Panikattacke empfiehlt sich zB. eine andere Atmung, als grundsätzlich zum Entspannen. Es ist eine Thematik in die man bei Angstzuständen, Stress und Panikattacken auf jeden Fall genauer eintauchen sollte.</p>
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<strong>Tipp Nr 7:</strong></p>
<p>Im Buch <strong>Darm mit Charme</strong> von Giulia Enders wird auch ein wenig auf die Verbindung von Darm und Depressionen bzw. vom Zusammenhang von Darm und Stress eingegangen. Die Darmgesundheit spielt also auch bei diesem Thema eine wichtige Rolle.</p>
<p>Das beginnt allgemein schon bei der Ernährung. Was man isst und welches Essverhalten man hat. Wie die Verdauung funktioniert. Meine persönliche Meinung ist ja, dass im Körper alles zusammenspielt, auch wenn das Ärzte gerne mal anders sehen. Druck erzeugt Druck &#8211; wer sich selbst ständig unter Druck setzt, der braucht sich über ein Druckgefühl im Kopf, auf der Brust oder auf den Schultern nicht zu wundern. Aber das ist meine persönliche Meinung.</p>
<p>Im Buch <strong>So lerne ich mich selbst zu lieben</strong> von Sabine Standenat steht zB. auch geschrieben, dass ein niedriger Blutzuckerspiegel Attacken auslösen kann. Die Ernährung und Darmgesundheit spielt also tatsächlich eine wesentliche Rolle. Sinnvoll ist natürlich auch, Lebensmittel zu meiden, die einem nicht gut tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich glaube, dass es erstmal das Wichtigste ist, Stress, Nervosität, Anspannung, Druck und Aggressionen abzubauen. Den Körper und Geist vom Negativen zu befreien, damit man ihn dann mit dem Guten aufladen kann. Also mit Affirmationen, guter Energie, an einer positiven Grundeinstellung arbeitet (auch das kann man lernen) usw. Auf dieses Thema werde ich aber in einem anderen Beitrag genauer eingehen.</p>
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<p><em>Welche Tipps habt ihr zu diesem Thema? Habt ihr selbst Erfahrungen mit Angstzuständen oder Panikattacken, oder kennt ihr jemanden der darunter leidet?</em></p>
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