Schluss mit der Negativ-Spirale! So kannst du positives Denken trainieren:

Kolumne/

Hallo ihr Lieben,

kennt ihr das, wenn sich ein negativer Gedanke wie ein schweres Gewicht anfühlt, dass dir auf der Seele liegt? Ich denke, dass jeder dieses Gefühl kennt, nur auf unterschiedliche Art wahrnimmt. Während Einer das Gefühl an einem Kloß im Hals zu ersticken, hat der Andere das Gefühl, dass es ihn den Magen umdreht.

Negative Gedanken können auch unsere physische Ebene ziemlich stark beeinflussen. Oft ist uns gar nicht klar, warum wir negativ denken und wie es überhaupt dazu gekommen ist.

Als Kinder waren wir positiv, neugierig und unvoreingenommen gegenüber der Welt und den Menschen um uns herum. Aber mit dem Älterwerden haben wir gelernt, dass Fehler und Schwächen nicht akzeptiert werden und haben angefangen, sie zu verbergen. Wir haben uns aber auch nicht auf unsere Stärken konzentriert, aus Angst als arrogant angesehen zu werden. Ähnlich sind wir mit unseren Emotionen umgegangen: Wir haben Angst und Wut unterdrückt und auch Liebe versteckt, weil wir befürchteten, jemanden damit zu überfordern oder zu viel für ihn zu sein.

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Hast du jemals bemerkt, wie wir uns vor Angst hinter einer Mauer verstecken? Wir denken, dass niemand unsere Angst sehen kann, aber was uns nicht bewusst ist, ist die Tatsache, dass wir uns mit ihr einsperren und ganz alleine damit sind. Wir bauen diese Mauer aus Angst vor Verletzlichkeit und Schmerz, aber in Wahrheit halten wir uns damit von der Welt fern.

Oder die Angst, die in uns manchmal brodelt wie ein Vulkan. Wir verstecken sie hinter einem falschen Lächeln, schlucken sie hinunter und so landen wir auf einer gefährlichen Ebene des Chaos – emotional, mental, energetisch und sogar physisch. Denn die Wahrheit ist: Unsere Wut ist manchmal eben ein Teil von uns und wir müssen lernen, sie zu akzeptieren und in gesunde Bahnen zu lenken, um ein erfülltes Leben zu führen. Wird dürfen sie auch als Boten anerkennen, der uns nichts weiter zeigen möchte, als das wir eine Veränderung brauchen.

Wir alle kennen auch die Angst davor, zu viel zu sein oder zu viel Liebe zu. Wir unterdrücken unsere Zuneigung und verstecken unsere Gefühle, um nicht als zu intensiv oder zu bedürftig abgestempelt zu werden. Aber was wir dabei vergessen, ist, dass wir in unserer Zurückhaltung auch unsere eigene Kraft und Leidenschaft unterdrücken. Wir berauben uns selbst der Möglichkeit, uns vollständig auszudrücken und unsere tiefsten Gefühle zu teilen. Es ist an der Zeit, dass wir unsere Herzen öffnen und uns selbst erlauben, unsere Liebe und Zuneigung frei auszudrücken, ohne uns von Angst und Selbstzweifeln lähmen zu lassen.

Insgesamt haben wir einen problematischen Umgang mit unseren Emotionen gelernt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass wir oft negativ denken, da wir den Kontakt zu uns selbst und unseren Bedürfnissen verloren haben. Aber wir müssen nicht in dieser Negativität verharren. Wir können unsere Schöpferkraft nutzen und uns ein positives Denken antrainieren. Und das Beste daran ist, es macht auch noch Spaß!

Eine positive Denkweise ist ein wichtiger Schlüssel für ein erfüllteres Leben und bessere Entscheidungen.

Die Art und Weise, wie wir denken, beeinflusst unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns auf das Positive konzentrieren, sind wir eher bereit, Chancen zu ergreifen und Risiken einzugehen, um unsere Ziele zu erreichen.

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Achtsamkeit:

Einen ersten Schritt zu einem achtsameren Leben können wir tun, indem wir bewusst Zeit für uns und unsere Gedanken einplanen. Hierbei kann uns beispielsweise Meditation, Yoga oder Atemübungen unterstützen. Es gibt heutzutage viele digitale Helferlein wie Apps oder Online-Kurse, die uns dabei begleiten, uns in die Kunst der Achtsamkeit zu vertiefen. Wichtig ist dabei, dass wir uns feste Zeiten einrichten, um regelmäßig zu üben. Doch auch im Alltag können wir Achtsamkeit praktizieren. Wir können uns bewusst machen, wie wir atmen oder kleine Pausen einlegen, um uns zu sammeln und unsere Konzentration zurückzubringen. Eine weitere Möglichkeit ist es, Momente des Genießens in unseren Alltag zu integrieren. Wir nehmen uns Zeit, um bewusst unsere Mahlzeiten zu genießen oder uns unseren Lieblingsbeschäftigungen zu widmen. Hierbei geht es darum, unsere Sinne zu schärfen und uns auf den Moment zu konzentrieren, um das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Eine Möglichkeit, um mehr Bewusstsein für unsere Gedanken und Gefühle zu erlangen, ist das Führen eines Tagebuchs oder Notizbuchs, in dem wir unsere Gedanken und Emotionen festhalten und reflektieren. Durch diese Praxis können wir uns bewusster über unsere inneren Prozesse werden und lernen, sie besser zu steuern.

Wenn wir uns auf die Chakren konzentrieren möchten, können wir uns auf das Wurzelchakra fokussieren, das für Stabilität und Sicherheit steht, sowie auf das Kronenchakra, das für Spiritualität und Bewusstsein steht. Allerdings macht es Sinn, sich immer mit allen Chakren zu beschäftigen. Wenn du Lust hast, mehr über dein Energiesystem, deine Chakren und dich selbst zu erfahren, dann buche gerne deine 1:1 Chakra Coaching Session inkl. Reading mit mir. Du kannst dir aber auch gerne mal genauer anschauen, ob die Chakra Journey oder die Chakra Business Journey etwas für dich ist. Wenn du den Ruf hörst, freue ich mich auf dich. Du kannst auch gerne das kostenlose Chakra Potential Quiz machen, um herauszufinden, in welchem Chakra dein energetisches Potential verborgen liegt.

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Affirmationen:

Eine weitere Möglichkeit, um eine positive Denkweise zu entwickeln, besteht darin, uns bewusst dafür zu entscheiden, uns auf das Positive zu konzentrieren. Indem wir uns selbst positive Sätze sagen, können wir unsere Gedanken und unser Verhalten beeinflussen und uns auf ein erfolgreiches Ergebnis ausrichten. Affirmationen bekommen mehr Intensität, wenn du sie laut aussprichst. Noch mehr, wenn du sie deinem Spiegelbild sagst und den Körper mit unterstützenden Bewegungen miteinbeziehst (z.B. indem du die Arme nach oben schwingst oder dir mit den Handflächen auf den Burstkorb klopfst).

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Versuche es mal mit den folgenden Affirmationen:

  • Ich bin in der Lage, jedes Hindernis zu überwinden.
  • Ich liebe und akzeptiere mich selbst genauso, wie ich bin.
  • Ich bin umgeben von Liebe und positiven Einflüssen.
  • Ich glaube daran, dass ich alles erreichen kann, was ich mir vornehme.
  • Ich bin dankbar für all die positiven Dinge in meinem Leben.

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Wenn du dir die Sätze nicht glauben kannst, dann formuliere sie um. Benutze als Einleitung die Worte „Ich lade … ein“ oder „Ich öffne mich für …“. Beispiel: Ich öffne mich dafür, dass ich jedes Hindernis überwinden kann.

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Hier habe ich noch eine Liste mit 10 Tipps, um positives Denken zu trainieren:

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  • Dankbarkeit. Schreibe täglich drei Dinge auf, für die du dankbar bist.
  • Verbringe Zeit mit positiven Menschen, die dir gut tun.
  • Widme dich Hobbies und Aktivitäten, die dir Freude machen, dich aber auch ein bisschen herausfordern, sodass du deine Komfortzone erweiterst.
  • Mach dir deine Stärken bewusst
  • Hör auf, dich mit anderen zu vergleichen.
  • Lerne, Erfahrungen, Menschen, Dinge loszulassen, die dir nicht gut tun.
  • Praktiziere bewusst Vergebung. Du kannst anderen, aber auch dir selbst vergeben.
  • Unterstütze dein Training mit kraftvollen Routinen, etwa Yoga oder Meditation.

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Was hilft dir, um aus einer Negativspirale auszusteigen?

Alles Liebe,
Tina

-Dieser Beitrag enthält Werbung
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Übrigens, wenn du Lust hast, mehr über dein Energiesystem, deine Chakren und dich selbst zu erfahren, dann buche gerne deine 1:1 Chakra Coaching Session inkl. Reading mit mir. Du kannst dir aber auch gerne mal genauer anschauen, ob die Chakra Journey oder die Chakra Business Journey etwas für dich ist. Wenn du den Ruf hörst, freue ich mich auf dich. Du kannst auch gerne das kostenlose Chakra Potential Quiz machen, um herauszufinden, in welchem Chakra dein energetisches Potential verborgen liegt.

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