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	<title>Angstzustände &#8211; Tina In The Middle</title>
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		<title>7 Tipps gegen Ängste und Panik, die ich aus Büchern gelernt habe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 06:27:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der letzten Woche habe ich euch im Beitrag &#8220;Ich geh zur Therapie&#8221; von meinen Erfahrungen mit Panikattacken erzählt. Der Beitrag hat mir mit...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche habe ich euch im Beitrag <a href="https://tinainthemiddle.com/ich-geh-zur-therapie/" target="_blank" rel="noopener">&#8220;Ich geh zur Therapie&#8221;</a> von meinen Erfahrungen mit Panikattacken erzählt. Der Beitrag hat mir mit dem Feedback darauf, einmal mehr gezeigt, dass es viele Menschen gibt die unter Angstzuständen oder Panikattacken leiden. Am Ende des Beitrags habe ich euch versprochen, dass ich zu diesem Thema mehr Beiträge veröffentlichen möchte. Das wird zwar nicht wöchentlich passieren, aber bestimmt einmal pro Monat. Heute möchte ich mit den Tipps gegen Ängste und Panik, die ich aus Büchern gelernt habe, beginnen.</p>
<p>►►► Es folgt <strong>unbeauftragte Werbung</strong>, durch Auflistung der Bücher!</p>
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<h4><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
7 Tipps gegen Ängste und Panik,<br />
die ich aus Büchern gelernt habe</h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 1:</strong></p>
<p>Im Buch <strong>„Mach dich nicht verrückt“</strong> von Anna Williamson und Dr. Reetta Newell wird erwähnt, dass der Begriff Panikattacke ja meist schon Angst und Panikgefühle auslöst. Der Begriff ist durch und durch aggressiv und negativ. Panik! Attacke! Hier wird der Tipp gegeben, dass man zu allererst einen neuen Begriff dafür suchen soll. Einen der weniger nervenaufreibend klingt. Wie wäre es mit Adrenalin Erfahrung, Hardcore Grübelminuten oder Energie Überschuß. Für euch ist klar worum es geht, aber ihr nehmt dem Begriff damit schon die Aggressivität.</p>
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<strong>Tipp Nr 2:</strong></p>
<p>Leben entstressen! Im Buch <a href="https://tinainthemiddle.com/happy-minutes-4-minuten-die-dein-leben-veraendern/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Happy Minutes</strong></a> erzählt die Autorin Rebekah Borucki, dass sie mit Stress und Ängsten lebt, aber <b>nicht</b> unter Stress und Ängsten <b>leidet</b>. Im Kapitel macht sie erstmal darauf aufmerksam, was wir alle so gerne verdrängen und zwar Erfolgserlebnisse. Der Mensch neigt dazu, sich eher negatives, als positives zu merken. Ich könnte mir denken, dass es daran liegt, dass negative Erlebnisse auch immer ein Gefühl und nicht nur eine Erfahrung abspeichern. Mit Gefühl meine ich etwa Herzrasen, ein unangenehmes Druckgefühl in der Brust, einen Kloß im Hals, Magenschmerzen usw&#8230; Wir sollten uns also erst einmal klar darüber werden, welche Ängste wir seit der Kindheit schon bewältigt und welche Erfolge wir gefeiert haben.</p>
<p>Davon gibt es sicherlich genug! Warum soll es also bei den aktuellen Ängsten anders sein? <strong>Rebekah Borucki erwähnt in Happy Minutes gerne Meditationen.</strong> „Meditation ist eine Möglichkeit anzuerkennen, dass ich ein denkender, fühlender Mensch bin, der es verdient hat, gehört zu werden. Sie ist eine Übung in Selbstliebe“. Ein Meditationsmantra könnte sein <strong>„Ich entlasse meinen Schmerz ins Universum“</strong>.</p>
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<strong>Tipp Nr 3:</strong></p>
<p><strong>Fuck it!</strong> „Sie werden herausfinden, dass es das Beste ist, die Dinge um Sie herum einfach so zu akzeptieren, wie sie sind und das wird sich auch als der leichtere Weg erweisen, da Sie das Bedürfnis verlieren, Ihre eigenen schmerzvollen Gefühle zu rechtfertigen“ Zitat aus dem <strong>Buch Fuck it!</strong> von John C. Parkin. Vieles ist halt ein Lernprozess, aber wer Panikattacken loswerden möchte oder lernen möchte mit ihnen zu leben (aber nicht unter ihnen zu leiden), der muss den ein oder anderen Lernprozess durchmachen.</p>
<p>Akzeptieren – Annehmen – Loslassen (Schluß damit, sich für Gefühle rechtfertigen zu müssen). Sagt einfach Fuck it zur Angst!</p>
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<strong>Tipp Nr 4:</strong></p>
<p>„Jeder, der einmal das Vollbild eines Panikanfalls erlebte, ist nachher nicht mehr derselbe wie vorher. Das Vertrauen in sich selbst und in die Reaktionen des Körpers ist zutiefst erschüttert.“ Zitat aus <strong>So lerne ich mich selbst zu lieben</strong> von Sabine Standenat.</p>
<p>Man gerät danach in so eine Art &#8220;<strong>Angst vor der Angst</strong>&#8221; Spirale. Damit man hier wieder rauskommt, oder gar nicht erst in diese Spirale hineinkommt, heißt es umzudenken. Wer anders denkt, handelt und reagiert, bekommt auch andere Lösungen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 5:</strong></p>
<p>Dieser Tipp steht zwar nicht genauso im Buch<a href="https://tinainthemiddle.com/buchtipp-du-bist-dein-guru/" target="_blank" rel="noopener"><strong> „Du bist dein Guru“</strong></a> von Gabrielle Bernstein, aber er hat sich beim lesen einfach so in mein Gehirn geschlichen und den Tipp der Autorin ergänzt. <strong>Entscheidet euch für Frieden!</strong> Das beginnt für mich damit, dass ihr euch akzeptiert, so wie ihr seid – mit oder ohne Panikattacken. Wer Panikattacken kennt, der wird auch dieses Gefühl der Selbstverzweiflung und des Selbsthasses kennen. Man nimmt es sich schnell mal übel, dass man sich wieder in so eine Situation gebracht hat oder hält sich für schwach, weil man eben in einer ungefährlichen Situation so reagiert. Nehmt euch das nicht übel. Niemand ist perfekt! Die beste Affirmation dafür ist <strong>„Ich bin im Frieden mit mir“</strong>.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 6:</strong></p>
<p>„Ist der Atem zur Ruhe gekommen, kommt auch der Körper immer mehr zur Ruhe. Ist der Körper zur Ruhe gekommen, wird auch der Geist ruhig und klar&#8230;“ Zitat aus <a href="https://tinainthemiddle.com/grundlagen-des-atem-yoga-von-kalashatra-govinda/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Grundlagen des Atem-Yoga</strong></a>.</p>
<p>Es geht darum, dass wir uns mit einem entspannten Körper und stillen und friedlichen Geist von unseren Ängsten und Leiden befreien können. Dafür gibt es verschiedene Atemtechniken. <strong>Mein Tipp: Informiere dich zum Thema Atemübungen!</strong> Während einer Panikattacke empfiehlt sich zB. eine andere Atmung, als grundsätzlich zum Entspannen. Es ist eine Thematik in die man bei Angstzuständen, Stress und Panikattacken auf jeden Fall genauer eintauchen sollte.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Tipp Nr 7:</strong></p>
<p>Im Buch <strong>Darm mit Charme</strong> von Giulia Enders wird auch ein wenig auf die Verbindung von Darm und Depressionen bzw. vom Zusammenhang von Darm und Stress eingegangen. Die Darmgesundheit spielt also auch bei diesem Thema eine wichtige Rolle.</p>
<p>Das beginnt allgemein schon bei der Ernährung. Was man isst und welches Essverhalten man hat. Wie die Verdauung funktioniert. Meine persönliche Meinung ist ja, dass im Körper alles zusammenspielt, auch wenn das Ärzte gerne mal anders sehen. Druck erzeugt Druck &#8211; wer sich selbst ständig unter Druck setzt, der braucht sich über ein Druckgefühl im Kopf, auf der Brust oder auf den Schultern nicht zu wundern. Aber das ist meine persönliche Meinung.</p>
<p>Im Buch <strong>So lerne ich mich selbst zu lieben</strong> von Sabine Standenat steht zB. auch geschrieben, dass ein niedriger Blutzuckerspiegel Attacken auslösen kann. Die Ernährung und Darmgesundheit spielt also tatsächlich eine wesentliche Rolle. Sinnvoll ist natürlich auch, Lebensmittel zu meiden, die einem nicht gut tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich glaube, dass es erstmal das Wichtigste ist, Stress, Nervosität, Anspannung, Druck und Aggressionen abzubauen. Den Körper und Geist vom Negativen zu befreien, damit man ihn dann mit dem Guten aufladen kann. Also mit Affirmationen, guter Energie, an einer positiven Grundeinstellung arbeitet (auch das kann man lernen) usw. Auf dieses Thema werde ich aber in einem anderen Beitrag genauer eingehen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><em>Welche Tipps habt ihr zu diesem Thema? Habt ihr selbst Erfahrungen mit Angstzuständen oder Panikattacken, oder kennt ihr jemanden der darunter leidet?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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