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	<title>Businesswomen &#8211; Tina In The Middle</title>
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		<title>Karin Wess &#8211; Unternehmerin und Multitalent im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 08:16:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In meinem Beitrag &#8220;Warum jede Unternehmerin einen Coach engagieren sollte&#8221; habe ich es bereits angekündigt, das Interview mit Karin Wess. Es freut mich sehr,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Beitrag <span style="color: #993366;"><a style="color: #993366;" href="https://tinainthemiddle.com/warum-jede-unternehmerin-einen-coach-engagieren-sollte/" target="_blank" rel="noopener">&#8220;Warum jede Unternehmerin einen Coach engagieren sollte&#8221;</a></span> habe ich es bereits angekündigt, das <strong>Interview mit Karin Wess</strong>. Es freut mich sehr, dass ich schon so viele tolle, <strong>erfolgreiche Frauen für Karriere Talks</strong> gewinnen konnte. <span style="color: #993366;"><a style="color: #993366;" href="https://karinwess.com/" target="_blank" rel="noopener">Karin Wess</a></span> ist Unternehmerin, bietet Coachings an, schreibt Bücher und hat ein eigenes Magazin <span style="color: #993366;"><a style="color: #993366;" href="https://karinwess.com/rock-lead-succeed/" target="_blank" rel="noopener">Rock.Lead.Succeed</a></span>.</p>
<p>Heute erzählt uns die Unternehmerin wie es zur Gründung kam und was Sie Frauen raten würde, die in der Selbstständigkeit noch am Anfang stehen.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karin-Wess-im-Interview.jpg"><img class="size-full wp-image-7462 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karin-Wess-im-Interview.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karin-Wess-im-Interview.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karin-Wess-im-Interview-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karin-Wess-im-Interview-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><strong>Hallo Karin! Erzähl uns doch bitte mal ein wenig von deiner beruflichen Laufbahn, bevor du dich für die Selbstständigkeit entschieden hast. Wie kam es dann zur Gründung? Was waren die ersten Schritte?</strong></p>
<p>Ich wusste schon sehr, sehr früh, dass ich Unternehmerin sein werde. Für die Selbständigkeit hat mein Herz irgendwie schon immer geschlagen. obwohl ich selbst keine Unternehmer in meinem direkten Umfeld hatte. Kurz: schon mit 15 / 16 Jahren wusste ich: Ich bin eines Tages selbständig.</p>
<p>Was folgte waren VIELE, viele, sehr viele Ausbildungen. Schon direkt nach der Lehre ging es los. Das Beste war gerade mal gut genug, nachdem ich mich vorerst gegen das Studium entschieden hatte. Danach folgte die klassische Karriereleiter: von der Sekretärin zur Assistentin zur Marketing Leiterin. Ich war immer schon darauf aus „mehr zu erreichen“. Oder wie einer meiner späteren Chefs und Mentoren immer sagte „Nur Resultate zählen“.</p>
<p>Ich war zwar schon seit ich 19 war immer Side-Preneur, also nebenbei selbständig, aber den echten Sprung habe ich erst 2009 gemacht. Dafür dann aber voll und ganz und ohne doppelten Boden.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Wie können wir uns einen typischen Arbeitstag in deinem Leben vorstellen?</strong></p>
<p>Eigentlich sehr strukturiert. Nachdem meine Tochter in der Schule ist, geht’s für mich erst los. Zuerst Mindset-Work, also Journaling. Danach meist mein Blog oder Post, Facebook-Live oder Instagram-Stories … also ja, es dreht sich einfach alles um Messaging und Sichtbarkeit. Meine Termine habe ich zwischen 10 und 14.00 Uhr. Davor und danach sind meine „heiligen“-Zeiten. Nicht, weil ich religiös bin, aber die vor 10 Uhr brauche ich für mich, die nach 14.00 Uhr für kleines Fräulein. Darum werde ich den Laptop gern auch nochmals nach 20.00 Uhr an. Dann weniger für kreative, dafür eher für administrative Belange. Aber auch nur als Ausnahme.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Man kann bei dir die verschiedensten Trainings buchen. Welches ist das meist gebuchte Training und worum geht es dabei?</strong></p>
<p>Das meistgebuchte ist bestimmt die 21-Tage-Challenge, da hier bereits an die 5.000 Menschen mitgemacht haben. Hier geht’s ganz klar darum, mehr Struktur in sein tägliches Tun zu bekommen UND dabei auch seinen Umsatz anzukurbeln.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Du bietest 1:1 Coachings und Trainings an, postest, schreibst Bücher und hast sogar eine eigenes Magazin&#8230; Wofür schlägt dein Herz am stärksten?</strong></p>
<p>Ganz ehrlich … mein Herz schlägt dafür, Menschen zum Tun zu bewegen. Sie so weit zu animieren, motivieren, pushen, dass sie ihr Ding durchziehen. Der Sinn des Lebens ist für mich Wachstum und Weiterentwicklung. Und meine Aufgabe dabei, Menschen zu inspirieren und zu motivieren. Wie ich das tue, ist mir persönlich gar nicht so wichtig. Vielmehr: DASS ich sie erreiche und sie ins Tun kommen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Du arbeitest sehr viel mit Frauen. Was machen deiner Meinung nach Unternehmerinnen anders als Unternehmer?</strong></p>
<p>Frauen ticken einfach anders als Männer. Punkt. Da brauchen wir gar nicht viel drum herum reden. Männer sind meist eher straight forward, wohin gegen Frauen sich erst am Umfeld orientieren, schauen, dass sich alle wohlfühlen und jeder zufrieden ist und die eigenen Bedürfnisse zu oft hintenan stellen. Und genau da sehe ich es auch als meine Aufgabe an, genau diesen Frauen mehr Selbstvertrauen zu verpassen, sich zu trauen, sich selbst mal an erste  Stelle zu stellen. Sich und ihre Träume so wichtig und ernst zu nehmen, dass sie mal darauf pfeifen, was andere über sie denken, und stattdessen zu sich selbst zu stehen und ihre Vision von ihrem Leben zu verwirklichen. Das Schöne ist, dass es immer mehr Unterstützung für diese Frauen gibt, für Frauen also, die bereit sind, aufzustehen und ihr Leben zu leben. Das ist grandios!<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Was würdest du einer Unternehmerin raten, die noch am Anfang steht?</strong></p>
<p>Start before you’re ready! Also: Lies alle Bücher von Steven Pressfield! :-)</p>
<p>Trau dich, glaub nicht, so viel Rücksicht auf andere nehmen zu müssen, denn die würden das wohl nie für dich tun.</p>
<p>Vertrau darauf, dass du deine Wünsche, Träume und Visionen aus einem bestimmten Grund hast: Nämlich um sie wahr werden zu lassen und lass dich niemals vom Weg abbringen. Deine Seele weiß längst, wo’s langgeht. Lerne (wieder), auf deine Seele, deine Intuition, dein Herz zu hören.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Ich habe mal gehört, dass jeder erfolgreiche Coach selbst zumindest einen Coach hat. Wieviel Wahrheit steckt in diesem Gerücht?</strong></p>
<p>Von meiner Seite her: 100 %! Denn auch ich habe mir schon sehr früh Unterstützung geholt und seit meinem 100 %igen Go in die Selbständigkeit hatte ich immer jemanden (oder mehrere Menschen) an meiner Seite, die viel weiter waren als ich. Und ich würde es genau so wieder tun. Je früher du dir den für dich richtigen Coach oder Mentor an deine Seite holst, desto schneller erreichst du deine Ziele.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Hast du jemals ein Erfolgstagebuch oder Vision Board benutzt?</strong></p>
<p>Nicht im klassischen Sinne. Denn Vision Boards nutzen sich bei mir visuell extrem schnell ab. 10 mal hingesehen und schon flaut das Kribbeln bei mir ab. Erfolgstagebuch führe ich, aber auf eine sehr spezielle Art und Weise. Meine „Wunderwaffe“ ist mein Journaling. Ohne dem startet kein Tag und ich mache es seit Ewigkeiten. Das ist die Art von Mindsetarbeit, die mich am meisten voranbringt.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>SELBSTSTÄNDIGKEIT IST…</strong></p>
<p>&#8230;die Freiheit, ICH sein zu können. Mit allem, was dazugehört.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karriere-Talk-mit-Karin-Wess.jpg"><img class="size-full wp-image-7461 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karriere-Talk-mit-Karin-Wess.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karriere-Talk-mit-Karin-Wess.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karriere-Talk-mit-Karin-Wess-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karriere-Talk-mit-Karin-Wess-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/09/Karriere-Talk-mit-Karin-Wess-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich bei Karin Wess für das Interview bedanken. Vielen Dank, dass du dir die Zeit für diesen Karriere Talk genommen hast.</p>
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		<title>Gehalt ausrechnen in der Selbstständigkeit &#8211; Wieviel solltest du verdienen?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 09:51:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstständigkeit ist für viele der Traum von Freiheit, wird aber auch gerne unterschätzt. Selbstständig zu sein bedeutet nämlich auch absolute Eigenverantwortung! Sich selbstständig zu...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstständigkeit ist für viele der Traum von Freiheit, wird aber auch gerne unterschätzt. <strong>Selbstständig zu sein bedeutet</strong> nämlich auch <strong>absolute Eigenverantwortung</strong>! Sich selbstständig zu machen ist im Grunde ganz leicht &#8211; hin zum Gewerbeamt, anmelden, dem Finanzamt bescheid sagen und fertig. Selbstständig zu bleiben ist hingegen etwas herausfordernder. <strong>Wenn du richtig planst und kalkulierst, kann der Traum von der beruflichen Freiheit deine Realität werden</strong>.</p>
<p>Ich habe schon oft gehört &#8220;Was soll ich mir da groß ausrechnen. Das was ich verdient habe, das ist meins&#8221;. Alle die ich so etwas habe sagen hören, sind mittlerweile wieder in einem Angestelltenverhältnis oder auf Jobsuche. Klar, ich bin auch dafür, dass man nicht alles verkomplizieren muss, aber an dieser Stelle würde ich echt nicht damit anfangen. Je genauer du deine Zahlen kennst, desto besser.</p>
<p>Um dein Gehalt ausrechnen zu können, solltest du aber erst einmal wissen, welche Ausgaben du hast.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/05/Gehalt-ausrechnen-Selbstständigkeit.jpg"><img class="size-full wp-image-6962 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/05/Gehalt-ausrechnen-Selbstständigkeit.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/05/Gehalt-ausrechnen-Selbstständigkeit.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/05/Gehalt-ausrechnen-Selbstständigkeit-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/05/Gehalt-ausrechnen-Selbstständigkeit-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/05/Gehalt-ausrechnen-Selbstständigkeit-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h3><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Ausgaben berechnen</h3>
<p>Selbstständigkeit im Home Office hat viele Vorteile, aber auch einige Nachteile. Einer dieser Nachteile ist, dass Ausgaben oft nicht richtig eingeschätzt werden. Ich hatte vor einigen Jahren einen Businessberater, der mit mir gemeinsam den Businessplan für die Selbstständigkeit als Bloggerin und Texterin ausgearbeitet hat. Den Businessplan sollte ich selbst verfassen und dann zur Beratung mitbringen. Ich war richtig stolz auf meinen 7-seitigen Businessplan, schließlich war er um 3 Seiten länger als der erste Businessplan, den ich ca. 7 Jahre zuvor für mein anderes Business erarbeitet hatte. Der Berater ging mit mir den Plan durch und sagte &#8220;Das ist ein schöner grober Entwurf, aber leider auch der Grund, warum so viele scheitern. Ihre Ausgaben sind mit Sicherheit nicht richtig kalkuliert und auch so lässt sich noch einiges ausarbeiten&#8221;. Nach ein paar Beratungsstunden war der Businessplan um 8 Seiten länger. Es ist unglaublich, was man da alles hineinpacken kann. Das wichtigste Thema war allerdings die Kalkulation von Ausgaben und Einnahmen, also dem eigenen Gehalt.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Mach dich mit deinen Ausgaben vertraut</h4>
<p>In einem Coworking Office zahlst du einen Mietbetrag und für gewisse Aufwandskosten. Du musst dich in diesem Fall nicht mit detailierten Ausgaben beschäftigen, sondern zahlst den vereinbarten Betrag. Die Einkäufe von Schreibmaterial bis hin zum Toilettenpapier übernimmt hier meist jemand anderes. Im Home Office brauchst du das aber auch alles und solltest es daher einkalkulieren, genauso wie Handykosten, Internet, etc&#8230; Das hat jetzt nichts mit der üblichen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung zu tun (hier dürftest du nur einen gewissen Betrag von Handy und Internet abrechnen, sofern du es beruflich und privat nutzt). Mach dich vertraut mit allen Ausgaben, die du beruflich hast und zwar mit allem, bis hin zu Briefmarken und Kugelschreiber. <strong>Lass keine Kleinigkeit aus, denn diese Kleinigkeiten häufen sich und können letztlich einen ganz schönen Patzen Geld ausmachen.</strong> Denke auch an die Versicherungsbeiträge, die Grundumlage usw&#8230;</p>
<p>Hast du erst einmal die beruflichen Ausgaben im Überblick, dann notiere jetzt die privaten Ausgaben. Wieviel Geld brauchst du im Monat für Lebensmittel? Was kostet dich dein Auto oder die Öffis? Welche Fix-Ausgaben hast du für Versicherungen, unkündbare Sparanlagen, Miete,&#8230;?</p>
<p>Leute die mit Selbstständigkeit nicht vertraut sind, finden das oft unverschämt, dass man hier private Kosten auflistest. Das ist aber absoluter Blödsinn, denn du suchst dir als Angestellter schließlich auch die Jobs, mit denen du<strong> deine Fix-Kosten begleichen und deinen Lifestyle finanzieren</strong> kannst. Es ist also wichtig, um dein Gehalt ausrechnen zu können.</p>
<p>Du solltest bei den Ausgaben auch gewisse Investitionen berücksichtigen, für deinen Web-Auftritt, um dein Unternehmen zu pushen, Werbung oder deine Fortbildungen. Das wirst du bestimmt regelmäßig machen, denn <strong>ein Unternehmen</strong> (auch wenn es nur ein Ein-Personen-Unternehmen ist), <strong>will sich entwickeln und nicht still stehen.</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Einnahmen berechnen</h3>
<p>Wie gesagt, denke dir bloß nicht, dass du einfach nur das nehmen wirst, was im Endeffekt übrig ist. Das wird dich auf Dauer nicht glücklich machen und vielleicht noch nichteinmal deine Miete zahlen können. <strong>Kenne deinen Wert!</strong> Welche Ausbildungen hast du für diesen Beruf gemacht? Wie zeitaufwändig und teuer waren diese?<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Dein eigenes Gehalt berechnen</h4>
<p>Und jetzt kommen wir zum Wesentlichen &#8211; Wie berechnest du dein Gehalt?! Es gibt verschiedene Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Variante I:</strong> Du hast nun alle Ausgaben aufgelistet, private und berufliche, inklusive der Ausbildungskosten und geplanten Investitionen. Du darfst auch Ausgaben für deinen Lifestyle berechnen, also zB. für Kino- und Restaurantbesuche, den Friseurtermin oder das Fitnesscenter, denn darauf verzichten Menschen im Angestelltenverhältnis auch nicht. Achte nur darauf, dass du realistisch bleibst und nicht unverschämt wirst. Mit dieser Variante kannst du entweder mehr oder weniger verdienen, als zuvor im Angestelltenverhältnis, hast aber auf jeden Fall ein Gehalt, mit dem du gut Leben kannst.</p>
<p><strong>Variante II:</strong> Du nimmst die Summe, die du zuletzt als Angestellte verdient hast. Verwende dafür den Netto-Jahresverdienst und teile ihn durch 12. Was herauskommt ist natürlich ein etwas höheres Monatsgehalt, aber vergiss nicht, dass dir dafür der 13. und 14. Lohn (also Weihnachts- und Urlaubsgeld) entfällt. Das ist die Summe, die du Netto verdienen solltest. Um Brutto zu berechnen, solltest du also das doppelte Gehalt einplanen. Denn nach Abzug von Sozialversicherungsbeiträgen, Zusatzversicherungen, Gewerbeschein/Grundumlage und Steuern, sollte der errechnete Netto-Betrag übrig bleiben.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Angebote kalkulieren</h4>
<p>Jetzt weißt du, was du verdienen solltest. Nun geht es darum, wie du deine Preise für Kooperationspartner bzw. Kunden festlegst und wieviele Kunden du pro Monat betreuen solltest, um auf diese Summe zu kommen. Das ist jetzt ausschlaggebend für deinen Erfolg, denn daraus wird sich abzeichnen, ob du mit deiner Selbstständigkeit glücklich wirst oder nach ein paar Jahren völlig ausgebrannt hinschmeißt.</p>
<p>Mach dir bei der Kalkulation deines Angebotes aber immer bewusst, lieber etwas teurer als danach ständig mit dem Preis nach oben zu gehen. Das verschreckt nämlich die Kunden. Übrigens sind <strong>die meisten Kunden bereit in teurere Beratungen zu investieren, wenn sich die Berater dafür stetig fortbilden und auf dem neuesten Stand sind und sich die Zeit für ihren Kunden nehmen &#8211; konzentriert!</strong> Lieber gut beraten und teuer, als schlecht und günstig! Das bedeutet aber auch, dass du bei deinen Berechnung darauf achten solltest, dass der Zeitaufwand für deinen Job die 38,5 Stunden pro Woche nicht überschreitet. Es bringt weder dir, noch deinen Kunden etwas, wenn du 60 Stunden arbeitest, um  deine Miete bezahlen zu können.</p>
<p><strong>&#8220;Kenne deinen Wert, sonst erkennt ihn auch kein anderer&#8221;!</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<em>Ich hoffe, ich konnte dir dabei helfen, dein Angebot und dein Gehalt zu kalkulieren. Wenn dir die Infos geholfen haben oder du selbst noch einen Tipp auf Lager hast, dann schreib mir doch ein kleines Feedback in die Kommentare! Ich freu mich drauf!</em></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<title>10 Situationen, die jeder Selbstständige kennt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:43:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder Selbstständige, egal aus welcher Branche, die folgenden Situationen kennt und gerade in der Anfangsphase  ein oder vielleicht...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder Selbstständige, egal aus welcher Branche, die folgenden Situationen kennt und gerade in der Anfangsphase  ein oder vielleicht sogar mehrmals erlebt hat.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/10-Situationen-die-jeder-Selbstständige-kennt.jpg"><img class="size-full wp-image-6421 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/10-Situationen-die-jeder-Selbstständige-kennt.jpg" alt="" width="600" height="900" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/10-Situationen-die-jeder-Selbstständige-kennt.jpg 600w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/10-Situationen-die-jeder-Selbstständige-kennt-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/10-Situationen-die-jeder-Selbstständige-kennt-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/10-Situationen-die-jeder-Selbstständige-kennt-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<h4>10 Situationen, die jeder Selbstständige kennt<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></h4>
<ol>
<li>Du nimmst die Arbeit mit nach Hause, „verdirbst“ dir damit deinen Feierabend und bist mit den Gedanken ganz wo anders.</li>
<li>Du hast ein seelisches Tief, weil du deine Kräfte falsch einteilst und dich länger mit Nebensächlichkeiten aufhältst, als es notwendig ist.</li>
<li>Wenn du krank bist, denkst du als erstes an die Arbeit und das Geld, dass du durch den Krankenstand verloren hast.</li>
<li>Obwohl du zu Beginn des Jahres eine Auflistung der SVA-Quartals-Zahlungen bekommst, erleidest du beim Erhalt der Rechnung immer wieder auf das Neue einen kleinen Schock.</li>
<li>Schon Monate bevor du die Steuererklärung zum Finanzamt bringst, schmeißt du die Nerven weg.</li>
<li>Gegen Monatsende, nach dem alle Rechnungen bezahlt sind, bist du auch schon wieder knapp bei Kasse.</li>
<li>Du hast eine Schublade voll mit tollen Projektideen und Businessplänen, aber kaum etwas davon umgesetzt.</li>
<li>Ständig wartet eine Ablenkung auf dich, denn in den Augen der Anderen arbeitest du ja ohnehin nicht so wirklich. You know – Home Office, bist dein eigener Boss, keiner kann beweisen, dass du nicht nur stundenlang auf dem Bürosessel sitzt, den Radio dabei laut aufdrehst und Computerspiele spielst. Wenn es keine Zeugen gibt, dann passiert es auch nicht – so ähnlich kommt mir das manchmal vor.</li>
<li>Dein Equipment (Computer, Drucker&#8230;) lässt dich im ungünstigsten Zeitpunkt im Stich.</li>
<li>Du machst Werbung, schickst Angebote raus und nichts passiert und dann kommen alle Aufträge auf einmal.</li>
</ol>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Die Arbeit hinter sich zu lassen sobald diese erledigt ist, lernt man mit der Zeit. Auch wie man seine Kräfte richtig einteilt und den wirklich wichtigen Arbeitsprozessen die nötige Aufmerksamkeit zukommen lässt, wird mit der Zeit immer leichter und klarer ersichtlich.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Ganz besonders die SVA Zahlungen können dir einen kleinen Schrecken einjagen. Denn ab dem 4. Jahr sind das ganz andere Summen als zuvor. Denn da ist Schluss mit den Mindestbeiträgen. Das Gute an der SVA ist, dass die Mitarbeiter immer um Problemlösung bemüht und freundlich sind. Ich habe noch nie eine schlechte Erfahrung gemacht. Im letzten Jahr hatte ich einen etwas kostspieligeren Zahnarzttermin und einige unvorhergesehene Sonderausgaben (zB. Kühlschrank kaputt). Alles um den Zeitraum der Zahlungsfrist. Ich hab angerufen, eine Ratenzahlung vereinbart und das „Problemchen“ war vom Tisch. Im nächsten Quartal lief dann wieder alles wie gewohnt.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Gerade in meinen ersten Jahren der Selbstständigkeit war „Knapp bei Kasse sein“ mein zweiter Vorname. Sowas kann passieren, wenn du dich ohne große Rücklagen in die Selbstständigkeit begibst. Für mich war das aber eine sehr wertvolle und lehrreiche Zeit, aus der ich dann auch stärker herausgegangen bin.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Ich führe ordentlich Einnahmen-Ausgabenhefte und habe das Glück, dass eine Freundin die beim Finanzamt arbeitet immer einen Blick über die Erklärung wirft bevor ich sie abgebe. Auch zwei befreundete Buchhalterinnen stehen mir mit Rat zur Seite und dennoch ist die Steuererklärung immer wieder eine kleine Herausforderung für mich. Viele haben gerade damit ihr Problem, aber man kommt nicht dran vorbei. Entweder selbst die Steuererklärung machen oder einen Steuerberater beschäftigen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Eine Schublade mit tollen Projektideen, Businessplänen und Stories ist bei mir noch untertrieben. Ich habe eine ganze Kommode voll damit. Aber es kommt immer etwas dazwischen, wodurch ich die Pläne nicht umsetzen kann. Meistens ist es die Zeit. Zu viele Aufträge auf einmal oder ein neuer Kurs um seine Business-Skills zu verbessern und schon verschwinden die Ideen wieder in der Lade.</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Immer wieder durchsehen, welche Ideen als nächstes angegangen werden könnten. Wenn dir etwas nicht mehr richtig vorkommt oder du kein Interesse daran hast, dann wirf die Unterlagen NICHT weg. Hefte sie lieber in einem anderen Ordner ab, denn irgendwann bietet sich vielleicht doch gerade für dieses Projekt eine Möglichkeit und sie wird wieder interessant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele dieser Situationen lassen sich vermeiden, wenn man erstmal eine Routine entwickelt hat und genauer weiß, was wichtig ist, was wann erledigt werden muss und worauf es ankommt. Auf Gewisse Dinge hat man aber keinen Einfluss. Aber du darfst entscheiden wie du mit solchen Situationen umgehst, ob du klein bei gibst und dich unterkriegen lässt oder ob du sie in Angriff nimmst &#8211; halbwegs entspannt und mit einem Lächeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Kennst du diese Situationen auch?</em></p>
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		<title>Was ich in 10 Jahren Selbstständigkeit gelernt habe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 08:27:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mut zum Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Business Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Business Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit etwas mehr als 10 Jahren bin ich mittlerweile Selbstständig. Drei Jahre davon als Texterin und Bloggerin. In diesen 10 Jahren habe ich sehr...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwas mehr als 10 Jahren bin ich mittlerweile Selbstständig. Drei Jahre davon als Texterin und Bloggerin.</p>
<p>In diesen 10 Jahren habe ich sehr viel dazu gelernt. Nicht nur was meine Branche betrifft, sondern allgemein zum Thema Selbstständigkeit. Gerade am Anfang war es nicht immer einfach. Aber jeder Schritt war lehrreich, insbesondere diese, an denen ich beinahe gescheitert bin.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/was-ich-in-10-Jahren-Selbstständigkeit-gelernt-habe.jpg"><img class="size-full wp-image-6393 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/was-ich-in-10-Jahren-Selbstständigkeit-gelernt-habe.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/was-ich-in-10-Jahren-Selbstständigkeit-gelernt-habe.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/was-ich-in-10-Jahren-Selbstständigkeit-gelernt-habe-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/was-ich-in-10-Jahren-Selbstständigkeit-gelernt-habe-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/02/was-ich-in-10-Jahren-Selbstständigkeit-gelernt-habe-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><strong>Heute möchte ich dir 10 Lektionen mitgeben, die ich in diesen Jahren gelernt habe und die ich so wichtig und nützlich finde, dass ich sie mit dir teilen möchte.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></p>
<ul>
<li>Reden ist Gold! Unterhalte dich mit anderen Menschen über das was du tust. Nicht nur deshalb, weil es die einfachste Art und Weise ist, um Werbung zu machen, sondern auch weil ein guter Austausch dir manches erleichtern kann. Gerade bei den Ämtern, Versicherungsanstalten, etc. ist es besser, wenn du dich vorab schon etwas informiert hast und ein paar Infos von Leuten hast, die bereits mit diesen Ämtern zu tun hatten. So weißt du welche Fragen du am Amt noch stellen solltest und oftmals haben andere Selbstständige ein paar richtig gute Tipps, die dir bei den Ämtern Zeit, Nerven und im Idealfall sogar Geld sparen.</li>
<li>In jeder Branche gibt es Neider und Leute, die den Konkurrenzdruck spüren. Lass dich nicht in diesen Negativitäts-Strudel hineinziehen, denn so eine Einstellung bringt dir gar nichts. Leider hab ich das viel zu oft beobachten können, wenn jemand aus Neid angegriffen wurde. Der Endeffekt war, dass keine der beteiligten Personen etwas Gutes davon hatte.
<p>Vor allem solltest du ein dickes Fell haben, denn du wirst es brauchen. Überall lauern Kritiker. Deshalb lautet mein Rat: Sei offen für konstruktive Kritik, aber mach dich nicht fertig, wenn dich jemand sinnlos nieder machen möchte.</li>
<li>Alleine schon wegen Grund 2, solltest du dich rechtlich absichern. Sei auf der sicheren Seite. Unwissen schützt vor Strafe nicht, deshalb solltest du dich gut informieren und dich nicht scheuen bei zuständigen Behörden, Experten oder Rechtsberatern nachzufragen.</li>
<li>Es gibt keine wirkliche Konkurrenz. Das sehen bestimmt viele anders. Aber meiner Meinung nach gibt es niemanden, der das selbe Angebot hat wie du. Jeder Mensch ist anders, weiß andere Dinge, hat etwas anderes gelernt und erlebt. All das macht uns Einzigartig, was sich nicht nur in deiner Persönlichkeit zeigt, sondern auch in deinem Angebot.</li>
<li>Alles kann man lernen! Wenn man etwas wirklich will, dann ist man bereit einiges dafür zu tun. Wenn du selbstständig bist, dann ist Stillstand keine Option. Wenn du etwas nicht kannst, dann solltest du es lernen oder dir einen Business Partner suchen der dich unterstützt. Etwas nicht zu wissen oder zu können, sollte aber kein Hindernis sein, dass dir deinen Traum bzw. dein Ziel zunichte macht, denn wie gesagt „Alles kann man lernen!“ Und vieles davon sogar in <a href="https://tinainthemiddle.com/die-fuenf-besten-workshops-und-webinare-fuer-dein-business/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #800080;">Gratis Webinaren</span></a>.</li>
<li>Triff gute, aber vor allem schnelle Entscheidungen! Sich lange den Kopf über etwas zu zerbrechen,„soll ich“ oder „soll ich nicht“, ist reine Zeitverschwendung. Wenn du erst überlegen musst, kann die Idee so gut nicht sein. Entscheide gut, schnell und steh dazu! Optimieren kannst du später immer noch.</li>
<li>Hinfallen ist keine Schande! Scheitern gehört zum Business. Scheitern gehört zum Leben. Nur darfst du nicht liegen bleiben. Aufstehen, Krönchen richten und besser machen! Scheitern kann dich durchaus auch weiter bringen, aber darüber kannst du <span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://tinainthemiddle.com/warum-scheitern-wichtig-fuer-deinen-erfolg-ist/" target="_blank" rel="noopener"><em>hier</em></a></span> mehr nachlesen.</li>
<li>Das wichtigste ist für mich Kommunikation! Richtig kommunizieren zu lernen, dazu kann ich nur jedem raten. Wir alle tun es ständig, aber kaum jemand macht es richtig. Dabei ist richtig zu loben und zu kritisieren recht einfach zu erlernen. Dazu werde ich in den nächsten Wochen einen Beitrag nachliefern.</li>
<li>Tu nicht raunzen, mach was! Zu jammern (raunzen) hat doch noch nie etwas gebracht und wirklich besser fühlt man sich danach auch nicht, oder? Das soll nicht heißen, dass du nicht über Hürden reden sollst. Ganz im Gegenteil, vielleicht weiß jemand Rat oder hat das Gleiche durchgemacht. Der Unterschied ist folgender: Über Hürden sprechen = Kommunikation. 100 mal über die selbe Hürde zu sprechen, sie nicht in Angriff nehmen und keine Ratschläge befolgen = raunzen.</li>
<li>Der beste Rat kommt zum Schluss. Ziele setzen! Wie du ein <a href="https://tinainthemiddle.com/ziele-definieren-und-erreichen-mit-einem-vision-board/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #800080;">Vision Board</span></a> verwenden kannst und was dir ein <a href="https://tinainthemiddle.com/mehr-erfolg-freude-und-zufriedenheit-durch-ein-erfolgstagebuch/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #800080;">Erfolgstagebuch</span></a> bringt kannst du in meinen letzten Artikeln nachlesen. Arbeite mit all deinen Stärken und Schwächen Ziele aus und mach dir klar, <a href="https://tinainthemiddle.com/wo-siehst-du-dich-in-fuenf-jahren/" target="_blank" rel="noopener">w<span style="color: #800080;">o du dich in fünf Jahren sehen willst</span></a>.</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Nützliche Tipps findest du auch in den folgenden Beiträgen:</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://tinainthemiddle.com/10-fragen-die-du-vor-deiner-selbststaendigkeit-beantworten-koennen-solltest/" target="_blank" rel="noopener">10 Fragen, die du noch vor deiner Selbstständigkeit beantworten können solltest</a></span><br />
<span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://tinainthemiddle.com/selbststaendigkeit-realistisch-planen-positive-und-negative-aspekte/" target="_blank" rel="noopener">Selbstständigkeit realistisch planen – positive und negative Aspekte</a></span><br />
<span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://tinainthemiddle.com/was-erfolgreiche-menschen-von-weniger-erfolgreichen-unterscheidet/" target="_blank" rel="noopener">Was erfolgreiche Menschen von weniger erfolgreichen unterscheidet!</a></span><br />
<a href="https://tinainthemiddle.com/blender-und-poser-was-wir-fuer-unser-business-von-ihnen-lernen-koennen/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">Blender und Poser – Was wir für unser Business von ihnen lernen können</span></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<em>Ich hoffe, dass diese Tipps auch dir helfen! Hinterlasse mir doch ein Kommentar und sag mir was du davon hältst!</em></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://tinainthemiddle.com/was-ich-in-zehn-jahren-selbststaendigkeit-gelernt-habe/">Was ich in 10 Jahren Selbstständigkeit gelernt habe</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://tinainthemiddle.com">Tina In The Middle</a>.</p>
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