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	<title>Yoga Übungen &#8211; Tina In The Middle</title>
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		<title>6 gute Gründe, warum Yoga ausgerechnet bei dir nichts bringt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2018 06:32:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stellst du dir manchmal diese Frage, warum Yoga bei dir nichts nutzt? Hast du das Gefühl, dass du die Einzige bist, der Yoga nicht...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stellst du dir manchmal diese Frage, warum Yoga bei dir nichts nutzt? Hast du das Gefühl, dass du die Einzige bist, der Yoga nicht hilft?</p>
<p>Die meisten Menschen die Yoga praktizieren tun das aus einem bestimmten Grund. Also mit einem speziellen Ziel, wie etwa gelassener zu werden, Ängste abzubauen oder aber gegen Rückenschmerzen.</p>
<p>Immer wieder hört und liest man von Yoga praktizierenden, die schlimme Rückenbeschwerden in den Griff bekommen haben oder von Menschen, die mit Yoga ihre Angstzustände und Panikattacken besiegt haben. Und immer, wenn du so etwas liest, fragst du dich warum das bei dir nicht funktioniert?! Oder vielleicht stellst du dir diese Frage bereits in der Vergangenheitsform, weil du längst aufgegeben hast. Warum sollst du auch deine Zeit in etwas investieren, dass dich offenbar kein bisschen weiterbringt.</p>
<p>Es gibt aber einige Gründe, warum dir Yoga bei deinem Problem <em>(ob Rückenbeschwerden, Nervosität, Stress, Ängste&#8230;)</em> nicht geholfen hat und diese möchte ich dir jetzt aufzählen.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/07/6-gute-Gründe-warum-DIR-Yoga-nichts-bringt.jpg"><img class="size-full wp-image-7257 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/07/6-gute-Gründe-warum-DIR-Yoga-nichts-bringt.jpg" alt="" width="640" height="960" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/07/6-gute-Gründe-warum-DIR-Yoga-nichts-bringt.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/07/6-gute-Gründe-warum-DIR-Yoga-nichts-bringt-200x300.jpg 200w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/07/6-gute-Gründe-warum-DIR-Yoga-nichts-bringt-330x495.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/07/6-gute-Gründe-warum-DIR-Yoga-nichts-bringt-387x580.jpg 387w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h4>6 Gründe, warum dir Yoga nichts gebracht hat</h4>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">&#8211;</span></strong> Du warst nicht konsequent genug! Lieber täglich 25 Minuten, als einmal pro Woche 2 Stunden. Je öfter du den Bewegungsablauf inklusive Atemtechnik und Entspannungseinheiten machst, desto schneller wird das Programm zur Gewohnheit. Was natürlich wesentlich hilfreicher ist, als nur einmal pro Woche zu üben.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">&#8211;</span></strong> Du hast zu schnell aufgegeben! Yoga ist mehr als Entspannung und mehr als Bewegung, aber kein Wundermittel, dass dir innerhalb von zwei Wochen alle Beschwerden und Ängste vertreibt und alle Blockaden löst. Dran bleiben!</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">&#8211;</span></strong> Du hast noch nicht den idealen Yoga Stil für dich gefunden! Es gibt unzählige<strong> Yoga Stile,</strong> aber nicht jeder Stil ist für dein Problem hilfreich. Wenn du Bandscheibenprobleme hast, ist es nicht ratsam gleich mit den schwierigsten Übungen zu beginnen. Wenn du Entspannung suchst, wird zB. Hatha Yoga wesentlich empfehlenswerter sein, als Bikram Yoga.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">&#8211;</span></strong> Du beginnst gleich mit den härtesten Übungen! Wie in allen Berufen, gibt es auch hier ein paar schwarze Schafe. Yoga Lehrer, die vielleicht nicht so aufmerksam sind, nicht auf dein Fitnesslevel eingehen und im Anfängerkurs gleich mit den Übungen beginnen, für die du die meiste Kraft aufwenden oder dich wie eine Brezel verbiegen sollst. Davon habe ich leider schon oft gehört und da sind dann Teilnehmer oft mehr angeschlagen als zuvor. Im Grunde hat das aber auch ein wenig mit Selbstverantwortung zu tun, denn nur du spürst, wann es dir zu viel wird und da solltest du auch bereit sein auf ein paar Übungen zu verzichten, auch wenn es dir in der Gruppe unangenehm sein sollte. Im Idealfall gibt es die Möglichkeit eine Übung mit Yogablock oder Gurt anzupassen. Darauf sollte ein guter Yoga Lehrer eingehen.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>&#8211;</strong> </span>Du machst die Übungen zu hektisch! Gerade wenn du Yoga gegen Nervosität, Ängste oder zur Stressreduktion machst, dann solltest du die Übungen mit Ruhe und Bedacht ausführen.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>&#8211;</strong> </span>Du nimmst dir nicht genug Zeit für Atemtechnik, Auflockerung und Entspannungseinheit! Für mich sind diese drei der perfekte Anfang für eine Yogaeinheit. Ich beginne immer mit Auflockerungsübungen, danach kommt Atemtechnik und Entspannung. Erst dann werden die Asanas (Yoga Stellungen) eingenommen. Beendet wird ebenfalls mit einer bestimmten Atem- und Entspannungseinheit. Die Aufmerksamkeit auf Atmung und Entspannung, gemischt mit den etwas kraftaufwendigeren Asanas, befreien den Geist und stoppen Gedankenkreisen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Bei Rückenbeschwerden ist es wichtig mit dem Arzt vorab zu besprechen, ob Yoga überhaupt geeignet ist. Hat der Arzt das okay gegeben, dann erst einmal mit leichten Übungen beginnen. Besonders empfehlenswert finde ich ein Einzeltraining bei einem Yoga-Lehrer. Wenn man erst einmal ein bisschen vertraut damit ist, kann man auch mit YouTube Videos und Gruppenkursen starten. So ist es mir immer am liebsten, damit ich nichts falsch einstudiere. Am Besten finde ich ein Einzeltraining bei einem Yoga-Lehrer, der auf dich eingeht und das Programm nach deinen Bedürfnissen erstellt. Der Rest liegt aber bei dir – konsequent bleiben und täglich üben!</p>
<h6 style="text-align: right;">© Photo via Unsplash by Jared Rice</h6>
<p>Alles Liebe,<br />
Tina</p>
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		<title>YOGA &#8211; Was die enspannende Sportart bewirkt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2016 10:46:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
		<category><![CDATA[Benefits of Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorteile von Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Was bewirkt Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe mich in den letzten Monaten zu einem echten YOGA Fan entwickelt. Schon vor einigen Jahren habe ich einen Yoga Kurs besucht und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich in den letzten Monaten zu einem echten YOGA Fan entwickelt. Schon vor einigen Jahren habe ich einen Yoga Kurs besucht und obwohl die Trainerin aufmerksam und gut ausgebildet ist, habe ich mir dabei etwas gezerrt. Gemerkt habe ich das nicht, weil ich Schmerzen hatte, sondern weil mir beim Bergauf gehen oder schon beim leichtesten drehen meiner Wirbelsäule die Luft weg blieb. Diagnose war, dass ich mir wohl irgendwas beim Brustmuskel gezerrt habe. Ihr könnt euch also vorstellen, dass ich nicht besonders begeistert von Yoga war.</p>
<p>Dennoch glaube ich daran, dass man Nichts und Niemanden aufgrund einer negativen Erfahrung abschreiben sollte. Aus diesem Grund habe ich Yoga eine zweite Chance gegeben und erst mal im Fitnesscenter Relax Kurse besucht. Da ging es um sanfte, einfache Übungen und in erster Linie eigentlich um die Atmung. Mittlerweile trainiere ich zu Hause, also besser gesagt im Garten, gemeinsam mit meinem Yoga Buddy, der mir auch sagt, wenn etwas nicht ganz richtig oder gesund aussieht :) .  Die Übungen werden konstant schwerer, was eindeutig die bessere Variante ist, als gleich mit irgendwelchen Hardcore Yoga Übungen zu beginnen. Wenn ich mir bei einer Übung extrem unsicher bin, dann frage ich meine Faszien-Trainerin, wie die Übung am besten für den Rücken und Nacken ist.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/Benefits-of-Yoga.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3414" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/Benefits-of-Yoga.jpg" alt="Benefits of Yoga" width="640" height="427" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/Benefits-of-Yoga.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/Benefits-of-Yoga-300x200.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/Benefits-of-Yoga-330x220.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/Benefits-of-Yoga-296x197.jpg 296w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Auch wenn Yoga sehr entspannend wirkt, dürft ihr dabei nicht vergessen, dass es eine Sportart ist. Und bei jeder Sportart kann man sich falsche Methoden aneignen und sich verletzen. Deshalb würde ich raten, mit leichten Übungen zu Beginnen, ohne den Nacken zu überstrecken. Hört auf euren Körper, er weiß es besser, als der beste Yoga Lehrer, denn nur ihr wisst, wann es genug für euch ist. Wann eine Übung zu schwer ist und wie gut oder schlecht eure Grund-Fitness ist. Aber nun zu den positiven Aspekten des Yoga!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="text-decoration: underline;"><strong>Was bewirkt Yoga?</strong></span></h4>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Nachdem ich mein Yoga Programm nun schon einige Monate täglich mache, kann ich folgende Veränderungen feststellen:</span></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Es macht entspannter und bringt euch mehr in innere Balance. Im Grunde seid ihr dadurch nicht mehr so gestresst und wenn doch, dann kommt ihr wieder wesentlich leichter und schneller zur Ruhe. Eine weitere Folge ist ein entspannter, <a href="https://tinainthemiddle.com/tipps-fuer-einen-erholsamen-schlaf/" target="_blank">erholsamer Schlaf</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Es macht glücklicher! Man nimmt viel mehr aus der Umgebung wahr. Geräusche, Gerüche, usw. Aber an stelle des Straßenlärms hört man jetzt eher das Vogelgezwitscher. Und wer einen erholsamen Schlaf hat, startet auch mit einer positiveren Stimmung in den Tag.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Es macht euch fitter! Der Körper wird viel flexibler und auch das Joggen fällt euch leichter. Noch dazu bekommt ihr davon Muskeln. Nicht die krassen Muckis, wie vom Krafttraining, aber schöne, lange Muskeln.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Es fördert die Kreativität und die Konzentration! Wer also meint, dass er keine Zeit hat, um täglich 1 Stunde Yoga zu praktizieren, der irrt. Seit ich Yoga mache, kann ich viel effizienter arbeiten. Wofür ich vor einem halben Jahr noch zwei Stunden gebraucht habe, muss ich nur noch die Hälfte der Zeit aufwenden. Mir sind im Laufe der Zeit auch viele Dinge aufgefallen, mit denen ich mich überhaupt zu lange aufhalte und unnötig Zeit verschwende.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Es fördert einen gesunden Lifestyle! Oder zumindest einen gesünderen. Ich bin jetzt nicht der Mensch, der täglich Chia Samen isst, oder Schokolade Mousse aus Avocados macht, aber ich esse mehr Salat und Gemüse. Einfach leichtere Speisen, damit die Übungen nicht unnötig anstrengender werden. Schweres Essen wirkt sich gleich auf den Körper aus. Wenn ich nach einem gesunden Salat 5,6 Stockwercke nach oben laufe (ich fahre nicht mit dem Lift &#8211; NIEMALS) oder nach einem deftigen Burger merke ich ganz klar den Unterschied. Und so ist es auch bei den Yoga Übungen ;)</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Noch dazu hat Yoga den Ruf, Allergien, Depressionen und Asthma zu lindern. Von Ersterem habe ich leider genug, aber sicherlich nicht mehr lange, denn ich vertraue darauf, dass meine Allergien dadurch gelindert oder gar geheilt werden. Mal schauen, was ich euch darüber in ein paar Monaten berichten kann.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/LU-JONG.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3415" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/LU-JONG.jpg" alt="LU JONG" width="640" height="427" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/LU-JONG.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/LU-JONG-300x200.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/LU-JONG-330x220.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/LU-JONG-296x197.jpg 296w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/SHAPE-Faszienyoga.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3416" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/SHAPE-Faszienyoga.jpg" alt="SHAPE Faszienyoga" width="640" height="427" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/SHAPE-Faszienyoga.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/SHAPE-Faszienyoga-300x200.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/SHAPE-Faszienyoga-330x220.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/05/SHAPE-Faszienyoga-296x197.jpg 296w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Aktuell mache ich den Sonnengruß und das Faszien-Yoga Programm von Shape (Trainerin ist meine Lieblings-YouTuberin Amiena Zylla), sowie Übungen von der LU JONG DVD (tibetisches Heilyoga mit Ralf Bauer). Vom Thema Faszien bin ich momentan total begeistert, lese alles darüber, gehe zum entspannten Faszienlösen, verwende ab und an eine Faszienrolle und mache eben dieses Yoga Programm.</p>
<p><em>Seid ihr auch YOGA Fans? Was sind eure Erfahrungen damit?</em></p>
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