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	<title>starkes WIR &#8211; Tina In The Middle</title>
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		<title>Das neue WIR im Business oder wie wir ko-intelligent einfach mehr erreichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 06:51:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute habe ich mir wieder Verstärkung geholt und zwar von Ulrike Stahl, Expertin für Zusammenarbeit und das neue WIR im Business. Ihr wisst ja...</p>
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<p>Heute habe ich mir wieder Verstärkung geholt und zwar von <strong>Ulrike Stahl, Expertin für Zusammenarbeit und das neue WIR im Business</strong>. Ihr wisst ja mittlerweile, wie gerne ich vom starken WIR spreche und deshalb lasse ich jetzt mal eine waschechte Expertin zu diesem Thema zu Wort kommen!</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Das-neue-WIR-im-Business.jpg" alt="" class="wp-image-8062" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Das-neue-WIR-im-Business.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Das-neue-WIR-im-Business-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/02/Das-neue-WIR-im-Business-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<h4>
-GASTBEITRAG-

</h4>



<p>Ich kenne Tina nicht wirklich. Wir haben uns noch nie gesehen und auch nicht miteinander gesprochen. Und doch bin ich Ihrer Einladung gerne gefolgt, einen exklusiven Beitrag für Ihren Blog zu schreiben. Warum? Weil es uns beide weiterbringt. Tina kann ihren Leserinnen interessanten Inhalt bieten und ich kann mein Thema sichtbar machen. Mit wildfremden Menschen zusammenzuwirken und etwas zu gestalten ist eine Fähigkeit, die Menschen einzigartig macht. Schimpansen sind unsere nächsten Verwandten im Tierreich. Ihre genetischen Anlagen unterscheiden sich lediglich zu 1,3 Prozent von den menschlichen. Sie haben kooperative Anlagen, aber treffen fremde Schimpansen aufeinander, fliegen meist die Fetzen.</p>



<p>Wir Menschen können uns mühelos auf ein Miteinander mit Fremden einstellen, wenn wir eine gemeinsame Absicht haben. Dafür verantwortlich sind wohl unsere Spiegelneuronen, dank derer wir uns in das Verhalten anderer hineindenken und dadurch vorausschauend in Abstimmung mit anderen handeln können. Das heißt, wir können gemeinsame Lösungen finden, ohne die Situation vorher zu trainieren. Wir können mit Menschen, die wir nie zuvor getroffen haben, ein Business-Meeting halten und zu einem Ergebnis kommen. </p>



<p>Wir können kommunizieren und das nicht nur mit Körpersprache, sondern mit einer Vielfalt von Wörtern, die uns erlauben, unsere Gedanken detailliert auszutauschen. Wir sind also nicht darauf angewiesen, uns blind zu verstehen, sondern können uns über verschiedene Perspektiven verständigen. Und auch darin liegt eine besondere Fähigkeit des Menschen, überhaupt andere Perspektiven einnehmen zu können. Kurz, wir sind super-kooperative oder wie ich es gerne nenne, ko-intelligente Wesen.</p>



<p class="has-text-color has-very-light-gray-color">.</p>



<h4>Zusammenarbeit verändert sich </h4>



<p>Die bisherigen Arbeitsstrukturen haben uns darauf beschränkt, diese Fähigkeit höchstens in unseren Teams zu nutzen. Aber genau das ändert sich gerade. Es gibt mehr Solo-Selbständige denn je, die frei bestimmen können, wie und mit wem sie zusammenarbeiten. In Unternehmen brechen Hierarchien und Strukturen auf, immer mehr Aufgaben werden in interdisziplinären Projektteams bewältigt, neue Methoden wie Design Thinking setzen darauf, auch Branchenfremde in Innovationsprozesse zu integrieren. Hinzu kommen die technischen Möglichkeiten, die uns erlauben, uns vom eigenen Schreibtisch aus mit Menschen in den entlegensten Winkeln der Welt zu verbinden. Das heißt, wir haben heute viel mehr Raum und Möglichkeiten, unsere Ko-Intelligenz zu nutzen und dadurch Dinge zu erreichen, die in den bisherigen Strukturen nicht möglich waren. </p>



<p>Im vergangenen Jahr konnte ich mit fünf Kolleginnen ein internationales Event in Prag auf die Beine stellen, das wir selbst geplant und organisiert haben. Das Besondere ist, dass wir in fünf unterschiedlichen Ländern leben, aber dank WhatsApp, Facebook und Zoom intensiv zusammenarbeiten konnten, um das Event letztendlich zu realisieren. Die Frage ist, nutzen wir unsere Ko-Intelligenz schon so clever, wie wir könnten? Ich bin fest davon überzeugt, da geht noch mehr! Was hindert uns? </p>



<p class="has-text-color has-very-light-gray-color">.</p>



<h4>Alte Strukturen der Zusammenarbeit loslassen </h4>



<p>Ein wichtiger Aspekt von sozialem Miteinander ist natürlich Vertrauen und Sicherheit. An erster Stelle gibt uns Gewohnheit Sicherheit. Die meisten Menschen sind es gewohnt, für lange Zeit im gleichen Team zu arbeiten. Genauso sind wir es gewohnt, die Menschen mit denen wir zusammenarbeiten, persönlich zu kennen und nach Belieben face to face mit Ihnen sprechen zu können. Und last but not least, sind wir gewohnt<br>überwiegend mit Menschen aus dem eigenen „Kulturkreis“ zusammenzuarbeiten. Das tun wir auch deshalb ganz gerne, weil es uns die Sicherheit gibt, andere gut einschätzen zu können. Das beginnt schon beim ähnlichen Hintergrund und ähnlichen Verhaltensweisen. In meiner Ausbildung zum Design-Thinking Coach mussten wir unterschiedlichste Menschen am Bahnhof ansprechen und zu einem Thema interviewen. Wir sprachen Menschen verschiedener Altersgruppen an. Aber was mir<br>irgendwann auffiel ist, dass alle Angesprochenen, egal ob Teenager oder<br>Senioren, der gleichen Gesellschaftsschicht angehörten.</p>



<p><br>Wir stehen vor so vielen Herausforderungen. Als Individuum, als Unternehmen, als Gesellschaft und als Welt. Wir können diese nicht mehr in unserem gewohnten Rahmen bewältigen. Jetzt ist die Zeit, mehr zu wagen und die neuen Möglichkeiten mit offenem Herzen und neugierigem Geist anzunehmen. Und ich spreche hier nicht einfach von mehr Networking. Es geht um die Absicht, etwas daraus zu machen, das größer ist, als wir es alleine schaffen können. Was kann uns dabei unterstützen?</p>



<p class="has-text-color has-very-light-gray-color">.</p>



<h4><br>Lasst uns das WIR einfach größer denken. </h4>



<p>Hierarchische Strukturen, ergebnisorientierte Karrierepfade, konkurrierende Zielvereinbarungen und der Kampf um Budgets oder Leistungszulagen laden zwar dazu ein, sich abzugrenzen und sich auf sich selbst zu konzentrieren. Aber tatsächlich – ob wir es wollen oder nicht – sind wir stets Teil eines größeren Systems: die Familie, die Nachbarschaft, der Verein, unser Projektteam, das Unternehmen, das Öko-System, die Wirtschaft. Manche können wir uns aussuchen, zu manchen Systemen gehören wir einfach dazu. Je größer das System ist, desto mehr verlieren wir diese Zusammenhänge aus dem Blick und umso weniger haben wir das Gefühl, Einfluss nehmen zu können oder Wechselwirkungen zu verursachen. Tatsächlich sind wir aber ein Teil davon. Der Stuhl, auf dem wir sitzen zum Beispiel. Wie viele Menschen waren beteiligt, dass er jetzt hier unter mir stehen kann? Wozu trage ich bei? Sich das immer wieder bewusst zu machen, wirkt auf einer tieferen emotionalen Ebene, die uns die Sicherheit gibt, uns vertrauensvoll zu öffnen. </p>



<p>Sich das Netz bewusst zu machen, das uns verbindet, ist ein echter Kollaborations-Hack, der nicht nur ein besseres Gefühl verleiht, sondern nachgewiesen sogar bessere Verhandlungsergebnisse bringt. <strong>26 weitere Kollaborations-Hacks</strong> gibt es in meinen <a rel="nofollow" href="https://www.ulrike-stahl.com/wirtschaftswelten/"><strong>WIRtschaftswelten</strong></a>.</p>



<p>Übrigens, Tina und ich, wir sind beide bei <strong>Linkedin</strong>. Das verbindet. Aber viel wichtiger: Sie hat diese Verbindung auch genutzt, um etwas ko-intelligentes entstehen zu lassen. So geht WIRtschaft :), so lebt das neue WIR.</p>



<p class="has-text-color has-very-light-gray-color">.</p>



<p class="has-text-color has-cyan-bluish-gray-color">*Ulrike Stahl ist Expertin für Zusammenarbeit und das neue WIR im<br>Business. Als internationaler Keynote Speaker begeistert sie für<br>konkurrenzlos erfolgreiche Zusammenarbeit in einer agilen und globalen<br>Arbeitswelt. Sie ist Autorin des Buches „So geht WIRTSCHAFT!<br>Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ.“, das gerade vom Handelsblatt zu einem der besten Wirtschaftsbücher von Frauen gekürt wurde. Unternehmen buchen sie auch als Design Thinking Coach und Coach für Top Teams.</p>



<p><br></p>
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