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	<title>Ernährungstipps &#8211; Tina In The Middle</title>
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		<title>Gesunde Ernährung bei Panikattacken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 07:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mind-Body-Balance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; GASTBEITRAG &#8211; Für den heutigen Beitrag habe ich mir Unterstützung gesucht und die Ernährungs-Expertin Bettina Halbach für einen Gastbeitrag gewinnen können. Bettina Halbach...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8211; GASTBEITRAG &#8211;</p>
<p>Für den heutigen Beitrag habe ich mir Unterstützung gesucht und die <strong>Ernährungs-Expertin Bettina Halbach</strong> für einen Gastbeitrag gewinnen können. Bettina Halbach studierte Diplom-Ökotrophologie, informiert auf ihrem Blog<span style="color: #008080;"> <a style="color: #008080;" href="https://urgesunde-ernaehrung-und-naturmedizin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ur-gesunde Ernährung</a> </span>und war schon als Ernährungsexpertin in diversen Fernsehsendern aktiv. Im heutigen Beitrag geht es um die ideale Ernährung für Menschen mit Panikattacken.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Gesunde-Ernährung-bei-Panikattacken.jpg"><img class="size-full wp-image-7950 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Gesunde-Ernährung-bei-Panikattacken.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Gesunde-Ernährung-bei-Panikattacken.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Gesunde-Ernährung-bei-Panikattacken-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2019/01/Gesunde-Ernährung-bei-Panikattacken-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h3 class="western"><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Gesunde Ernährung bei Panik-Attacken</h3>
<p>Viele Menschen haben Panik Attacken: Frauen scheinen häufiger damit zu kämpfen als Männer, aber möglicherweise halten Männer sich nur damit zurück, darüber zu sprechen und Hilfe zu suchen. Panik Attacken können so heftig sein, dass Betroffene glauben, sie hätten einen Herzinfarkt oder dass sie in der nächsten Sekunde ohnmächtig werden. Haben sie gerade keinen Anfall leben sie in der Angst vor der nächsten Attacke.</p>
<p>Ein Teufelskreis, aus dem auszubrechen eine Herausforderung darstellt. Der Beitrag beschreibt Ernährung als einen von mehreren Bausteinen der dazu beitragen kann, wieder ein normales Leben zu führen:</p>
<h4>Gute Laune Lebensmittel</h4>
<p>Während Stress wird der Haushalt zahlreicher Mikronährstoffe, zum Beispiel von Magnesium, und B-Vitaminen beansprucht und wir sollten dann besonders darauf achten, dass wir gut versorgt sind. Lebensmittel die uns glücklich machen und die wir dann essen können sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>1-2 Bananen pro Tag. Sie tragen zu unserer Versorgung mit dem Nerven-Mineral Magnesium bei.</li>
<li>1 Scheibe Lachs in der Woche. Lachs liefert Vitamin B12, das dazu beiträgt, dass wir eine gute Stimmungslage haben.</li>
<li>Der in Chili enthaltene Scharfstoff Capsaicin veranlasst das Gehirn, Glücksbotenstoffe zu synthetisieren.</li>
<li>5 – 6 Walnüsse am Tag. Walnüsse liefern wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Diese tragen dazu bei, den Spiegel des Stimmungsaufhellers Serotonin im Gehirn konstant zu halten</li>
<li>Täglich 50 g Parmesan liefern unter anderem die Aminosäure Tyrosin, ein Stimmungsbooster</li>
<li>1 – 2 Portionen Spargel pro Woche (während der Spargelsaison). Spargel trägt zu unserer Versorgung mit Vitamin A, C und Folsäure bei, die unseren emotionalen Zustand positiv beeinflussen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></li>
</ul>
<h4>Genussvoll Essen</h4>
<p>Dabei kommt es nicht nur darauf an, was auf den Tisch kommt sondern auch wie wir essen. Gerade gestresste Menschen essen oft zu schnell, sie schlingen das Essen förmlich herunter. Dabei wäre es gut sie würden ihrer Seele und ihrem Körper durch langsames und bewusstes Essen die Gelegenheit geben, die Nährstoffe, die in den Lebensmitteln enthalten sind, die Farben, die Aromen wahrzunehmen und das alles wirklich zu verarbeiten.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Ernährungsregeln</h4>
<p>Zu den grundlegenden Ernährungsregeln, mit denen wir Panik-Attacken begegnen können indem wir sie einhalten gehören darüber hinaus:</p>
<p>Den täglichen <b>Energiebedarf decken. </b>Er errechnet sich mit der groben Faustformel Körpergröße in cm – 100 x 30. Beispielsweise bei einem Gewicht von 60 kg kommt man auf 1.800 Kalorien als Richtschnur. Und wenn wir abnehmen wollen oder aus medizinischen Gründen müssen nicht mehr als den Energiewert von 500 Kalorien täglich einsparen. Auch ist es wichtig, Mahlzeiten nicht einfach zu überschlagen – außer man fühlt sich gerade satt und zufrieden. Ein hungriger Bauch kann uns im wahrsten Sinne des Wortes auf den Geist gehen.</p>
<p><b>Die Lebensmittelvielfalt genießen.</b> Sofern keine Intoleranzen vorliegen sollte man sich abwechslungsreich ernähren und möglichst viele verschiedene Lebensmittel aus dem eigenen Kulturkreis auf den Tisch bringen – also keine einseitige Kartoffel-Ei-Diät oder ähnliches einnehmen. Alleine diese Abwechslung sichert bereits die Versorung mit allen wichtigen Nährstoffen für den Gehirn-Stoffwechsel.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>ACHTUNG:</h4>
<p>Es gibt Nahrungsergänzungsmittel, die von sich behaupten, pro Tagesportion das ganze Nährstoffspektrum das unser Körper benötigt abzudecken. In der Natur gibt es das nicht: Kein Nahrungsmittel alleine enthält alle Nährstoffe, die wir täglich benötigen in ausreichender Menge. Wenn schon Nahrungsergänzungsmittel bleibt man auch besser im Rahmen der Empfehlung der Fachgesellschaften für Ernährung – also man sorgt, dass der Tagesbedarf an allen lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen gedeckt ist. Nahrungsergänzung ersetzt die gesunde Ernährung nicht. Und das Motto „so mehr so besser“ kann auf die Dauer sogar zu gesundheitlichen Schäden führen.</p>
<p>Täglich sollten mindestens <b>drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst am Tag</b> auf den Tisch kommen. Dazu zählen auch Hülsenfrüchte und ungesalzenen Nüsse. Obst und Gemüse liefern zahlreiche wichtige sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine, Minerale, Ballaststoffe und – in Hülsenfrüchten – wertvolle Aminosäuren sowie aus Nüssen kommen Omega-3-Fettsäuren die zur normalen Gehirnfunktion beitragen.</p>
<p>Bei Nudeln Reis und Mehl sollte man wenn möglich zu <b>Vollkornprodukten</b> greifen. Diese liefern mehr Vital- und Ballaststoffe als Weißmehlprodukte und ihr Verzehr sättigt nachhaltig: Wir erleiden keine sugar cravings. Darüber hinaus trägt der Verzehr von Vollkornprodukten zur Gesundheit der der Darmflora bei – Hinweise mehren sich, dass unsere Psyche auch von ihr bestimmt wird.</p>
<p>Unsere Auswahl pflanzlicher Lebensmittel sollte mit tierischen Lebensmitteln ergänzt werden sofern mit den eigenen Werten vereinbar: <b>Milch- und Milchprodukte</b> (Käse, Joghurt, Quark) sollten täglich auf den Tisch kommen: Zum Beispiel 1 kleiner Joghurt, 100 g Quark und zwei Schäben Hartkäse. Wer Kuhmilch ablehnt, der kann auf Produkte von Schaf oder Ziege ausweichen.</p>
<p>Ein bis zweimal pro Woche <b>Seefisch</b> liefert dem Körper das für die normale Schilddrüsenfunktion wichtige Jod: Schilddrüsenerkrankungen aufgrund von Jodmangel können zu psychischen Problemen führen. Fette Fische wie Makrele oder Lachs enthalten viele wertvolle Omega-3-Fettsäuren – also Brain Food pur. Menschen die <b>Fleisch und Wurst</b> essen, sollten die Menge auf 300 – 600 g mageres Fleisch pro Woche beschränken. Der Vorteil von Fleisch ist, dass es tierische Proteine, Mineralstoffe und Spurenelemente liefert, die mit pflanzlichen Lebensmitteln nur gewusst wie aufgenommen werden können.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>TIPP:</h4>
<p>Gerade wer an Panik-Attacken leidet sollte darauf achten, dass er Fleisch und Wurst sowie Milchprodukte von Weidetieren wählt, die ein möglichst stressfreies Leben geführt haben. Auch Eier von frei laufenden Hühnern können ab und zu verzehrt werden.</p>
<p>Gesundheitsfördernde Fett sind <b>pflanzliche Fette wie Oliven- oder Rapsöl.</b> Sie liefern dem Körper günstige ungesättigte Fettsäuren im Gegensatz zu den eher ungünstigen gesättigten Fettsäuren, die aus tierischen Lebensmitteln kommen. Auch Walnuss- oder Leinöl sind empfehlenswert. Eine Faustregel lautet 2 – 3 El sichtbare Fette pro Tag aufnehmen, dazu zählt das Streichfett auf dem Brot ebenso wie das Öl zum Anmachen von Salat oder zum Braten in der Pfanne.</p>
<p><b>An Zucker und Salz sollte dagegen gespart werden: </b>Zucker enthält viel Energie auf kleinem Raum aber keine Nährstoffe, wir sollten ihn eher als Gewürz betrachten. Seine Energie schießt ins Blut, verpufft schnell und lässt uns bald wieder hungrig werden.</p>
<p>Zucker steckt auch in vielen verarbeiteten Lebensmitteln, zum Beispiel im Fruchtjoghurt, in Senf, in Ketchup, in Fertigmüsli u.v.m. In Wurst, Cola, Eistee, Limonaden oder Obstsäften. Versteckter Zucker sollte bei Problemen mit Panik Attacken vom Speiseplan gestrichen werden.</p>
<p>Salz erhöht das Risiko für Bluthochdruck, wir nehmen viel über Brot, Wurst und Käse auf. Also ist es empfehlenswert, in der Küche sparsam mit dem Salzstreuer umzugehen &#8211; und am besten jodiertes Speisesalz verwenden, weil normalerweise die Jodemenge, die aus Fisch kommt nur knapp genügt, den Jodtagesbedarf zu decken.</p>
<p>Gerade bei Angststörungen ist es auch wichtig<b> ausreichend zu trinken</b>. Wenn wir zu wenig Flüssigkeit aufnehmen kann das zu geistiger Verwirrtheit führen. Um die empfohlenen 30 ml Trinkmenge pro kg Körpergewicht und Tag zu erreichen (bei 60 kg Gewicht zum Beispiel: 1,8 Liter) sind Wasser und ungesüßte Kräuter und Früchtetees geeignet. Beim Wasser ist noch einmal ein Feintuning für die Mineralstoffe-Aufnahme möglich: Auf dem Etikett sollten möglichst viele Mineralstoffe ausgewiesen sein. Calcium ist zum Beispiel wichtig (&gt; 150 mg / l) oder das Nerven-Mineral Magnesium ( &gt; 70 mg / l).</p>
<p>Light-Getränke, zuckerhaltige Getränke und Alkohol sind dagegen no gos, auch Kaffee ist eher als ein Genußmittel denn ein Getränk: 2 – 3 Tassen am Tag sind okay, Literweise Kaffee dagegen eher nicht.</p>
<p>Nicht zuletzt ist es wichtig, <b>Gerichte in der Küche schonend zuzubereiten</b>, um alle lebensnotwendigen Nährstoffe bestmöglich zu erhalten und dem Körper zuzuführen. Auch empfehlenswert ist, Lebensmittel aus dem heimischen Kulturkreis zu verzehren, weil sie mit unseren Erbanlagen harmonieren &#8211; also statt Chia lieber Leinsamen oder statt Sojajoghurt lieber richtigen Joghurt essen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Allergien auf den Grund gehen</h4>
<p>Ernährungsregeln zur gesunden und ausgewogenen Ernährung sind das Eine: In dem Zusammenhang sollte auch bedacht werden, dass Nahrungsmittel die Angst- und Panikattacken mit verursachen können Eier, Erdnüsse, Milch, Weizen und Sojabohnen sind – möglicherweise auch andere mehr. Inwieweit das bei Einem selber der Fall ist, kann ein Experte für Lebensmittelallergien heraus finden. Müssen Lebensmittel- oder Lebensmittelgruppen weggelassen werden, gestaltet sich die Zufuhr aller lebensnotwendigen Vitamine und Minerale schwierig, ebenso wird es schwieriger, die energieliefernden Nährstoffe Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate im vom Körper benötigten Verhältnis aufzunehmen. Dann macht es Sinn, sich individuell von einem Ernährungs-Experten beraten zu lassen, schließlich geht es um den langfristigen Erhalt der Gesundheit. Adressen von Ernährungs-Experten nennen der Verband der Oecotrophologen, die DGE und die QUETHEB.</p>
<h4>Zusammenfassung</h4>
<p>Das könnte schön sein: Angst- und Panikstörungen kommen von einfach zu korrigierenden Fehlfunktionen des Gehirns, die auf unsere Körperchemie zurück zu führen sind und die sich mit ausgewogener Ernährung wieder normalisieren. In der Regel wird es aber noch tiefer gehende Ursachen geben. Eine Ernährungs-Umstellung kann Lebensqualität bringen, jedoch kann sie nicht heilen. Je nach Ausmaß des Problems und um wieder ein normales Leben führen zu können sollten zusätzlich Experten zum Beispiel aus den Bereichen Psychologie, Bewegung, Entspannung und Lebensmittel-Allergologie hinzu gezogen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lesestoff &#8211; Richtig essen für die Faszien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2017 14:14:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Faszien sind seit geraumer Zeit DAS Thema! Es gibt unzählige Berichte darüber und Faszientrainings, Faszienrollen für zu Hause und Faszienlösen beim Physiotherapeuten sind nichts...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Faszien sind seit geraumer Zeit DAS Thema! Es gibt unzählige Berichte darüber und Faszientrainings, Faszienrollen für zu Hause und Faszienlösen beim Physiotherapeuten sind nichts Neues mehr. Einzig und allein, wie Ernährung die Faszien beeinflussen kann, war mir vor dem Buch nicht bekannt. Aber was sind eigentlich Faszien?</p>
<p><em><b>„Zwischen dem Oberflächengewebe der Haut und den darunterliegenden Muskeln umschließen die Faszien unseren Körper wie eine zweite Hülle“</b> &#8211; Zitat aus dem Buch</em></p>
<p>Du kannst dir das wie ein Spinnennetz vorstellen und wenn die Faszien sozusagen verklebt sind, macht das Beschwerden.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2017/09/Richtig-essen-für-die-Faszien.jpg"><img class="size-full wp-image-5588 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2017/09/Richtig-essen-für-die-Faszien.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2017/09/Richtig-essen-für-die-Faszien.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2017/09/Richtig-essen-für-die-Faszien-300x200.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2017/09/Richtig-essen-für-die-Faszien-330x220.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2017/09/Richtig-essen-für-die-Faszien-296x197.jpg 296w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Ich habe seit mittlerweile ein, zwei Jahren eine Faszienrolle zu Hause und benutze sie regelmäßig für den Nacken. Vor ein paar Monaten war ich aber so angespannt, dass mich meine Yoga Sessions alleine nicht mehr aufgelockert haben. Eine Physiotrainerin hat mir dann ein paar Übungen auf der Blackroll (Faszienrolle) gezeigt. Anfangs tat das höllisch weh, aber nach wenigen Tagen hat der Schmerz bei den Übungen nachgelassen und sich das ganze Gewebe besser angefühlt.</p>
<p>In diesem Buch steht, was gut und was weniger gut ist für unsere Faszien. Etwa ein Drittel des Buches machen die Rezepte aus. Die Karotten-Kokos-Suppe mit Ingwer oder der Kurkuma Smoothie klingen doch schon so lecker. Auch die anderen Rezepte sind interessant.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Inhaltsangabe/Klappentext:</h3>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Ernährung für flexible Faszien Nicht nur mit dem richtigen Trainingsprogramm, sondern auch mit der richtigen Ernährung können wir unser Fasziennetz optimal in Form halten. Denn was wir essen, hat eine direkte Wirkung auf unser Bindegewebe. Gut für die Faszien sind beispielsweise Nüsse. Sie enthalten die Aminosäure Prolin und das Spurenelement Zink, die beide sehr wichtig für ein starkes und gesundes Bindegewebe sind. Menschen mit einer Bindegewebsschwäche sollten außerdem viel mit Kurkuma kochen, denn seine antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften wirken sich ebenfalls positiv auf die Faszien aus. Dieser Ernährungsratgeber erklärt, welche Lebensmittel wir essen sollten, um unsere Faszien richtig zu versorgen. Zu allen Nährstoffen gibt es unkomplizierte Rezeptvorschläge, die Lust aufs Nachkochen machen. Denn fitte Faszien wollen gefüttert werden!<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Buchempfehlung:</h3>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Das Buch kann ich im Grunde jedem empfehlen. Es ist spannend sich in diese Materie einzulesen und mehr darüber zu erfahren. Ich gehe noch viel weiter und würde dir auch gleich eine Faszienrolle empfehlen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>*</strong>Rezensionsexemplar<br />
<b>Verlag </b> Südwest<br />
<b>ISBN</b> 978351709432</p>
<p style="text-align: left;"><em>Weißt du schon über Faszien bescheid und was es damit auf sich hat?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ernährung: Alles in Balance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2016 08:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
		<category><![CDATA[basische Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Säure-Basen-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Übersäuerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheit durch einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt Einführende Informationen Eine Übersäuerung geschieht durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Die Hauptauslöser für eine Übersäuerung sind ungünstige Ernährungsgewohnheiten, Umweltgifte,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesundheit durch einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt</strong></p>
<p><strong>Einführende Informationen</strong></p>
<p>Eine Übersäuerung geschieht durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Die Hauptauslöser für eine Übersäuerung sind ungünstige Ernährungsgewohnheiten, Umweltgifte, die Einnahme von Medikamenten, Stress und Bewegungsmangel.</p>
<p>Insgesamt gibt es drei Stufen der Übersäuerung:</p>
<p>1. Latente Übersäuerung<br />
2. Chronisch-latente Übersäuerung<br />
3. Akute Übersäuerung</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/02/Alles-in-Balance.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2815" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/02/Alles-in-Balance.jpg" alt="Alles in Balance" width="640" height="427" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/02/Alles-in-Balance.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/02/Alles-in-Balance-300x200.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/02/Alles-in-Balance-330x220.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/02/Alles-in-Balance-296x197.jpg 296w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bei den ersten beiden Stufen kann es zu einem oder mehreren der folgenden Symptome kommen:</span></p>
<p>&#8211; Allgemeines Unwohlsein, erhöhte Infektanfälligkeit<br />
&#8211; Sodrennen, Blähungen und Bauschmerzen, Magen-Darm-Störungen<br />
&#8211; Juckreiz der Haut, Neurodermitis, fahle entzündliche Haut, trockene Haut<br />
&#8211; Matte Haare, Haarausfall<br />
&#8211; Erschöpfung, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche<br />
&#8211; Rheumatische Erkrankungen, Gicht<br />
&#8211; Entzündliche Bindegewebsschäden, anhaltende Entzündungen oder Eiterungen<br />
&#8211; Durchblutungsstörungen, kalte Hände oder Füße, Kopfschmerzen, Migräne</p>
<p>Alle genannten Symptome sind ein Zeichen dafür, dass der Körper mit Hilfe verschiedener regulierender Organe für einen gleichbleibenden ph-Wert im Blut zu sorgen versucht. Diese Organe werden auch als Säurepuffer bezeichnet. Sind alle Säurepuffer aufgebraucht, fällt der Blut-ph-Wert in einen sauren Bereich und kommt zu einer akuten Übersäuerung. Diese muss intensivmedizinisch behandelt werden und stellt eine lebensbedrohliche Situation dar. Zu den Säureregulatoren gehören:</p>
<p><em>Knochen, Leber, Lunge, Haut, Nieren und Darm</em></p>
<p>Neben den aufgeführten Symptomen, lässt sich eine Übersäuerung auch anhand des Urin-ph-Wertes feststellen. Hierfür werden über 3 Tage tgl. 7 Messungen durchgeführt und in eine Tabelle eingetragen (Siehe Grafik). Die Teststreifen für die Messung des ph-Wertes gibt es beispielsweise unter dem Namen „tri.balance-pH-Teststreifen“. Diese bekommt man in jeder (Online-) Apotheke. Auch kann der Hausarzt / Alternativmediziner durch eine gründliche Diagnostik herausfinden, wie es um die Säure-Basen-Balance im Körper bestellt ist.</p>
<p><strong>Befindet sich der Körper in einer dauerhaften Übersäuerung werden unter anderem Depressionen, Übergewicht, Allergien, Migräne und viele weitere Erkrankungen in ihrer Entwicklung unterstützt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schutz vor Übersäuerung</strong></p>
<p>Das beste Mittel gegen eine Übersäuerung des Körpers ist es, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen. Daher empfiehlt es sich:</p>
<p>&#8211; Viele basische Lebensmitteln zu sich zu nehmen (Vollwerternährung)<br />
&#8211; Nach einem sauren, einen rein basischen Tag zum Ausgleichen führen<br />
&#8211; Stress vermeiden / Entspannungszeiten fest in den Tag einplanen<br />
&#8211; Sport/ Bewegung an der frischen Luft</p>
<p><strong>Basische Ernährung</strong></p>
<p>Da Säuren und Basen in erster Linier über die Ernährung in unseren Organismus gelangen, ist es besonders wichtig basenreiche Nahrungsmittel zuzuführen. Im Idealfall besteht unsere Nahrung zu 80% aus basischen und zu 20% aus säurebildenden Lebensmitteln. Ist dies der Fall kann der Körper und somit der komplette Stoffwechsel störungsfrei ablaufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/02/Ernährungspyramide-von-Beatrice-Schmidt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2816" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/02/Ernährungspyramide-von-Beatrice-Schmidt.jpg" alt="Ernährungspyramide von Beatrice Schmidt" width="640" height="591" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/02/Ernährungspyramide-von-Beatrice-Schmidt.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/02/Ernährungspyramide-von-Beatrice-Schmidt-300x277.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/02/Ernährungspyramide-von-Beatrice-Schmidt-330x305.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/02/Ernährungspyramide-von-Beatrice-Schmidt-628x580.jpg 628w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Basenbildende Lebensmittel:</span></p>
<p>Algen, Aubergine, Bleichsellerie, Blumenkohl, frische Bohnen, Brokkoli, Chicorée, Eisbergsalat, frische Endivie, Fenchel, Frühlingszwiebel, frische Gurke, Karotten, Kartoffeln, Keimlinge/Sprossen, Kohlrabi, Kopfsalat, Knoblauch, Kräuter, Kürbis, Lauch, Löwenzahn, Mangold, Meerrettich, Petersilie, Pfifferlinge, Radieschen, Radicchio, weißer Rettich, Rhabarber, Rote Beete, Sauerkraut, Schwarzer Rettich, Schwarzwurzel, roher Spinat, Steinpilze, Topinambur, getrocknete weiße Bohnen, Weißkohl und Zucchini, Haselnüsse, Kürbiskerne, Mandeln und Sonnenblumenkerne, Ananas, Apfel, Aprikosen, Avocado, Banane, Birne, Brombeere, Erdbeere, getrocknete Früchte, Grapefruit, Heidebeere, Himbeere, Johannisbeere, Kirche, Kiwi, Mandarine, Mango, Melone, Mirabelle, Orange, Pfirsich, Pflaume, Stachelbeere, Trauben und Zitrone, Buchweizen und Sojamehl, Sojadrink, ungesüßter Kräutertee, Mineralwasser ohne Kohlensäure, grüner Tee, Matcha und lang gezogener schwarzer Tee</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ausgeglichene Lebensmittel:</span></p>
<p>Champignons, grüne Erbsen, Feldsalat, Grünkohl, Paprika, Rotkohl, gekochter Spinat, Tomaten, Wirsingkohl und Zwiebeln, Cashewkerne, Maronen, Pistazienkerne und Walnüsse, Amarant, ungesüßte Cornflakes, Grünkern, Hirse, Schrotbrot, Vollkornbrot, Vollkornprodukte, Vollkornreis und Weizenkeime, Getreidekaffee</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Säurebildende Lebensmittel:</span></p>
<p>Artischocken, getrocknete Linsen, Gemüsekonserven, Mais und Rosenkohl. Erdnüsse, Leinsamen und Sesam, Croissants, Gerste, Haferflocken, Knäckebrot, Maisstärke, Mischbrot, polierter Reis, Teigwaren aus Weißmehl, Nudeln aus Weißmehl, Weißbrot, Weizen, geschält, Weizengrieß, Auszugsmehl und deren Produkte sowie Zwieback. Alkoholische Getränke, Mineralwasser mit Kohlensäure, Kaffee, kurz gezogener schwarzer Tee und Süßgetränke, Créme fraîche, Dickmilch, Frischkäse, H-Milch, H-Sahne, Käse, Mozzarella, Parmesan, Quark, Sauerrahm, Sauerrahmbutter und Schmelzkäse. Ente, Fisch, Gans, Hammel, Hase, Hühnerfleisch, Kalbfleisch, Kaninchen, Lamm, Meeresfrüchte, Pute, Reh, Rindfleisch, Schinken, Schweinefleisch, Truthahn und all die andern Tiere, Zucker, Süßigkeiten sowie Nahrungsmittel mit Geschmacksverstärkern, Farb- und Konservierungsstoffen, Fertig- und Halbfertigprodukte</p>
<p>Nun wäre es aber ziemlich anstrengend immer darauf achten zu müssen, welche Nahrungsmittel man zu sich genommen hat und welche nicht. Es wäre erforderlich, gerade am Anfang einer Ernährungsumstellung immer ein Buch oder ein Zettel mit sich zu führen, wo alle Lebensmittel mit welcher Wirkung aufgeführt sind. Daher empfiehlt sich die dauerhafte Umstellung der Ernährung hin zu einer <a href="http://ernaehrungsumstellung.net/gesund-essen-die-vollwerternaehrung/" target="_blank">vollwertigen Kost</a>. Sie ist eine natürliche Ernährungsform, die reich ist an basischen Lebensmitteln und dem gesamten Körper, egal ob alt oder jung, alle lebensnotwendigen Vitalstoffe in ausreichender Menge zur Verfügung stellen. Wer sich vollwertig ernährt, nimmt automatisch alle Nahrungsmittel in genau dem richtigen Verhältnis zu sich.</p>
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<p><strong>Hilfe bei Übersäuerung</strong></p>
<p>Bei einer leichten Übersäuerung (Stufe 1) hilft bereits eine basenreiche vollwertige Mischkost. Bei mittlerer Übersäuerung (Stufe 2) empfiehlt sich ebenfalls eine basenreiche Ernährung. Hinzu kommt ein qualitativ hochwertiges Basenpulver, eventuell Vitalstoffe in flüssiger Form sowie 2-3 l Flüssigkeit täglich (zum Beispiel stilles Wasser oder grüner Tee). Auch kann eine natürliche Darmkur mit Hilfe von Nahrungsmitteln den Körper unterstützen. Da ein funktionsfähiger Darm besser in der Lage ist angesammelte Abfallprodukte (unter anderen auch Säuren) abzutransportieren und Mineralstoffe, Vitamine und Co. zu absorbieren.</p>
<p><strong>Basenpulver</strong></p>
<p>Das verwendete Basenpulver sollte keine unnützen Zusatzstoffe enthalten und möglichst natürlich zusammen gesetzt sein. Statt ein fertiges Produkt zu verwenden, kann man sich sein Basaenpuler auch in der Apotheke mischen lassen. Das nachstehende Rezept und die Einnahmeempfehlung ist nach Dr. Sander und setzt sich aus folgenden Zutaten zusammen:</p>
<p>10g Natrium phosphoricum<br />
10 g Kalium bicarbonicum<br />
100g Calcium carbonicum<br />
80 g Natrium bicarbonicum</p>
<p>Bei Bedarf nimmt man es bis zu 3x täglich ein. Hierzu wird ein gehäufter Teelöffel in 250ml lauwarmen Wasser eingerührt und schluckweise getrunken.</p>
<p>Wer lieber ein fertiges Basen-Pulver verwenden möchte, kann sich dieses in der (Online-) Apotheke oder im Reformhaus besorgen. Die Basenpulver von Urbase beispielsweise sind wirklich gut. Sie enthalten nur das was sie enthalten sollen und sind alle frei von Zusätzen jeglicher Art. Auch das Dr. Jacobs Basenpulver ist sehr gut in seiner Zusammensetzung und daher ebenfalls empfehlenswert.</p>
<p><strong>Natürlich Darmkur/ -reinigung:</strong></p>
<p>Einmal täglich 1 TL Heilerde und bis zu 3 TL Dinkelkleie oder 2 TL geschroteten Leinsamen, am Besten in Sojajoghurt, einem Getreidedrink oder Obstsaft/-mus. Die Produkte sollten (wie alle anderen Nahrungsmittel auch) in Bio-Qualität sein. Auch Flohsamschalen eignen sich für die Durchführung einer natürlichen Darmreinigung. Wichtig ist, dass mit so ballaststoffreichen Nahrungsmitteln auch viel Flüssigkeit aufgenommen wird. Auf diese Weise können die Nahrungsmittel im Magen schon aufquellen und beim Gang durch den Darm alle Abfallprodukte in sich aufnehmen und abtransportieren. Alle hier genannten Nahrungsmittel gibt es im Bioladen, im Reformhaus, in einigen gut sortierten Supermärkten oder auch in der (Online-) Apotheke.</p>
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<p><strong>Abschließende Worte</strong></p>
<p>Eine gesunde basische Ernährung ist gut für den Körper und auch für die Psyche. Wer sich die oben aufgeführte Tabelle mit den unterschiedlichen säure- und basenbildenden Nahrungssmitteln ansieht, wird feststellen, dass eine gut zusammengestellte pflanzliche Kost einer basischen Ernährungsform entspricht. Die Schlussfolgerung hieraus lautet, dass eine rein pflanzliche oder zumindest überwiegend pflanzliche Ernährungsweise dazu beiträgt einen gesunden Säure-Basen-Haushalt im Körper herzustellen und zu halten.</p>
<p><strong>Autorin dieses Textes<br />
</strong></p>
<p><a href="http://tredition.de/autoren/beatrice-schmidt-11425/" rel="nofollow">Beatrice Schmidt</a> – Ernährungsexpertin, Bloggerin und Autorin der Bücher <span style="color: #333333;">„Abnehmen ohne Achterbahn“</span> &#8211; „Ich stell dann mal um“ – „Vegan und Glutenfrei“</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #999999;">©Bild via Bossfight</span><br />
<span style="color: #999999;">©Ernährungspyramide von Beatrice Schmidt</span></p>
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