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	<title>Buch lesen &#8211; Tina In The Middle</title>
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		<title>Buchrezension: Darüber spricht man nicht! Weg mit den Körpertabus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 08:59:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>– Rezensionsexemplar – Darüber spricht man nicht! Wie oft habt ihr diesen Satz schon gehört? Tabus finde ich ehrlich gesagt doof. Es muss meiner...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">– Rezensionsexemplar –</p>
<p>Darüber spricht man nicht! Wie oft habt ihr diesen Satz schon gehört? Tabus finde ich ehrlich gesagt doof. Es muss meiner Meinung nach zwar nicht sein, dass man mit jedem zu jeder Zeit über jedes Thema spricht, aber <strong>Körpertabus</strong> über die man sich gar nicht reden traut sollte es zumindest unter Erwachsenen nicht mehr geben.</p>
<p>Klar, während ich esse, will ich nichts von Verdauung oder Darmgrippe Symptomen hören, aber das hat weniger damit zu tun, dass diese Themen tabuiesiert werden, als damit einfach ein Gespür dafür zu haben, wann mit wem worüber gesprochen werden kann. <strong>Dr. med. Yael Adler erklärt in „Darüber spricht man nicht“ fast alles, was uns peinlich ist</strong>.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Darüber-spricht-man-nicht.jpg"><img class="size-full wp-image-7697 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Darüber-spricht-man-nicht.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Darüber-spricht-man-nicht.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Darüber-spricht-man-nicht-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/11/Darüber-spricht-man-nicht-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h4>Inhaltsangabe zu &#8220;Darüber spricht man nicht&#8221;</h4>
<p>Yael Adler ist Ärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten und als solche täglich mit Tabuthemen ihrer Patienen konfrontiert. Seien es Inkontinenz, Erektionsstörungen, Unfälle mit Sexspielzeug, Körpergeräusche – Frauen und Männer suchen bei ihr ärztlichen Rat und vertrauen sich auch darüber hinaus an. Yael Adler weiß, was die Menschen beschäftigt, was für viele völlig unmöglich ist, öffentlich auszusprechen &#8211; und was doch Hunderttausende gemein haben.</p>
<p>In diesem Buch erzählt Yael Adler unverkrampft, humor- und verständnisvoll von allen Tabuzonen und Tabuthemen des menschlichen Körpers. Ein Buch das informiert, unterhält und allen aus der Seele spricht.</p>
<p>„Tabus sind quasi mein täglich Brot. Ich begegne in meiner Praxis Menschen, die sehr fremdeln – mit sich, mit ihrem Körper. Menschen, die lange still vor sich hin leiden, sich schämen und. schweigen. Da geht es um Hautausschläge an sehr privaten Stellen, um Juckreiz am Po, den Verdacht einer Geschlechtskrankheit oder Probleme im Bett.</p>
<p>Wer aber sich traut, persönliche Tabuthemen anzusprechen, nimmt ihnen die Macht. Dieses Buch soll dafür ein Mutmacher sein: Ich möchte meinen Leserinnen und Lesern helfen zu verstehen, was in ihrem Körper passiert. Am Ende der Lektüre werden sie hoffentlich wissen: Sie sind nicht allein! Es gibt kein peinliches Leiden, das andere Menschen nicht auch quält.“ Yael Adler<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Mein FAZIT zu &#8220;Darüber spricht man nicht&#8221;</h4>
<p>Das Buch ist informativ und teilweise wirklich unterhaltsam. An manchen Stellen habe ich mir trotzdem an den Kopf gegriffen und den Text nicht ganz ernst genommen. Wie etwa im Kapitel <strong>„Vom Hass aufs Schmatzen der anderen: Misophonie“</strong>. Hier steht zum Beispiel:</p>
<p><strong><span style="color: #666699;"><em>„Es gibt Leute, die kauen so geräuschvoll wie Pferde, die Gras zermalmen. Das klingt auf eine besondere Art appetitanregend.“<br />
</em></span></strong><strong><span style="color: #666699;"><em>„Normalerweise sind gerade Kaugeräusche Musik in den Ohren eines Essenden.“</em></span></strong></p>
<p><strong>Das ist doch völliger Quatsch, oder?</strong> Wer von euch hat durch laute Schmatz- und Kaugeräusche schonmal Appetit bekommen?</p>
<p>Auch im Kapitel <strong>„Ist die Monatsblutung ein Männerthema?“</strong> stieß ich auch ein paar Kommentare der Autorin, die mir zu denken geben. Es geht darum, dass auch bei uns in Europa die Menstruation immer noch ein Tabu Thema ist.</p>
<p><strong><span style="color: #666699;"><em>„Wenn Sie im Restaurant aufs Klo gehen, nehmen Sie Ihre Binde oder Ihren Tampon offen aus der Tasche und tragen das Menstruationsequipment wie einen feschen Sportartikel für jedermann sichtbar in Richtung Toilette?“</em></span></strong></p>
<p>Nein, das tue ich nicht. Aber das macht es noch lange nicht zu einem Tabu-Thema. Denn auch wenn ich mich nachschminke oder meine vom Wind zerzausten Haare kurz durchkämme, nehme ich nicht die Bürste oder den Lippenstift aus der Tasche und trage es für jedermann sichtbar durch den Raum.  Nur weil nicht 24/7 jeder über mich weiß, wann, was, wie und wo abläuft, ist das doch kein Tabu-Thema. Ich muss nicht jederzeit, mit jedermann über alles reden, um es zu enttabuisieren. Ich spreche normal darüber, wenn ich darüber zu sagen habe oder etwas gefragt werde. Ich scheue mich nicht davor und habe was das anbelangt auch keine Hemmschwelle, warum auch, aber wie gesagt, ich muss doch deshalb nicht jeden alles wissen lassen.</p>
<p>Das Buch war für mich eine Art Aufreger und gekünsteltes Drama, aber auch sehr <strong>informativ, lehrreich und unterhaltend</strong>. Es bekommt von mir <strong>7 von 10 Punkten</strong>.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #666699;">– Das Rezensionsexemplar wurde mir kostenfrei vom Droemer Verlag zur Verfügung gestellt / ISBN 9783426277515 –</span></h6>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<em>Wie seht ihr das mit den Tabus? Ist es ein Tabu Thema nur weil ich etwas nicht offensichtlich mache und mit jedem darüber reden würde? Oder wird es erst zu einem Tabu Thema, wenn wir uns nicht trauen über etwas zu sprechen, weil wir uns dafür genieren?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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