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	<title>besser Leben &#8211; Tina In The Middle</title>
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		<title>Buchempfehlung &#8211; Kiefer gut, Alles gut von Dr. Torsten Pfitzer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2018 06:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Rezensionsexemplar &#8211; Das Buch hat mich total interessiert, weil mein Gesicht, insbesondere der Kiefer oft unglaublich verspannt ist und ich immer wieder Nervenschmerzen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">&#8211; Rezensionsexemplar &#8211;</p>
<p>Das Buch hat mich total interessiert, weil mein Gesicht, insbesondere der Kiefer oft unglaublich verspannt ist und ich immer wieder Nervenschmerzen im Gesicht habe. Der Trigeminus laut Zahnarzt, Neurologe und Orthopäde. Auch Schulter- und Nackenbeschwerden machen sich immer wieder mal bemerkbar, insbesondere dann, wenn ich mir ein, zwei Tage keine Zeit für meine Yoga-Einheiten nehme.</p>
<p>Ich habe mir gedacht, dass im Buch vielleicht ein paar Tipps stehen, wie ich diesen Zustand verbessern kann. Durch einen Selbsttest, der ebenfalls im Buch beschrieben ist, habe ich erfahren, dass ich unter CMD leide. <strong>CMD bedeutet Craniomandibuläre Dysfunktion</strong> und gilt laut Buch als Volkskrankheit. Dabei handelt es sich um Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Infolge dieser Dysfunktion kann es zu Verspannungen im Kiefer, Nacken, Kopf, Schulter- und sogar im Augenbereich kommen.</p>
<p>Alles, was ich in diesem Jahr schon an Beschwerden hatte und zusammenhanglos schien, ist auf dieses CMD zurück zu führen.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Kiefer-gut-alles-gut.jpg"><img class="size-full wp-image-7619 alignnone" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Kiefer-gut-alles-gut.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Kiefer-gut-alles-gut.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Kiefer-gut-alles-gut-300x225.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2018/10/Kiefer-gut-alles-gut-330x248.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h4>Inhaltsangabe zu &#8220;Kiefer gut, alles gut&#8221;</h4>
<p>Viele Menschen leiden unter unerklärlichen Kopf- oder Gesichtsschmerzen oder wiederkehrenden Nackenverspannungen, hören störende Ohrgeräusche oder knirschen nachts mit den Zähnen. Solche rätselhaften Schmerzen und Ohrgeräusche werden oft durch eine craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD, ausgelöst. Der Schmerzspezialist, Osteopath und Heilpraktiker Dr. Torsten Pfitzer erklärt verständlich die Zusammenhänge der CMD mit ihren zahlreichen Beschwerdebildern. Mit einfachen Selbsttests kann jeder prüfen, ob er von CMD betroffen ist. Mit über 60 speziell für den CMD-Symptomkomplex zugeschnittenen Übungen können nicht nur verhärtete Muskeln, vor allem die Kaumuskeln, entspannt, sondern auch Gelenkblockaden gelöst und Nerven reguliert werden. Das Experteninterview einer ganzheitlichen Zahnärztin liefert wertvolle Ergänzungen zu Behandlungsmöglichkeiten bei CMD. Dieser komplett bebilderte Ratgeber hilft jedem, der unter unerklärlichen Schmerzsymptomen rund um den Kiefer leidet und wieder schmerzfrei leben möchte.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4>Mein Fazit zu &#8220;Kiefer gut, alles gut&#8221;</h4>
<p>Im Buch befinden sich zahlreiche Infos und Übungen, wie man diese Beschwerden lindern kann. Erst war ich etwas skeptisch, habe die Übungen aber täglich ausgeübt und tatsächlich schon nach wenigen Tagen eine Veränderung bemerkt. Mir hat dieses Buch daher sehr geholfen <em>(was den Ärzten bisher nicht gelungen ist)</em> und alleine deshalb bekommt es von mir <strong>10 von 10 Punkten</strong>.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #808080;">– Das Rezensionsexemplar wurde mir kostenfrei vom RIVA Verlag zur Verfügung gestellt / ISBN 9783742304810–</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Leben 2.0</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 08:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
		<category><![CDATA[besser Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[gesunder Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[innerer Schweinehund]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt gehe ich es wieder an! Seit einigen Wochen wird wieder vermehrt Sport gemacht. Ich bin ein echter Sportmuffel, auch wenn ich das nur ungern zugebe. Eigentlich mache ich sehr gerne Sport, aber mein innerer Schweinehund ist einfach viel stärker, verdammt laut und sucht ständig nach ausreden.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/04/Fitness.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3236" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/04/Fitness.jpg" alt="Fitness" width="640" height="427" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/04/Fitness.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/04/Fitness-300x200.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/04/Fitness-330x220.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/04/Fitness-296x197.jpg 296w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Im Winter werde ich immer etwas träge, das kenne ich ja schon, denn mit der kalten Jahreszeit kann ich nur bedingt etwas anfangen. Ich bin ein Sommer-Mensch, blühe erst im Frühling mit den ersten Sonnenstrahlen wieder auf. Februar oder März ist es plötzlich als würde ich aus einem Winterschlaf erwachen und alle meine Lebensgeister werden geweckt. Aber schon im Juli ist es meinem Schweinehund zu heiß zum trainieren.</p>
<p>Diesmal wird es aber anders sein. Nein, diesmal IST es anders. Vor zwei Monaten habe ich schon mit Qi Gong begonnen, das ist der erste Schritt zur Bewegung. Das macht den Kopf frei und damit kann ich meine Konsequenz trainieren. Vor zwei Wochen kam noch eine tägliche Yoga Session hinzu. Das ist schon etwas mehr Bewegung, dehnt und kräftigt den Körper und ist so ganz nebenbei ein kleiner Seelenschmeichler. Ich merke mehr und mehr die Entwicklung und nehme beinahe täglich eine neue, schwierigere Übung ins Programm. Eine Stunde walken ist seit vier Tagen in meinen Tagesablauf integriert. Aber nicht nur das Training ist wieder aufgenommen, sondern auch die Ernährung umgestellt. Ich halte mich erstmal an die 80/20 Regel. Wer sich zu 80 % gesund ernährt, der darf auch hin und wieder „sündigen“. Und wenn ich das tue, dann meine ich kein Schokodessert aus Avocado, sondern einen stinknormalen Kuchen mit Fett, Zucker und Schokolade. Ich will das Leben genießen und essen was mir schmeckt. Nur halt eben in einem gesunden Ausmaß.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/04/Sport.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3237" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/04/Sport.jpg" alt="Sport" width="640" height="427" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/04/Sport.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/04/Sport-300x200.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/04/Sport-330x220.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2016/04/Sport-296x197.jpg 296w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><strong>Welche Ziele verfolge ich mit dem Training und der Ernährungsumstellung?</strong></p>
<p>Es geht mir hier gar nicht ums abnehmen, auch wenn das ein willkommener Nebeneffekt ist. In erster Linie möchte ich es für eine bessere Lebensqualität tun. Ich will einfach fit sein und mich körperlich so alt fühlen, wie ich spontan behaupten würde, dass ich bin. Das wäre nämlich nicht 34, wie ich es der Geburtsurkunde entnehmen kann, sondern eher 23.</p>
<p>Außerdem macht sich ab einem bestimmten Alter die Schwerkraft bemerkbar, wenn ihr wisst was ich meine. Und ich würde der Schwerkraft in Form des Trainings gerne den Stinkefinger zeigen und sagen: „Fuck off!“</p>
<p>Es heißt drei Wochen reichen aus, um sich an etwas so zu gewöhnen, dass man es ohne weiteres nachdenken in den Alltag integriert. Das heißt also, drei Wochen lang täglich mein Programm durchziehen und den Schweinehund so lange ignorieren bis er einsieht, dass eigentlich ich das sagen habe.</p>
<p>Ich werde also hier keine Challenge starten, wie im letzten Jahr. Nichts anfangen, was auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt ist. Ich fange einfach mit meinem Leben 2.0 an. Einem Leben in dem Sport, Meditation und gesündere Ernährung zum Alltag gehören. Ihr dürft mich also ab jetzt beim Sport begleiten. Auf Instagram und Facebook werde ich bestimmt das ein oder andere Foto posten und auch hier auf dem Blog möchte ich Fortschritte, neue Trainingsmethoden und alles was sonst noch zum gesunden Lifestyle gehört teilen.</p>
<p>Falls ihr also gerade noch faul auf der Couch liegen solltet und schon lange daran denkt, mehr Sport zu machen, euer Leben zu verbessern oder abzunehmen, dann könnt ihr doch auch gleich eure Trainingsklamotten herrichten und mit mir starten.<br />
<strong><br />
Nach dem Motto: „Alleine trainieren, aber gemeinsam Erfolge feiern ;)“.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Was ihr in den nächsten Wochen erwarten könnt?</strong></span></p>
<p>1 geteiltes Video auf Facebook von einer Fitness Bloggerin. Das Training aus dem Video wird eine Woche täglich in mein Sportprogramm integriert. Nach Ende der Woche werde ich mein Feedback dazu abgeben. Wenn auch ihr mitmacht, können wir uns gerne darüber austauschen. Auch meine Fortschritte werde ich auf Facebook teilen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Blogbeiträge wird es ua. demnächst zu diesen Themen geben:</span></strong></p>
<p>„Walking – mit oder ohne Stöcke“.<br />
„Worauf muss ich beim Kauf von Sportschuhen achten“.<br />
„kleine Trainings im Alltag“</p>
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