Waiting and Missing

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In der letzten Woche hatte es ganz den Anschein, als würde der Frühling kommen und jetzt friere ich bei -13 Grad. Im Grunde kein Problem, wenn ich mich wie eine Zwiebel in viele Schichten einpacke, die Haube bis zu den Augenbrauen herunter und den Schal hoch bis über die Nase ziehe.
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Waiting – warten auf den Frühling

Aber eigentlich wollte ich nicht frieren, sondern dir etwas aus der neuen Tchibo Kollektion zeigen, die ab morgen in den Filialen erhältlich ist. Die lässige Jeans, der Streifen-Pullover und die schwarzen Sneaker sind perfekt für den Frühlingsstart. Eigentlich wollen wir doch schon längst Frühlingsklamotten kaufen und uns von den dicken Mänteln und Boots verabschieden.

Da ich mich nicht mit Frühlingskleidung in den Schnee stelle (das wäre mir viel zu kalt und vor allem würde das wirklich unrealistisch aussehen), habe ich mein erstes Indoor Shooting vorbereitet.

Die Fensterbank ist der beste Platz im ganzen Haus. Früher habe ich hier nur meine Pflanzen aufgestellt. Es gibt keinen Platz an dem die Orchideen so schön wachsen, wie hier. Dass sich dieser Platz auch zum hinsetzen und chillen eignet, darauf musste mich erst ein kleines schwarzes Kätzchen bringen.

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Missing
– meine Katze und die Fensterbank

Eine halbe Ewigkeit ist es her, dass diese kleine Streunerin in mein Leben trat. Plötzlich stand sie im Garten vor mir und kam mich immer wieder besuchen. Ich wusste, dass sie auch bei den Nachbarn aus und ein ging. Essen bekam sie überall und auch einen Schlafplatz. Eines Tages kam sie zu mir und ist einfach geblieben. Es war ein kränkliches Kätzchen. Sie brauchte immer wieder Pflege, die Tierärztin und viel Ruhe. Gleichzeitig war sie aber auch ziemlich wild und kampflustig, wenn andere Katzen durch unseren Garten wollten. Es war eben ihr Revier und sie wollte es für sich.

Ich hatte schon so viele Katzen in meinem Leben, aber nie wollte eine ins Haus. Alle wollten im Garten bleiben und hatten dort ein eigenes kleines Katzenhaus. Nichtmal wenn die Tür offenstand, hat jemals eine versucht ins Haus zu kommen. Anders war es bei dieser kleinen Streunerin. Sie ging einfach hinein, direkt ins Wohnzimmer und legte sich vor den Fernseher. Wenn ich am Laptop arbeiten wollte, hat sie sich gerne auf meine Hände gelegt. Wenn ich vor dem Fernseher saß, hat sie es sich auf meiner Schulter gemütlich gemacht. Im Sommer lag sie mit mir in der Hängematte. Die hat mich richtig um den Finger gewickelt und hatte den süßesten Blick überhaupt. Wer hätte da schon widerstehen und zu irgendetwas nein sagen können.

Sie hatte eine Phase in der es ihr sehr schlecht ging und da wollte sie kaum noch in den Garten, hat aber immer aus dem Fenster geschaut. Ich habe die Blumen von der Fensterbank genommen, das kalte Marmor mit kuscheligen Decken abgedeckt, einen Polster hingelegt und mich mit ihr ans Fenster gesetzt. Das war richtig angenehm, wenn es draußen kalt war, aber die Sonne trotzdem schien. Das war unser Platz! Meine Katze lebt schon seit einigen Jahren nicht mehr, aber als ich mich heute nach langer Zeit wieder auf die Fensterbank setzte, war es als würde sie bei mir sein.

So ein kleines Tier ist etwas ganz besonderes. Es spielt nämlich gar keine große Rolle was unsere vierbeinigen Freunde gerade angestellt haben, wir finden sie doch immer süß und irgendwie hat alles was sie tun etwas magisches.

Strickpullover – Tchibo (erhältlich ab 28.2.)*
Armbänder – MeLovely
Jeans – Tchibo (erhältlich ab 28.2.)*
Sneakers – Tchibo (erhältlich ab 28.2.)*

*PR Samples, die mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden

Sehnst du dich auch schon nach dem Frühling und den warmen Temperaturen?
Ich würde mich freuen, wenn du mir auch eine Story von deinem Haustier erzählst. Wie ist es in dein Leben gekommen und wie hat es dein Herz erobert?

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