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	<title>Winter &#8211; Tina In The Middle</title>
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		<title>Sechs Dinge die ihr in diesem Winter ausprobieren könnt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2015 15:32:20 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennt ihr das auch? Im Sommer komme ich selten zum Stillstand. Arbeite, blogge, lade Freunde und Verwandte zum grillen ein, mache jede Menge Ausflüge, gehe schwimmen und wandern. Die Liste ist endlos, wird aber mit dem Herbstbeginn immer kürzer. Im Winter allerdings weiß ich mir in meiner Freizeit kaum etwas anzufangen, außer Eislaufen zu gehen. Ich bin absolut kein Wintermensch, dass wisst ihr ja mittlerweile bestimmt schon. Die Folge – unzählige Stunden vor dem Fernseher, eingekuschelt in eine warme Decke und in der Hand heißen Kakao. Das macht mich immer ziemlich träge und ich bin ein ganz anderer Mensch, als im Frühling oder Sommer.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2015/11/via-bossfight.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2304" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2015/11/via-bossfight.jpg" alt="via bossfight" width="640" height="402" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2015/11/via-bossfight.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2015/11/via-bossfight-300x188.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2015/11/via-bossfight-330x207.jpg 330w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Dabei gibt es im Winter so viele Möglichkeiten. Die kalte Jahreszeit eignet sich vor allem für Kurse und Indoor-Erlebnisse.</span></strong></p>
<p>Ein <strong>afrikanischer Tanzkurs</strong> wäre bestimmt super und ist das komplette Gegenteil von träge. Gerade bei diesem Tanzstil kann man sich so richtig auspowern. Rhythmus und pures Lebensgefühl!</p>
<p>Was ich auch schon lange mal machen wollte (schon seit ich Barney Stinson das erste mal davon erzählen hörte) – <strong>Lasertag spielen</strong>. Ich finde ja Paintball schon ziemlich spannend, aber Lasertag ist doch eindeutig die coolere Angelegenheit oder was meint ihr?</p>
<p>Wer sich kreativ austoben möchte, kann ja lernen, <strong>Designerklamotten selbst zu nähen</strong> oder einen <strong>Goldschmiedekurs</strong> besuchen. Welche Frau möchte nicht gerne ihren Schmuck nach ihren eigenen Ideen kreieren können. Und da fällt mir gleich noch etwas ein, was jede Frau um die 30 gerne mal machen wollte, weil es doch so verdammt sexy ist :-D. <strong>Töpfern!</strong> Die jüngere Generation wird sich jetzt stirnrunzelnd fragen „Was um Himmels willen, kann an töpfern sexy sein?“. Aber ich kann euch da eine ganz klare Antwort geben „Patrick Swayze in Ghost – Nachricht von Sam“. Der Film war dramatisch und einfach genial. Nach diesem Film gab es einen regelrechten Hype um das töpfern und unzählige Frauen besuchten daraufhin Töpferkurse, auch wenn sie im Kurs gewiss kein Patrick Swayze lookalike als Lehrer hatten und auch solche Szenen nie nacherleben durften. Töpfern finde ich trotzdem cool. Eigentlich alles, wo man mit den eigenen Händen und seiner Kreativität etwas schaffen kann.</p>
<p><strong>Regiondo</strong> macht all das möglich und als ich mich auf deren Internetseite umsah, habe ich auch etwas entdeckt, von dem ich bisher noch nichts hörte. Oder besser gesagt, kenne ich das nur aus dem Fernsehen und zwar aus einer Desperate Housewives Folge. <strong>Jumping Dinner!</strong> Beim Jumping-Dinner-Event lernt man 12 neue Leute in 3 verschiedenen Wohnungen an einem Abend kennen. Abschließend kommt es zu einem Come Together in einer Bar. Das finde ich zwar nicht gerade gemütlich, aber irgendwie interessant. Es einmal zu probieren, wäre bestimmt ein Erlebnis, bei dem man vielleicht ein paar nette Leute kennen lernt.</p>
<p>Falls ihr euch einen spannenden Zeitvertreib für den Winter suchen wollt, dann schaut doch mal auf <a href="http://www.regiondo.de/" rel="nofollow">www.regiondo.de</a> . Es gibt noch eine größere Auswahl an kulinarischen Angeboten, Tanz- und Kreativitätskursen und anderen Erlebnissen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #999999;">Dieser Beitrag entstand mit der freundlichen Unterstützung von Regiondo!</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Welches Erlebnis wäre euer Favorit?</span></p>
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		<title>Winterdepression vermeiden &#8211; Winterdepression und Vitalstoffe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 09:52:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist zwar noch lange kein Winter, aber die Temperaturen sinken allmählich und ein grauer Teils nebeliger Schleier legt sich über den Asphalt und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="de-DE">Es ist zwar noch lange kein Winter, aber die Temperaturen sinken allmählich und ein grauer Teils nebeliger Schleier legt sich über den Asphalt und unsere Gemüter. Winterfreunde und jene, die noch nie von einer Winterdepression betroffen waren, können sich glücklich schätzen. Allerdings gibt es genug Menschen, die mit dieser Jahreszeit so ihre Probleme haben.</span></p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2015/10/via-Pexels.jpg"><img class="size-full wp-image-2085 alignleft" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2015/10/via-Pexels.jpg" alt="via Pexels" width="640" height="428" srcset="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2015/10/via-Pexels.jpg 640w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2015/10/via-Pexels-300x201.jpg 300w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2015/10/via-Pexels-330x221.jpg 330w, https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2015/10/via-Pexels-296x197.jpg 296w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span lang="de-DE">Darum habe ich heute einen Gastbeitrag von <strong>Beatrice Schmidt</strong> für euch. Sie ist Fachbuchautorin der Bücher </span><span style="color: #222222;"><span lang="de-DE">&#8220;</span></span><a href="http://ernaehrungsumstellung.net/produkt/ich-stell-dann-mal-um/" target="_blank"><span style="color: #ba1111;"><span lang="de-DE">Ich stell dann mal um</span></span></a><span style="color: #222222;"><span lang="de-DE">&#8220;, &#8220;</span></span><a href="http://ernaehrungsumstellung.net/produkt/abnehmen-ohne-achterbahn/" target="_blank"><span style="color: #ba1111;"><span lang="de-DE">Abnehmen ohne Achterbahn</span></span></a><span style="color: #222222;"><span lang="de-DE">&#8221; und „Vegan und Glutenfrei“ (ab Dezember im Handel), Ernährungsexpertin und Bloggerin <a href="http://www.ernaehrungsumstellung.net" target="_blank">www.ernaehrungsumstellung.net</a><wbr />.<br />
</span></span><span id="more-2071"></span></p>
<h4 style="text-align: center;"></h4>
<h4 style="text-align: center;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Winterdepressionen und Vitalstoffe</span></strong></h4>
<p>Die Tage werden kürzer, die Nächte länger &#8211; die Sonne kämpft sich, wenn überhaupt, mit großer Mühe durch die Wolkendecke &#8211; die Farben des Sommers und des Herbstes verschwinden und werden abgelöst vom scheinbar ständigem tristen Grau des Winters.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Vielen Menschen schlägt all das schwer aufs Gemüt und eine alljährliche Winterdepression stellt sich ein. Klassische Symptome hierfür sind:</span></p>
<p>Angstzustände<br />
Innere Leere<br />
Hoffnungslosigkeit<br />
Heißhunger auf kohlenhydratreiche Nahrungsmittel<br />
Verlängerte Schlafperioden, die jedoch keine wirkliche Erholung bringen</p>
<p>Diese Merkmale sind unterschiedlich stark ausgeprägt und führen dazu, dass es den Betroffenen in den Wintermonaten wirklich schlecht gehen kann. Daher stellen sich viele Personen die Fragen, ob sie nicht irgendetwas gegen den Winterblues unternehmen können, ohne gleich zu einem Antidepressivum greifen zu müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="text-align: center;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Ursachenfindung</span></strong></h4>
<p>Wissenschaftliche Untersuchungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass bestimmte Auslöser, wie Überforderung, Stress, Trauer, psychische Krankheiten, genetische Faktoren und die Veränderung des Wetters bei einem Jahreszeitenwechsel, für Depressionen und Winterdepressionen sorgen. Jedoch liegt auch immer eine Störung im Gehirnstoffwechsel vor. Was bedeutet, dass all die wichtigen Gehirnbotenstoffe (Neurotransmittern) mit all ihren wichtigen Funktionen aus dem Gleichgewicht geraten. Mit dem Ergebnis, dass es den Leidtragenden nicht gut geht.</p>
<p>Um besser zu verstehen, warum diese kleinen unscheinbaren Neurotransmitter so wichtig sind, ist hier ein kleiner Ausflug in die Funktionsweise dieser Helferlein. Die wichtigsten Gehirnbotenstoffe sind Serotonin, Dopamin, Noradrenalin und Endorphin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Serotonin</strong> wird auch als Glückshormon bezeichnet. Es wird vom Körper mithilfe diverser Stoffe gebildet. Diese Stoffe müssen von außen über die Nahrung zugeführt werden. Besonders wichtig sind hier ein Nahrungsbestandteil namens L-Tryptophan sowie diverse Vitamine und Mineralstoffe. Besonders hervorzuheben sind: Vitamin C, Magnesium, Mangan, Omega-3-Fettsäuren, Zink und der komplette Vitamin B-Komplex. Die Natur hat es so eingerichtet, dass unsere natürlichen Nahrungsmittel all diese Bestandteile in der richtigen Kombination enthalten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Um den Körper bestens mit diesen Grundbaustoffen für den Aufbau von Serotonin zu versorgen, sind folgende Lebensmittel besonders geeignet:</span></p>
<p>Nüsse, wie zum Beispiel Cashew-Kerne<br />
Bohnen, insbesondere Sojabohnen (Bio. Frei von Gentechnik)<br />
Samen, wie Sesam und Sonnenblumenkerne<br />
Getreide und Pseudogetreide, wie Amaranth, Quinoa, brauner Reis, Hafer und Hirse<br />
Getreidekeimlinge<br />
Pilze<br />
Obst und Gemüse, wie Bananen, Feigen, Fenchel, Kartoffeln, Spinat, Tomaten und blaugrüne Algen<br />
Gewürze, wie zum Beispiel Safran</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dopamin</strong> ist unser Belohnungs- und Glückshormon. Es sorgt dafür, dass Impulse zwischen den Nervenzellen weitergeleitet werden, reguliert unsere Motivation und unsere Leistungsfähigkeit und sorgt dafür, dass unser Bewegungsapparat funktioniert. In Kombination mit Noradrenalin hat es einen großen Einfluss auf unter Glücksempfinden. Dopamin kann nicht von außen zugeführt werden. Es wird ebenso, wie Serotonin vom Körper selbst produziert. Für die Herstellung benötigt der Körper Bewegung, ausreichend Schlaf und diverse Vitalstoffe. Hierzu gehören: Omega-3-Fettsäuren, Beta-Carotin/ Carotinoide, Vitamin C und Vitamin E.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Gute Nahrungsmittel für die Dopamin-Produktion sind:</span></p>
<p>Walnüsse, Sonnenblumenkerne<br />
Sojabohnen (Bio. Frei von Gentechnik)<br />
rote und gelbe Paprika, Spargel, Brokkoli, Rote Beete, Blumenkohl, Rosenkohl, Karotten<br />
Orangen, Erdbeeren</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Noradrenalin</strong> wird unter Zuhilfenahme eines Enzyms aus Dopamin hergestellt. Dieser Neurotransmitter ist insbesondere für die Steuerung der Aufmerksamkeit und des Wachheitsgrades zuständig. Da es aus Dopamin hergestellt wird, benötigt der Körper die bereits zuvor genannten Vitalstoffe, insbesondere der hohe Bedarf an Vitamin C ist hier jedoch noch einmal explizit zu erwähnen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gute Nahrungsmittel, die dem Körper bei der Noradrenalin-Produktion unterstützen sind:</span></p>
<p>Grünes Gemüse<br />
Avocado<br />
Sojaprodukte (Bio. Frei von Gentechnik)<br />
Blaugrüne Algen<br />
Hafer<br />
Mandeln<br />
Äpfle, Ananas und Bananen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Endorphin</strong> hat eine schmerzlindernde Wirkung und hilft dabei Stress abzubauen. Wichtig für die körpereigene Endorphinproduktion sind viel Bewegung und eine gute Versorgung mit endorphinfreisetzenden Lebensmitteln.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hierzu gehören:</span></p>
<p>Scharfe Nahrungsmittel, wie Chilischoten<br />
Dunkle Schokolade (mit wenig Zucker)<br />
Ginseng<br />
Vanille</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben den Neurotransmitteln spielt, speziell bei der Winterdepression, der <a href="http://ernaehrungsumstellung.net/volksmangel-vitamin-d/" target="_blank">Vitamin-D-</a>Haushalt im Körper eine große Rolle. Dieses Vitamin, ist in Wirklichkeit gar kein Vitamin, sondern ein Hormon, welches unter Einwirkung von Sonnenlicht und Cholesterin vom Körper selbst produziert wird. Es reguliert unter anderen die Aufnahme diverser Mineralstoffe und Vitamine, die ihrerseits wiederum für die Produktion der bereits genannten Gehirnbotenstoffe benötigt werden. Ein Vitamin D – Mangel kann mithilfe eines Bluttest´s diagnostiziert werden. Auch, wenn es Nahrungsmittel gibt, die in geringen Mengen dieses wertvolle Hormon beinhalten, ist der beste Schutz vor einem solchen Mangel viel Bewegung an der frischen Luft mit einer möglichst hohen Sonneneinwirkung auf der Haut.</p>
<p>Zusammenfassend lassen sich als Ursachen für eine Winterdepression ein Ungleichgewicht im Gehirnstoffwechsel und ein Vitamin-D-Mangel benennen. Diese Kombination kommt in der Regel durch ungünstige Ernährungs- und Lebensgewohnheiten zustande und kann von jedem Einzelnen geändert werden. Vorteilhaft ist es natürlich vorbeugend zu handeln und nicht erst einzuschreiten, wenn die Depression schon im vollen Gange ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Vorbeugung</strong></span></h4>
<p>Die beste Möglichkeit sich vor einer Winterdepression zu schützen ist eine gesunde <a href="http://ernaehrungsumstellung.net/gesund-essen-die-vollwerternaehrung/" target="_blank">Ernährungsweise</a> Diese enthält viel frisches, rohes, regionales und saisonales Obst und Gemüse. Hinzu kommen noch Vollkorngetreideprodukte, hochwertige pflanzliche Eiweißlieferanten und nur wenig bis gar keine tierischen Nahrungsmittel. Auch Süßigkeiten und Alkohol sollten, wenn überhaupt, nur in geringen Mengen verzehrt werden. tägliche Spaziergänge oder sportliche Aktivitäten an der frischen Luft runden das Ganze ab und schon ist viel zur Prävention von Winterdepressionen getan.</p>
<p>Auch das Essverhalten spielt eine große Rolle. Wer regelmäßig über den Tag verteilt Nahrung aufnimmt, diese gründlich kaut und so dafür sorgt, dass der Blutzuckerspiegel auf einem gleichbleibenden Niveau bleibt und der Darm seine Arbeit gut verrichten kann, unterstützt seinen Körper in allen wichtigen Stoffwechselvorgängen und somit auch bei der Produktion aller Neurotransmitter.</p>
<h4 style="text-align: center;"></h4>
<h4 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Akute Winterdepression</strong></span></h4>
<p>Meist beschäftigt man sich aber erst mit dem Thema, wenn die Winterdepression bereits vorhanden ist. Hier ist nun schnelle Abhilfe gefragt, damit der Betroffene nicht den ganzen Winter bis hin zum Frühjahr unter den Symptomen einer Depression leiden muss. Neben täglichen Spaziergängen im Freien, kann über die Ernährung und über die Einnahme von Vitalstoffen viel Besserung erreicht werden. Jedoch sollte eine Nahrungsergänzung stets unter ärztlicher bzw. alternativmedizinischer Betreuung erfolgen.</p>
<p>Mit einer gesunden Ernährungsweise, wie bereits unter dem Punkt „Vorbeugung“ beschrieben, kann zu jeder Zeit im Jahr begonnen werden. Häufig werden bei einer Winterdepression folgende Mängel festgestellt: Calcium, Magnesium, Zink, Selen, Chrom, Omega-3-Fettsäuren und allem voran Vitamin-D. Ein Nährstoffdefizit kann durch einen Bluttest beim Arzt erkannt und entsprechend behandelt werden. Es gibt Studien, die einen engen Zusammenhang zwischen diesen Nährstoffmängeln und einer Depression erkennen lassen. Allerdings sind noch keine wissenschaftlich untermauerten Beweise dafür vorhanden, dass eine hochdosierte Gabe dieser Vitalstoffe, zu einer Besserung einer Winterdepression führt. Bisher gibt es lediglich Beobachtungsstudien, die darauf schließen lassen, dass die Symptome abschwächen und es den Betroffenen deutlich besser geht. Vielleicht sollte hier der Grundsatz gelten: „Wer heilt, hat recht“?!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bye Bye Winterblues &#8211; 7 Tricks wie man motiviert und positiv durch den Winter kommt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 20:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feel Good]]></category>
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		<category><![CDATA[Johanniskraut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wind, Sturm und Regen. Das Wetter und der graue Himmel der letzten Tage bringen uns den Blues. Und ich rede hier nicht von der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wind, Sturm und Regen. Das Wetter und der graue Himmel der letzten Tage bringen uns den Blues. Und ich rede hier nicht von der Musikrichtung, sondern vom Winterblues der uns träge macht und unsere Motivation im Keim erstickt. Ich kenne viele Menschen, vorwiegend Frauen, die im Laufe des Winters eine vorübergehende Depression entwickeln. Auch ich kenne das.</p>
<p><a href="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2015/01/winterblues.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-385" src="https://tinainthemiddle.com/wp-content/uploads/2015/01/winterblues.jpg" alt="Winterblues" width="660" height="320" /></a></p>
<p>So ganz kann ich mich einfach nicht mit der kalten Jahreszeit anfreunden. Wir stehen zwar nicht auf Kriegsfuß, aber Freunde sind und werden wir keine. Irgendwann, im Laufe des Winters kommt der Punkt, an dem ich zum Handeln gezwungen bin und schnellstmöglich Maßnahmen zum Vorbeugen des Winterblues ergreifen muss. Die ersten Anzeichen sind bei mir immer , wenn es schon 11 Uhr morgens ist und ich noch immer nicht richtig wach bin.</p>
<p>Die Dusche, das Frühstück, der Weg in die Arbeit – nichts hat dazu beigetragen richtig munter zu werden. Mir fällt das zum Glück immer schnell auf, dann gönne ich mir einen Tag träge vor dem Fernseher und ab dem kommenden Tag halte ich mich an <em><span style="text-decoration:underline;"><strong>folgende Tipps:</strong></span></em></p>
<h3>1. LICHT!</h3>
<p>Wenn es draußen tage- oder wochenlang nicht richtig hell wird, ist eine gute Lichtquelle sehr wichtig. Eine Möglichkeit ist das Solarium! Einfach hinlegen, vorstellen ihr seid am Strand von Rhodos, die Sonne scheint euch ins Gesicht, es hat 30 Grad oder mehr und ein paar Meter weiter rauscht das Meer.</p>
<p>Wenn ihr nicht gerne ins Solarium geht, könnt ihr euch ja eine Tageslicht-Glühbirne zulegen. Die erhellt die Innenräume wirklich ungemein und kostet lediglich ein paar Euro. Eine Infrarotlampe soll aber auch hilfreich sein, wer also eine zu Hause hat, sollte diese auch nutzen.</p>
<h3>2. WÄRME!</h3>
<p>Wärme ist Behaglichkeit! Wenn ihr bei diesen winterlichen Temperaturen aus dem Haus geht, solltet ihr auf jeden Fall warme Socken, dichtes Schuhwerk und eine Kopfbedeckung anziehen. Das sind die Körperzonen über die der Körper am schnellsten Wärme ausleitet. Wer einen Kamin zu Hause hat, kann ein schönes Kaminfeuer genießen.</p>
<h3>3. FRISCHE LUFT!</h3>
<p>Gut auslüften ist wichtig! Am besten einmal Morgens und einmal Abends.</p>
<h3>4. JOHANNISKRAUT oder GRÜNER TEE</h3>
<p>Johanniskraut- oder Grüner Tee? Johanniskraut wirkt gegen depressive Verstimmung und gleicht den Lichtmangel aus, da er die Haut lichtempfindlicher macht. Grüner Tee soll eine stimmungsaufhellende Wirkung haben. Wenn ihr euch ein eigene Teezeremonie gestaltet, hat das Ganze auch noch was von Meditation und wirkt gleich doppelt vorbeugend.</p>
<h3>5. BLICK in den SPIEGEL</h3>
<p>Wenn ihr euch morgens in den Spiegel schaut, die Mundwinkel hängen nach unten, weil lächeln viel zu kraft aufwändig ist und auch die Schultern hängen nach unten und ihr habt eine total schlechte Haltung, kann es kaum besser werden. Wichtig! &#8211; Bevor ihr einen ersten Blick in den Spiegel wagt, Rücken aufrichten, Bauch hinein, Brust hinaus, dreimal<br />
tief ein- und ausatmen und zu einem Lächeln durchringen.</p>
<p>Braucht das Lächeln ein bisschen Hilfe, dann denkt doch einfach an den letzten Urlaub, oder an „Jede Zelle meines Körpers ist glücklich, jede Körperzelle fühlt sich wohl&#8230;“. Das hilft zumindest mir immer. Aber es gibt auch einen einfachen Trick: Bleistift quer zwischen die Zähne, nicht zubeißen, sondern nur leicht festhalten. Ich habe gelesen, dass diese Methode dem<br />
Gehirn ein Lächeln vorgaukelt. Ob das so stimmt, kann ich natürlich nicht sagen, bin ja auf diesem Gebiet keine Expertin, aber ich hab es ausprobiert und mal abgesehen davon, dass es wie Fitness für das Gesicht ist, bringt es einen schon ein wenig zum Lächeln, weil man damit absolut doof aussieht.</p>
<h3>6. ETWAS UNTERNEHMEN</h3>
<p>Fangt am besten erst gar nicht an zu Hause herum zu sitzen. Und wenn doch, dann sucht euch eine sinnvolle Beschäftigung. Nichts unterstützt eine Winterdepression so sehr, wie die eigenen Couch!</p>
<h3>7. BEWEGUNG!</h3>
<p>Am besten ist Ausdauersport! Wer nicht gerne laufen geht, kann aber auch Spaziergänge machen. Tanzen ist auch eine gute Methode um die Stimmung zu heben. Falls ihr euch aber gar nicht dazu aufraffen könnt, dafür aus dem Haus zu gehen, dann probiert doch einfach mal folgendes: Dreht Euch ein Lied auf, dass euch richtig gut gefällt, in meinem Fall, wären das momentan Shake it off von Taylor Swift oder Uptown Funk von Bruno Mars – und jetzt – einfach abzappeln!!! Wenn ich mich in diesen 4 Minuten wach kriegen möchte, dann kann man dazu nur abzappeln und nicht tanzen sagen.</p>
<p>&nbsp;<br />
</p>
<p>Weitere Möglichkeiten um dem <strong>Winterblues</strong> vorzubeugen wären ein gesunder Schlafrhytmus, ein paar Komödien im Fernsehen, Frühlingsdüfte (zB. Maiglöckchen), Obstsalat (das erinnert an den Sommer) oder einfach einmal etwas neues zu probieren. Wie wäre es mit Lachyoga???</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><em>Was habt ihr für Tricks um die kalte Jahreszeit positiv und motiviert zu überbrücken?</em></span></p>
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