Die skurrilsten Anfragen für Blog-Kooperationen

Wer als Blogger selbstständig sein möchte, kommt nicht daran herum, Kooperationen mit Firmen einzugehen. Am besten eignen sich dafür sponsored Posts. Hier gibt es einige Kriterien die sowohl der Blogger, als auch der Kooperationspartner erfüllen sollte. Jedenfalls sollten es ausgewählte Firmen sein, deren Produkte man kennt, selbst verwendet oder schon immer mal ausprobieren wollte. Zumindest ist mir das sehr wichtig, weshalb ich auch zu 90% Kooperationen eingehe mit Firmen die ich angeschrieben habe. Die restlichen 10% sind Firmen die mich angeschrieben haben, deren Produkte ich aber interessant finde, nur vielleicht noch nicht ganz auf dem Radar hatte.

Wie man zu solchen Kooperationen kommt?

Als Blogger solltet ihr von Anfang an ein Mediakit mit den wichtigsten Zahlen und Fakten zum Blog, sowie einer Tarifliste und Guidelines haben. Ich versende dieses Mediakit mit einer höflich formulierten Anfrage an den zuständigen Ansprechpartner. Nach 4 Jahren des Bloggens kann ich behaupten, dass die Kooperationen die so zustande kommen, in den meisten Fällen unkompliziert und seriös sind. Aber auch hier kann es zu Fehlinterpretationen kommen.

Als unseriös entpuppen sich hingegen 90% der Anfragen in meinem E-Mail Postfach. Was da so eintrudelt ist manchmal sehr fragwürdig und vor allem frech. Und von diesen unprofessionellen Anfragen will ich euch heute erzählen.

Die skurrilsten Kooperationsanfragen:

Das ist das einzige Beispiel, dass ich nennen kann, bei dem ich den Kontakt zur Firma gesucht habe. Ich kenne und nutze deren Produkte schon seit einiger Zeit und war immer zufrieden. Die Firma bot sich als Kooperationspartner sehr gut an, für einige geplante Beiträge. Ich suchte mir also den Ansprechpartner heraus und schickte mein Mediakit. In der ersten Mail war die Firma sehr interessiert, hat aber offenbar weder meine Tarifliste noch meine Guidelines angesehen. Erst nach weiteren Mails stellte sich heraus, die Firma wollte mir vorgefertigte Texte geben, mit dofollow link, für die ich auch noch hätte zahlen müssen. Wie gesagt, von der Firma habe ich wirklich etwas gehalten, deshalb habe ich geantwortet, dass ich keine vorgefertigten Texte veröffentliche, da es ja beim Bloggen vor allem um die eigenen Erfahrungen und die Persönlichkeit geht, dass ich ausschließlich nofollow verlinke und der Firma (sie ist noch relativ unbekannt) somit quasi eine Werbeplattform biete. Die Antwort der Firma „Unsere Werte passen nicht zusammen“.

Im Postfach trudeln häufig Anfragen von PR Agenturen ein, die für Ihre Kunden dofollow links im Beitrag haben möchten. Anfangs ist da immer die Rede von geringem Budget, aber dann….

„Wir würden uns freuen, wenn Sie auf Ihrem Blog einen Beitrag über die Produkte unseres Kunden XY veröffentlichen. Mit einer direkten Verlinkung (dofollow) zum Online Shop und ohne Werbekennzeichnung. Dafür bieten wir eine Vergütung von 100 Euro.“

Meine Antwort: „Vielen Dank für Ihre Anfrage, leider kann ich Ihr Angebot nicht annehmen. Werbung wird auf meinem Blog immer als solches gekennzeichnet, auch dofollow links kommen für mich nicht in Frage.“

„Wir haben uns mit unserem Kunden beraten und würden Ihnen 200 Euro für den Beitrag anbieten, inklusive Gutscheincode für Ihre Leser“.

An dieser Stelle schreibe ich aber auch nicht mehr zurück, denn das ist relativ sinnlos. Es wurde in der Antwort der Firma lediglich das Budget erweitert, aber nicht auf meine Punkte „Verlinkung“ und „Kennzeichnung“ eingegangen.

Am liebsten sind mir folgende Mails, die gleich gelöscht werden:

„Hallo lieber Blogger, wir finden deinen Blog ganz toll. Du passt sehr gut zu unserem Unternehmen und der aktuellen Kampagne. Hättest du Lust über unsere Glücksspielseite zu berichten?“

Zumindest ist die Anfrage höflich formuliert, aber es ist eine absolut unpersönliche Anrede, weshalb das mit Sicherheit eine Maßenmail ist und offenbar wurde mein Blog gar nicht angeschaut. Nichts, aber auch wirklich gar nichts lässt einen vermuten, dass ich Werbung für Glücksspiel mache. Ich will aber jetzt auch nicht auf moralischer machen, als ich bin, denn bei einer Anfrage von Casinos Austria könnte ich mir sehr wohl eine Zusammenarbeit vorstellen. Das liegt aber daran, dass ich dort selbst gerne hinfahre und es sich dabei nicht einfach um Zockerei auf dem Computer handelt.

Diese Anfragen bekomme ich auch sehr, wirklich sehr sehr oft:

„Liebe Bloggerin, wir finden deinen Style ganz toll und würden gerne einen Banner auf deinem Blog platzieren lassen. Du erhältst dafür 7 Euro und Provision bei Einkäufen deiner Leserinnen“.

Die Banner-Anfrage kommt eigentlich immer von Ballkleider oder Brautkleider Unternehmen. Die haben wirklich ein wunderschönes Sortiment und mir würde da einiges an Beiträgen einfallen, vor allem in der Ballsaison. Aber auf meinem Blog gibt es keine Banner Werbung und auch hier ist mir klar, dass die Firma meinen Style gar nicht kennt. Jeans, Sneakers und Lederimitatjacken machen 90% meines Styles aus und davon kann man nur schwer auf Ball- und Brautkleider schließen.

Die schlimmsten Anfragen sind aber die auf Instagram:

„Wir hätten ein tolles Angebot für dich. Wenn du unseren Shop in deiner Bio verlinkst, bekommst du Provision sobald dieser Link geöffnet wird.“

Ich kenne doch die Produkte und auch die Marke gar nicht. Ich verlinke doch nicht einfach eine Seite, die ich nicht kenne. Solche Anfragen finde ich unseriös. Schließlich möchte ich, dass mir meine Leser vertrauen können. Würde ich nämlich wo einkaufen, weil es „der Blogger meines Vertrauens“ empfohlen hat und mir das Sortiment gefällt, aber dann merken, dass es sich dabei um Minderwertige Ware handelt, dann würde ich beim nächsten Mal zweimal überlegen, ob ich überhaupt wieder auf den Blog schaue.

Die beste Anfrage kommt zum Schluß:

„Tina, hättest du Lust eine Modelleisenbahn zu zertrampeln?“

Dafür habe ich gar nicht genug Worte!

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Diese unpersönlichen Anfragen finde ich am schlimmsten, erst recht wenn dann noch dofollow verlangt wird und darauf bestanden wird, den Beitrag nicht als Werbung zu kennzeichnen. Absolut unseriös und unprefessionell, aber leider viel zu häufig.

42 Comments

  • Modelleisenbahn zertrampeln? hahahahahaha :D Ich denke im Laufe der Jahre haben wir alle unsere Bestseller-Anfragen gekürt und ab und an taucht wirklich noch eine sehr amüsante auf. Dabei ist es fast schon traurig, dass diese Anfragenden bei irgendeinem Blogger auch ihr Glück finden!

    Liebe Grüße,
    Verena von whoismocca.com und thepawsometyroleans.com

  • Linni sagt:

    Hallo Tina,
    ich finde es manchmal echt erschreckend, dass es Menschen gibt, die dafür bezahlt werden so komische Fragen zu stellen. Sind diese Menschen sich denn nicht mehr wert als immer wieder das schlechte Produkt so an den Mann bzw. Frau zu bringen?! Ich finde es aber schön, dass man im Nachhinein dann doch was zu lachen hat :)

    Liebst Linni
    http://www.linnisleben.de

  • Hallo Tina,
    an vielen Stellen musste ich schmunzeln, zum einen weil ich solche Anfragen kenne (dofollow-halten die uns für doof??) und zweitens ihre Anforderungen, die echt lächerlich sind. Nicht alle, habe auch gute Erfahrungen gemacht. Nehme nur etwas an, wenn es zu 100% zu meinem Blog passt. Da pfeife ich lieber aufs Geld ;-)
    Liebe Grüße
    Caro

  • Cordula sagt:

    Hi Tina,

    ein sehr interessanter Beitrag.
    Und manchmal ist es schon krass was da alles an Anfragen kommt. Wo ich mich auch manchmal frage was da wohl in den Köpfen so mancher Firmen vor sich geht.
    Aber man muss ja nicht jede Anfrage annehmen, sondern kann es sich aussuchen ;).

    Lg

  • Ja unglaublich, was da so eintrudeln. Meine wirklich dreisteste Anfrage war mal auf Instagram. Ich sollte Werbung für eine Uhr machen (dabei trag ich nicht mal eine), und würde dann minus 30% auf eine Bestellung bei denen bekommen! Ja klar, das nenn ich mal eine tolle Bezahlung ;-)
    Lg Barbara

  • Biggi sagt:

    Haha, ich musste vor allem bei der letzten Anfrage total lachen. Wie crazy. Ich finde deinen Beitrag einfach nur super und auch mutig. Jeder von uns bekommt ja diese komischen Anfragen im Postfach. Man löscht sie still und heimlich oder ärgert sich. Dabei sollte man seinem Ärger lieber Luft machen. Finde ich toll! Übrigens sind gekaufte dofollow-Links (also normale Links, es gibt ja keine dofollow-Links) Gift für Google, wenn Google es rausfindet. Das Risiko ist echt hoch. Die Marketing-Agentur, die das empfiehlt, berät den Kunden darüberhinaus auch noch falsch. LG; Biggi

  • Danke für den interessanten Einblick in dein kleines Blogger-Büro, habe deinen Bericht mit Begeisterung gelesen :-)))) … vor allem, dass du eine glasklare Linie fährst und dich auf Nichts einlässt was zu dir nicht passt finde ich toll, Hut ab! liebe Grüße Bettina

  • Viktoria sagt:

    Einerseits denke ich mir bei den Anfragen immer, dass die null auf mich und meinen Blog eingehen und die sich doch nicht wirklich eine Antwort erwarten. Und andererseits dürfte es aber doch ausreichend Blogger geben, die auf den “Mist” reinfallen – sonst gäbe es diese Mails ja gar nicht…

  • Liebe Tina,

    ich hab seit Kurzem auch einen Blog und langsam kommt mir all das was du hier schreibst bekannt vor. Ich finde Kooperationen echt toll, aber es gibt wirklich so viel schlechte Firmen. Das mit dem dofollow kannte ich bis jetzt noch nicht. Toller Artikel und spannender Blog!
    Liebe Grüße

  • Claudia sagt:

    Über Instagram bekomme ich auch immer wieder Banneranfragen oder Koop Anfragen zu Produkten, die gar nicht zu meinem Blog/Account passen. Und die dreise Sache mit den Do Follow Links kenne ich auch. Wobei ich am nervigsten die Kettenanfragen finde, wo nur der Name oben ausgetauscht ist. Das mekrt man schon nach dem ersten Satz. Aber davon wollen wir uns ja nicht den Spaß an unserem Blog verderben lassen ;-). Liebe Grüße Claudia

    • Tina sagt:

      Niemals würde ich mir davon den Spaß verderben lassen :) Ich mach das ja auch gerne, wenn keine Werbung im Spiel ist. Das Schreiben ist einfach meine Leidenschaft und da können noch so viele fragwürdige Anfragen kommen ;)

  • Marion sagt:

    Vor ca zwei Jahren hatte ich auch ähnliche Anfragen. Gut, dass du darauf nicht eingehst. Mit der Zeit kamen bei mir immer mehr seriöse Anfragen. Das wünsche ich dir auch!

  • Hahaha dei der letzten Anfrage habe ich mich schlapp gelacht. Von mir wollte einmal jemand getragene Schuhe kaufen 🤷‍♀️ Auch immer wieder schön finde ich die allgemeinen E-Mails, in denen ich “Liebe The Soulfood Traveller” angesprochen werde. Da hat jemand seine Hausaufgaben bei der Recherche richtig gut gemacht und sich mit dem Blog “der so gut gefällt” äußerst intensiv auseinandergesetzt. Nicht.
    Nunja, sehen wir es mit Humor und konzentrieren uns auf die tollen Kooperationspartner.

    Ein Lächeln,

    Miri

    • Tina sagt:

      Oh man, das ist aber auch eine krasse Anfrage – getragene Schuhe kaufen?! Ich meine, wenn es sich um einen Second Hand Blog handelt, dann wäre das ja in Ordnung, aber du schreibst über das Leben und seelische Dinge, da finde ich das schon sehr merkwürdig. Aber so wirklich schocken, glaube ich, kann mich was das anbelangt nichts mehr.

  • Katii sagt:

    Hahaha ja – solche Anfragen hatte ich auch schon dabei, es ist einfach immer wieder witzig!
    Früher habe ich auf alle Mails zurückgeschrieben, mittlerweile ist mir meine Zeit einfach zu schade – gerade, wenn es sich um offensichtliche Massenmails handelt…

    Alles Liebe, Katii

  • Sarah sagt:

    Liebe Tina!
    Das ist wirklich ein genialer Beitrag :-) Zu 99% habe ich auch genau diese Anfragen und ich muss gestehen, ich gebe mir oftmals bei solchen Anfragen gar nicht mehr die Mühe zurück zu schreiben. Ich ignoriere sie schlicht weg. Auch die Brautkleidanfragen nerven mich nur. Und die mit der Modelleisenbahn habe ich auch schon gehabt – total bescheuert :-)

    Liebst,
    Sarah von http://www.vintage-diary.com

  • Liebe Tina,
    Was du in so vielen Jahren als Blogger schon erlebt hast!
    Ich habe auch schon unpersönliche Anfragen bekommen und bin sehr glücklich, eine davon eingegangen zu sein! Denn die hat mein sozial Media Wahnsinnig gepusht.
    Aber als Langzeitblogger kannst du dir solche Absagen wohl eher erlauben als ich Neuling ;)
    Meine Anfragen, die ich versende werden hingegen meist gar nicht beantwortet, daher bin ich abhängig von dem, was bei mir so eintrudelt.
    Viele Grüße
    Wioleta von http://www.busymama.de

    • Tina sagt:

      Aber wenn es schonmal gut geklappt hat, dann ist das ja wirklich toll. Nicht alle, die unpersönlich sind, sind auch schlecht. Mich stört da viel mehr, wenn man auch gar nicht zusammen passt und völlig unterschiedliche Zielgruppen hat. Das ist vergeudete Arbeitszeit für beide Seiten ;)

  • Ina Apple sagt:

    Liebe Tina,
    danke für diesen Beitrag! Ich frage mich auch ständig, ob wir es denn nur (okay, oft) mit Verrückten zu tun haben, die sich null für unsere Website und v.a. unsere E-Mail Antworten interessieren. Schön dass wir nicht alleine sind, trothddm natürlich ein Ärgernis. Über die zertrampelte Modelleisenbahn habe ich sehr gelacht: wtf?!?
    LG Ina

  • Steffi sagt:

    Huhu,

    ein toller Beitrag, gerade für Anfänger.

    In den fast drei Jahren habe ich auch einige skurrile Amfragen erhalten. Die schlimmste: Ein Autor wollte das ich sein Buch lese, aber er wollte eine 5 Sterne Bewertung und hätte mir die Rezension direkt vorgeschrieben… Einfach nur krank!

    Lg
    Steffi

  • Hallo Tina,
    oh ja, das mit den Glücksspielen kenne ich… da habe ich quasi ein Abo drauf! Ich blogge über Brettspiele – rein analog für Familien, Kinder und Vielspieler. Ich bekomme sher häufig Anfragen für Online Glücksspiele, die ja ach so gut zu meinem Blog passen. Hallo? Ich glaube, die gehen einfach mit einem Suchalgorithmus drüber, finden “Spiele” und schicken eine Anfrage. Ich antworte darauf schon lange nicht mehr, dafür ist mir meine Zeit zu schade.
    Verspielte Grüßle, Simone

    • Tina sagt:

      Das mit dem Suchalgorithmus glaube ich auch. Die geben da vielleicht Spiele und Lifestyle ein und schicken einfach ohne weitere Recherche die Anfragen raus.

  • Tatj. sagt:

    Hihi, musste etwas schmunzeln – ja, sowas ähnliches hat mich vor ein paar Jahren auch des öfteren erreicht… aber, ich meine… was denken die Firmen sich denn? Muss anscheinend ja bei einigen zu funktionieren. D:
    Find ich gut, dass du da mal einige öffentlich gestellt hast, vielleicht informiert sich jemand bevor er oder sie auf die nächste Mail antwortet… :D
    Liebe Grüße

  • haaa, solche EInblicke liest man doch immer wieder gerne! ich habe da auch schon einige Anfragen gesammelt und es ist ja ehrlich gesagt sehr beruhigend, dass es nicht nur einem selbst so geht ;)

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  • Avaganza sagt:

    Liebe Tina,

    bei mir ist das ähnlich, ich würde sagen sogar 95% der Kooperationen gehen von mir aus und nur 5% haben sich aus Anfragen ergeben. Ich blogge auch schon seit 4 Jahren und lehne fast ausnahmslos alle Anfragen ab, weil sie mir einfach nicht zusagen. Ich blogge lieber worüber ich will als dass ich Geld verdiene und nicht mehr authentisch bin. Zum Glück habe ich ja auch einen ganz anderen Hauptjob. Einige deiner skurilen Anfragen habe ich übrigens auch bekommen ;-).

    lg
    Verena

  • Mo sagt:

    Liebe Tina,

    unglaublich mit was sich so manche Firmen raustrauen. Als Buchbloggerin erhalte ich zum Glück keine solche Anfragen. Aber es gab auch schon mal den ein oder anderen Verlag, der mich angeschrieben hatte. Da wurden mir dann Bücher angeboten die so gar nichts mit meinen bevorzugten Genre zu tun hatten. Das zeigte mir ganz klar, dass sie sich gar nicht mit meinem Blog beschäftigt hatten.

    Danke, dass du uns an deinen Erlebnissen hast teilhaben lassen.

    Liebe Grüße,
    Mo

  • Tanja L. sagt:

    Meine Lieblingsanfrage?
    “Grundsätzlich habe ich drauf spekuliert, dass das Thema dich und deine LeserInnen ansprechen könnte und du bereit wärst, „aus Interesse“ darüber zu schreiben.”

    Auf meine Preisvorstellung für die Verlinkung, die ich tatsächlich in einen entsprechend gekennzeichneten Beiträg hätte einbinden können, kam dann keine Antwort mehr. Was manche Leute sich eigentlich denken, wenn sie solche Mails evrschicken…?

  • Mein Blog ist noch nicht besonders groß, aber ich bekomme auch hin und wieder Anfragen. Besonders gut fand ich eine, in der mein Blogname komplett falsch war. Es wurde der Titel meiner About Seite falsch(!) als mein Blog Titel übernommen.. fand ich auch frech :D

    <3 Michelle

  • Liebe Tina,

    danke für den Beitrag. Ich blogge noch nicht lange und konnte was lernen.

    Viele Grüße
    Feli

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