Yoga in Wien – YOGAPATHY „Back to the roots“

Yoga ist schon lange Trend und ich kann gut verstehen warum. Mir selbst hat Yoga sehr geholfen und ich praktiziere Yoga zu Hause oder auch in Wochenend Workshops. Es gibt aber auch etwas in der Yoga-Szene, dass mir nicht gefällt. Immer mehr Kurse sind nämlich für Sportler und haben mehr von Akrobatik, als Entspannungseffekt. Als ich vor Jahren einen Beginner-Workshop gemacht habe, habe ich meinen Brustkorb verletzt. Ich weiß nicht mehr, ob es überdehnt oder ein Nerv eingezwickt war, aber das Problem hat sich Wochen lang mit Atembeschwerden geäußert. Das Yoga dennoch eine gute Sache ist, habe ich erst in einem anderen Workshop gemerkt und bin froh, dass ich nicht gleich aufgegeben habe. Einen langsamen Einstieg finde ich daher sehr wichtig.

Während unterschiedliche Yogatrends kommen und gehen, besinnt man sich im Yogaloft Vienna auf die traditionellen therapeutischen Wirkungen der einzelnen Yogaübungen.
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Sabine Utz, die Gründerin des Yogalofts Wien sagt:

„Mit einer unglaublichen therapeutischen Wirkung sind unsere Yoga Serien für jedermann leicht zugänglich. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, jeder kann bei unseren Klassen gesundheitlich profitieren. Ganz gleich ob akute Beschwerden oder einfach nur zur Vorsorge“.

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Bei ‚YOGAPATHY‘ handelt es sich um therapeutisches Hatha Yoga nach B.C. Ghosh. Bishnu Charan Ghosh gründete 1923 das Ghosh Yoga College in Kalkutta, in dem seit jeher therapeutisches Yoga unterrichtet wird. Daraus hat sich später auch die Bikram Serie entwickelt. Yogaloft Vienna Gründerin Sabine Utz hat im Herbst 2016 ihre Ausbildung bei Muktamala Mitra (BCGs Enkelin) in Ghosh Yoga Therapy absolviert und bringt das Yoga, so wie es heute noch traditionell in Indien unterrichtet wird, mit dieser Klasse erstmals nach Europa.
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Die Abfolge von Yogapathy:

Die Abfolge der Yogapathy-Übungen erleichtert den Einstieg in Hatha Yoga und hilft traditionelle Yogasanas besser zu verstehen. Auch gedacht als vorbereitende Übungen werden alle Gelenke geöffnet und alle Muskeln entspannt. Auch wenn die Übungen sehr einfach, langsam oder angenehm auszuführen sind, haben sie eine nicht zu unterschätzende ganzheitliche Wirkung. Durch kontinuierliches Üben schult der Yogaschüler seine Körperwahrnehmung und erlangt Bewusstheit für die feinstoffliche Wirkung der Körperbewegungen, die sich bereits nach kurzer Zeit auf allen Ebenen des Seins bemerkbar macht. Denn auch Pranayama (Atemübungen) und Meditation haben einen großen Anteil an unserem allgemeinen Wohlbefinden, dass sich nach einer Yogapathy-Klasse um so vieles besser anfühlt.
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Fotorechte: © Manuel Platzer

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Hast du Yoga schon einmal ausprobiert? Welche Erfahrungen hast du damit gemacht?

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