Verena von Who is Mocca? im Interview

Nach Carmen Helmreich und Daniela Ramirez steht mir nun Verena-Annabella Raffl von Who is Mocca? für 10 Fragen Rede und Antwort. Ihren Blog kennt ihr bestimmt schon und er wird für viele von euch, genauso wie für mich, eine wahre Inspiration sein.

Verena hat ihren eigenen Style den sie gekonnt und meist mit einem Lächeln im Gesicht präsentiert. Ihre Rubriken sind sehr einfallsreich, was ihren Blog in meinen Augen schon fast zu einem Magazin macht, welches aber nach wie vor mit Persönlichkeit punktet.

Verena Raffl

Wie kam es zu „Who is Mocca?“

Ich bin Online auf einen Blog gestoßen und mir hat das von Anfang an gut gefallen. Da ich schon immer sehr modefanatisch war, probierte ich es einfach mal aus. Vom Namen her wollte ich nichts mit Fashion drin haben, da ich mir weitere Möglichkeiten offen halten wollte. Ich beschloss meinen Blog auf meine französische Bulldogge Mocca aufzubauen, damit dieser auch einen Wiedererkennungswert hat.

Du bist zwar in erster Linie Fashion Bloggerin, lässt dir aber immer etwas tolles einfallen um deine Looks zu präsentieren. Editor’s Pick, See Love Share und dein Weekly Wardrobe Review finde ich besonders interessant. Wo nimmst du deine Inspiration her?

Gute Frage. Ich schau, dass ich relativ viele verschiedene Themen die mich interessieren abdecke. Meine See, Love, Share Posts und auch meine Weekly Wardrobe Review sind Serien die sich eigentlich wöchentlich wiederholen. So habe ich jede Woche einen Ansporn mir etwas Gutes einfallen zu lassen. Onlinemagazine wie auch Printmagazine sind hier natürlich eine große Inspirationsquelle.

Welche Social Media Plattform nutzt du am liebsten?
Facebook und Instagram

Was kommt deiner Meinung nach in der heutigen Zeit besser an? – Persönliche oder gut recherchierte Texte mit Mehrwert?

Ich denke beides kann gut ankommen. Es kommt immer darauf an wie du deinen Blog aufbaust und was du alles von dir Preis geben willst. Auf meinem Blog findet man selten einen sehr persönlichen Text. Nicht dass ich nicht von meinem Leben erzählen will, so ist das nicht. Wenn ich Texte für meinen Blog schreibe, konzentriere ich mich eigentlich vollkommen auf das von mir ausgesuchte Thema und schaue, dass ich hier meinen Lesern einen Mehrwert bieten kann. Wenn möglich, dann verbinde ich das ganze natürlich mit persönlichen Erfahrungen.

Du bloggst erst seit knapp über zwei Jahren und hast bereits das Herz etlicher Leser gewonnen. Was ist dein Erfolgskonzept?

Erfolgsrezept gibt es keines. Ich habe sehr viel Spaß an der Sache und ich finde es einfach genial, dass ich etwas gefunden habe das mir nach dieser Zeit noch so viel Spaß macht. Jeden Tag in sein Home-Office zu gehen und etwas zu tun was einem gut gefällt weiß ich absolut zu schätzen und ich möchte keinen Tag missen. Ich schau halt, dass ich regelmäßig meine Kommentare beantworte, auf meinen Social Media Kanälen mache ich das sowieso täglich. Vor allem durch Facebook und Instagram kann man seinen Lesern etwas mehr und abseits vom restlichen Blog-Leben zeigen. Und ich denke das Mocca auch eine essentielle Rolle spielt! 😉

Who is Mocca

Welches war das schönste Erlebnis, dass du durch deinen Blog hattest? (Treffen eines Fans, Kooperation, Bloggerevent…)

Hmm gute Frage. Ich glaube das schönste Erlebnis ist und war dass mir mein Freund von Anfang an geholfen hat und mittlerweile auch selbst einen Blog gestartet hat. http://beatsanddogs.com

Es gibt in der Bloggerszene ein sehr umstrittenes Thema: Dofollow und Nofollow! Welche Erfahrungen hast du damit gemacht?

Bisher keine schlechten.

Viele junge Blogger haben Angst, aufdringlich zu wirken, wenn sie Firmen anschreiben. Was würdest du ihnen raten?

Wenn du dich mit etwas identifizieren kannst was die Firma anbietet dann spricht ja nichts dagegen mal anzufragen. Dann haben die Firmen wenigstens schon einen Blogger wo sie wissen dass das Produkt gut ankommt. Jedenfalls sollte man keine lieblosen Massenmails verschicken sondern auf das Unternehmen eingehen.

Viele Menschen verstecken sich hinter der Anonymität, die das Internet mit sich bringt und scheuen nicht davor andere Menschen zu beleidigen. Hattest du schon einmal ein Kommentar eines Haters? Wie hast du darauf reagiert?

Ja, 1 oder 2 Kommentare waren schon mal dabei, aber daran kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Im Grunde berührt mich das auch nicht wirklich. Wenn man andere beleidigen muss und nicht sachlich argumentieren kann, dann hat derjenige glaub ich schon mit sich alleine genug zu tun. 😉

Ich hätte noch eine letzte Frage zum Equipment. Welche Kamera benutzt du und mit welchem Bildbearbeitungsprogramm arbeitest du am liebsten?

Ich benutze seit vielen Jahren die Canon Eos 500d und einem Objektiv mit 1.4 Festbrennweite. Meine Bilder bearbeite ich mit Photoshop.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich dafür bedanken, dass Verena ihre Zeit für dieses Interview zur Verfügung gestellt hat und wir vielleicht noch ein bisschen mehr über Who is Mocca? erfahren durften.

Letzten Mittwoch gab es hier das Interview mit Daniela Ramirez von Nany’s Klozet. Es werden noch viele interessante Interviews folgen. Wer nächste Woche mein Interviewpartner sein wird? Lasst euch überraschen 😉

Welche Fragen würden euch auf den Lippen brennen? Über welches Interview würdet ihr euch besonders freuen?

 

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