Die wichtigsten Tipps für einen erholsamen Schlaf*

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Der Online-Shop Dormando hat mich um einen Blogbeitrag zum Thema „erholsamen Schlaf“ gebeten. Da ich seit einiger Zeit auch über Fitness schreibe, finde ich dieses Thema heute gerade passend. Nichts beeinträchtigt die eigene Fitness so sehr, wie unausgeschlafene Nächte. Wenn ihr morgens aufwacht und merkt, dass ihr lediglich zwei Stunden geschlafen habt. Wenn ihr euch hundemüde aufrappeln müsst, um überhaupt aus dem Bett zu kommen. Wenn ihr euch mit Müh‘ und Not in die Arbeit schleppt und nur darauf wartet, endlich ein Nickerchen machen zu können. Wir haben bestimmt Alle, mindestens einmal im Leben, so eine Nacht erlebt. Und wer hat da noch die Kraft um Sport zu machen?

Auf den Sport zu verzichten ist aber auch keine Lösung. Zumindest keine auf Dauer. Schließlich gibt es viele Menschen, die solch schlaflose Nächte nicht nur einmal im Leben, sondern ständig haben.

Oft sind unsere Tage so hektisch, dass wir auch Abends noch Probleme damit haben zur Ruhe zu kommen. Es gibt natürlich viele Gründe für schlaflose Nächte, aber heute möchte ich über die folgenden fünf sprechen.

erholsamer Schlaf

5 Faktoren für schlaflose Nächte:

1.) Gedanken kreisen/ grübeln
2.) falsche Zimmertemperatur
3.) zu spät trainiert
4.) zu viel (oder einfach nur das Falsche) gegessen
5.) die Matratze ist schlecht für deinen Rücken

1.) Das kennen wir bestimmt Alle. Wer hatte nicht schon mal ein Problem, dass in bis in den Schlaf begleitet hat. Erst habt ihr so lange gegrübelt, dass ihr nicht schlafen konntet und als ihr endlich schlafen konntet habt ihr den blanken Irrsinn geträumt. Am nächsten Tag fühlt man sich komplett energielos und ist mies gelaunt.

Tipp: Gedanken kommen wann sie wollen und nicht, wann ihr es wollt. Da gibt es aber etwas, dass sich Gedankenkontrolle oder Gedankenhygiene nennt. Wenn euch eure Gedanken bzw. euer Problem also am schlafen hindert, denkt euch einfach STOPP! Atmet durch die Nase ein und durch den Mund wieder tief aus. Beim ausatmen denkt ihr euch dreimal die Worte „Ich lasse los“. 10 Wiederholungen, wenn ihr bis dahin nicht schon eingeschlafen seid 😉

2.) Die falsche Zimmertemperatur! Die Temperatur sollte Nachts absinken und im Schlafzimmer nicht mehr, als maximal 20 Grad haben. Es kommt hier natürlich auch stark auf die eigene Körpertemperatur und das eigene Wärmeempfinden an. Die einen mögen es lieber kühl und schlafen teilweise auch im Winter bei geöffneten Fenstern und die anderen mögen es lieber warm.

Tipp: Ideal ist eine Temperatur von 16 bis 18 Grad! Einige Stunden vor dem Schlafengehen, sollte auch gelüftet werden. Kleine Info am Rande – bei diesen Temperaturen könnt ihr auch leichter abnehmen, denn der Körper verbrennt mehr Kalorien und verhindert Fetteinlagerungen 🙂

3.) Es wird einem manchmal nicht leicht gemacht: Wir sollen Sport machen, am besten täglich. Wir sollen den Sport aber nicht zu spät machen, damit wir gut schlafen können. Wir müssen aber mindestens bis 16 Uhr arbeiten.

Tipp: Beim Sport auspowern ist gut, dennoch solltet ihr irgendwie darauf achten, dass ihr zumindest 3,5 Stunden vor dem Schlafengehen nicht mehr trainiert. Es will ja schließlich nicht nur der Geist (siehe Punkt 1), sondern auch der Körper zur Ruhe kommen.

erholsamer Schlaf I

4.) Falsche Ernährung! Im Grunde spürt man selbst, was einem gut tut und was nicht. Leider verlernen wir im Laufe des Lebens aber immer mehr auf unseren Körper zu hören. Mit Meditation und Yoga kann man dieses Muster aber wieder abschütteln und lernt auf seinen Körper besser zu achten.

Tipp: Mindestens 3 Stunden vor dem Schlafengehen nichts mehr essen. Auf Teigwaren, Wurst, fettes Fleisch und Obst solltet ihr etwa 4 bis 5 Stunden vor dem Schlafengehen verzichten. Besser etwas Eiweiß (Fisch oder mageres Fleisch), Gemüse und Salat.

5.) Ein sehr häufiger Grund für schlaflose Nächte – die falsche Matratze. Wenn die Matratze das Problem ist, kann man das in der Norm nicht so schnell lösen, wie die bisherigen Gründe, denn Matratzen sind teuer. Es gibt so viele Menschen, die nicht nur unter Schlafproblemen leiden, sondern auch Rückenschmerzen haben. Wenn das bei euch der Fall sein sollte, kann es womöglich an der Matratze liegen. Auch wenn ihr zum herum wälzen neigt, aber nicht wisst wieso, könnte die Matratze schuld daran sein. Bis zum 25. Lebensjahr beschäftigt man sich eher selten mit Material und Härtegrad von Matratzen. Man sieht eine „Oh, die ist günstig und passt in den Bettrahmen“ und kauft sie. Viele schlafen auch auf einer ausziehbaren Couch und haben damit keine Probleme. Ab dem 30. Lebensjahr macht sich das aber langsam bemerkbar.

Ich bin da allerdings keine Fachfrau und weiß lediglich, dass es die Materialien Federkern und Schaumstoff gibt. Der Federkernmatratze sagt man nach, dass sie für Allergiker besser geeignet ist, da sie einen schlechten Nährboden für Milben bietet. Schaumstoffmatratzen sollen dafür wieder besser für Menschen mit Wirbelsäulenproblemen sein.

Tipp: Am besten von einem Fachmann beraten lassen und auch Probe liegen. Online nur bestellen, wenn es die Möglichkeit gibt für einige Zeit die Matratze zu testen, ihr sie aber auch wieder zurück schicken könnt, wenn sie nicht passen sollte. Bei Dormando* gibt es zum Beispiel eine Schlafanalyse und die Möglichkeit 100 Tage Probe schlafen.

Die schnelle Lösung für schlaflose Nächte:

Heiße Milch mit Honig trinken und 1 Tröpfchen Lavendelöl auf die Fußsohlen.

*Dieser Beitrag enthält Werbung für Dormando!

Kennt ihr solche Nächte? Welchen Tipp habt ihr, um doch noch schlafen zu können?

 

13 Comments

  • Larissa sagt:

    Was für ein interessanter Post! Bei mir tritt oft ein, dass ich natürlich viel zu viel nachdenke und einfach nicht abschalten kann. Oder ich mache bis 1 Uhr Nachts noch Sport weil ich auf einmal total Lust habe und sehr fit bin. Dass falsche Matratzen ein Faktor sein können, habe ich noch gar nicht bedacht. Danke für den Hinweis. Das sollte ich echt mal testen ob es auch daran liegen könnte 🙂
    Liebe Grüße
    Larissa

  • Christine sagt:

    Das mit dem Gedankenkarusell ist auch so eine Sache, die mich das ein oder andere mal schon begleitet hat. Letztlich hilft es mir aber sehr gut vor dem schlafengehen ein bisschen zu lesen. Das holt mich runter und sorgt für die nötige Ablenkung. 😉

  • Treurosa sagt:

    Vor ein paar Wochen hatte ich es regelmäßig, dass ich abends nicht einschlafen konnte. Seit meiner Ernährungsumstellung klappt das allerdings wieder 🙂

  • Saritschka sagt:

    Super Tipps hast du da zusammengestellt! Für mich sind besonders Punkt 1 und 2 wichtig – so bald es z.B. zu warm im Schlafzimmer ist, kann ich überhaupt nicht mehr schlafen. 🙂

    Liebe Grüße,
    Sara

    http://www.saritschka.com

    • Tina sagt:

      Danke Sara,
      für dein nettes Feedback. Die Zimmertemperatur finde ich sehr wichtig, mir ist es zwar lieber warm, aber wenn es dochmal zu warm war, dann fällt mir das erst am nächsten morgen auf, wenn ich mit total gerädert fühle 🙂

  • Tabea sagt:

    Früher habe ich auch oft schlecht geschlafen und zusätzlich habe ich mindestens 2-3 Tage im Monat wegen meiner Periode und den zugehörigen Schmerzen schlaflos verbracht… aber zum Glück ist das alles weg gegangen, seit ich mich viel bewege und früher aufstehe.
    Meine Sport mache ich immer morgens nach dem Aufstehen oder vor dem Mittagessen und nachgedacht wird dann bei Spaziergängen am Vormittag. Nur die Sache mit dem Essen halte ich total katastrophal: Ich esse bis 15 Minuten vor dem Schlafen gehen, auch Obst und vor allem Brot mit Käse oder Haferbrei.

    Liebe Grüße und danke für die vielen Tipps!

    • Tina sagt:

      So spät könnte ich nichts mehr essen. Oder besser gesagt: Essen schon, aber schlafen kann ich dann garantiert nicht. Da bin ich total empfindlich 😉

  • Marina sagt:

    Ich schlafe oft schlecht, doch seit ein paar Tagen nehme ich ein Magnesium Granulat vor dem schlafen gehen, seither schlafe ich fast wie ein Baby. Da fängt der nächste Tag schon viel besser an!
    Lg Marina

  • Eva sagt:

    Mich hindert meist der erste Punkt am Einschlafen. Ich habe diesbezüglich mal den Tipp gelesen, man solle alle Gedanken aufschreiben, die einem durch den Kopf gehen, wirklich alle, und sich daraufhin verbieten, weiter daran zu denken. Ich denke, das ist auch eine gute Hilfe.
    Liebe Grüße

  • Ich finde deine Tipps echt gut. Wenn mir abends manchmal etwas durch den Kopf schwirrt und ich aber lieber schlafen als nachdenken würde, konzentriere ich mich immer auf meine Atmung und das klappt sehr gut. Dann bin ich immer ratzfatz eingeschlafen. 😀

    Liebst Elisabeth-Amalie von Im Blick zurück entstehen die Dinge

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