Ofengemüse mit Majoran und Käse

Momentan kommt bei mir vorwiegend Gemüse auf den Tisch. Da ich in meinem Garten sehr viele Rote Rüben und Kürbisse gepflanzt habe, esse ich diese am häufigsten. Am liebsten mache ich daraus Suppe. Da aber ein Rezept für Kürbissuppe völlig ausreicht und ich euch nicht immer mit den selben Rezepten langweilen möchte, zeige ich euch heute, was es bei mir sonst noch zu essen gibt.

Einfacher und schneller geht essen kaum und dabei kann man so viel variieren, dass man selbst wenn man das Ofengemüse täglich isst, immer etwas anderes auf dem Teller hat 😉

Für Ofengemüse könnt ihr so gut wie alles wählen – Karotten, Zucchini, Kürbis, Kohl, Kartoffeln, Paprika, Zwiebel, Tomaten, Kohlsprossen… Verfeinern könnt ihr mit Kürbis- oder Sonnenblumenkernen, ergänzen mit Oliven-, Raps- oder Kürbiskernöl und würzen mit Salz, Pfeffer, Chili, Curry, Oregano oder Majoran. Ich sag doch – selbst wenn ich jeden Tag Ofengemüse essen würde, würde es immer anders schmecken.

Diesmal habe ich mich für Karfiol (ja, das hatten wir schon beim letzten Rezept – Karfiol ist Blumenkohl), Brokkoli und ganz wenig Gouda entschieden.

Ofengemüse

Den Ofen auf 180° vorheizen. Das gewaschene Gemüse auf einem Backblech (am besten auf Backpapier) verteilen. Das Gemüse habe ich mit ganz wenig Rapsöl bestrichen, gesalzen, mit Majoran gewürzt und für ca. 15 Minuten backen lassen. Nach 15 Minuten habe ich etwas klein geschnittenen Gouda über dem Gemüse verstreut und für weitere 5 Minuten in den Ofen gestellt.

Was hier noch sehr gut dazupassen würde ist ein wenig Kürbiskernöl und angeröstete Sonnenblumenkerne.

Ofengemüse mit Käse Ofengemüse mit Majoran

Wie Ofengemüse noch zubereitet werden kann, könnt ihr auch bei Berries & Passion sehen.

Welches Gemüse würdet ihr dafür verwenden?

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