My personal Body Challenge – Ernährung

Meine Body Challenge neigt sich langsam dem Ende zu. In den ersten Wochen habe ich vorwiegend über das Thema Fitness geschrieben. Die Ernährung kam dabei wohl etwas zu kurz. Da gesunde Ernährung aber ein wichtiger Bestandteil ist, um sich wohler und fitter zu fühlen, möchte ich das heute gerne nachholen.

Hier zeige ich euch die fünf wichtigsten Regeln für gesunde Ernährung:

Body Challenge Ernährung

AUSGEWOGENHEIT

Wenn ihr euch einseitig ernährt, könnt ihr über kurz oder lang einen Nährstoffmangel bekommen. Deshalb ist es wichtig, sich ausgewogen und abwechslungsreich zu ernähren. Dabei sollten Fisch, Getreide, Milchprodukte, sowie Obst und Gemüse keinesfalls fehlen.

OBST und GEMÜSE

Ihr solltet fünf Mal täglich Obst oder Gemüse essen. Das klingt erstmal nach viel, aber wer zum Frühstück schon ein paar Beeren ist, zum Mittagessen Gemüse als Beilage wählt und zu einem Salat greift, den Apfel als Nachmittagssnack und Abends noch ein wenig Gemüse isst, der ist auf dem richtigen Weg. Man muss sich ja nicht den Bauch vollschlagen. Satt soll man sein und wer sich zwischendurch genug Bewegung verschafft, der wird locker auf fünf kleine Essensportionen kommen. Sprüche, wie „An apple a day keeps the doctor away“ kommen auch nicht von ungefähr.

Bevorzugen solltet ihr allerdings saisonales und regionales Gemüse.

EINSCHRÄNKUNG

Zucker, Salz und schlechte Fette solltet ihr so gut es geht reduzieren. Dabei dürft ihr auch die versteckten Zucker nicht vergessen. Versteckter Zucker ist auch in vielen Produkten enthalten, die eigentlich gesund klingen. Zum Beispiel in Fruchtjoghurt, vielen Fertiggemüsepackungen, Dosen-Früchten, Cornflakes, Müsliriegeln und sogar in den meisten Brotsorten. Aber nicht nur Zucker, sondern auch zu viel Salz ist schädlich für den Körper und der Feind einer jeden gesunden Ernährungsumstellung oder Diät. Der Verzicht auf Zucker und Salz sollte aber keinesfalls bedeuten, dass euer Essen nach nichts mehr schmeckt. Besser sind frische Gewürze!

Was ihr auch noch reduzieren solltet sind Fette. Schlechte Fette, wie zB. Schmalz und Schlagobers. Gesunde Fette sind in Nüssen und hochwertigen, kaltgepressten Ölen vorhanden. Diese könnte bzw. sollt ihr sogar zu euch nehmen. Ebenso sind die Omega-3-Fettsäuren, die sich in Fischen befinden sehr wichtig.

TRINKEN

Ich hab es im Post der letzten Woche bereits erwähnt. Zwei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen – das wäre ideal. Am besten sind natürlich Wasser, gesunde und frische Frucht- oder Gemüsesäfte und Kräutertees. Verzichten solltet ihr auf zu viel Kaffee, Limonaden und Alkohol.

ZUBEREITUNG

Wenn ihr jetzt hört, dass Gemüse, Nüsse, Eier etc. gesund sind, dann bedeutet das nicht, dass ihr morgen Mittag gebackenes Gemüse und anschließend ein Omelett mit Schoko-Nuss-Füllung essen könnt und dann erzählt, ihr würdet euch gesund ernähren und an die wichtigsten Ernährungsregeln halten 🙂 Die Zubereitung ist ganz wichtig. Viele Menschen zerkochen ja das Gemüse so stark, dass es kein einziges Vitamin mehr enthält 😉 Die besten Varianten für eine gesunde Zubereitung sind garen, dünsten und im Ofen fettfrei backen.

Hier noch ein paar Links, wo ihr wirklich tolle und vor allem gesunde Rezepte findet:

Frühstück, Snacks, Vorspeisen, Hauptspeisen, Nachspeisen, Abendessen

Im Großen und Ganzen kennt eigentlich jeder diese Regeln, aber manchmal muss man eben einfach wieder mit der Nase darauf gestoßen werden.

Tina

2 Comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.