Meine Blogging Challenge – Woche IV

Wie ich im letzten Beitrag zur Blogging Challenge erwähnt habe, habe ich im Oktober 2014 zu bloggen angefangen, weil ich es liebe, zu schreiben! Außerdem wollte ich schreiben um mehr Praxis darin zu bekommen und mich dabei weiter zu entwickeln.

Jetzt, sieben Monate später, fange ich gerade an, mich auch mehr für das Drumherum zu interessieren. Vor allem der Social Media Bereich wird immer interessanter für mich. Ich finde es interessant, wenn auf Instagram eine angebissene Semmel, likes erhält. Klar, die Semmel hat verdammt gut geschmeckt, mit Darbo’s Rosenmarillen-Marmelade, aber besonders gut ausgesehen hat sie nicht. Da stelle ich mir doch die Frage Warum?

(Eigentlich weiß ich das von mir persönlich. Ich like auch oft Bilder die nicht ganz so gut gemacht sind, aber dafür meinen Geschmack treffen)

Auf Instagram müsst ihr nicht die tollsten Fotos posten. Viel wichtiger ist die Regelmäßigkeit. Bin ich ein paar Tage nicht online, bekomme ich gleich den Follower-Schwund zu spüren. Instagram ist einer der Social Media Kanäle, die es uns wirklich einfach macht, regelmäßig zu posten. Denn völlig unabhängig vom Inhalt eures Blogs, könnt ihr hier auch euer Frühstück, Kaffeepause, Zeitschrift, oder einfach die neuesten Errungenschaften von Primark und Co. veröffentlichen. Einkäufe tätigen wir Alle und gewöhnlich isst der Mensch auch mehrmals täglich 😉 Das Handy hat man ohnehin so gut wie immer dabei und ein Foto ist schnell gemacht. Außerdem findet auf Instagram jedes Thema seine Interessenten.

Instagram

Instagram ist perfekt für Zwischendurch!

Mir ist aufgefallen, dass im Moment viele über die mangelnde Reichweite auf Facebook sprechen. Erst habe ich mich gar nicht darum gekümmert, aber im Zuge meiner Blogging Challenge wollte ich mich dann doch ein wenig damit Auseinandersetzen. Ich bin in den letzten acht Tagen vielen Blogger- und Werbegruppen beigetreten. So gut wie in jeder Gruppe, habe ich meine Beiträge veröffentlicht. Das hat mir ein bisschen mehr Reichweite verschafft, viele neue Follower gebracht und meiner Facebook-Seite viel mehr Leben eingehaucht. In Back-Gruppen habe ich meine Rezepte gepostet, in Mode-Gruppen meine Fashion Posts…

Auf Facebook ist es auch ganz gut, hin und wieder mal ein paar Beiträge von anderen zu teilen, sofern sie zum Thema eures Blogs passen.

Facebook

Bei Google+ ist es ganz ähnlich. Seit ich auch in diversen Communities unterwegs bin, herrscht viel mehr Traffic auf meinem Profil. Abgesehen davon, trifft man dort auf Gleichgesinnte die einen inspirieren oder die man selbst inspirieren kann.

Bei Twitter bin ich noch nicht all zu lange registriert und muss mich erst mal eingewöhnen, aber ich liebe es mit kurzen Texten, die man auch von Instagram auf Twitter teilen kann, kurz und unbeschwert von sich hören zu lassen.

Twitter

Wenn es auf eurer Seite mehr Likes und Kommentare gibt, dann könnt ihr auch viel besser herausfinden, welche Beiträge gut ankommen und welche euren Lesern eher weniger gefallen. Am besten weiterentwickeln kann man sich durch ständiges lernen. Da gibt es sicherlich noch Tausend Dinge die ich im Social Media Bereich lernen kann und will. Zum Bloggen gehört aber noch viel mehr als Social Media.

Zum Beispiel, wie schreibe ich Texte leserfreundlich? Zum einen, in dem man keine Smileys einbaut. Ich mach das aber trotzdem immer wieder und finde, dass macht das Ganze nochmal etwas lockerer. Vielleicht ist es euch auch aufgefallen, dass ich in den letzten Tagen einige Beiträge mit DU und andere wiederum mit EUCH geschrieben habe! Ich kann mich mit beiden Varianten anfreunden, falle aber immer wieder in ein EUCH zurück, dass geht mir irgendwie leichter von der Hand.

Wie ist es euch lieber im Text angesprochen zu werden? Findet ihr Smileys störend, oder solange sie sich in Grenzen halten, auch mal ganz nett?

Tina

 

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