Italien – gute Filme, leckers Essen, tolle Geschichten

Italien war für mich schon immer etwas ganz besonderes. Als Kind liebte ich die Filme mit Bud Spencer und Terence Hill. Mit 16 kannte ich alle Filme auswendig und konnte sogar mitsprechen. Eines Tages sollte es eine Premiere in Wien geben. Endlich würde ich die beiden Darsteller live erleben. Stundenlang standen wir Fans neben der Absperrung und wollten nur einen einzigen Blick auf unsere Idole erhaschen. Aber nicht’s da, kein Bud und kein Terence, die mit bürgerlichen Namen übrigens Carlo Pedersoli und Mario Girotti heißen. Leider kann ich mich nicht mehr genau daran erinnern, ob sich die Beiden einfach nur verspäteten oder gar den Hintereingang genommen hatten. Ich weiß nur so viel, gesehen habe ich die berühmtesten Schauspieler Italiens nicht.

Bella ItaliaEs war aber nicht so, dass ich vor Enttäuschung keine ihrer Filme mehr sehen wollte. Ganz im Gegenteil, noch heute schaue ich mir gerne die Italowestern an. Der zweite Satz dieses Posts müsste also eigentlich heißen „Bis heute liebe ich die Filme mit Bud Spencer und Terence Hill.“

Aber das ist längst nicht alles, was ich mit Italien verbinde. Das erste Mal, dass ich das Meer gesehen habe war am Strand von Jesolo. Das war das Größte für mich. Ich liebe das Meer und den warmen Sand der einem die Zehen kitzelt. Meine Familie und ich sind viele Jahre jeden Sommer dort gewesen. Irgendwann bin ich anstatt mit meiner Eltern, mit Freundinnen hingefahren. Selbst als ich bereits wusste (durch meinen Urlaub auf Kreta), dass das Meer auch noch ganz anders aussehen kann, nämlich so, dass man bis auf den Grund sieht – klar, türkis und einfach traumhaft, bin ich immer noch gerne nach Italien gefahren.

Kaum eine Sprache klingt so melodisch. Italien bietet viel Kultur, viele traumhafte Landschaften und verdammt gutes Essen. Nichts, aber auch wirklich gar nichts, schmeckt besser als eine Lasagne, oder ein Tiramisu.

Ich trinke kaum Alkohol. Maximal bin ich einmal pro Jahr betrunken (immer am gleichen Fest) und nippe an ein, zwei Tagen im Jahr an einem Cocktail und trotzdem habe auch ich ein alkoholisches Lieblingsgetränk: Sgroppino! Wodka, Zitronensorbet, Schlagobers und Prosecco. Klingt doch schon sehr lecker, oder? Und schon habe ich wieder Lust mich Abends mit Freunden an den Strand von Jesolo zu setzen, guter Musik zu lauschen und meinen Gaumen mit einem Schlückchen Sgroppino zu erfreuen.

Was mir auch sehr gut gefällt ist die italienische Musik. Um 1996 herum habe ich lauthals bei Laura non c’e von Nek mitgesungen, Azzurro von Adriano Celentano ist bis heute eines meiner absoluten Lieblingslieder. Apropos Adriano Celentano, auch seine Filme habe ich mir liebend gerne angesehen. Wer bei „Gib dem Affen Zucker“ nicht ein einziges Mal lachen muss, der passt in puncto Humor auf keinen Fall zu mir 😉

Wenn euch meine schönste Sommergeschichte, die natürlich auch in Italien spielt, interessiert, dann klickt hier: Meine schönste Sommergeschichte!

Und weil ich Italien so liebe, habe ich vorigen Freitag einige Blogger dazu eingeladen, italienische Rezepte zu kochen und seit Montag, den 27., gibt es eine Blogparade zum Thema Italien. Dabei erwarten euch Deko-Tipps, Reiseberichte, Fashion Inspirationen uvm.

Mit dabei sind: Elena, Maria, Lisa, Michelle, Alexandra, Hanna und Clara.

Was verbindet ihr mit Italien? Was gefällt euch besonders gut?

 

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