Blogging Challenge – Mein Fazit

Wahnsinn, wie schnell zehn Wochen vorbei sein können. Heute ist mein letzter Beitrag zur Blogging Challenge. Ich habe in den letzten zweieinhalb Monaten sehr viel in puncto bloggen dazu gelernt. Obwohl ich natürlich vor habe, mich noch mehr mit den Themen drumherum (SEO, Layout, Werbung…) zu befassen, bin ich doch froh, dass die zehn Wochen um sind. Jetzt bin ich frei und darf mir einen Artikel auch mal spontan überlegen.

Blogging Challenge ByeByeEin bisschen Struktur finde ich zwar sehr wichtig, aber man sollte es halt nicht übertreiben. Für gewöhnlich bin ich ja eher eine Chaotin, aber irgendwie hatte ich mir vorgenommen alles etwas genauer zu planen. Der Juni war dann letztlich so verplant, dass ich für kurzfristige, spontane Projekte keine Zeit mehr hatte. Aber ich habe immerhin daraus gelernt. Ein bisschen chaotisch zu sein, ist nämlich gar nicht so schlecht.

Bei einem der ersten Blogging Challenge Posts habe ich über Blogvorstellungen geschrieben und auch gleich angekündigt auf meinem Blog welche zu machen. Da haben sich, zu meiner Freude, ganz liebe Mädels mit den unterschiedlichsten Blogs gemeldet. Nach einigen Gesprächen, habe ich mit den meisten Mädels umdisponiert – anstelle von Blogvorstellungen gibt es Gastartikel. Die Gastartikel von Lisa und Sandy gingen ja bereits online. Lisa hat ein echt tolles Rezept mit meinen Leserinnen geteilt und Sandy hat ihre Must Haves für den Sommer präsentiert. Wer die Posts noch nicht gesehen hat, kann das ja an dieser Stelle tun 🙂 Im Laufe des Julis werdet ihr hier noch weitere Blogvorstellungen und Gastartikel finden.

Ein anderes Mal ging es bei der Blogging Challenge um die sozialen Netzwerke. Nach diesen zehn Wochen kann ich eindeutig sagen, dass Facebook wohl der wichtigste Social Media Channel überhaupt ist. Ohne Facebook geht nämlich gar nichts. Auch Instagram ist für jeden Blogger wichtig. Dabei ist das Um und Auf, regelmäßig Bilder hochzuladen.

Der Unterschied zwischen Instagram und Facebook?

Instagram kann auch unabhängig vom Blog betrachtet werden. Es können euch Leute folgen, die regelmäßig eure Bilder liken, aber keinerlei Interesse an euren Texten haben. Was ich weniger schön finde ist die Tatsache, dass auf Instagram viele folgen, in der Hoffnung auf ein follow4follow. Egal ob ihr denjenigen dann folgt, oder nicht, sie entfolgen wieder. Das ist mir bei Facebook noch nie passiert. Klopf auf Holz. Das tolle an Facebook sind zudem die vielen Gruppen, denen ihr beitreten könnt, um euch noch besser zu vernetzen oder einfach Werbung für euren Blog zu machen.

Mir gefällt ja Google+ am besten, da gibt es auch sehr viele Communities. Allerdings ist mir aufgefallen, dass nur die wenigsten Blogger diesem sozialen Netzwerk genügend Aufmerksamkeit schenken. Warum eigentlich?

Etwas später ging es um Inspirationsquellen und Vorbilder. Dieses Thema war mir besonders wichtig, da ohne Inspiration ja eigentlich gar nichts geht. Manchmal inspiriert mich das Leben, ein anderes Mal ist es ein toller Blog oder ein einziger Artikel.

Am wichtigsten war aber bestimmt, die Erwähnung von dofollow und nofollow Links. Auch wenn ich mich selbst nicht als besonders geeignet empfand um euch großartig etwas darüber zu erzählen, so habe ich vielleicht die Ein oder Andere Kollegin an die Wichtigkeit dieses Themas erinnert.
Die wichtigsten Lektionen die ich während der Challenge gelernt habe?

– Setze nie ein Smiley vor dem ersten Bild (Die Posts sehen auf Bloglovin dadurch nicht besonders einladend aus)

-Ein bisschen planen ist gut, aber es darf auch mal spontan sein.

– Mit anderen Bloggern kann man nie genug vernetzt sein. Sei es durch Blogvorstellungen, Gastartikel, Blogparaden oder dem kommentieren von Posts und Bildern.

– Ein Monatsrückblick-Post hat Vorteile an die ich gar nicht gedacht hatte. Ich biete damit nämlich nicht nur meinen Lesern einen Überblick, sondern auch Firmen.

 

Wie fandet ihr die Blogging Challenge? Welches Thema hat euch am meisten interessiert, oder habt ihr ein wichtiges Thema vermisst?

 

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