A day in my life – Entspannung und Blog Business

Und schon ist die Woche auch fast wieder vorbei. Die letzten Tage habe ich genutzt, um einige Ausflüge zu machen und die Seele wieder mal so richtig baumeln zu lassen. Am besten kann man dass in den Kittenberger Erlebnisgärten in Niederösterreich. Da bin ich jedes Jahr, mindestens zweimal. Außerdem habe ich wieder ein Fotoshooting gemacht und unzählige Beiträge über das Bloggen, Blogger-Recht, Social Media Recht und Werbekennzeichnung gelesen.

Seele baumeln lassen

Seele baumeln lassen:

Abschalten, entspannen, im Hier und Jetzt sein und die Sonnenstrahlen auf der Haut wahr nehmen. Das kommt ja meistens zu kurz, ist aber enorm wichtig. Wir alle brauchen Pausen. „Lebenskunst ist, wenn du Pausen machst, bevor du sie dringend nötig hast“ – diesen Spruch habe ich diese Woche gelesen und finde ihn absolut treffend. Leider weiß ich nicht, wer diesen Spruch verfasst hat. Habt ihr eine Ahnung?

Gestern war meine beste Freundin zu Besuch. Es tut immer gut, wenn man über seine Probleme sprechen kann und zwischen den ernsten Gesprächen trotzdem viel zu Lachen hat. Auch das bedeutet für mich Entspannung! Wir sind keine Maschinen, die einfach nur zu funktionieren haben. Wenn man eine Pause braucht, sollte man auch eine einlegen, bevor alles stressig wird. In dieser Zeit kann man neue Kraft tanken, Kreativ werden, Pläne schmieden und neue Ziele setzen.

Natürlich kann nicht jeder von uns einfach mal einen Tag blau machen, nur weil ihm danach ist, aber man kann zumindest die Wochenenden und den Feierabend so gestalten, dass es einem gut tut.

Gestern Abend habe ich auch einen Punkt meiner Bucket List abhaken können – es sich unter freiem Sternenhimmel gemütlich machen. Habe dabei sogar eine Sternschnuppe gesehen 🙂

Werbekennzeichnung, Rechte und Bloggerlife:

Die meisten Blogger kennzeichnen Werbebeiträge mit einem * und dem Hinweis in der Menüleiste, dass alle Produkte die mit einem * gekennzeichnet sind, gesponsert wurden. Auch ich habe diese Kennzeichnung. Die * Kennzeichnung verwende ich bei jedem Produkt, dass ich kostenfrei erhalten habe. Wurde ein ganzer Post rund um das Produkt erfasst, kennzeichne ich zudem mit einem * im Titel und den Worten „Dieser Beitrag enthält Werbung…“ oder „Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit…“. Ich finde die Kennzeichnung wichtig, vor allem weil es auch eine Rechtsfrage ist und eingehalten werden MUSS. Umso weniger verstehe ich, dass manche Firmen noch immer auf Werbung bestehen, die nicht gekennzeichnet wird. Ist das nicht sogar eine Anstiftung zu einer Straftat? Klingt jetzt zwar etwas extrem, ist aber so.

Manchmal trudeln in meinem Postfach die tollsten Kooperationsanfragen ein. Die erste Reaktion ist Freude, meist mit einem „Boah, wie kommen die ausgerechnet auf mich!“. Wenn ich antworte und meine Richtlinien erwähne (nofollow Verlinkung, Kennzeichnung,…), höre ich von manchen Firmen nie wieder etwas. Andere wiederum bieten mir sogar noch viel mehr Geld, damit ich nicht kennzeichne und dofollow verlinke. Zugegeben Anfangs hatte ich keine Ahnung von do- und nofollow, wusste überhaupt nicht, dass man diesbezüglich auf irgendetwas acht geben soll/muss. Nun bin ich doch schon etwas länger dabei und weiß, dass man dofollow nur einsetzen darf, wenn man Links in einem journalistischen Text einsetzt. Also ohne Bezahlung (darunter zählen im übrigen auch Produkte und nicht nur Geld)! Aber auch hier rate ich, keine Shops, sondern wenn überhaupt nur andere Blogs mit dofollow zu verlinken.

Goodie Box Hutshopping

Seriöse Kooperationspartner:

Umso mehr freue ich mich aber, wenn sich eine Firma meldet, die nach den Regeln spielt. Vor einigen Wochen habe ich zum Beispiel eine Anfrage von Hutshopping* bekommen. Die Firma wollte einfach Feedback für das neue Logo und das aktuelle Seitenlayout. Dafür habe ich eine Goodie Box mit Schokolade, Duschschaum, Badesalz, Kaffee und einem Fashion Book erhalten. Die Firma hat extra darauf hingewiesen, dass ich bitte nicht vergessen soll, bei Verlinkung ausschließlich nofollow zu verwenden. Das lobe ich mir wirklich!

Bester Text, den ich diese Woche gelesen habe:

Passend zum Anfang meines Beitrags „Wie ich mich als Bloggerin weniger stresse“.

4 Comments

  • Larissa sagt:

    Das hört sich alles super an! Ich versuche auch so gut es geht mich zu entspannen. Da ich Prüfungszeit habe ist das natürlich nur bedingt möglich. Mir geht es auch so. Vorgestern war meine Freundin bei mir und mit ihr zu reden ist definitiv sehr entspannend. Man fühlt sich immer besser wenn man sich die Probleme von der Seele geredet hat 🙂 Unseriöse Kooperationen hatte ich bisher noch nicht. Da hatte ich immer Glück und bin an gute Firmen gestoßen 🙂
    Liebe Grüße
    Larissa

  • Tamara sagt:

    Ich kann dir nur zustimmen! Ich finde es auch megatoll, wenn es Firmen gibt, die selbst auch noch darauf hinweisen, um vielleicht eben zu zeigen, dass sie seriöse Partner sind. Sowas gibt es immer seltener. Auch ich habe einen Fall, dass mir eine Firma nicht mehr zurückschreibt, weil ich meine Richtlinien erwähnt habe und wissen wollte, wie sie das denn sehen und ob sie der gleichen Meinung sind.

    Liebe Grüße,
    Tamara | brunettemanners.at

  • Sandy sagt:

    Hallo Tina,

    vielen Dank fürs Verlinken meines Artikels! Bester Text, den du in der Woche gelesen hast? Wow, ich fühle mich geehrt! 😀 *freu*

    Ich kann dir auch nur zustimmen. Das mit den Pausen ist sehr wichtig. Wobei ich selbst momentan auch immer wieder hin und hergerissen bin: Auf der einen Seite möchte ich meinen Blog gern voranbringen, auf der anderen Seite will ich mich aber nicht zwingen zu lesen oder bloggen, wenn mir der Sinn nach ganz anderen Dingen steht. Es ist immer eine Gratwanderung zwischen schlechtem Gewissen und dem Bewusstsein, dass ich das alles nur aus Spaß mache. Noch bekomme ich das hin – allerdings bin ich auch sehr froh um meine Mitbloggerin.

    Zum Thema Kooperationen kann ich dir nur Recht geben. Es ist meiner Meinung Anstiftung zu einer Straftat, wenn Unternehmen einen dazu überreden wollen, Werbung nicht zu kennzeichnen. Im Bereich Fachzeitschriften, wo ich tätig bin, kann das ganz schnell richtig teuer werden, wenn PR oder Anzeigen nicht gekennzeichnet sind. Und die Konkurrenz schläft nicht, sondern zeigt gern gleich mal an.

    Wenn es um Rezensionen auf meinem Blog geht, für die ich ein Rezensionsexemplar bekommen habe, dann steht das immer da, sodass der Leser informiert ist und das auch einordnen kann. Das ist ja nicht unüblich. Wenn ich allerdings Geld für eine Rezension oder einen anderen Beitrag bekomme, dann schreibe ich sogar „Anzeige“ in die Headline. Dann bin ich auf der sicheren Seite, denn das kann man wirklich nicht übersehen.

    LG Sandy

    • Tina sagt:

      Das kenne ich nur zu gut – den Blog etwas voranbringen wollen und trotzdem einen Gang herunter schalten. Manchmal gar nicht so einfach eine gute Work-Life-Balance zu schaffen, aber irgendwie geht’s dann doch immer 😉

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